Oriondis Sturmwind; Herr von Hohenhall

Name: Oriondis von Hohenhall

Alter: 1492

Rasse: Hochelf

Herkunft: Hohenhall Kommt Ihr Geschundenen. Hier findet Ihr Ruhe (Parsifal)

Wohnort: Hohenhall

Stärken: Großer Redner, Ratgeber, weise

Schwächen: unnahbar und gefühlskalt, oft verschlossen und in Gedanken verloren

Aussehen: Groß gewachsen, etwa 2,10 m; tiefschwarzes Haar und graue Augen, leicht runde Ohren

Außerdem: Hass gegen Orks und Misstrauen gegenüber Zwergen

Charakerbeschreibung: Oriondis ist der Sohn von Thelorin, einem Fürsten der Elfen und seiner Frau Agneria.
Er hat eine Zwillingsschwester namens Elondria
Auch wenn Oriondis quasi unsterblich ist, reicht ein gut platzierter Pfeil, oder eine schwere Krankheit, um ihm das Leben zu nehmen.

Wie bei den Elfen üblich übte er sich schon früh im Umgang mit Schwert und Bogen.
Oriondis lebte nach dem Tod seiner Mutter und seiner Schwester in Askalon - dem Königreich seines Vaters.
Dieses lag in wunderschönen Grotten tief im Wald.
Hier bewachte er die Grenzen vor immer häufiger auftretenden Angriffe und Feldzüge der Orks.

Viele Jahrhunderte herrschte Frieden und Überfluss.
Doch dann; am heiligsten Tag der Hochelfen - der Gad el Lachem - kamen sie… ganze Horden von Orks. Tausende. Sie überfielen die Feiernden und töteten alle, die nicht fliehen konnten.
Und so ging dieses Gemetzel als Nacht des Blutmondes in die Geschichte ein.
Thelorin, Esmelin - seine große Liebe und viele weitere seines Volkes fanden den Tod.
Oriondis, welcher sich tapfer gegen die blutrünstigen Bestien stellte, entkam schwer verletzt mit wenigen Elfen.
Und so hörte das Königreich Askalon auf zu existieren.

Oriondis und die wenigen Überlebenden wanderten lange Monate durch die Wildnis aber jede Stadt, an deren Tor sie kamen, verwehrte ihnen den Einlass und Asyl, aus Angst, dass die Orks dies als Anlass für Angriffe nehmen könnten.

Nach Jahren des Wanderns, nach Entbehrungen und Krankheiten schritten sie über den Grat einer Bergkette und blickten in ein fruchtbares. grünes Tal.
Oriondis wusste, dass dies der Ort sein würde, an dem sie sich niederlassen konnten. Dass dies der Ort ist, den sie Heimat nennen durften.
Und so gründete er Hohenhall - die Stadt in der Wildnis.

Oriondis ist ein bedächtiger, weiser Mann, der in jedem Geschöpf erst das Gute sieht. Nur Zwergen steht er Anfangs sehr misstrauisch gegenüber, was aus früheren Fehden der beiden Völker hervorgeht.
Er bevorzugt die Feder,greift in der Not aber auch zum Schwert um seine Stadt und deren Bürger zu verteidigen.
Der Halbelf heißt jeden willkommen, der Frieden, Wissen und Rat sucht. Er gilt als einer der großen Fürsten des Volkes der Elfen und Freund der Menschen, denen er immer als Verbündeter zur Seite steht.

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Hey

Ganz gut soweit, aber wie stirbt du dann wenn du Unsterblich bist? Kann man dich überhaupt töten oder so?
Ist nur eine Frage bevor du denk, dass Lydia dich töten will :sweat_smile:

Wehe uns Sterblichen… ist es ein Halbgott ? Unsterblich ohne erkennbare Schwächen und ausgewählt mit den Göttern zu kommunizieren…

Er meint mit unsterblich vermutlich das hohe Alter der Elfen

Unsterblichkeit ist auf das Alter bezogen.
Getötet werden kann er dennoch.
Nur nicht von Lydia. Lydia ist ja schließlich ne voll korrekte Type^^

Hey,

interessante Vorstellung.
Hat dein Charakter auch irgendwelche Schwächen?
Bitte versuch eine ausgeglichene Balance zu schaffen.
Der Charakter scheint schlau, weise aber auch kömpferisch gebildet und stark. Die Unsterblichkeit mal dahingestellt. Welche STARKE SCHWÄCHE oder welche viele SchwächeN gleichen das aus?

@xRaawwwrz
So eine Beschreibung ist ja nie ein Ding von Minuten, sondern wird immer wieder mal editier und bearbeitet. Ich gebe dir natürlich vollkommen Recht. Allerdings habe ich noch nix adequates gefunden, was sich zu schreiben lohnt. :slight_smile:

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Lydia tötet keinen also keine Sorge ^^

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Sehr schöne CV :smile: komme Hohenhall vllt mal besuchen :slight_smile:

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wenn es denn irgendwann mal entsteht. bis dahin bist du in Mondfels gern gesehen

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Nach Mondfels ist es von Kirchenstaat doch etwas sehr weit, aber vllt lässt sich auch das mal einrichten :grin:

Eine Halbelfe im Kirchenstaat? Betest du nicht zu den Acht?

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Mein Vater war ein Mensch und brachte mich dem Christentum näher. Ich bin an einem Ort aufgewachsen, wo Menschen und Elfen zusammen lebten und beide Religionen vorhanden sind :slight_smile:

Dann muss ich dir irgendwann mal den Mondhain zeigen

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Mondhain? :o :slight_smile:

Ja, der Mondhain. Der heilisgste Ort der Hochelfen. Den Acht geweiht

Auch wenn ich fest in meinem Glauben stehe, bin ich nicht abgeneigt, es mir einmal anzusehen :slight_smile:

Haine niederbrennen ist lustig,ich komm gerne auch Mal vorbei

Wie gesagt. Lies dir mal was zu den alten Riten durch^^

willst mich bekehren? :grin:

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