Reiner Wachmann (Charaktervorstellung)

Charaktervorstellung

Name: Reiner-Vladimir-Wachmann

Alter: 20 - 30 Jahre alt

Rasse: Mensch

Wohnhaft: Wolfswacht

Beschäftigung: Zimmermann,Schmied

Eigenschaften (Stärken): Neugierig, Voreilig, Hilfsbereit, Geheimnisvoll, Clever,

Treu (Zu Land und Herren), handwerklich geschickt,

Eigenschaften (Schwächen): Misstrauisch, Neugierde, Spiel/Alkhol- Sucht, ungehalten, vergesslich,

Frühere Kindheit:

Es begann alles im eisigen und verschneiten Russland,ich erinner mich kaum an meine Mutter da sie wenige Stunden nach meiner Geburt im Kindbett starb, also wuchs ich bei meinem Vater und meinem älteren Bruder auf. Mein Vater Ivan Wachmann ein angesehener Schmied der in eine kleineren Stadt nicht fernab unseres Heimatdorfes eine Schmiede betrieb. Schon in jungen Jahren half ich ihm dort aus und erlernte nach und nach das Schmiedehandwerk.

Mein älterer Bruder erzählte mir einmal, wie er von unserm Vater losgeschickt wurde um ein Laib Brot zu kaufen, doch er verlor das Gold auf dem Weg zur Bäckerei, da er sich nicht nach hause traute um meinem Vater beichten zu müssen das er das Gold verloren habe stahl er das Brot bei der Bäckerei, es schien ihm Spaß zu machen den aus einem Laib Brot wurden ein dutzend Äpfel, einige Rollen Stoff, Gold und sogar ein Pferd, als unser Vater davon erfuhr wollte er mit ihm sprechen.

Jedoch hatte mein Bruder gelauscht und wusste was ihm bevorstand, so packte in Eile einige Sachen zusammen und wollte fort von unserm Heim, er kam noch mal zu mir ins Zimmer und verabschiedete sich und floh dann durch das Fenster hinaus in die eisige Kälte Russlands, seit jeher habe ich nichts mehr von ihm gehört.

Es vergingen immer mehr Monate seitdem mein Bruder geflohen war, als eines Tages ein Mann mit einem Ross zu der Schmiede meines Vaters kam und erkundigte sich nach Rekruten für die Armee da ein Krieg bevor stand, mein Vater deutet nur auf mich und ihn, der Mann nickte ihm zu und sprach mit ihm und mein Vater nickt schließlich und kam zu mir und sprach das er „Fort müsse für eine längere zeit aber er versprach mir wiederzukehren“. Er hinterließ mir seine kleine Schmiede unser gemeinsames Kleines Haus und einige Silbertaler.

Seit 2 Jahren war der Krieg zu dem mein Vater eingezogen wurde, nun schon vorbei ich wartet noch ein weiteres Jahr, doch mein Hoffnung schwand mit jedem Monat meinen Vater je wieder zu sehen, durch den Krieg den wir verloren hatten wurden zu meinem Unglück die Steuergelder angehoben und ich musste von morgens bis tief in die Nacht schuften, den Morgen und Vormittag verbrachte ich meist damit Schuh zu putzen, den Nachmittag und Abend schmiedete ich bis zur Erschöpfung doch es half nichts ich rutsche immer mehr in Schulden.

Ich musste die Schmiede und mein Heim verkaufen um dem Kerker zu entgehen, nun stand ich vor dem nichts, ich hatte alles verloren was mir lieb war also sah ich keine andere Wahl also ließ ich mich von der Armee rekrutieren.

Nach einigen Monaten die ich nun schon in der Moskauer Stadtwache verbrachte fühlte ich mich recht wohl, ich meine es gab 2-mal am Tag was warmes zu essen und Strohbetten hatte wir auch ausreichend.

Ich wurde nach einigen harten Monaten des Fleißes und guter Disziplin zum Leutnant ernannt und durfte mich zu den hohen Dienstgraden dazu gesellen, jeden fünften Abend in der Woche wurde gefeiert und ich lernte mein treusten Kameraden kennen er hatte unterschiedliche Namen: Wodka,Bier,Rum,Schnaps,Whiskey,Wein kurz gesagt der Alkohol

Nach einem wilden Abend wachte ich mit einem dicken Kater und Verbänden am Körper auf, ich schien bei einem Medikus zu sein als ich ihn fragte was ich hier machte meinte er ich wäre bei einer wilden Tanzeinlage mit Major Kraticowitz durch ein Fenster gefallen zum Glück nur durch ein im Erdgeschoss.

Nur einer der Gründe warum ich mich kaum an meine Armeezeit erinnern konnte, lag an meinem treuen Kameraden, ich erinnere mich wage aber ich nahm an 1-2 kleineren Schlachten teil und verhaftet ab und zu ein paar unschuldige weil sie mir ihr Gold nicht heraus geben wollten wenn ich wieder meinen Sold bei einigen Glücksspielen verzecht hatte, als ich eines Tages anfing mehrere Flaschen des Goldnen Wasser zu stehlen und es immer mehr wurde war es nur eine Frage der Zeit bis es raus kam, so kam es auch es erwischte mich ein Major wie
ich mir grade einige Flaschen unter meinen Mantel steckte, somit wurde ich sofort des Diebstahles bezichtigt als mir nicht anders übrig blieb floh ich noch in der selben Nacht.

Um unerkannt von Moskau zu flüchten, betrat ich heimlich ein kleines Fischboot und versteckte mich unter eine der Planen um so zu flüchten. Ich hatte zum Glück meinen Dolch den mir mein Vater einst schmiedete mitgenommen und unwissend wo ich nun hinkommen würde, einige Tage war ich unterwegs und es stank widerlich nach Fisch bis wir anhielten ich schaute unter der Plane hervor und sah wie einige Leute anfingen etwas zu verladen also hüpfte ich aus meinem versteck und schlich mich an Bord der großen Fregatte unterwegs hatte ich schon ein Fahndungsblatt von mir am Schwarzen Brett gesehen. Ich merkte ein kleines Beiboot bei der Fregatte und versteckte mich in diesem, ich merkte das es ein notdürftig geflicktes Loch hatte also nahm ich meinen neuen Stiefel und schnitt ihn mit dem Dolch auf und legte ihn über das Loch.

Es schien ein unruhiger Seegang zu sein den die Wellen peitschen gegen das Boot mit einem Krachen gaben die Seile des Beibootes in dem ich mich befand nach und ich kam mit einem lauten platschen auf und ich befand mich in mitten eines Wirbelsturmes und ich erkannte die Gefahr und versuchte mich an das Boot zu klammern aber ich rutsche immer wieder ab also zog ich meinen Dolch und stach ihn in das holz und klammerte mich all meiner Kraft an meinen Dolch und das Stück Boot was noch übrig war, der Himmel war schwarz und es zuckten Blitze durch den Himmel und dann wurde alles dunkel um mich herum, das Wasser war kalt und ich schluckte viel davon bis alles schwarz um mich herum wurde ich spürte nur noch wie erbarmungslos die Wellen in mein Gesicht peitschten und sich allmählich um mich Nebel bildetet.

Und das bringt uns bis hier hin:

Ich spürte wie mir die Sonne warm auf den Körper schien und schmeckte den Sand in meinem Mund, ich öffnete meine Augen und spuckt allmählich das Wasser aus ich blickte an mir runter und sah meine zerrissene Uniform neben mir sah ich die Planke mit dem Dolch in ihr und nahm ihn wieder an mich, ich sah in der Nähe Rauch Schwaden und ich beschloss dort erst mal hinzu humpeln, je näher ich kam desto mehr erblickte ich einige Häuser… und Menschen die darum standen, ich machte mich gefasst und versteckte mich in einen der Büsche und ging von diesem hinter einem Baum und horchte doch mein Magen meinte was anders und ich spuckte erneut Wasser was mich verriet doch anstatt mich auf zu schlitzen oder einzusperren, pflegten sie mich erst mal gesund und boten mir an in der Stadt zu bleiben jedoch erbot sich vor mir Zerstörung scheinbar hatte sie die Flut getroffen mit der ich angeschwemmt wurde also bot ich meine Hilfe als Zimmermann und Schmied an was sie freudig und voller dank annahmen und so lernte ich neue Leute wie Sturmy, Lucaroth und auch andere kennen und schätzen, nun seit dem Lebe ich hier und helfe beim Wiederaufbau von Wolfswacht.

Autor: Reiner45

In Zusammenarbeit mit: Sturmpfeili

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