Juliana von Schwarzenberg

Charaktervorstellung Juliana Margarete von Schwarzenberg (von Olaf_TV)
Das ist meine zweite CV und ich habe sehr viel mit Einsniemand zusammen gearbeitet weshalb ich einige Sachen übernommen habe (Also nicht wundern). Ich hoffe sie wird angenommen und Ihr findet sie gut.

Name: Juliana Margarete von Schwarzenberg

Alter: 29, 04.05.1313

Rasse: Mensch

Wohnort: Greifenstein

Beruf: Fleischer und Kriegerin

Eigenschaften: positiv:-körperlich fit,ist kann sehr gut kämpfen, Beschützerinstinkt für ihre kleine Schwester
negativ:-handelt manchmal zu schnell oder unüberlegt
-ist eher zurückgezogen, da sie früher mehr Wert auf das Training als auf Freunde gelegt hat

Familie: Katharinas Urgoßvater war Willhelm Friedrich von Schwarzenberg, dieser wurde in die Adellsfamilie von Schwarzenber geboren. Die von Schwarzenbergers lebten schon seit Mitte des 13. Jahrhunderts in Sachsen und waren Mitbegründer der Stadt Torgau. Man ernannte Willhelms Vater zum Herzog der Stadt und so kam es, dass Willhelm als erstgeborener Sohn der Erbfolge dieses Titels wurde. Schon in jungen Jahren heiratete er Margerete Helena von Merxheim, mit welcher er zwei Kinder aufzog. Der erstgeborene Sohn, Johann Willhelm und die zweitgeborene Tochter, Juliana Helene hatten eine behütete Kindheit auf dem Landsitz der Familie nahe Torgau. Dort sorgte sich erst ihre Mutter und dann ihre Großmutter um sie. Johann lernte schon früh, was es heißt Erbfolger zu sein und musste schon als kleiner Junge an vielen Veranstaltungen teilnehmen.
Als er mit 18 Jahren nach Torgau zu seinem Vater zog, lernte er am Hof des Herzogs Hildegard Johanna von Offenbach kennen. Ein Jahr später auf Bitte seines Vaters hielt er um ihre Hand an und heiratete sie. Auch seine Schwester blieb nicht länger alleine. Sie heirate Georg Friedrich von Waldenau und zog zu seiner Familie nach Leipzig.
Johann Willhelm und Hildegard Johanna bekamen drei Kinder. Ihren erstgeborenen Sohn Martin Josef, Christina Magdalena und Ludwig Johann. Martin, der älteste heiratete zuerst. Er hatte sich in die kluge Elisabeth Sophia von Sterrenberg verliebt und alsbald um ihre Hand angehalten. Christina heiratet, zum Ärgerniss ihres Vaters und großen Teilen der Familie einen normalen Bauern namens Christoph Müller. Die beiden konnten unter dem Druck der Familie in Torgau nicht glücklich werden und zogen zusammen mit ihren 4 Söhnen, darunter Niklas Müller, nach Schlesien. Martin und Elisabeth bekamen erst zwei Töchter, natürlich freuten sie sich, doch ein Sohn wäre Martin doch lieber gewesen. Dies bekamen Katharina und Juliana auch oft zu spüren, da der kleine Willhelm von ihrem Vater doch unbewusst bevorzugt wurde. Auch Martins Bruder Ludwig heiratete eine Adlige, Martha Isobel von Leiningen, doch auch ihn verschlug es weg von Torgau. Das einst so gute Verhältnis der drei Geschwister kühlte immer weiter ab, doch einmal im Jahr trafen sich alle dem Landsitz der Familie.
So kam es das Niklas, Katharina und Juliana eine feste Freundschaft verband, doch auch diese vergaßen die drei mit der Zeit.

Geschichte:
Es war ein stürmiger Abend im Oktober des Jahre 1315 auf einem Landsitz nahe der sächsischen Stadt Torgau. Ein dreijähriges Mädchen rannte aufgeregt um eine Amme herum. „Können wir jetzt zu Mama und Papa?“,sagte die kleine Juliana zur Dienstmädchen. „Ich glaube es ist soweit, wir können nun zu deinen Eltern.“, meinte sie und lächelte. Schnell rannte Julia in durch eine Tür in einen großen hell erleuchteten Raum. In ihm standen viele Leute und in der Mitte stand ein Bett auf dem ihre Mutter mit einem Kind in den Armen lag. Schnell schlängelte sich Julia durch die Menschenmengen und kletterte auf das Bett. „Ist sie das ?,sagte das Mädchen,“ Ist das meine Schwester?" „Ja meine liebe das ist deine kleine Schwester Katharina.“, antwortete die Mutter liebevoll. Sie überreichte ihr das Baby und in Juliana ging ein unbeschreibbares Gefühl durch den Körper. Sie verspürte liebe.So war die zweite Tochter der von Schwarzenbergers geboren. Ein Jahr später folgte ein Sohn. Die drei Kinder hatten ein behütetes Leben auf dem Landsitz der Familie. Sie wurden von einem Privatlehrer unterrichtet und wurden so auch kulturell und intellektuell erzogen. Ihre Eltern waren sehr daran interessiert ihnen wichtige Werte wie Toleranz und Akzeptanz mitzugeben. Während sich Katharina nach Wissen im geistlichen Bereich und ihr Bruder im Astrologischen Bereich sehnte . Zeigte Juliana erstaunliche Körperliche Fähigkeiten auf. So konnte sie mit einem Jahr laufen und mit 3 Jahren auf das Dach des Gasthauses kletterte um sich die Sterne anzusehen. 10 Jahre später 1326:

„Juliana, Katharina, Willhelm kommt bitte zum Essen“. Wie immer aß zum Abend die ganze Familie gemeinsam, doch an diesem Abend war etwas anders. „Hört zu Kinder wir müssen mit euch reden“ sprach Martin mit ernster Stimme. „Euer Großvater ist gestorben“ sagte Elisabeth mit belegter Stimme. „Und das heißt das euer Vater nun die Aufgaben eures Großvaters übernehmen wird“ flüsterte sie nun. „Heißt das er ist nun der Herzog von Torgau?“ fragte Juliana mit großen Augen. „Nun das bedeutet es und das bedeutet das wir nach Torga ziehen werden“ sprach nun wieder Martin. „Aber es ist doch schön hier und wir haben alles was wir brauchen“ stammelte der kleine Willhelm. „Ach Willhelm wir können es nicht ändern“ seuftzte Elisabeth.

So kam es das Martin und Elisabeth mit ihren Kindern und Angestellten nach Torgau zogen.
Schlagartig wurde das leben der kleinen Familie auf den Kopf gestellt. Da die Eltern der drei nun nicht mehr genügend Zeit hatten sich um ihre Kinder zu sorgen suchte man nach einer Internatsschule.

Juliana und Katharina besuchten von nun die christliche Domschule in Meißen und Willhelm die Klosterschule St. Afra. Julia interessierte sich nie für die anderen und hatte wenig Freunde. Sie sonderte sich ab und testete ihre körperlichen Grenzen aus. Durch ihr abheben hatte sie wenig zwischenmenschliches und geriet häufig in missliche Situationen. Das Leben für die Studentin war äußerst komisch und sie freute sich ihre Schwester zu besuchen. Nach dem Abschluss dieser zog es die beiden in die sächsische Stadt Dresden. Katharina hätte gerne eine Universität besucht, doch als Frau war ihr dies verweigert. Ein bekannter ihres Vaters war Gelehrter und erkannte ihr Potenzial und sie ging bei ihm in die Lehre. Juliana suchte nach einem Job um das Brot zu verdienen und war somit Angestellte an einem reichem Hof der ein Schlachthaus besaß. So hatte sie Erfahrung im Schlachten, Gerben und Ernten. Aber in so einem Beruf wusste Juliana nicht ihre Fähigkeiten gut einsetzen zu können. Also war Julia nicht allzu glücklich, trotzdem blieb sie dort um ihre geliebte Schwester ein Studium zu ermöglichen.Nach einer weile hatte Juliana so gut verdient das sie eine Ausbildung zum schmieden suchte um etwas über Waffen und das Kämpfen zu lernen. Nirgends wurde sie angenommen und kam schließlich zur Schmiede „Zu den gebogenen Schwertern“.
Juliana von Schwarzenberg trat durch die offene der kleinen Schmiede. Draußen der Ofen war erloschen und alles war sauber aufgeräumt. Im Haus war es dunkel und stickig und dunkel. An der Wand hingen seltsame Schwerter die verstaubt waren. Aus dem Schatten schritt ein kleiner alter Mann mit vielen Falten im Gesicht. Er sah sehr klein und gebrechlich aus. Seine raue Stimme sprach zu Juliana:" was willst du hier?" „Etwas lernen.“, antwortete Julia kurz. „Ich merk schon ihr seid nicht hier und das Handwerk des Schmiedens zu lernen sondern das Kämpfen.“, sprach er hysterisch. " Das Kämpfen kann ich von ihnen sie Krüppel nicht lernen.", gab Juliana frech zurück. „Das wollen wir erstmal sehen.“, meinte der Mann und warf ihr einen der 2 Stöcke zu die hinter ihm auf dem Tresen lagen. Schon krachten die Stöcke aufeinander und sie duellierten sich. Mit einem Satz nach vorne holte der Mann sie von den Beinen und sie lag rücklings auf dem Boden. Meister auf dem Sterbebett lag sagte er:" Nun kann ich dir nichts mehr lehren und ich kann beruhigt sterben da ich weiss meine Werte leben in dir weiter." Schmiddi lächelte Julia an und sie erwiderte sein Lächeln. Sie war glücklich und nicht traurig da ihr Meister nun ein Teil von ihr war und er in ihr weiter leben kann.

Die beiden beschlossen nach Osten zu gehen, da im Osten die Sonne aufgeht. Der Ursprung allen Lichtes.
Sie fuhren mit einer Kutsche mehrere Tage bis nach Warschau. Sie mieteten sich einige Tage in einem Gasthaus an und warteten auf ein Zeichen. Eines Nachts wachte Juliana urplötzlich aus dem Schlaf auf. Sie hatte von einem Wald geträumt. Sie hatte sich und Katharina gesehen, wie sie einem hellen Licht entgegen gangen und letztenendlich in ihm verschwanden…
Juliana weckte sofort Katharina und die beiden machten sich auf den Weg in einen Wald östlich von Warschau. Sie gerieten in starken Nebel und beschlossen sich zur Ruhe zu legen.

Sie blickte in blendend helles Licht. Sie rannte dem Licht entgege. Sie spürte den Drang es zu erreichen. Neben ihr rannte ihre Schwester. Immer weiter immer schneller dem Licht der Hoffnung entgegen.
Ein dumpfer Schlag.
Katharina blickte sich um. Sie war in einer Höhle gelande. Wie war das passiert? Hatte sie das mit dem Licht geträumt oder war es so passiert?
Neben ihr bewegte sich Juliana.
„Kathi wo sind wir?“ fragte sie. „Das ist der Neuanfang“ sprach Katharina mit zitternder Stimme.
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ICh hoffe ich habe nichts vergessen denn ich wollte die Charaktervorstellung unbedingt noch heute hochladen auf Wunsch einer einzelnen Dame (@EinsNiemand hust hust). Sollte etwas fehlen ergänze ich das die nächsten Tage noch.
Ich bin auf euer Feedback gespannt :slightly_smiling_face:
Viele Grüße Olaf

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Hier noch die CV meiner RPlichen Schwester : Katharina Elisabeth von Schwarzenberg

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Sollte passen, von mir bis jemand aus dem Team was sagt angenommen ^^

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cool danke Shift

Eine schöne Story und stimmig geschrieben, gefällt mir sehr gut :+1:

Nach langen Tagen der Überlegung und unzähligen Momenten in denen ich mich fast entschieden hätte, hier nun mein Resultat:

Vorstellung ist angenommen ! :joy:

Sehr gut geschrieben und eine schöne ausführliche Familiengeschichte. Bilder noch in der Vorstellung, alles top.