EUER FEEDBACK IST GEFRAGT - Die Geschichte von Parsifal

Grüße,

ich brauche mal wieder eure Hilfe und Feedback zur Geschichte von Parsifal. Auch wenn es verdammt viel Text ist hoffe ich, dass ihr euch dort - wenigstens mal überliegend - ein paar Blicke reinwerfen würdet. Der letzte Teil mit „das reine Böse“ ist noch nicht optimal und generell sind sicherlich noch viele Fehler (bzgl. Grammatik und Rechtschreibung) drinnen. Es geht hier lediglich um den Inhalt.

Viel Spaß und Danke im Voraus!


Die Entdeckung von Parsifal

Am Wegesrand, im Dickicht des Waldes, wohin ihn seine Mutter schickte, sah er die goldene Rüstungen im Feuer der aufgehenden Sonne. Ein Abbild eines Mannes, stark, anmutig, tapfer, groß und einen selbstbewusste Gang in Richtung jener Lichtung im Westen des Waldes. Er wusste in diesem Moment nicht einmal, ob es ein einfacher Ritter oder gar Gott ist. Denn sein Antlitz und seine sagenhafte Erscheinung war nicht von dieser Erde. Auch wenn ihn seine wünschte er sich nichts mehr als je zuvor: Er wollte ebenso ein Ritter werden, wie es einst sein Vater war. Dieser Wunsch war wohl notwendig, um das damalige Land, in jenem Zwerge und Elfen gemeinsam lebten, von einer bösartigen Bedrohung zu befreien.

Dabei hat ihn seine Mutter doch erst in diesem Wald ausgesetzt und ihm gar ein Narrenkleid übergestülpt, damit er von allen nur verspottet und ausgelacht wird. Natürlich würde er seine Mutter verstehen und schließlich hätte sie nur angst um ihn, da er das gleiche Schicksal wie sein Vater erleiden könnte, doch seine innere Überzeugung brachte ihn schließlich dazu, seinen Traum nicht aufzugeben.

Als er diese goldene Rüstung sah, so entschloss er sich diesem Ritter zu folgen. Und je weiter er in den Wald hinein ging, desto weniger bemerkte er, dass sich der Eingang zum Wald sich weiter und weiter entfernte und schon bald bemerkte er, dass er sich schon gar nicht mehr in der herkömmlichen Welt der Menschen, die er so sehr liebte, befand.

Der Ritter auf seinem Ross stoppte schließlich und sagte: „Habt dank Auserwählter, es ist an der Zeit, dass ihr unsere Probleme unserer Welt löst“. So erblickte er einen kleinen Kreis aus Wesen, die er bis dato noch nicht kannte. Jene welche lange Ohren hatten und von sich sagten, man nenne sie hier „Elfen“. Ebenso gab es dort auch Menschen. Diese waren jedoch deutlich kleiner als die in der Welt der Menschen und makaber waren ihre sehr langen Bärte.

Von diesen Wesen ist auch in der Menschenwelt die Rede, nun weiß er, dass sie wirklich zu existieren scheinen. Diese Wesen warteten seit Jahrzehnten auf einen Befreier und nun ist er da, um die wichtigste Schlacht alle Gezeiten anzuführen und mit Zwergen und Elfen, Seite an Seite und Schild an Schild zu kämpfen.

Demnach haben Aufständige Zwerge und Elfen-Gruppen sich gegen die aktuelle Regierung aufgelehnt um ihre eigene Herrschaft aufzubauen. Sie scheinen mit der Justiz im Land nicht zufrieden zu sein und so sind sie der Meinung, dass jegliche Verbrechen mit der sofortigen Todesstrafe bestraft werden sollte. Während der andere Teil der Bewohner dafür einstehen, dass kein Wesen dieser Erde über Leben und Tod entscheiden dürfe. Dadurch, dass die Kriminalität im Land um 80 Prozent gesenkt wurde, weil die Kriminalitätsfälle direkt durch skrupelose Feldzüge mit Morden gerächt werden, gewannen die Truppen, die sich „Gegenwind“ nennt, eine hohe Anhängerschaft.

Auch wenn man damit eines der wohl größten Probleme sämtlicher Ländereien beseitigt, so ist es in den Augen vieler Elfen und Zwerge schlichtweg nicht moralisch. Doch was bringen Argumente, wenn die Fakten nicht auf ihrer Seite sind?

Dabei haben sie eine große Anhängerschaft aufbauen können. Diese konnten selbst die stärksten Kämpfer der beiden Nationen trutzen. Als sich die Lage schließlich zuspitze, erschien der edelmütige Ritter in seiner schimmernden Rüstung und jenem Schwert, welches nur von den stärksten Rittern getragen werden konnte, um es den tapferen jungen Ritter Parzival zu übergeben. Dieses wurde für diesen schicksalhaften Krieg von den wohl besten Zwergen dieser Welt geschmiedet und mit den magischen Kräften der Elfenkönigin ausgestattet. Diese haben gar ihr Leben für diese Wunderwaffe gelassen.

Das Walkürenschwert wie es von Parsival getauft wurde, erwies sich als äußerst leicht in seiner Hand, was wohl der entscheidende Beweis war, dass er der Auserwählte aus den zahlreichen literarischen Werken von Elfen und Zwergen sein muss.

Seite an Seite mit den Völkern des mystischen Waldes und der Zwergenkuppel, konnten selbst die bösartigen Wesen auch zu Tausenden rein gar nichts gegen die Armee des jungen Ritters bewirken. Laut Überlieferungen heißt es, dass im Falle eines Verteidigungskrieges, der Benutzer des Schwertes weder in die Hölle noch in den Himmel gelangen kann. Und ebenso ist das Schwert in der Lage, den Geist eines getöteten Feindes zu erlösen und ihm somit die Chance zu bieten, am Tag des jüngsten Gerichtes, durch Reue in den Himmel imporzusteigen und von seinen Sünden rein gewaschen zu werden.

Sicherlich wurden viele Feinde erlöst, einige fanden jedoch ihr sinnloses Ende in einem Kampf, getürmt auf anderen Leichen, verstümmelt und schließlich zu Asche verbrannt.

Diese Sage um den Ritter Parsival nahm hingegen eine bittere Kehrtwende. In seiner schicksalshaften Schlacht wurde er leider von einem Hinterhalt überrascht und konnte sich zunächst noch sehr wacker durchschlagen. Doch schließlich versagte seine Rüstung und er wurde mitten in sein Herz gestochen. Ausgerechnet die letzte Bastion der Rebellion war es, die auch die letzte für ihn sein sollte. Die magischen Quellen der Elfen hielten ihn zwar angeblich noch für mehrere Jahre am Leben, doch in einer klaren und winterlicher Sterenennacht, der erste Schnee war gerade gefallen, verstarb er. Die Geschichte rund um den edelmütigen Ritter Parsival wurde von Heiligen und Gelehrten weiter gereicht, bis im Jahr 1200 nach Christus die unendliche Geschichte schließlich ihren Anfang nahm. An diesem Ort wo heute der Ritter begraben liegt, befindet sich Parsifal. Das Land des heiligen Ritters. Denn die dortigen Völker benannten das Land nach ihm, dem Ritter, der sein Leben für den Frieden gab.

Niemand hätte jemals im Traum daran geglaubt, dass dieses Paradies existiert. Parsifal war zu jener Zeit bloß von gewaltigen Urwäldern überschattet. In diesen heiligen Wäldern, wie sie im Volksmund und Schriften beschrieben werden, lebten sämtliche Völker mit den Elfen in Harmonie und Frieden zusammen. Dieser Frieden geht auch auf Parsival zurück, denn er habe mit seinen scharfen Klingen die dortigen Bedrohungen beseitigt.


Das Blut des 14. Jahrhundert

Zur Zeit des 14. Jahrhunderts, also ca. 100 Jahre später, nach der Geschichte um den Ritter Parzifal, genauer um das Jahr 1337 herum, gab es auf der Welt eine unzählige Anzahl von blutigen Schlachten in weiten Teile dieser Erde. Egal ob man sich den Hundertjährigen Krieg zwischen Frankreich und England, die Schlacht von Gammelsdorf im Heiligen Römischen Reich, die Schlacht von Morgarten in der Schweiz oder gar in Japan, wenn man sich einmal die Schlacht von Minatogawa vor Augen führt. Auf der gesamten Welt wurde zu jeder Zeit sehr viel Blut vergossen und ebenso startete eine große Völkerwanderung auf allen Kontinenten dieser Welt.

Und so kam es, dass sich viele Menschen aus verschiedensten Kulturen und Nationen an einem Fleck der Erde niederließen und sich von ihrer Heimat erzählten. In einem Wald, völlig durchwuchert, aber mit sehr fruchtigen Boden und starken und alten Bäumen, konnten sie schließlich ihre eigenen kleinen Siedlungen gründen und ein neues Leben, frei von Kriegen, führen. Auch wenn es zu Beginn viele Konflikte untereinander gab, so machte sie Hunger, Kälte und Krankheit stark.

Die europäischen Völker erzählten sich Geschichten über Märchenhaften Wälder die umrankt von stacheligen Beerensträuchern sind, die zuckersüße Beeren trugen und bewohnt von großartigen Wesen. In den zahlreichen Lichtungen, zwischen sprudelnden Quellen, soll gar Diamantenstaub so fein wie Sandkörner umher geflogen sein. Eine idyllische Ruhe, Wind der den eigenen Namen flüstert, zärtliche Harfenspiele, kombiniert mit Chören von Lichtwesen, die im Volksmund wohl unter dem Namen Elfen bekannt sind. Magische Wesen des Lichtes, Verbunden und im Einklang mit der Natur sorgen sie dafür, dass Bäume wachsen, ihr buntes Laub auf den Boden werfen und die Tiere das Herz der Natur am Leben lassen.

Ebenso wurde von kleinen Menschen erzählt, welche in riesigen Bergen und manchmal sogar in der Hitze der Vulkanlava ihr Zuhause haben. Diese sollen für einen heiligen Ritter mit dem Namen Parzival das sog. Walkürenschwert geschmiedet haben, wodurch in ihren Landen endgültig Frieden einkehren konnte. Doch ehe sich die eifrigen Bürgerinnen und Bürger der neugegründeten Siedlungen versahen, wurde der Wald von einem dichten Nebel befallen, so dicht, dass man die Hand vor den Augen nicht mehr wahrnehmen konnte. Die wenigen Gelehrten der Kolonien schrieben nieder, dass sie eine gold schimmernde Silhouette sahen, als der Nebel dichter und dichter wurde.

Ehe sie sich die Menschen versahen, kehrten plötzlich die in den Geschichten der Menschen beschriebenen Wesen mit ihren langen Ohren und langen Bärten in den Dörfern der Menschen auf. Dieses Aufeinandertreffen löste bei den meisten große Panik aus, doch Elfen und Zwerge beruhigten untereinander, dass sie mit der Ankunft der Menschen bereits gerechnet hätten. Denn das Land Parsifal sei mal wieder in Gefahr und so waren sie wieder einmal mehr auf die Hilfe der Menschen angewiesen. Wieso ausgerechnet die Feigen, jene, die vor den Kriegen weggelaufen sind, sich dieser Aufgabe annehmen mussten, das schienen allerdings weder die Elfen noch Zwerge zu verstehen.

Sie wussten nur so viel: Egal ob Menschen, Zwerge oder Elfen: Jeder musste nun die Vorbereitungen treffen, sich auf eine große Schlacht vorzubereiten. Bis dahin wussten nicht einmal die Oberhäupter der drei Nationen, mit welchem Feind sie es genau zutun hatten.


Die Begegnung einer vierten Kultur

Die drei Nationen lebten über Jahrzehnte friedlich zusammen, bis zu einem Tag, der als Trauertag in Parsifal eingeht. Denn am ersten August eines schönen Tages, ereignete sich etwas, was wohl für die Ewigkeit den Frieden stören wird. So soll eine Brieftaube der Menschen an König Arameas ein Schreiben überbracht haben, dass zunächst ein grünes Wesen mit riesigen Zähnen leblos auf dem Boden gefunden wurde und kurz darauf, ein Bote der Menschen von einer regelrechten Horde von Orks - wie sie im Epos bezeichnet werden - brutal getötet wurde. Der Friede nahm seinen Wendepunkt, die Gefahr des Unheils lag vor Parsifal.

Doch waren es wirklich die Orks, die den Boten getötet haben? Wenn es nach den Menschen und den Zwergen geht, gibt es daran keine Zweifel. Fragt man die Elfen nach der Schuldfrage, so sagen sie, dass es nicht bewiesen werden kann, schließlich sei ja auch ein Ork unter den Opfern gewesen.

Doch wie soll man ein Problem lösen, welches gar nicht zu finden ist? Denn Niemand im Land wusste, woher diese Orks stammen und wo sie wohnen. Das Reich wurde nun unter dem Motto der Verteidigung geleitet und jegliche Völker stellten ihre gesamten Einheiten zur Verfügung, um gegen sämtliche Eindringliche abgesichert zu sein. Nur wenige Monate nach dem Fund des großen Ork-Kämpfers, folgten die ersten Angriffe auf kleinere Dörfer der Menschen. Diese wurden nicht nur bis auf die Grundmauern niedergebrannt, sondern ebenso wurden scharenweise Leichen gestapelt, angezündet und verstümmelt. Als Zeichen ihres Triumphes, wurden gar Köpfe der gefallenen Soldaten auf Holz -und Knochenspießen gesteckt und mit der Flagge der Orks geziert.

Diese abscheulichen Bilder waren erst der Anfang vom wohl größten Chaos in Parsifal. Denn die Menschen, Elfen und Zwerge holten schließlich zum wohl größten Gegenschlag in der noch kurzen Geschichte von Parsifal aus. So machten sich die drei Nationen ihre jeweilige Heimat zum Vorteil. Denn wenn man eine Schlacht gewinnen möchte, so ist das Umfeld die halbe Miete. Zwerge errichteten riesige Bastionen in und auf Bergen und mit ausgeklügelten Minensystem, wollten sie Angriffe aus dem Hinterhalt koordinieren. Die Elfen versuchten in der Zeit die wichtigsten Wälder des Landes als Spähposten zu nutzen und die Orks ebenfalls in einen Hinterhalt zu locken. Die Menschen suchten die Konfrontation - Kopf an Kopf, Auge um Auge mit den barbarischen Orks.

Diese ausgeklügelte Positionieren war allerdings nutzlos gegen die grünen Monster. Sie stampften Minenschächte ein, verschütteten oder rissen die Bäume, auf denen sich die Bogenschützen der Elfen befanden, einfach heraus oder hakten sie mit ihren Streitäxten in Sekundenbruchteilen weg.

Die Orks waren in ihren Zahlen deutlich unterlegen, allerdings beherrschten sie die Kriegskunst wie keine zweite Nation in Parsifal. Schwere Rüstung, scharfe Klingen und ein starker Körperbau machen diese Orks zu ultimativen Kriegsmaschinen. Auch wenn es mehr als nötig gewesene Verluste der Streitkräfte von Menschen, Zwerge und Elfen zu verzeichnen waren, so waren sie doch für den Moment siegreich.

Im Zuge dieser sinnlosen Schlachten konnte die Liga der Gerechtigkeit, wie sich die drei Nationen nannten, einige Orks gefangen nehmen. Und so konnten erste Annäherungsversuche zu den Orks unternommen werden.

Die mächtigsten Häuptlinge der Orks streiten demnach jegliche Beteiligung am Mord des menschlichen Boten ab und beschuldigten stattdessen, dass die Menschen wohl den Mord an dem Ork ausgebübt hätten. Auch das haben die Menschen bestritten. Niemand weiß also, wer nun diesen Zwischenfall zu verantworten hat. So schlossen sie Frieden um aus ihrem gegenseitigen Potential zu schöpfen. Zwerge konnten sehr gute Werkzeuge herstellen, um den Ertrag aus Mine und Boden zu fördern. Elfen sind dazu in der Lage mit ihren magischen Kräften, diesen Werkzeugen eine noch bessere Qualität zu bieten. Orks sind meister der Kriegskunst. Sie können Schwerter und Rüstungen von besonders hoher Effektivität anfertigen. Und zuletzt die Menschen. Sie beherrschen die Kochkunst, womit sie jeden Bewohner im Land mit nahrhaften Speisen versorgen und diese somit effektiver arbeiten lassen können.

Im Land herrschte nun eine frohes Schaffen, viele Städte wuchsen heran, viel Handel belebte die Märkte und sogar die Sterbensrate unter den ärmsten Bauern schwund rasant. Mal wieder waren es die Menschen, die diesen Frieden ermöglichten, wie es bereits der edelmütige Ritter Parzival ermöglichte.


Das wahre Böse

In alten Legenden und Schriften der Elfen ist die rede von einer Gestalt, welche in edle gold blaue Gewänder gehüllt ist, eine Rabenmaske trägt und auf den namen Mytotis hört. Dieses Wesen soll schon seit Hunderten von Jahren über die Erde Parsifals laufen und mit gigantischen magischen Fähigkeiten ausgestattet sein. In vereinzelten Schriften ist die rede von neun Brüdern welche unter einem dienen aber niemand weiß diese stellen zu deuten. Nicht einmal der älteste Elf in Parsifal weiß woher dieses Monster kommt oder was es ist, jedoch ist eins sicher er ist ein Diener Tzeentches.

Während die angespannten Verhandlungen unter den Völkern weitergingen studierten die Elfen weitere Schriften zu diesem Diener des Chaos. Während diesen Studien festigte sich die These, dass dieses Monster für die immer wieder vorkommenden Kulte des Chaos unter den Menschen verantwortlich ist. Die große Schwäche der Menschen ist der Hunger nach Macht und Reichtum und vermutlich sind diese sterblichen Kulte durch die Verheißungen Mytotis zu dem Glauben an die Dunklen Götter gelangt.

Al eine Gruppe der Gelehrten der Elfen in die mitte der Verhandlungen trat und dies berichtete einigten sich die Völker, obwohl die orks dennoch den Menschen die schuld gaben, auf einen unsicheren Waffenstillstand. Seit dieser Verhandlung gehört auch bei den Elfen und Zwergen Kriminalität zur Tagesordnung.

Die vier Nationen haben sich mittlerweile damit abgefunden, dass dieser Umstand zum Alltag gehört. Sie haben sich darauf geeinigt, dass jegliche Verbrechen, auch wenn es vom Chaos ausgeübt wird, mit einer Strafe zu vollstrecken ist. Doch für jede Verurteilung, so steigt das Misstrauen. Immer wieder kommt es nämlich dazu, dass die Tagen nicht vollständig geklärt werden und somit Beweise fehlen. Das weckt großes Misstrauen, vor allem bei den Orks. Auch ist nicht immer klar, ob ein Krimineller nun vom Chaos besessen ist oder eben einfach ein gewöhnlicher Krimineller ist.

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Krasser scheiss 11/10 would read again :smiley: aber mal ehrlich der Autor sollte Bücher schreiben!

Ich kann mich dabei nur anschließen. Wirklich sehr gut und eine Geschichte die in sich auch schlüssig ist.
@DeadEmoji ich glaube die hat Musc geschrieben