Oriondis Sturmwind - König eines verschollenen Reiches

nach langen Überlegungen habe ich mich dazu entschieden eine neue Charaktervorstellung zu schreiben, da mir die alte nicht mehr gefallen hat. Oriondis hat sich entwickelt und verändert. Vielleicht versteht dann der ein, oder andere, warum er sich so verhält, wie er sich verhält. Ich hoffe die Form gefällt euch. Sonst haltet mit Anmerkungen nicht hinter dem Berg.
An sch würde ich diese Erzählung bei Gefallen gern weiterführen.

Setz dich zu mir, Freund, denn heute möchte ich dir meine Geschichte erzählen

Kindheit und Jugend

Ich erblickte das Licht Leandras im Jahr 9856 elfischer Zeitrechnung.
Genau genommen am dritten Tag des elften Mondes - einem vom Vollmond beschienenen Dienstag.
Der menschliche Kalender schrieb das Jahr 292.

Mein Vater Thelorin - der Fürst des alten Reiches Askalon und meine geliebte Mutter Agneria gaben mir den Namen Oriondis Lumarin - der Strahlende Stern.
Unsere Familie entstammte dem alten Geschlecht Sturmwind; einem der ersten Häuser des elfischen Volkes.
Von meinem Vater erbte ich die grauen Augen und wie meine Mutter trug ich silberblondes Haar.

Meine frühe Kindheit verlebte ich behütet in der Sicherheit meiner Geburtsstadt. Askalon war atemberaubend. Tief in einen Berg in den Wäldern des Ostens getrieben beherbergte sie Grotten, in denen Wasserfälle brausend in die Tiefe stürzten und den Fels immer weiter aushöhlten. Überall glänzten Edelsteine, in denen sich das Licht tausender silberner Laternen spiegelte. Tiefe Schluchten wurden von langen Brücken überspannt, während Säulen in den Formen junger Bäume die hohen Decken stützten.
Es war ein wundersamer Ort für einen jungen Elfen.
Mein älterer Bruder Tharis war mir in dieser Zeit mein liebster Begleiter. Wir waren unzertrennlich.
Ich erinnere mich, wie wir uns einmal in die großen Küchen geschlichen haben, und vom Kuchen zur Feier der Nacht der Sterne naschen. Der Küchenmeister war sehr erbost, als er uns überraschte… Da ich mich jedoch besser in den gewundenen und geheimen Gängen Askalons auskannte, erwischte er nur Tharis. Vater war keinesfalls erfreut.

Als die lang ersehnte Nacht der Sterne endlich näher rückte, schenkte uns Vater ein Amulett. Es trug den Goldenen Stern - das Wappen unserer Familie und sollte uns immer daran erinnern, woher wir kommen und wem wir verpflichtet sind.

Lehrjahre

Die Jahre vergingen und ich wuchs zu einem stolzen jungen Mann heran.
Ich merkte schon früh, dass es meine größte Stärke war meine Gegenüber allein mit der Macht meiner Worte zu beeinflussen und sie meinem Willen zu unterwerfen.
Nicht jedoch Meister Iamon, der unseren Unterricht leitete. Er war ein harter aber gutmütiger Lehrer. Denn wie jeder Prinz unseres Geschlechtes übte ich mich schon früh in der Kunst des Kampfes mit Schwert und Bogen.
Tharis war mir dabei der liebste Trainingspartner.

Wir übertrafen uns gegenseitig in unserem Ehrgeiz und unserem Willen Vater stolz zu machen
Und da mir die vertrauten Hallen und Gänge von Askalon zu eng wurden, ich die weite Welt sehen wollte, entschied ich mich den Grenzwachen beizutreten.
Weil Tharis als Erstgeborener einst unserem Vater auf den Thron folgen sollte, wurde es ihm verboten mich zu begleiten und so trennten sich unsere Wege. Wir sollten uns nie wieder sehen…

Grenzerfahrung

Meine Jahre an der Grenze waren geprägt von eintönigem Wachestehen, Botengängen und Kontrollen von reisenden Händlern. Wo waren die wilden Abenteuer, die ich mir erträumt hatte?
Erträglicher machte all dies die wunderschöne Esmelin. Sie war eine einfache Waldelfe, ohne besonderen Namen und dennoch fesselte sie mich beim ersten Anblick.
Sie zeigte mir die verstecktesten Winkel unserer Wälder, war meine Gefährtin bei Jagden und stets an meiner Seite, selbst wenn die Gefahr am größten war.
Und so dauerte es nicht lange, bis wir uns verliebten und uns im Angesicht der Mutter der Sterne die ewige Treue versprachen.

Nach Jahrzehnten des Friedens wurden unsere Grenzen immer wieder von Angriffen der Orks erschüttert und endlich kam zum Einsatz, was ich in der langen Zeit des Trainings gelernt hatte. So machte ich mir schnell einen Namen, da ich im Umgang mit dem Bogen wahre Meisterschaft erreichte.
Die Kämpfe wurden härter, die Nächte kürzer. Immer öfter ertönte der Ruf des Hornes, welches uns von neuen Überfällen berichtete.
Unser Kampf war erbittert, bis die Attacken plötzlich ausblieben.
Wir wähnten uns in trügerischer Sicherheit und ahnten nicht, was uns erwarten sollte…
Und so gingen wir wieder unserem Alltag nach.
Doch dann eines Tages erreichte mich ein Bote meines Vater. Er rief mich unverzüglich nach Askalon. Ich bat Esmelin mich zu begleiten und so sattelten wir unsere Pferde und ritten ohne Rast, um dem Ruf schnellstmöglich zu folgen.

Rückkehr nach Askalon

Als ich in meine alte Heimat zurückgekehrt war, führte man mich sofort in den Thronsaal.
Es sah alles aus wie früher. Vater saß auf dem einfachen, aus einem einzigen Stamm geschnitzten Stuhl und meine geliebte Mutter an seiner Seite.
Der einzige, der fehlte war Tharis. Sicher war er nur verspätet oder wusste gar nicht, dass ich wieder zurück war.
Ich verneigte mich vor meinen Eltern und erkundigte mich, was der Grund für diesen dringlichen Ruf meiner Person sei.
Die Antwort, die er mir gab erschütterte mich bis ins Mark.
Tharis - mein Bruder, Gefährte und neben Esmelin engster Vertrauter war des Reiches verbannt worden.
Ich wankte und suchte Halt, den mir Esmelin, die mir sofort zur Seite war, gab.

Warum? Warum nur wurde er verbannt, fragte ich meinen Vater.
Tharis, der schon immer einen offenen Geist und ein Gespür für die Vorgänge außerhalb unserer Wälder hatte, geriet in einen Streit mit unserem Vater. Dieser wollte das Reich abschotten. Von äußeren Einflüssen, Völkern, einfach allem, was fremd war.
Und da Vater genau wie Tharis schon immer einen aufbrausenden Charakter hatte, war es unausweichlich, dass dieser Streit in bösen Worten endete.
Tharis wurde aus der Thronfolge gestrichen und so oblag es nun mir unser Volk zu führen, wenn Vater dereinst von den Göttern gerufen wurde.

Weitere Jahre vergingen und ich merkte wie sehr mir die Wälder und Lichtungen an den Grenzen fehlten. Die einst geliebten Hallen engten mich ein. Freunde, mit denen ich früher einen ungezwungenen Umgang pflegte, behandelten mich ob meiner neuen Bestimmung wie einen Fremden.
Die einzige, bei der ich mich immer angenommen fühlte war Esmelin. Sie war mir ein Ruhepol in dieser aufbrausenden Zeit.
Doch da sie eine Elfe einfacher Abstammung war gestaltete sich unser Zusammenleben als schwierig. Vater gab ihr eine Position in der Palastwache. So konnten wir uns nahe sein.
Das Hofzeremoniell ermüdete mich. Ich wollte jagen. Ich wollte reiten. Ich wollte kämpfen.
Ich ahnte nicht, dass sich dieser Wunsch zu meinem Leidwesen nur all zu bald erfüllen sollte.

Die Nacht der Sterne des Jahres 411 menschlicher Zeitrechnung stand vor der Tür und auf den Feldern vor der Stadt wurde alles für das große Fest vorbereitet.
Es war ein prächtiger Anblick und ich konnte es kaum erwarten, versprach es doch im Trott des Alltags eine ersehnte Abwechslung.

Der Überfall

Es ging auf Mitternacht zu, als plötzlich Schreie die Dunkelheit zerrissen. Der Wald wurde von Feuer erhellt und der Rauch der Feuer brannte in den Augen.
Es waren tausende. Tausende Orks, die alles und jeden meuchelten, der ihnen in den Weg kam. Es blieb keine Zeit sich in die Grotten zurück zu ziehen und die Tore zu schließen. Wie konnten sie es schaffen uns so zu überraschen?
Vater kämpfte wie besessen. Ich habe noch nie gesehen, wie er ein Klinge führt, aber er streckte einen Ork nach dem anderen nieder.
Als sich der Häuptling der Orks jedoch gegen ihn stellte, fiel mein Vater. Nachdem er einem Schlag nach dem anderen ausgewichen war, stolperte in einem der tiefen Löcher, die der Kriegshammer des Orks im Boden hinterlassen hatte.
Vor Schmerz fast blind wollte ich ihn rächen, selbst den Tod suchen, doch Esmelin hielt mich zurück. Es war ein aussichtsloser Kampf und sie drängte mich zur Flucht. Nun, da ich das Oberhaupt meines Volkes war, ging es um das nackte Überleben. Wir riefen die wenigen Kampffähigen zusammen und schlugen uns zu den Toren durch. Aus meiner Kindheit kannte ich noch die geheimen Wege, die durch das Gebirge hinaus aus der Stadt führten.
Esmelin deckte unseren Rückzug und wir verloren uns. Als wir an den Toren ankamen und meine Mutter die Überlebenden zu den von mir beschriebenen Wegen führte, erblickte ich sie als letzte verbleibende Palastwache auf der Brücke, einen Pfeil nach dem anderen auf jeden Ork abfeuernd, der sich in die Nähe des Übergangs traute.
ich rief ihren Namen, doch genau in diesem Moment traf sie ein Orkbolzen mitten ins Herz und sie brach auf der Stelle zusammen.
Bevor ich zu ihr laufen konnte, zogen mich zwei Krieger in die Höhlen und schlossen die Tore. Ich hieb gegen die Flügel und rief Esmelins Namen. Doch es war zu spät.
Wir mussten fliehen. Weg von den Orks. Weg von Vater. Weg von meiner geliebten Esmelin.

Aufbruch ins Unbekannte

Die Gänge durch das Gebirge waren lang und verworren.
Wohin sollten wir gehen? Wer würde uns Obdach bieten?
In einem Tal im Westen von Askalon angekommen, rasteten wir kurz. Der Schmerz saß tief.
Bittere Tränen wurden geweint. Doch wir durften nicht verweilen. Wie lang würde es dauern, bis die Orks unsere Spur aufgenommen haben?
Zum Aufbruch drängend rief ich alle zusammen. Nur Mutter saß zusammengesunken an Fuße einer mächtigen Eiche. Ich lief zu ihr und erkannte erst jetzt die blutende Wunde an ihrer Seite.
Zu Boden sinkend hielt ich ihre Hand und wusste, dass es keine Hilfe mehr geben würde. Sie war zu schwach.
Tief in meine Augen blickend gab sie mir mit letzter Kraft die Worte mit, die mich immer begleiten würden. „Höre auf dein Herz. Beschütze die Schwachen. Liebe das Erhaltenswerte.“
Nachdem sie in meinen Armen starb und wir sie in einem schmucklosen Grab unter der Eiche zur Ruhe getragen haben, setzten wir unsere Flucht Richtung Westen fort.
Wie lang würde diese Reise dauern?

Die Monate vergingen. Der Westen war mir unbekannt. Wir erreichten viele Städte, welche uns jedoch kein Obdach geben wollten. Wir waren ihnen Fremd und man fürchtete sich vor dem Zorn der Orks. Also reisten wir weiter.
Viele wurden krank und wir mussten sie zurücklassen. Doch ich trieb uns weiter. Wir mussten einen Ort finden, an dem wir uns niederlassen konnten.
Und dann eines Nachts erschien mir der Jäger Parastir im Traum und erzählte mir vom See Eldalonde. Ich kannte ihn noch aus alten, vergessenen Erzählungen aus meiner Kindheit. An ihm sollen die ersten Elfen erwacht sein. Ist dies das Ziel unserer Reise?

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Zu neuen Ufern

Als ich erwachte hatte ich einen Drang die Richtung zu wechseln und so gingen wir nach Norden.
Wir erreichten eine Hafenstadt, in der wir uns Schiffe kauften, um in See zu stechen, denn ich verspürte unsere neue Heimat auf der anderen Seite des Meeres.
Als wir wieder an Land gingen, erstreckten sich weite grüne Wiesen vor uns. Doch wir waren noch nicht am Ziel.
Immer weiter ging es nach Norden, bis sich hohe, scheinbar unbezwingbare Berge vor uns auftürmten, welche wir Nauglarir - die Grausamen tauften.
Der Aufstieg war beschwerlich, doch nachdem wir die hohen Gipfel erklommen hatten und sich die goldenen Schleier der Wolken lichteten, sahen wir, wonach unser Herz so sehnlich suchte.
Ein weites, grünes Tal. Und in dessen Mitte ein See.
Wir hatten es geschafft. Die Reise war zu Ende.

Lamondin - Das verborgene Königreich

Nach beschwerlichen Jahren, in denen es um das reine Überleben ging, hatten wir es geschafft uns ein neues Heim aufzubauen. Wir nannten das Königreich Lamondin - Stadt der hohen Hallen.
Durch die Abgeschiedenheit und den Schutz der uns umgebenden Berge entwickelte sich die Stadt zu einem Ort des Friedens und des Wissens.
Doch durch das Erlebte wurde ich kalt und unnahbar. Ich verschloss mein Herz, die Worte meiner Mutter vergessend.
Mein Stolz sollte sich zu einer meiner größten Schwächen entwickeln.
Durch Verletzungen aus dem Kampf, die nie ganz verheilten konnte ich kein Schwert mehr führen. Auch wuchs mein Misstrauen allem Fremden gegenüber.
Ich war geworden wie mein Vater.

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Eine neue Liebe

Die Jahre vergingen. Ich verließ das Tal nicht oft. Nur selten zog es mich noch in die Ferne.
Nur zu Jagden ging es nach Norden. Und bei einer dieser Jagden wollte ich die Gelegenheit nutzen um in der Stadt Meyrin bei den besten Schreibern Parsifals einige Bücher für unsere Archive zu erstehen.
Ich ahnte nicht, dass diese Entscheidung mein Leben vollkommen auf den Kopf stellen sollte.
Ihr Name war Livija und sie war wunderschön und stolz. Und ich, der sonst immer eloquent und wortgewandt war, brachte keinen vernünftigen Ton hervor.
War das möglich? War ich nach all dem Erlebten noch in der Lage solche Gefühle zu verspüren?
Wir lernten uns kennen, verbrachten immer mehr Zeit und wurden uns vertrauter.
Die Monde wechselten. Und obwohl ich dachte, dass ich nie wieder jemanden so sehr lieben könnte, verfiel ich ihr vollkommen. Wir verlobten uns am Ahnenbaum von Lamondin.
Und Livijas Sohn, den ich wie meinen eigenen liebe, wird einst dieses Reich an meiner Statt regieren.

Das Haus Sturmwind lebt

Livija tat mir gut. Sie brachte mich dazu mein Herz zu öffnen. Neuem aufgeschlossener gegenüber zu stehen. Wir reisten viel.
Da Livija einige Zeit in Wolfswacht lebte und die Herrin der Stadt zu ihrer Verlobung geladen hatte, begaben wir uns auf die lange Reise in den Westen von Parsifal.
Es war ein beeindruckender Ort, auch, wenn er von Menschen erbaut wurde.
Und als die Trauung vollzogen wurde und die Fürstin sich zu uns umdrehte, viel mir ein Medallion auf, welches sie am Körper trug. Es trug das Wappen von Askalon. Wie konnte das sein? Woher hatte sie es? Es gab nur zwei Exemplare. Und meines trug ich um den Hals. Lebte Tharis noch? Womöglich in Wolfswacht?
Ich musste mit ihr sprechen.

Einige Zeit nach der Hochzeit erbat ich eine Audienz bei der Herrin von Wolfswacht. Als ihr Herold sie mit dem Namen Lady Sturmwind ankündigte, schlug mein Herz bis zum Halse.
Wir sprachen viele Stunden und sie erzählte mir von ihrer Herkunft, von ihrer Familie.
Von ihrem Vater sei nicht viel bekannt gewesen. Nur, dass er eines Tages in ihrem Geburtsort auftauchte und sich in eine menschliche Frau verliebte. Ja. Das klang nach Tharis, er war schon immer unkonventionell.
Nachdem sie geboren wurde und einige Jahre mit ihren Eltern lebte, kam der schwarze Tod und raffte die beiden dahin.
Und als Erbe hinterließ ihr Vater ihr einen Brief, in dem er ihr alles erklärte.
Ihr Vater war Tharis, mein Bruder. Und somit ist sie meine Nichte. Familie.
Mit dem Haus Sturmwind wird noch zu rechnen sein.

Ohweh. Die Sterne stehen schon hoch und hell am Himmel. Ich habe dir viel deiner Zeit gestohlen. Dabei sollten wir doch feiern. Schließlich heirate ich nicht jeden Tag. Livija! Gewährst du deinem Gatten einen Tanz?

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Oohhh ist die Geschichte schön… :see_no_evil: sie inspitiert mich so sehr und ist so fesselnd, dass beinahe mein essen angebrannt ist… einfach beeindruckend wie du schreibst lieber Orio :speak_no_evil:

Die Familie wird auch immer größer, zuerst Aranel, Oriondis, Livija und irgendwie auch Elijah, der dazugehört und jetzt noch Zahrion und Sturmy :blush: schön wie sich alles fügt und man sein Roleplay etwas mit anderen verknüpfen kann :face_with_hand_over_mouth:

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Das arme Essen :o

Edit: Sehr sehr schöne Geschichte, Respekt :smiley:

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Mh da hatten meine Vorfahren ein wunderbares festmahl und der häuptling hat auf jeden fall den blick der götter auf sich gezogen.

PS ordentliche Leistung

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Finde ich gut echt toll gemacht :hugs:

Ach wenn es mit überrascht das mit der Tochter eines Orks was trinken gehst :sweat_smile:

Ich finde die Geschichte ebenfalls sehr gelungen,aber wenn du um 200 geboren wurdest bist du ja urqlt,auch für einen Aldmer

Ich weiß
Das ist auch tatsächlich beabsichtigt.
Als Fürst des alten Volkes, von reinem Blut wollte ich ihm das zugestehen

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:potato::potato::potato::potato::potato::potato::potato::potato:ORIONDIS THE KARTOFFELGOTT:potato::potato::potato::potato::potato::potato::potato::potato::potato::potato::potato:

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Call me Kartoffelgott

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