Schreibevent: Orden des blauen Kreuzes und das Kloster

Orden des blauen Kreuzes

Ein rauer Wind zischte durch den tiefen Wald. Vereinzelt fielen Schneeflocken vom Himmel. Das Knirschen des Schnees war unter den Füßen eines Mannes zu hören. Er war nur leicht in Wärme gehüllt, sein Bauch schwer verletzt. Er lehnte sich geschafft an einen Baum. Gerade noch war er den Wachen seiner alten Stadt entkommen. Als Ketzer bezeichnete man ihn…als Verräter…dem Chaos verfallen…nur weil er einer Elfe half. Verzweifelt schüttelte er den Kopf. Dies konnte nicht sein was Gott wollte…warum helfen sich Menschen, Zwerge, Orks und Elfen nicht? Warum muss es diese Gewalt, diesen Rassismus, Krieg und Zwistigkeit geben? Eine Träne lief über seine Wange. Seine Haut war bereits taub vor Kälte. Kaum spürte er noch etwas…ehe er langsam auf die Knie sank. Gott predigte doch Nächstenliebe…Toleranz, Mitleid und Barmherzigkeit…was war daraus geworden!? Seine Hand schlug auf den Boden. Stumpf und Schmerzhaft schrie er auf. Er schüttelte den Kopf. Diese Welt war voll von Eingrenzung…warum nur…
Seine Gedanken wurden von einer Stimme unterbrochen. „Seid gegrüßt, was macht ihr hier zu so später Stunde?“ Die Frau lächelte ihn an „Ihr seht aus, als ob ihr Hilfe braucht.“ Sie beugte sich lächelnd zu ihm. Der Mann schüttelte seinen Kopf „Wenn ihr mir helft, werdet ihr auch gejagt.“ Die Frau schüttelte den Kopf „Diese Welt ist so falsch, Gott würde dies nicht wollen…“ Mit diesen Worten verband die Frau die Wunden des Mannes sanft. Die beiden begannen die Welt zu bereisen und diese zu entdecken und die ‘Wahren‘ Lehren Gottes zu vermitteln Mitleid, Barmherzigkeit, Toleranz und Nächstenliebe und so gründete sich der Orden des blauen Kreuzes…

Das Kloster Monasterium

Ein unglaubliches Gewitter prasselte auf die Straßen der Stadt Lohengrin. In diesen irrte Toni Kay ein Mönch vom Orden des blauen Kreuzes. Schon zu lange suchte er nach einem Ort der Heiler und des Frieden…langsam kam er an dem See von Lohengrin an. Er runzelte seine Stirn als ein gewaltiger Blitz in dessen mitte einschlug. So konnte er einige Felsen erkennen. Eine recht schöne aber kleine Insel. Neben ihm tauchten seine Ordensbrüder und Schwestern auf und alle waren einer Meinung…es war ein Zeichen Gottes. Gott hatte ihr flehen erhört. Was sie sich wünschten und was sie brauchten. Eine Freudenträne rollte über Toni’s Wange. Seine Brüder und er zogen sich auf die kleine Insel zurück und errichteten schon bald ein Kloster. Es gab den Hilfesuchenden Frieden, den hungernden etwas um sich den Magen zu füllen. Es wurde eine Festung denn niemand sollte es wagen die Unruhen der Welt zu ihnen zu bringen…Toni hoffte auch bald seinen restlichen Brüdern und Schwestern des Christentums die Augen öffnen zu können…denn Freiheit erlangt man durch Frieden…den Frieden den das Kloster was sie schon bald Monasterium tauften bringen sollte

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