I'ava / Teena Konoe

Mein Zweitchar I’ava!


Basis


Offizieller Name: I'ava - [Sindarin für "Autumn"]
-Den Namen erhielt sie von ihrer Herrin, als diese das Mädchen als Sklavin aufnahm.

Geburtsname: Teena Konoe - [Te-ena gesprochen]

Familie:
-Vater: Vik Konoe :latin_cross:
-Mutter: Mithé Konoe
-Geschwister: Jamil Konoe [?], Sairah Konoe [?]

Rasse: Aldmer

Alter:19 Menschenjahre

Beruf: Sklavin

Religion: Chaos - durch Zwang | Gaia

Wohnort: El’Rinia

Herkunft: Paeonia - Ormul


Charakter


Aussehen:
Schon der erste Blick erklärt ihren Namen…„I’ava“.
Die junge Sklavin besitzt eine von Natur aus gebräunte Haut und eher dunkle, rot-braune Haare, welche ihr in langen Locken bis zur Hüfte reichen.
Letztendlich sind es jedoch ihre Augen, welche im Licht in den goldenen Farben der Blätter im Herbst leuchten und im Schatten wie Bernsteine funkeln, die ihr den Namen einbrachten.
Mit ihren 2,39m ist das Mädchen ungewöhnlich groß im Vergleich zum Rest ihrer Familie - jedenfalls laut ihrer Mutter-, weshalb sie schon immer insgeheim vermutete, ihre Meisterin hätte sie verhext, als sie noch klein war.
Entsprechend ihrer Lebensumstände besitzt Teena einen vergleichsweise muskulösen Körper, viele Narben am Hals und Rücken in allen Größen, sowie einige Male und Tätowierungen. Viele davon erhielt sie durch erzwungene Rituale der Chaosgötter, welche ihr ebenso die dunklere Haut und Haare, sowie unnatürlich kurze Ohren verschafften. Das wohl für sie wichtigste Merkmal ist das Fluchmal im Nacken, welches ihre untrennbare Bindung zu ihrer Meisterin repräsentiert.

Im Gegensatz zu vielen anderen Sklaven sieht sie nicht nur gepflegt aus, sondern trägt auch oft saubere Kleidung und kleinere Schmuckstücke. Oft erkennt man ihren Stand erst an den Ketten und den Armreifen, die sie innerhalb Mer’Eks tragen muss. Tatsächlich sind diese nur Deko, da letztendlich die Bindung zu ihrer Herrin die ganze Arbeit macht.

Eigenschaften:
Teena ist schon immer überaus neugierig und abenteuerlustig gewesen. Oft musste ihre Mutter die Schuld auf sich nehmen, für Dinge, die Teena aufgrund von Wissensdurst getan hatte. Letztendlich wuchs die Sklavin zu einem klugen Köpfchen heran, auch wenn sie es bevorzugt zu handeln, statt zu denken. Glücklicherweise konnte sie viele schmerzhafte Fehler durch ihre recht ausgeprägten Heilungskräfte ausgleichen.
Ebenso wie ihre Mutter ist sie eine äußerst gutherzige Person, obwohl Teena im Gegensatz zu ihren Eltern lang und leidenschaftlich Grolle gegen andere hegt, sollte jemand doch einen Schritt zu weit gehen.
Im Umgang mit anderen verhält sie sich ruhig und stellt kaum bis gar keine Ansprüche, was sich durch ihr niedriges Selbstvertrauen erklären lässt. Außerdem ist sie Vegetarierin.

Stärken:

  • Sie kann durch ihre Mutter lesen, schreiben und rechnen, ist allgemein recht belesen.
  • Sie ist eine gute Zuhörerin und Beobachterin.
  • Beherrscht den Umgang mit Messern und Sicheln, ist außerdem nicht gerade schwächlich.
  • Lernt schnell, vor allem auf praktischer Ebene.
  • Besitzt einiges an Wissen über Heilkunde und Heilmagie, da sie oft sich und andere Sklaven verarzten musste.
  • Leicht zu begeistern.

Schwächen:

  • Denkt oft nicht genug nach und ist oftmals entsprechend übereifrig.
  • Sie besitzt weder viel Selbstvertrauen, noch spricht sie sich irgendeinen Wert zu.
  • Sie hat panische Angst vor Hunden/Wölfen, sowie Dunkelheit.
  • Keine Rechteeeee~
  • Ist durch einen Fluch an ihre Herrin gebunden, welcher sie lebenslang zu Gehorsam zwingt; die Konsequenzen bei Ungehorsam sind blutig.
  • Spricht die Sprache der Menschen in Parsifal nur mit Akzent.
    ----> Wechselt oft zwischen ihrer Muttersprache, der Sprache der Drukien und Menschensprache (wurde festgelegt welche hier in Parsifal gesprochen wird?).

I’avas Lebensgeschichte


Teenas Familie war nicht immer rechtelos.
Tatsächlich sind erst zwei Generationen ihrer Familie Eigentum der Drukie Aelyn Maylin.

Einst lebten sie in einem anderen Land, mit Besitz und Rechten.
Ursprünglich stammte ihre Familie aus Paenoia, um genau zu sein Dromm, die Seele des Reiches Lysira.
Ihr Vater war der Sohn eines Verwaltungsbeamten und sollte ursprünglich eines Tages einen ähnlichen Posten einnehmen, doch hatte er andere Pläne. Vik Konoe war schon immer mit Leidenschaft auf der Suche nach Schätzen, Abenteuern und neuen Geschichten, die er erzählen konnte.
Geradezu schicksalshaft traf er im Alter von 56 (Menschen-) Jahren auf Mithé, Teenas Mutter.
Diese stammte aus Ormul, welch Wunder, eine Wüste bekannt als das Zuhause tausender Geheimnisse und ihrer Entdecker.
Es war Liebe auf dem ersten Blick. Es war eine Liebe, für die Vik alles aufgab, was er in Dromm hatte, um mit Mithé eine Familie in Ormul aufzubauen und seiner Leidenschaft nachzugehen.

Nicht lang, da hatten sie schon geheiratet. Nach wenigen Monaten kam Teenas erster Bruder Jamil auf die Welt. zwei Jahre darauf folgte Teena und 1 Jahr später ihre kleine Schwester Sairah.
Die Familie war glücklich, sie hatten alles was sie brauchten.

Wie es in ärmeren Umgebungen jedoch üblich ist, kam es ab und an zu Streitereien um Besitz, Überfällen und Morden. Davon war die junge Familie nicht ausgeschlossen.
Als Teena gerade 3 Jahre alt war überfielen Banditen das Örtchen, in dem sie wohnte…


Die Sprache, welche die Familie spricht, ist nicht Deutsch.
[Es ist noch früh in der Nacht und die Kinder sind gerade zu Bett gegangen, als ein ohrenbetäubender Knall die Ruhe durchdringt]

Ruckartig schreckt das junge Kind hoch und schaut sich ängstlich um… alles ist pechschwarz.
„Má?!“, schrie das kleine Mädchen panisch. Vollkommen verängstigt klettert es aus ihrem Bett, stolpert jedoch schon beim ersten Schritt über eines ihrer Spielzeuge. „Má!“, schrie es noch einmal lauter.
Schluchzend lauschte es in die bedrohliche Stille und starrte auf den Ort, wo sie die Tür vermutete.
Ihre Hoffnung wurde erfüllt, denn schon wenig später erhellte ein sanftes Kerzenlicht das Kinderzimmer; ihre Mutter stand in der Tür. Dort blieb sie jedoch nur kurz, sobald sie ihr Kind entdecke, hatte sie auch schon die Strecke zu ihr überwunden und sie hochgenommen. „Psch…alles ist gut, Papa schaut nach was das wa-“, ein weiterer Knall und Schreie unterbrechen die Frau.
Geschockt rennt die junge Frau mit dem Kind auf dem Arm zum Fenster, „Bei Gaia, was war das?!“.
Letztendlich erhaschte sie nur für einen Bruchteil einer Sekunde einen Blick auf die Szenerie vor dem Haus, bevor zwei vermummte Banditen sie und ihr Kind packten und mit sich zerrten…

Als die beiden das nächste Mal erwachten waren sie schon in Parsifal, nur wenige Tage davon entfernt ihre neue Heimat kennenzulernen.


15 Jahre später…

„Teena, nun beeil dich! Wir sollten uns davor hüten die Lady erneut zu erzürnen!“
„Entschuldige Má, ich bin gleich bei dir!“
Schnell wischt sich Teena den Dreck vom Rock, nimmt ihren Korb und eilt zu ihrer Mutter.
Teena konnte sich nicht erklären, wie sie die Zeit so aus den Augen verlieren konnte. Ihr war doch klar gewesen, wie wichtig dieser Tag war.
Ihre Herrin, Lady Maylin, hatte Geburtstag und nicht ein Sklave am Hof konnte an diesem Tag einen Fehler riskieren. Keiner mochte sich ausmahlen, was dann passieren würde. Nicht im Rückblick auf die letzten Jahre.
Teena hatte es noch gut, da Lady Maylin sie und ihre Mutter scheinbar als ihre Lieblinge auserkoren hatte. Tatsächlich hatte die Lady neben den beiden nicht einmal halb so viele Sklaven wie andere Adlige. „Für Dreck sollte ich nicht zahlen müssen“, pflegte sie zu sagen…

„TEENA“, ertönte die Stimme von Mithé. „Äh, ja?“ rief Teena, welche gerade erneut aus ihren Gedanken hochschreckte, zurück. „Wo bleibst du?! Ich kann die Peitsche schon fast spüren!“.
Schnell rannte Teena zu ihrer Mutter, welche mittlerweile deutlich älter aussah als sie wirklich war.
Das Leben hier laugte sie aus, doch verlor sie nie die Hoffnung. Ebenso hatte sie nicht viel an ihrer Schönheit verloren, doch war das Glück aus ihren Augen verschwunden.
Teena konnte den Anblick kaum ertragen. Die ersten Jahre in Gefangenschaft hielten sie und ihre Mutter dank ihres festen Glaubens an Gaia beinahe gut durch, doch mit der Zeit forderte das harte Leben seinen Tribut.
Die einzigen Lichtblicke in Teenas Leben waren ihre Mutter und die gelegentlichen Reisen und Besorgungen in anderen Städten, die sie dank der „Güte“ ihrer Herrin antrat.
Trotz allem würde Teena dennoch niemals aufgeben auf ihre Befreiung zu hoffen.
Träumen kostet immerhin nichts…


Danke für’s Lesen! (Und wenn es nur zur Hälfte war xD)
Ich werde morgen/später nochmal schauen ob noch etwas zu ergänzen ist. Hoffentlich kann das so akzeptiert werden, wollte unbedingt eine Sklavin spielen… xd

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Uhhhh, jemand aus Paeonia, I like. Hoffe, dass unsere Chars sich mal treffen :stuck_out_tongue:

Ist super geschrieben. Von mir vorerst angenommen. ^^

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Na mal sehen wie das die anderen sehen ^^

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Jetzt kannste doch mit zur Eröffnungsfeier :+1:t2:

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Hehehehheehehhehehehehe
Ich sag doch ich mach das xD

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Unter der Vorraussetzung das ihre Dunkelelfischen Herrinen das gestatten :smiley:

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Schöne Vorstellung :+1: und top geschrieben

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Ich schließe mich dem an.
Ich sehe es definitiv eben so.
Sie ist top.

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Na was soll man zu der Vorstellung auch sagen :stuck_out_tongue: Ist natürlich super geschrieben und ich finde es mege, dass dein Char aus Paeonia kommt! ^^
Freue mich schon auf rp :stuck_out_tongue:

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Ich mich auch! Leider muss ich die Skins erst noch fertigstellen… xd

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Hallo,

leider finde ich das nicht so gut das dein Char aus einem fiktiven Land kommt. Wir hatten eigentlich eindeutig festgelegt

  • Menschen kommen aus einem Ort im realen Mittelalter des 14 Jhd.
  • Orks, Zwergen, Elfen stammen aus Parsifal oder aus einem sehr gut beschriebenen anderen Reich

Der restliche Teil deiner Vorstellung ist aber in Ordnung.

Haakon? Sie kommt aus Paeonia. Das hatten wir genauestens beschrieben… Hier:
Das Reich Paeonia - ein unbekanntes Reich aus dem Osten

Stimmt natürlich, hatte ich voll vergessen (wobei ich diesen Ansatz nie verstehen werde)

@ShiftIsKaputt das ändert nichts daran, dass das Land fiktiv ist…

Und? Es ist ja gut beschrieben, also passt das doch?

Das Team hat das (warum auch immer) so entschieden :woman_shrugging:

Naja das wurde nicht von uns so „festgelegt“ (auch wenn wir das jetzt strenger kontrollieren als früher)
sondern es steht seit Ewigkeiten in der Lore:


Zur Zeit des 14. Jahrhunderts, also ca. 100 Jahre später, nach der Geschichte um den Ritter Parzifal, genauer um das Jahr 1337 herum, gab es auf der Welt eine unzählige Anzahl von blutigen Schlachten in weiten Teile dieser Erde. Egal ob man sich den Hundertjährigen Krieg zwischen Frankreich und England, die Schlacht von Gammelsdorf im Heiligen Römischen Reich, die Schlacht von Morgarten in der Schweiz oder gar in Japan, wenn man sich einmal die Schlacht von Minatogawa vor Augen führt. Auf der gesamten Welt wurde zu jener Zeit sehr viel Blut vergossen und ebenso startete eine große Völkerwanderung auf allen Kontinenten dieser Welt.

Und so kam es, dass sich viele Menschen aus verschiedensten Kulturen und Nationen an einem Fleck der Erde niederließen und sich von ihrer Heimat erzählten. (…)


Deswegen ist nun mal die Regel so. Ich meine euer Reich ist ja perfekt für Elfen aber Menschen sind eben laut Lore aus der Mittelalterwelt.

Paeonia ist ein fester Teil ihres Charakteres, wie soll ich das jetzt noch auf die schnelle umändern?
Man hätte direkt bei der Vorstellung von Paeonia sagen sollen, das Menschen nicht von dort kommen dürfen.
Paenoia ermöglicht die Timeline in der sie schon mit ihrer Mutter Sklavinnen sind. So können die ja höchstens seit ein paar Jahren Sklaven sein. Und dieser Part ist maßgebend für sie.
Wobei Musc gestern noch meinte der Char würde so gehen.

Wozu lasse ich es absegnen wenn ich es dann doch wieder ändern muss?

Für ersteres kann ich nichts, da ich in den letzten Wochen nicht online war und nur sporadisch mal das Forum durchwühlt habe.

Beim zweiten bin ich überfragt, da wir das eigentlich eindeutig festgelegt haben und ich nicht informiert bin das etwas anderes inzwischen vereinbart wurde (was ich nicht denke).

Ich verstehe, dass das jetzt dich natürlich besonders betrifft, deswegen schlage ich vor das @MuSc1 sich dazu nochmal äußert und wir bis dahin mal abwarten.

Okay, solang mache ich mir Gedanken wie ich am wenigsten ändern muss, falls es wirklich nicht approved wird.

Habe sie zur Aldmerin gemacht, welche zur Chaosanhängerin konvertiert wurde und so ihre dunklere Haut/Haare als Mutationen erhielt. Sie ist immer noch eine Anhängerin Gaias, doch kann sie die Religion nur unterdrückt ausleben.
@Haakon

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