Sehenswürdigkeiten von Ilmare

((Hier sind alle Sehenswürdigkeiten aufgelistet, wird auch immer wieder geupdatet))

Baum der Liebenden

Der Legende nach sollen all jene, die sich auf diesem Baum das Jawort geben auf ewig ein Paar bleiben. Seit Äonen wird die Geschichte dieses Baumes von Generation zu Generation weitergegeben. Gerne wird diese den kleinen Hochelfenkindern bei gemütlichen Lagerfeuerabenden erzählt.

Vor Jahrtausenden sollen sich an genau diesem Ort eine junge Hochelfe und ein junger Hochelf kennengelernt haben. Sie stammten aus dem gleichen Dorf unweit des Flusses Ursa, jedoch gehörten sie verschiedenen Schichten an. So kam es, dass die Hochelfe bereits einem anderen Mann versprochen war. Um den Traditionen des Dorfes zu entfliehen, ließ sie sich regelmäßig am Fuße des Flusses Ursa nieder.
Eines sonnigen Tages fand sie dort einen Fischer vor. Der Hochelf schien sie zuerst gar nicht bemerkt zu haben. So beobachtete sie den jungen Mann etwas aus der Ferne. Als sich die Hochelfe jedoch am Ufer niederlassen wollte, schreckte der Fischer auf und blickte sich um. Er konnte unweit von sich eine weibliche Gestalt mit langen gold-blonden Haaren ausmachen. Eine solche Schönheit hatte er lange nicht mehr gesehen. Die Hochelfe lächelte ihn sanft an und winkte ihm vorsichtig zu. Noch etwas unsicher richtete er sich auf, klopfte sich den Staub von seiner abgewetzten Leinenhose und näherte sich der jungen Frau. Er musterte sie und ihre seidene Kleidung. Gerade als er zum Sprechen ansetzen wollte rief eine laute, strenge Stimme nach ihm. Hastig packte er seine Sachen zusammen und eilte davon. Ehe er ganz verschwunden war, rief ihm die Hochelfe nach: „Morgen werde ich wieder hier sein!“
Wochen und Monate verstrichen, in denen sich die beiden beinahme täglich sahen. Aus einer anfänglichen Freundschaft entwickelte sich eine zarte Flamme der Liebe. Doch beide wussten, diese würde kaum Bestand haben, da diese Liebe aufgrund der Traditionen des Dorfes unter keinem guten Stern standen.
Am Tage vor der Hochzeit der Hochelfe lief sie unter Tränen zum Fluss. Sie wusste das Fliehen keine Option war, da man sie finden würde. Als ihr Liebhaber sie dort sitzen sah, versuchte er sie zu trösten. Kaum lagen sich die beiden in den Armen, waren von weitem klappernde Geräusche der Truppen des Dorfes zu hören. Sie kamen um die Hochelfe zu holen. In einem Rausch von Trauer, Verzweiflung und Wut brach eine gewaltige Magie aus ihr hervor. Die beiden Liebenden blicken sich tief in die Augen und es war, als würden sie sich gegenseitig in die Seele blicken. Sie fassten sich an den Händen, verbanden ihre Magie und ein unbändiger Zauber hüllte das Liebespaar ein.
Nachdem Rauch und Nebel des Zaubers verflogen waren, fand sich an diesem Ort ein wunderschön blühender Baum. Man suchte das ganze Land nach den beiden Verschwundenen ab. Doch nirgends war auch nur die kleinste Spur zu finden. So nahm man an, dass der Zauber die beiden in diesen Baum verwandelt hatte. Deshalb erhielt dieser Baum den Namen „Baum der Liebenden“. Bis heute wird er von einer mächtigen Magie umgeben, die es unmöglich macht, diesen zu fällen. Man sagt, dass dieser Baum ein Symbol für die Unzerstörbarkeit der wahren Liebe sei, die alle Grenzen überwindet. Dieses Kulturgut wird bis heute von den Hochelfen Ilmares gehütet und beschützt.


Koordinaten: 2173/66/1273


Erscheinungsbilder Gaias

Die Hochelfengöttin Gaia wird verschieden dargestellt. Am bekanntesten sind folgende drei Darstellungsformen:

  • Die figürliche Abbildung als Jungfrau
  • Gaia in Form eines Drachens
  • Sowie dargestellt als Mond

Glaubt man den heiligen Überlieferungen der Hochelfen, ist Gaia allgegenwärtig; in jeder Pflanze, jedem Tier und jeder Hochelfe. Sie umgibt, beschützt und leitet ihre Schöpfung. So sagt man sich, dass die Göttin tagsüber das Licht der Sonne erschafft. Als Drache entspringt aus ihr ein gleißend leuchtender Feueratem, der die Sonne jeden Tag aufs Neue erhellt. Nachts hingegen wirft sie ihr Licht als Mond auf schlafende Städte und Dörfer.
Da Gaia die pure Ordnung und Reinheit verkörpert, ist es wohl wenig überraschend, dass sie auch als weibliche Jungfrau dargestellt wird.

Der Ursprung liegt bei drei Adelshäusern die sich nicht einig werden konnten, wie auch die Menschen es tun, wollten die sich Gaia Manifestiert vorstellen, doch lagen ihren Meinungen auseinander. Oft stritten sie und waren sich immer mehr uneinig, so teilten sich die Elfen auf, heute glauben somit viele an die verschiedensten Erscheinungsformen von Gaia.


Koordinaten: 2135/65/1325

Koordinaten: 1999/83/1313

Koordinaten: 2031/78/1388


Hirsch von Ilmare

Zu der Herrschaftszeit von Alexios, erbauten die Hochelfen von Ilmare den Hirsch, als Zeichen für Solidarität und Freiheit, die diese anstreben. Doch der Ehemalige Herrscher von Ilmare, gab den Hochelfen diese nicht. Als Zeichen des Respekts und der umstrittenen Freiheit in Ilmare hat sich der heutige Herrscher dazu entschieden diese Statue in Ilmare stehen zu lassen und damit daran erinnern, dass die Hochelfen auch für ihre Freiheit kämpfen und sich nicht unterdrücken lassen.


Koordinaten: 2116/69/1349

((Die Lorentexte wurden von mir und @Lunora erstellt, ich würde mich freuen, wenn die Teamler eventuell schönere Bilder machen können, da man aus der Luft es besser sehen kann.))

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