Gaia Religion in Parsifal

Gaia ist alt wie die Zeit.

Sie wurde aus dem Äther geboren, dass Parsifal umgibt und dort lebte Gaia.

Nach Ihrer Entstehung schuf sie Parsifal und erfüllte diese Welt mit Leben.

Sie ließ Wälder und blühende Wiesen auf den kargen Felsen wachsen, erschuf Tiere, um das Land, die See und den Himmel zu bevölkern und füllte die diese mit ihrem Hellen Schein und ihrer Macht.

Dies Tat sie immer in abständen, da sie immer unzufrieden war, wie die Welt sich bildete.

Von ihrer eigenen Macht berauscht fragte sie sich, ob sie neben all diesen Tieren noch etwas Besseres, ja etwas Mächtigeres erschaffen könnte.

Und so erschuf sie die Elfen, die Elfen entsprechen Ihrem Abbild, Schön und Magie begabt, wissensdurstig und friedlich.

Die Elfen lebten in Einklang mit den anderen Geschöpfen und mit der Natur. Sie hegen und pflegen diese und wurden so bekannt als Ordnungshüter.

Das Chaos hat Gaia vertrieben und die ersten Dunkelelfen sind entstanden.

Dabei starben die meisten Geschöpfe, die Gaia erschaffen hatte.

Doch war sie nicht weg, ihre Magie sammelte sich um die alten Bäume und ließ sie schwach und gestaltlos weiterleben.

Es waren nur wenige Überlebende und auch die Natur war komplett zerstört und die Macht Gaias verschwand, so dachten die Urelfen.

Ein Elf mit dem Namen Mirothát Trévot machte Äonen nach dem Verschwinden Gaias eine Reise durch Wälder und Steppen der Orte, die unter dem Krieg gelitten haben. Er wollte Gaia zurückholen, er legte neue Steppen an und ließ die Felder wachsen. Die Äonen vergingen und es entstand eine neue Welt. Als er mit seiner Arbeit fertig war, traf er auf eine Höhle, in dieser Höhle stand ein Baum. Der Baum hatte nicht wie üblich Grüne Blätter, sondern waren diese Blau, sie waren mit der Macht Gaias getränkt. Miro saß vor diesem Baum und Meditierte mehrere Jahre. Man sagt, er ging in das Reich der Spiritualität, um mit Gaia zu sprechen, denn nach dem er aufwachte, war er stärker als zuvor. So ist der erste Prophet entstanden, einer der die Spiritualität erreicht hat und sich mit der Mutter verbunden hat. Er wurde zum Sprechrohrs Gaias, er teilte den Elfen die Nachricht der Mutter mit und half ihnen diese zu verstehen.

Er berichtet Ihnen, dass Gaia Gebote aufgestellt hat, auch genannt die heiligen Worte:

Gebote
  • Lüge niemals vor den Wächtern.

  • Beschütze die Natur, damit sie euch schützen kann.

  • Verrätst du die Mutter, verrätst du deine Ahnen und damit deine Rasse. ((Man wird verstoßen)) ((verraten= sie ersetzen, sie verachten und ihre idealen nicht richtig übermitteln, sondern Lügen verbreiten.))

  • Ehre und erhalte die Stätte, damit die Neuen sich an denen erfreuen können.

  • Verkehre niemals mit dem Chaos.

(Gebote sind verbindlich und wenn man diese nur als Instinkt nutzt. Andere Götter sind verboten, hochelfe = Gaia, sonst macht die Dunkelelfen Lore kein sinn ^^)

Man kann sich von seiner Schuld reinwaschen in dem man:

Sünden reinigen

-denn Pilgerpfad der Reinigung durchläuft (in Planung/bau)

-Im Ritual der Reinigung, vom Wächter sich freisprechen lassen (nur bei kleinen Sünden)

Sie beteten den Baum an, den Mirothàt gefunden hatte, doch einige Zeit später ging der Baum wegen der Witterung und dem Klimaschwung ein. Dadurch, schien Gaias Macht komplett verloren.
Doch Mirothàt erzählte den Hochelfen von dem Geheimnis Gaias, sie hatte nämlich 4 Kinder hinterlassen.

Götter

Astalon (Gott der Ordnung = Feuer) Eine perfekte, ausgeglichene und faire Welt. Dafür hat das Kind Gaias gekämpft. Und es kämpft noch immer. Für Astalon ist dies die Voraussetzung dafür, dass das Leben wie wir es kennen weiter funktionieren kann. So gab Astalon jeder Rasse ihren Lebensraum und respektiert diesen. Diese Werte werden an die Elfen die ihm angehören weitergegeben. So werden selbst Feinde mit gewissem Respekt behandelt. Sollten Fremde in die Gebiete des Kriegers Astalon eindringen, haben sie sich schnell mal einen Feind gemacht. Doch würden die Gläubigen selten mehr verlangen als das, was sie bereits besitzen. Leben und leben lassen ist die Devise, die hier an den Tag gelegt wird.

Gilean (Gott der Weisheit= Luft) Wissen ist Macht, ein altes aber wichtiges Stichwort der Kinder Gileans unter dessen Schutz sie stehen. Die Gelehrten würden niemals zu einer blutrünstigen Waffe greifen, das würde ihren Prinzipien widersprechen. Sie kümmern sich am liebsten um die, denen geholfen werden kann. So passiert es oft, dass Kinder Gileans eine Ausbildung als Medikus absolvieren. Sollten Städte unter der Leitung eines Gläubigen stehen ist damit zu rechnen, dass die Stadt sich selbst an keinem Krieg beteiligt. Nicht einmal an einem, der gegen sie selbst gerichtet ist.

Herne (Gottin der Natur= Erde) Wo auch immer man hinsieht, Herne ist überall und wacht über einen. Ihr Reich sind die saftigen Weiden, die prunkvollen Bäume, die bunten Blumen, die hohen Klippen und die moorigen Sümpfe. Diese zu hüten ist das oberste Gebot der Anhänger. Doch ähnlich wie die Anhänger Gileans greifen sie nie zu den Waffen, denn jedes Lebewesen von Gaia und somit auch jeder Angreifer ist Teil der Natur. Die Waffen gegen diese zu richten wäre eine schwere Sünde, welche gegen die Prinzipien der Göttin spricht.

Kjull (Gott der Magie= Wasser) Das älteste der Kinder Gaias, er herrscht über Flüsse, Seen, Meere und Ozeane und all deren Einwohner. Da er als das älteste Kind Gaias bezeichnet wird, hat er eine dementsprechende Macht. Jegliche magischen Fähigkeiten werden von ihm geleitet. Sollte es ihn nicht geben, gibt es für die Hochelfen keine Möglichkeit, ihre uralten Fähigkeiten zu entfalten. Somit ist Kjull gerade für die Magier und Alchemisten von höchster Bedeutung. Generell leben die Anhänger Kjulls friedlich und unter Artgenossen. Doch sollte ihnen jemand drohen, kann es durchaus vorkommen, dass sie sich auch gewaltsam zur Wehr setzen.

(Näheres findet ihr hier Gaias Kinder)

Stätte/Altare

Die Elfen fingen an, Altare und Monumente für die Götter zu errichten, um sie auch von fernen Orten anzubeten und, um ihre Kraft auf die ganze Welt zu verteilen.
Die Stätte sahen wie folgt aus:

Die Götter dienten nun als die Götter der Hochelfen und werden von ihnen auch an ungläubigen weitergegeben. Einem Gläubigen ist es keine Größere Ehre, als sein Wissen weiter zu verbreiten.

Feste

Die Elfen feierten auch Feste, wie „die Nacht des Mondes“, diese Nacht war der letzte Tag der Woche, dort treffen sich alle Elfen eines Ortes und verbinden ihr Mana. Dies geschieht meistens in einem Kreis vor einem Lagerfeuer, dort lassen sie Ihr Mana fließen und tanken das Licht des Mondes und damit neue Kraft für die nächste Woche, dies Dient zur Entspannung und einen klaren Kopf.

Hochzeiten sind ein heiliges und reines Fest, das Brautpaar läuft in Traditionellen Klamotten rum. Doch nicht nur die, sondern auch die Gäste treten in Traditionellen Gewändern auf, diese bestanden meistens aus edlen Stoffen und Kristallen, zur Verzierung. Doch die Braut fällt von allen am meisten auf, sie trägt zwar keinen Schleier, dafür ist ihr Gesicht nach heiliger Tradition bemalt.

Die Zeremonie beginnt, mit dem Sandigen des Weges, der Symbolisch für die Ahnen und die Göttlichkeit steht, die dem Brautpaar den Weg ebnen. Sobald das Brautpaar vorne steht, gehen die Elfen auf die Knie und preisen die Liebe und die Zukunft dieser beiden.
Nach einer Ansprache des Wächters, werden ihre Hände zusammen geknotet. Der Wächter verstreut nun Pulver auf deren Händen eins ist hellblau und eins in hellrot, fast schon rosa. Er spricht ein paar Worte und legt, dabei seine Hand auf die deren. Nach dem diese Ansprache vorbei ist, wird alles noch einmal mit einem Kuss besiegelt, danach geht das Brautpaar zu den Feierlichkeiten und spricht da noch einmal zu den Gästen.
Am Ende lachen und feiern alle, bis die Göttlichkeit wieder die Strahlen der Sonne auf das Brautpaar scheinen lässt.

Herrschaftsform

Heut zu Tage schützen die Wächter die Gaia Religion.

Der Oberste Wächter führt und verbreitet die Gaia Religion.

Dann gibt es noch 4 auserkorene, diese Wächter sind die Obersten Ansprechpartner, der jeweiligen Götter, sie werden in den 4 Elementen aufgeteilt. (Feuer, Wasser, Luft, Erde) Erwählt und ausgebildet, werden sie von dem Obersten. (Vorstellung: Pabst und 4 Priester, nur ohne dass sie gewählt werden, sondern erkoren)

Wie wird man zur Dunkelelfe?

Sollte man sich von der Mutter Gaia abwenden, hat das langfristig gesehen verheerende Folgen für den Ungläubigen. Nach knapp ein paar Wochen, werden die Verstoßenen von Albträumen geplagt, manchmal bekommen sie Schaubilder von verstorbenen Familienmitgliedern und Freunden zu sehen, andere berichten vom Traum des eigenen Todes. Doch ist es immer individuell, was genau passiert.

Hat man dies hinter sich, bekommt man diese Bilder nicht nur im Schlaf zu sehen, sondern auch am helllichten Tage. Visionen, Erscheinungen und Halluzinationen sind hierbei die typischen Merkmale der voranschreitenden Korruption.

Ungefähr ein Jahr dauert dieser ganze Prozess. In der Zwischenzeit erblasst die Haut etwas und der Betroffene wird immer zurückhaltender. Die Nacht die diesen Prozess besiegeln soll, wird die Düsternacht genannt. In dieser wird der Ungläubige im Schlaf von schmerzhaften Krämpfen geplagt. Eine Art Schockstarre entsteht, aus welcher er sich nicht befreien kann. In dieser Starre wird über Nacht jegliche Erinnerung an das bisherige Leben vernebelt, sodass man sich von selbst nicht daran erinnern kann.

Aufwachen tut die nun korrumpierte Dunkelelfe mit einem neuen Namen, welcher ihm im Schlaf vom Chaos gegeben wurde.

(Gaia ist keine Baumknuddler Religion, sie ist eine Religion, die die Ordnung verkörpert.

Ordnung= Feind vom Chaos

Hochelfen und Dunkelelfen sind und bleiben Feinde)

(Die alte neue kann gelöscht werden, dies ist die überarbeitete und geänderte von mir mit Zusammenarbeit von @CiraThomasen @ShiftIsKaputt und @KayroRay)

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Frage: Kann man das so interpretieren, dass die Hochelfe quasi in der Nacht stirbt, einschläft, um gleich darauf als Dunkelelfe wiedergeboren zu werden? Oder wie muss man das verstehen?

Ja genau so war meine Intention als ich das geschrieben hatte

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