Die Wiederkehr der Revolution

An einen Starken Regentag machte sich Takaoka auf den Weg zu einer weit vergessenen Kolonie, welche er auf einer Karte fand, die im Haus von Nikolaus Kozlov lag.
Sein kleines Boot schaukelte, doch seine neugier war größer als jede Welle, welche sich Ihn in den Weg stellte. Als er an die vermeintliche Stelle ankam fand er ein kleines Haus mit größeren Melonenplantagen in der Nähe. Schnell ging er hinein um endlich sich vom den Regen zu trocknen. Aus purer Langweile stöberte er durch ein paar Kisten bis er eine Truhe fand, welche mehrere Bücher beinhaltete. Bäckerlizenzen… kleine Notizbücher, selbst stimmen einer Wahl in Gabilgathol waren dabei, doch eines stellte alles in den Schatten. Es war ein Buch rot wie das Blut welches an seinen Katana am selbigen tage floss. Er schaute dies neugierig an und begann zu lesen…
Der Titel des Buchs war Das Buch der neuen Ära

Heut schwebt ein Gedanke durch die Luft… durch die Ordnung, den Mensch, den Zwerg und Elf… der Gedanke von Veränderung,der Freihheit und des Gleichen Rechts.
Unsere Freiheiten genommen, unsere Gedanken versklavt, die Seelen des Adels vom Chaos befallen, das ist unser Schmerz und Leben.

Unser Schicksal war es so zu leben, doch Heut ist die Zeit für die Veränderungen angebrochen, gemeinsam, Mensch mit Elf und Ahne Christ mit Gaia und Zwerg wie Brüder und Schwestern Hand in Hand.
Die Geister sie schreien, sie schreien nach Freiheit, sie schreien nach Ordnung.
Doch unsere Monarchen, unsere Diktatoren, diese angeblichen Schützer wurden durch Ihre Gier und Machtliebe zur unserer Sorge,
in Ihnen sehen wir das Chaos und nur noch wenige von Ihnen blieben rein.

Doch gibt es eine Lösung, Brüder und Schwestern, lasst uns die Arbeiter, Handwerker und Diplomaten dieser Welt unter einer Flagge unter einem Willen verbünden!
Lasst uns unsere Monarchen aufklären und Sie wieder auf den richtigen Weg der Ordnung bringen, lasst uns unsere Städte mit den roten Flaggen der Veränderung aufblühen lassen.
Das sind unsere Forderungen:

-Gebt den Bauern eine Wohnung, wo sie sich wohlfühlen können.
-Gebt den Sklaven Ihre Freiheit und lasst Sie als Bürger bei euch leben oder in Ihre Städte zurückreisen.
-Stellt euch wie ein Bollwerk gegen die Gefahr des Chaos und geht mit Ihn keine Bündnisse ein.
-Liebt eure nächsten und Handelt mit den Wesen der Ordnung.
-Schützt eure Mauern mit euren Verbündeten und sorgt dafür, dass kein Wesen der Ordnung wieder das Leid des Chaos erfährt.
-Gebt den engagierten eine Möglichkeit sich Politisch aufsteigen zu lassen und profitiert von Ihren wissen.
-Schult eure Bürger den Lesen und Schreiben und erlebt das Paradies des Fortschritts mit euren eigenen Augen.

Brüder und Schwestern, lasset uns diese Welt zum guten friedlich verändern. Lasst dies ohne Gewalt und Blutvergiesen, sondern mit Aufklärung und Wort gestalten.
Sparta ist der Geburtsort dieser neuen Welt, nun ist auch die Zeit für euch gekommen.

Er lies etwas verängstig die Zeilen eher er das Buch nahm und direkt nachdem der Regen aufhörte nach Sparta rannte. Eine Neue Zeit stand kurz bevor, eine Zeit welche Nikolaus Prophezeite und es nun die Mission von Takaoka war diese weiterzuführen.

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Kapitel 2:
Des späten Abends saß Takaoka mal wieder gebeugt üder den Tisch um Hause des alten Kanzlers. Vor Ihn war eine Karte einer Stadt, welche er selbst kaum kannte, doch viel aufgrund jüngster Ereignisse gehört habe. Neben Ihn waren alte Schriften einige davon Zeugenaussagen andere persönliche Briefe an Nikolaus Kozlov seitens der ehemaligen Verwaltung dieser für Ihn doch so seltsamen Stadt. Er grübelte lang nach denn vor Ihn stand mal wieder eine recht heikle Angelegenheit. Die Handlungen der Stadt waren Kulturell für Ihn mehr als Nachvollziehbar, einen Verräter zu morden war auch Ihn recht bekannt, doch…
Etwas veränderte sich im Geiste des jungen Mannes. Etwas brachte Ihn dazu den Mord als eine Wiederliche Lösung anzusehen und nicht mehr so frei wie vor einigen Wochen zu tolerieren. War es durch einige Hand als er in der Taverne einer unschuldigen Dame Meyras das Leben nahm, was Ihn nun die Augen öffnete oder war es seine Verlobte, die Ihn mit großer Freude erzählte, dass er Vater wird. Er wusste den genauen Ursprung nicht, doch eines war für Ihn klar. Keiner soll so brutal in einer Welt umgebracht werden, in der er sich befand. Er sah zum Himmel und war überzeugt, dass diese Welt deutlich mehr bieten könnte als man vorerst erwartet. Nach den er Herrenlos wurde konnte er endlich seiner selbst sein ohne in Ehre oder im Rang einzubüßen, er konnte die Eisernen Fesseln ablegen, welch Ihn sein Vater auflegte, als Takaoka noch klein war… eine zweite Chance für Ihn… für seine Bruder für alle, das war diese Welt. Wieder schaute er auf die Karte, welche recht gut die Eingänge und die Infrastruktur dieser überschaulichen Stadt zeigten. Er zählte die Häuser und kam auf das Ergebniss, dass diese Stadt nicht mehr als ein tausend Bürger vernünftig beheimaten könnte. An sich eine recht groß erscheinende Zahl, doch wenn man als Samurai, welcher aus Edo stammte könnte Ihn eine solche kaum beeindrucken. Kurz danach begann er mögliche Wege und Ausgänge zu markieren, den verstand er, dass ein Kampf bei seinen Vorhaben durchaus möglich wäre. Sein Zeil war doch recht einfach. Er wollte durch ein groß angelegtes verteilen der Bücher der Bevölkerung Mingas die Wahrheit zeigen, denn verstand er, dass durch die vielen Beiträge dieser Stadt das Propagandaministärium viel arbeit darin investieren würde die Stimmung der Bevölkerung durch gezieltes einsetzen von Informationen zu Manipulieren. Da wäre also ein solches Buch eine gute Möglichkeit Politische Veränderungen anzufangen ohne dabei Blut zu vergießen. Er blickte auf sein Terminkalender und merkte sich das Datum wo das Fest stattfinden soll eher er die Karte wieder zuklappte .

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