[Feedback erwünscht] Beantworten von Fragen und Idee zu "Helfer-Städten"

Grüße,

da mich wieder ein paar Fragen erreichen - bevor wir zum eigentlichen Thema dieses Beitrags kommen - möchte ich das mal kurz ansprechen:

1. Wann ist die neue Map ready?

Ich habe dem Ersteller damals gesagt, dass die Map bis spätestens 01.08 fertig sein soll. Das war schon sehr großzügig angepeilt, da ich dachte, dass niemand etwas vom Reset herum erzählt. In meinen Augen absolut fail, da ein Reset von heute auf Morgen eigentlich vonstatten gehen sollte. Nicht umsonst sagte ich aber öfters, dass sich es noch immer lohnt normal auf Elysium zu spielen.

Geht also mal vom worst case aus und gedulded euch noch drei Wochen (mindestens).

2. Unter welchen Umständen bekommt man eine Stadt auf der neuen Map?

Normalerweise, wenn man 5 Leute hat. Jedoch werden mir hier einige Informationen im Forum mitgeteilt, dass Leute andere Leute aufhetzen nur damit sie ihre Stadt gründen können. Solcher negativen Stimmungen möchte ich unter keinen Umständen auf der neuen Map haben. Ich überlege mir deshalb, dass vielleicht mindestens auf der alten Map ein gewisser Stadtstatus erreicht sein muss, damit man auf der neuen Karte eine Stadt gründen kann. Hatte ja Hagrast im Forum auch schon zur Sprache gebracht.

3. Unterrassen vorstellen

Ihr könnt aktuell bereits eure Unterrassen vorstellen. Wichtig ist, dass es sich im Rahmen der vier aktuellen Rassen bewergt (Elfen, Menschen, Zwerge, Orks). Wichtig in der Vorstellung sind:

  • Geschichte
  • Herkunft
  • Baustil
  • Aussehen

Mindestens 500 Wörter wären gut, ebenso ein Bild (kann aus dem Internet genommen werden), falls es was zu finden gibt. Und darüberhinaus immer die Quelle angeben.

4. Die Hauptstadt Lohengrin

Die Hauptstadt des Servers wird deutlich kleiner als Nordwall und auf das mindeste reduziert (im Kern). Äußert gerne Ideen für Gebäude, die euch noch fehlen. Aktuell planen wir mit diesen Gebäuden:

  • Rathaus (Weltenrat)
  • Kirche (mit Beichtstuhl)
  • Gerichtslinde - RP, Richtsprechung
  • Bankhaus (Geld umtauschen)
  • Hafen - Schnellreisen
  • Marktplatz - Spielershops
  • Universität - RP, Gilden
  • Kutschenplatz - Schnellreisen
  • Galgen - RP, Richtsprechung
  • Gilden
  • Gasthaus / Taverne - Community / RP
  • Fertigkeitenhaus

Nun zum eigentlichen Thema: Das „eingreifen“ von Teamlern in das Spielgeschehen. Aktuell berate ich mit dem Team darüber inwieweit ihre Helferrolle und ihre normale Spielerrolle im RP getrennt werden können und sie beides gleichzeitig bedienen können ohne dabei krass in das Spielgeschehen einzugreifen. @HermannVonSalza hatte eine Idee:

Hier geht es zu seinem Konzept: https://telegra.ph/hermannsalza-Helfer-Städte-07-10

Meine Idee wäre quasi das Gleiche. Es gibt die Hauptstadt Lohengrin und dort wohnen alle Gilden und alle Teamler zusammen. Diese Hauptstadt wirtschaftet für sich selbst und muss eben Einnahmen wie auch Ausgaben erzielen. Von diesem Geld werden u.a. Sachen erstattet, Events veranstaltet, Spieler subventioniert (für Bauprojekte) oder sonstiges. Ebenso die Chunks müssen bezahlt werden.

Diese Stadt soll in erster Linie für Neulinge sein. Das heißt, dass ein Neuling am Anfang das Tutorial durchläuft, dann in dieser Stadt quasi startet und dort direkt mit Teamlern und Gildenleuten in Kontakt treten kann. Diese führen ihn an der Hand herum, zeigen ihm den Server, erklären das Konzept und werden ihn irgendwann in eine Stadt vermitteln. Lohengrin ist also quasi eine Art Asyl auf Zeit.

Von Lohengrin entfernt können sich auch „kleinere Dörfer“ oder „Reiche“ oder nennen wir es Ländereien bilden. Helfer und Gilden können ohne Dynmapmarkern oder ähnliches auf RP-Ebene Gebiete claimen oder für sich beanspruchen und dort dann regieren. So ist zwar der Chunk unter Lohengrin geclaimt, jedoch durch verschiedene Herrschaftsgebiete abgegrenzt. Dort können dann wie gesagt Neulinge wohnen und sich kleinere Häuser oder Dörfer errichten.

Doch Teamler müssen nicht unbedingt nur in Lohengrin bauen. Sie dürfen sich überall aufhalten und überall RP machen und auch überall ihre „Fäden ziehen“. Wichtig ist nur, dass Lohengrin natürlich von allen Kriegen befreit bleibt.

Gilden und Teamler entscheiden zusammen in Lohengrin in regelmäßigen Räten, wenn über die Finanzpolitik beraten wird oder über das Aufnehmen neuer Spieler in Gilden. Auch über die Erweiterung von Gebieten.

  • Hermanns-Idee
  • MuSc1s-Idee
  • Vorschlag (s.Beiträge)

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Zuerst mal geiles Timing mit der map xD

So jetzt zu dem mit den Teamern. Erinnert ihr euch noch was damals war als torte die idee mit den gebieten für helfer hatte? Ich finde sowas auch wieder einen zu starken eingriff in das rp, da diese faktisch gesehen, jeglichen kriegerischen Umgang unter einander unterbinden.

Musc Idee wäre schon eher etwas da die helfer dort seher uneingeschränkt sind auf rp ebene, nur das mit dem rat und dem Wohnsitz stört mich. Zuerst einmal zu dem rat. Also wenn die Helfer rp machen wollen werden diese sich auch einen rp char zulegen und was ist wenn dieser char ein kleines Mädchen welches nicht weiß wo her es stammt ist? Und ich finde außerdem die helfer sollten wohnen wo sie wollen.

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Ich finde die Idee mit dem Wohnen in der Stadt ok aber mit dem Rat der muss wieder mit dem Cha vereinbar sein und das passt nicht finde ich. Wenn man einen solchen Rat macht sollte man dem vielleicht Ooc lich machen :woman_shrugging:

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Da stimme ich den beiden zu. Die Chars müssen passen, sonst macht ein solcher Rat halt keinen Sinn. Wegen den Beschlüssen muss man dann auch noch schauen, welche Befugnisse der Rat erhält. Wenn wir nach dem Konzept von Musc gehen, dürfen Helfer sich in die Angelegenheiten der Gilden einmischen und da ihr Vetorecht erheben, obwohl sie offiziell in Lohengrin leben müßssen. Sie gehören zwar dazu, aber auch irgendwie nicht. Weiterhin finde ich sollte die Gildenangelegenheiten bei den Gilden selbst bleiben. Wir (die Gilden) achten darauf wie sich eine Person im RP macht usw. und dann entscheiden wir wie wir das ganze finden sollten. Es wäre halt sehr unvorteilhaft wenn sich die Helfer mit einmischen, aber sonst keinerlei Aufgaben in der Gilde oder im RP übernehmen. Nur so ab und zu mal RP mit den machen finde ich persönlich den Gildenherren und anderen Spielern gegenüber unfair, denn die Helfer haben (aus meiner Sicht) nicht so große Hürden zu nehmen wie ein Gildenazubi.

So habe mir mal meine Gedanken niedergeschrieben, dennoch finde ich die beiden Konzepte im groben ganz gut. Eine Mischung aus beiden wäre das beste wenn man die Reichsidee von Herrmann nimmt und die ‘‘fäden im Hintergund ziehen’’-Idee von Musc dort mit rein nimmt, unter der Bedinung, dass die Reiche nicht mit Lohengrin-Boden geclaimt werden denn das sorgt nur für Probleme zB in einem Krieg. Denn Lohengrin ist ja aus allen Kriegen befreit (Zitat Musc). Die Verwaltung müsste autonom verlaufen, wobei die Mitgliedsstädte dennoch Mitspracherecht im Weltenrat/Richterwahlen erhalten. Es verhält sich halt so wie HRR.

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Schließe mich Medicus seiner Meinung an muß aber bei Musc1 seinem Vorschlag bemängeln das es eher den Anschein hat das Lohengrin eher ein Königreich als eine Hauptstadt wird. Dazu noch ein unantastbares, da dort alle Gilden sitzen und es Kriegstechnisch nicht angreifbar ist und durch die Kaufmannsgilde auch Wirtschaftlich nicht.

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Man kann in der Theorie die Kaufmannsgilde durchaus angreifen. Wie sag ich jetzt nicht, sonst macht es noch wer…

Wenn man das Konzept so aufbaut, dass die Teamler über eigene kleine Reiche oder gar Factions verfügen, wäre das nicht Kontraproduktiv? Man hätte dann erstmal für jeden Teamler ein Reich. Da stellt sich mir erstmal die Frage:

Was passiert, wenn ein Teamler ausscheidet aus dem Team oder ein neuer ins Team aufgenommen wird?

Die zweite Sache wäre, würde das überhaupt richtig belebt werden können? Die Vergangenheit hat mir gezeigt, dass wenn Teamler Städte besitzen und richtig am Spiel teilnehmen, werden sich grundsätzlich mehr Spieler dort in diesen Städten niederlassen. Das wäre in meinen Augen schon viel zu starkes eingreifen ins Geschehen. Eine Teamlerstadt könnte also ohne Grenzen quasi aufrüsten und sich respekt verschaffen. Weil jemand einfach Helfer ist, verirren sich viel mehr Leute in seine Stadt. Durch TP zum Neuling, wird er auch viel leichter an User kommen als andere. Deshalb denke ich, dass ein Teamler auf jeden Fall in Lohengrin bleiben sollte und dort eben RP treiben sollte.

@HermannVonSalza wird noch mal in den kommenden Tagen was dazu schreiben

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ist es unbedingt notwendig einen Baustil zu einer Rasse zu nennen? Die meisten Städte in denen man lebt haben sowieso ihren eigenen Stil und ich denke nicht, dass jede Rasse eine eigene Stadt gründen wird

Ich finde schon. Man muss ja nicht so bauen wie es beschrieben wird, aber man sollte aufgrund der Lore einfach den Baustil beschreiben

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@MuSc1 @Saeculum
Ich bin das auf Muscs Seite. Der Baustil ist ein wichtiger und interessanter Kultureller Aspekt einer Rasse. Nicht nur dass er die jeweilige Rasse besser beschmückt, lassen sich auch auf diesen Baustil gestützte Bauwerke geschichtlich einfacher untermauern.

Trotzdem denke ich auch, dass Vorschriften in Städten oder generelle Abweichung durch Charaktergeschichtliche Aspekte, Umgebung etc., weiterhin erlaubt sein sollten.

Zudem lassen sich auch Bauwerke selbst durch Baustile identifizieren, unabhängig des Bewohners.
Ich als Mensch, kann also auch in eine Orkhütte ziehen ohne dass es große RP Probleme geben sollte, da das Gebäude nunmal einen Orkischen Architekten hatte oder auf Orkischen Gelände einer Stadt gebaut wurde.

Einen Zwang zur Umsetzung eines Rasse-Baustil unterstütze ich nicht. Ist nett aber sollte rein auf freiwilliger Basis geschehen. Das beschreiben eines Stils für die Rassenvorstellung erachte ich aber als schöne Bereicherung der Lore!

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Ich hab das falsche erwischt :neutral_face: bei der Umfrage

Fügt Torte auf die Staatsfeind Liste hinzu

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Du das System scheitert… Ich rede leider aus Erfahrung

Das war nicht ernst gemeint :smiley: