El'Rinia - Ein Reich der Dunkelelfen

~𝐸𝓁’𝑅𝒾𝓃𝒾𝒶~

El’Rinia, das Inselheiligtum der Drukien errichtet inmitten Ruinen vergangener Zeiten,
erstreckt sich verborgen über die tropischen Wälder des Südens und MerEk, die Hauptstadt der Drukien Parsifals, welche sich über die Küste von Myrn Talath spannt.

„Krieg liegt uns im Blut, die Magie in unserem Erbe.“ - von Nymrae Maylin


In der Taverne... {Die Insel El'Rinia}

Seit einigen Wochen besuchte ein junger Mann des Öfteren die Taverne Lohengrins. Nicht selten sah man ihn abends am Feuer sitzen, stets ein Bier in der Hand und einige Plauderlustige um ihn herum. Viel war nicht über den Erzähler bekannt, wo er herkam oder wer er war. Möglicherweise entsprangen seine lebhaften Geschichten tatsächlich nur seiner Fantasie?

Auch heute hatte er seinen Stammplatz beim Kamin eingenommen und war wie so oft dabei eine seiner Geschichten zum Besten zu geben. Am Liebsten erzählte er von einer Insel, welche weit im Süden Parsifals zu finden sein soll.

“…bis heute weiß ich nicht, weshalb die Winde mich dorthin führten. Doch ich schwöre, bei meiner Ehre und meinem Stolz, die Mühen der Reise haben sich gelohnt!” hörte man seine eifrig klingende Stimme beteuern, “Solch einen Ort stellt man sich in seinen kühnsten Träumen vor, es fehlten nur die schönen Engel…” waren die letzten Worte, die er von sich gab, bevor das frohe Lachen des Mannes die Taverne erfüllte. Einige Sekunden lächelte er noch ein verträumtes Grinsen, bis ein Kellner, welcher ihm ein weiteres Bier brachte, seine Gedanken unterbrach.

“Man muss es gesehen haben, die Bäume sind höher als so manche Adelshäuser und Schlösser, die Pflanzen wahre Schätze für Gelehrte und die Tiere… solche sah ich auf keine meiner Reisen. Wahrlich, ein traumhafter Ort. Doch nicht allein die Natur verschlug mir den Atem, nein nein… es waren die Bewohner der Insel die es magisch wirken ließen”, schwärmte der Herr vor sich hin. Verschmitzt grinsend fügte er flüsternd hinzu: “Möge das Fieber meine Sinne nicht vollkommen betrogen haben…”. Möglicherweise sprach er diese Worte zu laut, denn nicht wenige lachten und kicherten amüsiert vor sich hin. “Nun lacht nicht, sicherlich habt auch ihr schon von den Elfen gehört! Vielleicht bekamt ihr sogar schon welche zu Gesicht? Jedenfalls lebt dort, in den Tiefen des Dschungels, ein ganzes Volk. Kaum zu verwechseln sind sie, mit ihren spitzen Ohren und der beinahe schaurigen Eleganz. Doch gebt acht! Die Völker scheinen entzweit” redete er erneut drauf los. An einen der Kellner gewannt fragte er: “Sagt, werter Herr, habt ihr von den Schlachten gehört? Kriege zwischen den Elfenvölkern?” Hastig schüttelte der Bursche den Kopf und eilte zur Theke zurück. Der Mann ließ sich nicht beirren und erzählte mit leuchtenden Augen weiter von seinen Erfahrungen. “Über ein Jahrhundert sollen sie schon Kriege führen. Hass ist eine deutliche Untertreibung, ich dachte ich müsse sterben, als mir die Fragen dort entwischten! Da wird einem ganz mulmig zu Mute…” sprach er, wild gestikulierend. “Ganz verschwiegen sind sie, diese Elfen, haben kaum eine Frage beantwortet… wunderschön waren sie trotzdem. hicks”. Langsam schien der Alkohol seine Wirkung zu entfalten, denn der Reisende lächelte mittlerweile beschwipst und wippte auf seinem Stuhl gut gelaunt im Takt seiner Worte. “Und wie schön sie waren… selbst die Herren…*hicks” wieder lachte er leise vor sich hin, nicht merkend wie gebannt die meisten zuhörten.

So hörte die Welt erstmals von ihnen, den Dunkelelfen des Dschungels.

Anblick des Todes... {Die Stadt der Drukien - MerEk}

Er wusste es konnte noch nicht spät sein. Wie konnte es auch, wenn der Morgengrauen erst wenige Stunden her war?Der Beginn seiner Reise nach Lohengrin war noch gar nicht lang her, da verdunkelte sich bereits der Himmel, als würde die Nacht hereinbrechen.
Der Elf traute seinen Augen nicht, während er in einen apokalyptisch erscheinenden Himmel starte. Rein der Logik wegen machte er sich klar, dass es sich lediglich um unfassbar schwarze Sturmwolken, welche jegliches Sonnenlicht der Erde vorenthielten, handelte.
Auch beschlich ihn ein beklemmendes Gefühl, welches er noch nie zuvor verspürt hatte.
Als würde ihn Gaia höchst persönlich davor warnen, seinen Weg weiter in diese Richtung fortzusetzen.
Doch umdrehen war keine Option, er hatte einen Auftrag zu erfüllen. Niemals würde er es wagen, diesen nicht entsprechend zu erfüllen.
Also ging er weiter, während die Angst in seinem Inneren mit jedem Meter wuchs.
Je näher er den Klippen kam, desto dunkler schien es zu werden. Bald schon konnte er kaum die Hand vor Augen sehen, insofern nicht gerade Blitze sein Sichtfeld in grellem weiß leuchten lassen. Nach gut 20 Minuten mühsamen Voranschreitens offenbarte ein markerschütternder Blitz dem jungen Elfen einen Blick die Klippe hinauf. Erschreckend war jedoch nicht die Klippe, sondern die gespenstische Stadt, die auf ihr erbaut wurde.
Während er sich in der Dunkelheit weiter voran kämpfte, blieb ihm die Erinnerung von dem ungewöhnlichen Anblick erhalten. Jedes Detail, an welches er sich erinnern konnte, verstärkte die ungesunde Neugier, die er verspürte. So kam es, dass der Junge entgegen jedes Überlebenssinnes und jeder Angst, weiter in Richtung der geheimnisvollen Stadt wanderte, bis er beinahe von den überflutenden Rändern des Flusses getroffen wurde. Stur blickte er zur Klippe, obwohl er nur wenig erkennen konnte, um erneut einen Blick wie zuvor erhaschen zu können. Gerade, als er aufgeben wollte und sich zum gehen wendete, traf ihn eine große Woge Wasser mit einer Wucht, welche ihn umriss und in die Wellen schleuderte.
Man hätte meinen können, die Naturgewalten würden ihn verspotten, denn gerade dann blitzte und donnerte es grell und laut, als würde der Himmel ihm zu seinem baldigen Tod applaudieren. Ebenso erfüllte der Himmel des Elfens letzten Wunsch, sodass er für einen quälend langen Moment jedes grausige Detail der Klippen und seiner Stadt erkennen konnte. Ebenfalls erkannte er auf einem der Felsen eine hochgewachsene Frau mit weißer Haut und strahlend weißem Haar, die mit ihren verheißungsvollen goldenen Augen seinen Tod beobachtete.
„Wer war das? Was war das?“, fragte er sich.
Der Tod? Wartete er auf ihn?
Eine Antwort würde er nicht erhalten, doch wusste er, dass wer oder was auch immer das war, sich wirklich über seinen Untergang freuen musste.
Nie hatte er ein schöneres Lächeln gesehen.


                                 𝐹𝑒𝒾𝑒𝓇𝓉𝒶𝑔𝑒

~Echuir : 20. März ; letzte Nacht des Winters
Zu Ehren des momentanen Herrschers wird der Frühlingsbeginn mit Galen, Paraden, Geschenk- und Opfergaben, sowie mit den üblichen Saufgelagen gefeiert. Es ist wie ein zweiter Geburtstag des Herrschers.

~Ivren-Lû : 14. Dezember bis 21. Dezember ; Winterbeginn
Ein ein-wöchiges Fest, welches mit Ehrenturnieren beginnt und ebenfalls damit endet. Dazwischen befinden sich Tage der Opfergabungen und Götzendiensten, wilden Feierlichkeiten und einem Tag, welcher sich rein um den Gott Slaanesh und somit allen eigenen Gelüsten dient.

~Círith : 6.7 ; Tag der Trennung
Der Tradition entsprechend begeben sich ein Großteil aller volljährigen Drukien auf Raubzüge in der Woche vor dem Fest vom 1.7 bis zum 6.7. Ihre Wiederkehr wird mit einem überragendem Fest gefeiert, welches die Nacht überdauert und in einigen Fällen über zwei Tage durchgefeiert wird.

~Das Blutfest : 7.7
Ein Tag, an dem sich die Drukien jeglicher Gelüste hingeben, zahllose Opfer darbieten und Unmengen des Blutes für die Götter Khorne und Slaanesh fließen lassen.

                                  𝑅𝑒𝓁𝒾𝑔𝒾𝑜𝓃

Die Dunkelelfen El’Rinia’s sind Anhänger des Chaos. Anfänglich gehörten die Dunkelelfen des Dschungels offiziell keiner bestimmten Religion an, doch entschlossen sie sich während der Vereinigung mit MerEk zu den religiösen Wurzeln der Dunkelelfen zurückzukehren.

                              𝒲𝒶𝓅𝓅𝑒𝓃 & 𝐵𝒶𝓃𝓃𝑒𝓇

Der Banner El'Rinias

Das Grün steht für die Natur und den Dschungel. Die weiße Farbe steht für das nüchterne Verhalten gegenüber anderen. Natürlich hat jeder seine Probleme mit anderen Wesen, diese schieben wir aber zur Seite, falls es zu einem Handel kommt. Der Kreis allerdings symbolisiert für die Gemeinschaft Schutz… Die vier Linien sollen dazu die Lebensweisheiten aufzeigen.

Die Zwei Linien innerhalb des Kreises stehen für Loyalität und Ruhe.
Die Zwei Linien, welche aus dem Kreis hinaus führen, stehen für Wissen und Erfahrung.

Das Wappen MerEks

Im Vordergrund steht der weiße Rabe. Er symbolisiert Weisheit, jedoch auch den Tod. Der schwarze Hintergrund steht für die Nacht, als Doppelcharakter des Todes und des Lebens, des Stillstandes und des Neubeginns.

Die Flagge wird auch als Wappen der Seemacht von El’Rinia genutzt, in dessen Zusammenhang sie das Unheil einleutet und das Können, sowie die Intelligenz des Volkes verkörpert.

                                  𝑅𝑒𝑔𝒾𝑒𝓇𝓊𝓃𝑔 

El’Rinia richtet sich nach einem meritokratischem/aristokratischem Regierungsbild, wobei dennoch eine Dyarchie an der Spitze steht. Zur Zeit der Gründung El’Rinia’s und der folgenden Vereinigung mit MerEk regieren die Geschwister Nymrae Maylin und Milai Maylin. Direkt zu ihrer Seite stand Lyria DeAllaria als Heerfüherin.
Mittlerweile regieren Nymrae Maylin und Lyria DeAllaria als absolute Herrscher.
Beide Adelshäuser haben das Recht ihren Titel an ihre Erben weiterzugeben oder gegebenenfalls den Titel an ein anderes Adelshaus abzutreten, insofern nötig.
Auch haben sie die Macht Familien oder einzelne Personen in den Adelsstand zu erheben oder diesen ebenfalls zu entziehen.

                                   𝒢𝑒𝓈𝑒𝓉𝓏𝑒

Das Reich hat viele Gesetze, ca. 40 Einzelgesetze und zusammengefasste 17 Gesetzgruppen.

§1 Befehle des Rates sind zu befolgen.
§16 Jeder Bürger hat die Pflicht sich an dem Gemeinwohl der Nation zu beteiligen und zu deren Schutz beizutragen.
§16.1 Gegenteiliges Verhalten gilt als Hochverrat.

(Die dreiGesetze, die ich in keine Kategorie einordnen möchte.)

Grundgesetze

§2.1 Jeder freie Bürger hat das Recht auf eine Meinung.

§2.2 Hassreden gegenüber der Regentschaft sind verboten.

§2.3 Lästerei über den Adel sind verboten.

§2.4 Das Verehren falscher Götter ist verboten.

§3.1 Jeder freie Bürger hat das Recht auf Besitz.

$3.2 Der Besitz eines jeden freien Bürgers ist unantastbar.

§3.3 Der Besitz und Stand eines Bürgers kann in Folge einer Straftat durch das Gericht oder durch das Verlieren einer offiziellen Herausforderung entzogen werden.

§4 Jeder freie Bürger hat das Recht mit seiner Familie in Verbindung zu stehen, insofern diese ebenso frei und angehörig unseres Volkes sind.

§5.1 Jeder freie Bürger hat das Recht auf Schutz durch die Regierung.

§5.2 Jedes Individuum, welches dem momentanen Bündnis angehört, hat das Recht im Falle eines Angriffes auf dessen Heimat in El’Rinia Asyl zu ersuchen.

§5.3 Gesetz 5.2 wird außer Kraft gesetzt, sollte es sich um Unfreie, Kriminelle oder Verstoßene handeln und auch im Falle eines Gesetzverstoßes innerhalb El’Rinias wird das Asyl mit sofortiger Wirkung aufgehoben.

§5.4 Asylsuchende sind verpflichtet sich von den Bewohnern El’Rinias fern zu halten, insofern nicht anders befohlen.

§6.1 Jeder freie Bürger hat das Recht auf Bildung.

§6.2 Bildung gilt als heilig, das Verbreiten von Falschinformationen ist strengstens verboten.

§7.1 Es gilt Toleranz gegenüber jedem Bürger zu wahren.

§7.2 Respekt gegenüber höher ständischen Bürgern ist Pflicht.

§7.3 Verstoßenen, Kriminellen und Ehrlosen wird keine Güte oder Respekt entgegen gebracht.

Sklaven

§8.1 Jedem freien Bürger ist es gewährt Sklaven zu besitzen, sind jedoch auch dazu verpflichtet sie zu versorgen und zu disziplinieren.

§8.2 Das Freisprechen von Sklaven ist nur dem Besitzer oder dem Rat vorbehalten.

§8.3 Sklaven und Leibeigene haben sich ohne Widerworte an Aufgaben ihrer Herren zu halten, solang diese nicht gesetzeswidrig sind.

§8.4 Sklaven haben kein Recht auf Besitz, Respekt, Familie, Schutz oder Bildung.

Gewalt

§9.1 Das öffentliche Tragen (in der Hand halten/anhaben) von Waffen, Rüstung und Schilden ist in El’Rinia untersagt!

$9.2 Ausnahmen hierfür sind: Militärangehörige im Dienst, Regenten, Adel unter begründeter Erlaubnis, Festspiele & Turniere, Kampf gegen Wild und offizielle Herausforderungen.

§10.1 Jeder freie Bürger hat das Recht unter guter Begründung eine offizielle Herausforderung an einen anderen Bürger zu stellen.

§10.2 Auch steht es jedem freien Bürger zu eine solche Herausforderung unter guter Begründung abzulehnen, sollte die Begründung ärmlich sein gilt die Herausforderung als verloren und die üblichen Konsequenzen einer solchen treten ein.

§10.3 Offizielle Herausforderungen dürfen nicht mehr zurückgezogen oder abgebrochen werden, nach der Annahme durch den Gegner.

§10.4 Offizielle Herausforderungen sind heilige Vorgänge unter der Aufsicht der Götter, Verlierer haben somit als letzte Möglichkeit der Ehrerhaltung die Wahl genau eine Revanche zu verlangen, unabhängig vom Zeitabstand zur ersten vollendeten Herausforderung.

§11 Stehlen von fremden Eigentum ist untersagt.

§12 Einbruch in fremdes Eigentum ist untersagt.

§13 Die Natur, als heiliges Gut, wird nicht mutwillig ohne Genehmigung des/der Regenten beschädigt oder verändert.

§14.1 Mutwilliges grundloses Morden ist untersagt und wird mit dem Tode bestraft.

§14.2 Mutwilliges Verletzen anderer Bürger ist untersagt.

§15 Sämtliche Formen von Gewalt, welche nicht mit den Ausnahmen in §9.2 oder §10 in Verbindung stehen können angezeigt und durch das Gericht bestraft werden.

Aufenthalt Fremder

§17.1 Fremde sind nicht in den Territorien El’Rinias erwünscht.

§17.2 Ein- und Durchreisen müssen genehmigt werden.

§17.3 Das unerlaubte Beherbergen einer solchen Person wird geahndet.

§17.4 Fremde dürfen nach wiederholter Aufforderung zum Gehen festgenommen, angegriffen oder gar getötet werden, sollte es die Situation erfordern.

Mögliche Strafen

-Den Tod durch die Klippe
-Enthauptung
-Die Verbannung, auf ewig oder temporär
-Geldstrafen
-Den Pranger
-Enteignung
-„Auge um Auge, Zahn um Zahn“
-Der Geschädigte darf eine Bestrafung vorschlagen, welche vom Gericht entweder vollständig angenommen wird oder abgewandelt umgesetzt wird


                           𝐵𝒾𝓁𝒹𝑒𝓇 𝒻ü𝓇 𝒹𝒾𝑒 Ä𝓈𝓉𝒽𝑒𝓉𝒾𝓀
Kunstwerke/Bilder




Elven Town 4

Bildquellen
  1. Bild - Screenshot der Küste
  2. Bild - Concept Art by Paul Lasaine (Das Werk wurde nicht „ordentlich“ benannt, nur getaggt)
  3. Bild - Concept Art „Lost City of Therakan“ (Künstler war nicht angegeben)
  4. Bild - Concept Art „Elven Village“ (Künstler war nicht angegeben)
                       𝒞𝒽𝒶𝓇𝒶𝓀𝓉ℯ𝓇𝓋ℴ𝓇𝓈𝓉ℯ𝓁𝓁𝓊𝓃ℊℯ𝓃 & 𝒞ℴ.

Lia Aelyn Nymrae Maylin (Yuyine)
Lyria DeAllaria (RubinQueen)
I’ava/Teena Konoe (Yuyine)
Iriat Skolven (Emeralda_Crystia)
Shalian Wynx (m0in_moerle) - In Bearbeitung


MerEk
Das Chaos
-> Slaanesh & Tzeentch


Mögliche Kritikpunkte werden gern entgegen genommen. Ansonsten hoffe ich einfach, dass die Stadt-Vorstellung euch gefallen hat ^^

Spezielle Punkte zur Kultur etc. kommen noch.

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Yuhu :slight_smile: endlich wieder eine Dunkelelfenstadt mit einhaltung der Lore! :slight_smile: Ich freue mich!

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Schöne story und danke endlich mal jemand der sich an die lore hält xD naja wäre schön wenn der krieg nur hundert jahre toben würde =D

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Der genaue Wortlaut beinhaltet die Mehrzahl des Wortes „Krieg“, damit hatte ich gehofft auszudrücken wie schlimm der Hass ist und das Streitereien noch heute zu Gewalt etc. führen und nicht das es ein großer Krieg ist c-c Aber egal xD Die nächste Geschichte formuliere ich gewählter xd
Danke für das Kompliment was die Story allgemein angeht ^^

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Ja gut xD aber immer gerne

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Bin dann mal weg Hagrast. xD

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Wait what

Will ich mal nicht hoffen xD da hätte dich der stamm falsch aufgezogen

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Ich helfe der Stadt gerne mit finanziellen Mitteln aus! ^^

(Bin ja eh irgendwie Teil davon :D)

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Ehehehehe, wirst auch immer ein Teil von uns sein uwu <3

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;))))) Hahahaha

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uwu :heart: Ya, wie gesagt wenn Ihr was braucht meldet euch :o

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Machen wir, same for you <3

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Die Stadtvorstellung wurde überarbeitet.
Die Regierungsform wurde geändert, ebenso wie einige Gesetze. Es wurde mehr auf MerEk und die Feiertage eingegangen, wobei ich noch einige Aspekte zur Kultur hinzufügen werde, die nicht durch die Vorstellung der Drukien für diese Stadt erklärt oder erwähnt werden.

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