Feanor Arnor (Nicebell)

Name: Fëanor Arnor

Bedeutung: königlicher Feuergeist

Spitzname: Fea

Rasse: Lichtelfe

Stand: Adelig

Familie:

Beruf: Gelehrter

Alter: 43 Elfenjahre, 301 Menschenjahre

Größe: 2,10

Religion: Atmaan

Wohnort: Ishwara

Stärken: Diplomatische Fertigkeiten, Seine Magische Kompetenz, Viel Erfahrung im Umgang mit versteckten Waffen und giften, nutzt ebenso sehr gerne Dolche, mittelmässiger Bogenschütze

Schwächen: Er kann wenig gegen Schwertkämpfer oder gegen Leute in Rüstungen ausrichten, Er neigt oftmals dazu zu übertreiben, Wird ihm jemand wichtig ist es für diesen kein Problem ihm wehzutun, Arachnophobie, Anfällig für Krankheiten, Traut Menschen und Zwergen nicht, Höhenangst

Charakter: Beschützerisch, herrisch, Sehr zur Natur hingezogen , offen, Eher fröhlich, Er bevorzugt aber das Meer jedoch

Aussehen: Blondes Haar, Sanfte Gesichtszüge, Das auffälligste jedoch an ihm sind seine Smaragdgrünen , die mit Blaus spenkeln versehen sind

Fähigkeiten:

1. Heilende Berührung

Die Hände des Anwenders beginnen zu glühen und senden eine wohltuende Wärme aus. Bei Berührung schließen sich kleinere Wunden und oberflächliche Verletzungen. (heilt einen Lp beim Ziel, doch nicht den Anwender selbst / Chaoswesen bekommen durch die Reinheit des Lichts ein Lp Schaden)

2. Rosenranken

Der Anwender lässt dornige Ranken mit wunderschönen Rosenblüten, aus dem Boden sprießen die das Ziel fesseln und leichte Verletzungen zufügen (Keine Verletzung bei Rüstung, bei ungerüsteten Gegner ein Lp Schaden / das Ziel darf einmal würfeln, um sich zu befreien )

3. Chamäleonhaut

Der Anwender kann die Pigmente seiner Haut der Umgebung anpassen. So lange der Anwender sich nicht bewegt , oder jemand dicht vor dem Anwender steht, ist dieser nur schwer zu erkennen.

Herkunft: Meridium

Geschichte:

Es war ein ruhiger Morgen. In dem Hause der Familie Arnor jedoch herrschte höchste aufruhe. Der 2. Sohn ihrer Familie kam in diesen Sekunden zur Welt. Strahlend erblickte er das Licht der Welt was der Beginn einer wundervollen Zeit sein würde.

Zusammenfassung

That kinda looks like me when I was little... :3 | Elf art, Elf child, Child fantasy art

Der junge Elf wuchs zu einem fröhlichem, Wissbegierigen aber auch Liebevollen und Verantwortungsbewussten Wesen heran. Er war stehts sehr Magiebegabt weswegen es hin und wieder zu kleinen Verletzungen kam, wenn er mal unvorsichtig wurde.

Zusammenfassung

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Mit 15 wurde ihm erstmals die Religiöse Seite seines Lebens gezeigt. Er begann sich den Lehren der Götter zu widmen und entwickelte so ein gutes Gespür für die Gefühle anderer Wesen. Er begann viele Stunden in Meditation zu widmen und lernte. Er war stehts verspielt und liebte es in den gigantischen Höhlen Libertàs herumzutollen, während er seine Magie ausprobierte.

Mit seiner Volljährigkeit begann eine schwerere Zeit für ihn. Sein Bruder Shal würde der Nachfolger und Erbe seines Vaters werden. Er würde das Oberhaupt seiner Familie werden und gerade dies wollte Fëanor nicht auf sich sitzen lassen… sein Bruder hatte ihn schon immer in allen Punkten übertroffen. Er war intelligent und unfassbar mächtig. Er war schön und hatte alles was man sich wünschen konnte.


Feanor als Erwachsener


Shal als erwachsner

Zusammenfassung

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Fëanor und er hatten sich noch nie verstanden. Sein Bruder war meist immer erhaben und stolz während er eher verspielt und locker war. Er war nie so ‘Verspannt‘ wie sein Bruder. So bezeichnete er es immer sehr gerne….


Ein frischer Wind streifte Fëanor durchs Haar, während er von Baum zu Baum sprang. Ein breites Lächeln bildete sich auf seinem Gesicht ab, während er elegant auf dem Marktplatz landete. Einige Elfen, die ihn beobachtet hatten, wurden rot vor seiner Erscheinung andere wiederrum sahen uninteressiert weg. Doch Fëanor interessierte dies nicht. Lächelnd Schritt er die Straßen hinab. Es war ein wunderschöner Tag. Nach seinem 301 Geburtstag am gestrigen Tage fühlte er sich befreit wie noch nie. Am späteren Abend hatte er noch Stunden in den Gebetshöhlen Atmaan’s verbracht und auf ein Zeichen gewartet allerdings vergebens. Er erhoffte sich seid Jahrezehnten ein Zeichen von ihm zu erhalten. Er wolle nicht länger in dieser Stadt gefangen sein. Er wollte neues entdecken und nicht eingesperrt in seiner Heimat sein. Er liebte Libertá und auch seine Familie aber irgendetwas zog ihn weit weg in die Ferne.
Er würde am Tag der Ansprache die die Königsfamilie Nyron jedes Jahr zur selben Zeit halten würde aufbrechen. Diesen Entschluss hatte er gefasst als er zu Atmaan gesprochen hatte allerdings war dieses mal etws unerwartetes geschehen…


Als er in mitten seines Gebets war räusperte sich aufeinmal jemand hinter sich. Leicht Fëanor die Augen. Schwarzer Rauch bedeckte den Boden und in dem Rauch wuchsen wunderschöne weiße helle Blumen. Als er sich langsam umdrehte blickte er einem Mann in die Augen. Er trug eine schwarze Kaputze und eine seiner Hände war aus völligem Stahl. Unsicher aber auch Nachdenklich betrachtete er Fëanor bis er zu Sprechen ansetzte ‚‚Sag…du bist Fëanor Arnor?‘‘ Er nickte leicht und betrachtete ihn weiter ‚‚Du kennst mich sicherlich und ich bin hier um dir mitzuteilen, dass deine Gebete anerhört wurden.‘‘ Der Mann beugte sich in die Hocke und sah ihm nun in die Augen. Fëanors Körper überzog augenblicklich eine Gänsehaut ehe er nur leicht nickte. Auf den Lippen des Mannes bildete sich ein Lächeln und er legte sanft eine Hand auf Fëanors Schulter ‚‚Suche Parsifal…finde Parsifal und suche den Ort wo du uns wieder spüren kannst…‘‘ langsam begann er sich aufzulösen. Fëanor stand auf ‚‚Warte! Wie heißt dieser Ort?‘‘ Ein leises Lachen war noch zu hören ''Ishwara~" und damit verschwand er vollendens.


Fëanor lief ruhig in Richtung des Harfens. Endlich konnt er gehen. Sein Gott hatte ihm die Chance gegeben ein neues Leben zu beginnen und genau das wollte Fëanor auch tun. Gerade wollte er sich die Wurzeln hinunter lassen als eine Stimme hinter ihm zu hören war „Bruder?“ Als Fëanor sich umdrehte blickte er in die Augen seiner jüngeren Schwerster „Liriel…“ er sah sie besorgt an und sie rannte ihm stumm in die Arme und begann zu schluchtzen „Also stimmt es…? Du gehst? Du hast wohl deine bestimmung gefunden…“ Er nickte und behielt sie ruhig im Arm „Irgendwann kannst du nachkommen…zu mir. In das Land was sie Parsifal nennen. Okay?“ Er löste sich leicht und sah sie lächelnd an. Sie nickte leicht und wischte sich eine Träne weg „Lass dich von Ashtange leiten Bruder.“ Er nickte noch und gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn ehe er sich die Wurzeln runter ließ. Er würde sich von den Göttern leiten lassen.

Zusammenfassung

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So setzte er das Boot los und verließ Meridium um endlich nach Parsifal kommen zu können. Er benutzte weder eine Karte noch einen Kompass sondern ließ sich ganz vom Wind mitsich ziehen. Es verging einige Zeit in der Fëanor nur das weite Meer sah bis tatsächlich in einer dichten Nebelwand sich vor ihm Berge auftürmten und er durch einen Kanal fur. Zu seiner linken und rechten gigantische Klippen die weit ins Meer ragten. Ihm war klar er war in Parsifal angekommen…


Das Boot setzte im Hafen ein und Feanor trat von Bord, er schwankte kurz, sein Gleichgewichts sinn war seltsam. Monatelang hatte r sich nun an das schaukelnde Schiff gewöhnt. Doch es dauerte nicht lange bis er sich wieder gefangen hatte und langsam über den Steg auf den Hafen lief. Kalam lief neben ihm her und eine Elfe kam zwischen den Marktständen hindurch auf ihn zugelaufen.

‚Ich grüße euch‘

Sagte die Elfe mit dem Blonden haar knapp. Etwas an ihr kam Fea bekannt vor, es dauerte erstaunlich lange ehe er ihre Blauen äugen der Königs Familie zuteilen konnte, doch er sprach sie nicht darauf an oder ließ sich sonst etwas anmerken. Er erwiderte den gruss freundlich und beachtete den misstrauischen blick nicht. Die beiden redeten eine Weile lang miteinander und es stellte sich heraus das er tatsächlich in ishwara gelandet war. Fea musste schmunzeln. Wie sehr die Wege Atmaans sie doch zusammenführten. Die Elfe, bei der sich heraus stellte das sie die Königin ishwaras war, ließ ihn in ein Haus bringen in dem er sich einleben würde


Es vergingen Wochen, Monate. Doch ein Tag blieb ih besonders in Erinnerungen, der Tag der Toten. Er stand unten auf dem Festplatz, um ihn herum die Elfen Ishwara’s und über ihm auf dem Stein stand die Königin Ishwaras, Kayro Ray, gerade hielt sie eine Ansprache. Er seufzte leise, eigentlich mochte er diesen Tag nicht er weckte Erinnerungen in ihm die ihm nicht gefielen. Doch er musste jedes mal diesen Tag durchstehen auch wenn es nur zu ehren der toten war.

Langsam lief er über die kühle Erde, er ging den Weg hinauf zu dem Steinplateau wo man die Laternen anzünden würde. er erklomm die letzten stufen, oben stand Kayro mit dem Rücken zu ihm gewandt und den Kopf in den Nacken gelegt sie betrachtete die Sterne in ihrer Hand ruhte eine unangezündete Laterne. Er nahm sich ebenso eine.

Später am Abend.

Er fühlte den Weichen, warmen Sand unter seinen Handflächen und eine warme Sommerbriese tanze um ihn herum. Neben ihm saß Kayro, die Augen geschlossen und die Hände ruhig in ihren Schoss gebettet. Die letzten strahlen der sonne verschwanden hinterm Horizont und tauchten den Himmel in ein wunderschönes Orange. Sanfte wellen schlugen vor den beiden an die Küste und hier und da konnte man das rascheln von Tieren hören welche im Gebüsch auf die suche nach beute gingen. Und langsam wich auch das Orange dem Tiefen Nachtschwarz. Kayro lehnte sich an seine Brust und schaute blinzelnd zu ihm hinauf. Auch Fea erwiderte den Blick aus Smaragdgrünen Augen.


Seine Begleitung mit welcher er in ishwara ankam

Zusammenfassung

Vor Feanor lüftete sich der Wald un er trat auf einen Großen Marktplatz hinaus. Freudig grinsend lief er tiefer in den Markt, an Roten Marktständen vorbei mit den verschiedensten dingen. Er sah die verschiedensten Stoffe, Steine, Früchte welcher er in seinem Leben noch nie zuvor gesehen hatte. Fröhlich ging er von einem Marktstand zum andere. Jedes mal jedoch verschwand er nach wenigen Sekunden wieder, Bis er zu einem Marktstand kam am welchem Blauer Stoff angeboten wurde, doch es war nicht der Stoff der ihn interessierte. Sein blick lag auf der kleinen Grau Weissen Katze welche zusammengerollt in einem Käfig am anderen Ende des Marktstandes lag.

‚Sagt, wieviel kostet diese kleine Katze da?‘

Der Besitzer schaute den jungen Elfen nur Kopfschüttelnd an eh hob die Hand welche vollkommen Zerkratzt war

‚Das kleine Vieh eigentlich sich nicht für irgendwas junge, schau dir meine Hand an … das hat es getan … es ist gefährlich. Doch wenn du es wirklich willst, Drei Silbermünzen.‘

Er bezahlte die drei münzen und ging mit seiner kleinen Katze fröhlich zurück nach hause. Doch schon nach ein paar jähren wurde klar, das war keine Normale Katze. Die Katze wuchs immer weiter bis sie die Grösse eines Hundes hatte. Doch mit der zeit Began Fea die Katze zu verstehen und zu mögen. Er nahm seinen Nebelnder und seinen Falken mit nach Ishwara.

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Moin passt soweit. Ausser den Punkt warum du weniger effektiv gegen Schwertkämpfer bist, aber seh kein Grund die Schwäche zu entfernen, wenn du die behalten wilst.

Frage aus reiner Interesse:" Wie möchtest du das genannte Rplich darstellen?

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Diese Schwäche kapiere ich einfach nicht. Bitte um Erklärung.

Bei der Elementarmagie fehlt mir eine Dauer/Schwäche welche diese eingrenzt.

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Mhm dann hätte ich noch eine kleine Schwäche hinzugefügt damit es etwas ausgeglichener ist.

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Beides gemacht

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Gut wäre damit angenommen!

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Kann Geschlossen werden . . . @Haakon

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