Seyra. (2. Acc)

(Ganz wichtig: Das ist schlichtweg ein Zwischen char der nur für so gut 3-4 Wochen bleiben wird bevor der endgültige Char fertig ist!!! Ebenso ist der Char für meinen 2. acc gedacht :D)

Name: Seyra.

Geschlecht: Weiblich

Alter: 97 Jahre

Rasse: Hochelfe

Wohnort Wildnis

Herkunft: Ursprünglich geboren in Meridium - Citiam. Aufgewachsen in Meridium - Tenebris

Religion: Gwador - Angol

Aussehen: Ihre Haare sind von einem wunderschönen Rot ton die in den Sonnenstrahlen sachte leuchten. Ein leichter Goldton zieht sich durch diese was sie, wenn sie im Wind wehen, ein wenig wie eine Flamme aussehen lässt. Ihre Haut ist ein wenig Bleicher als es normal wäre und ihre Gesichtszüge sind sanft. Die Roten, schmalen Lippen sind meist jedoch eher zu einem Strich verzogen denn sonderlich zu Lächeln zumute ist ihr nicht mehr. Die spitze Nase und das sanfte Kinn passen ebenso perfekt in ihr Gesicht. Ihre Augen sind von einem intensiven Smaragd grün welches gar ein wenig zu leuchten scheint. Sie ist gut 1.77 und vom Aussehen her könnte man sie auf wage 19 schätzen.

Charackter Eigenschaften: Obwohl ihr Haar den Flammen doch gleicht so tut ihre Persönlichkeit diesem kein bisschen. Sie ist leise und nur selten öffnet sie sich und spricht wirklich frei heraus, sie wirkt gar ein wenig verklemmt. Und obwohl sie wunderschön ist weiß sie wahrlich nichts damit anzufangen, Komplimente lassen sie verlegen werden und damit umzugehen weiß sie ebenso nicht. Auch besitzt sie keinen wirklichen Mode Geschmack denn sie trägt was sie gerade so zur Hand bekommt, aufgrund ihrer Vergangenheit hat sie eine leichte Veranlagung als Machochistin. Ansonsten jedoch ist sie in sich gekehrt, Wiedersprechen tut sie nur selten und wenn sie mit etwas nicht einverstanden ist versucht sie sich meist aus diesem rauszuwinden ohne ein direktes, und klares nein abzugeben. Ansonsten könnten man sie vielleicht noch als kühl, oder kalt beschreiben denn sie ist eine Hochelfe welche zwar niemals ein unschuldiges Leben nehmen würde doch die Leben anderer niemals über ihr eigenes Stellt.

Stärken:

  • Hohes Magie Potenzial.
  • Unfassbar Starker Wille. (Grund weshalb sie nie zum Chaos übergelaufen ist)
  • Umgang mit den Dolchen
  • Flink & Wendig
  • (Beherrscht den Umgang mit: Dolchen, dem Bogen sowie dem Degen und der Peitsche)

Schwächen:

  • Kaum körperliche Stärke
  • Beherrscht keinen Umgang mit schweren Waffen
  • Tiere Gewässer & Spinnen Angst
  • Fühlt sich in großen Menschen/Wesen Mengen nicht wohl.

Fähigkeiten: Sie beherrscht die einige Teile der Heilkunst, Das singen & Tanzen, kochen, über Dächer rennen & Klettern ist ebenso kein problem für sie, sie kann lesen und schreiben sowie reiten, schwimmen und ist eine wahre Überlebens Künstlerin. Dazu beherrscht sie noch den Umgang mit wenigen Waffen.

Magie:

  1. Erdwelle (Made by @Ultimatewaffel )

Der Anwender ist in der Lage durch den Kontakt mit dem Boden, eine Druckwelle auszulösen, die je nach dem wie der Anwender es möchte, den Gegner nur zurück schleudert , oder diese durch die Vibration der Erde für paralysiert. Es soll nicht im Haus eingesetzt werden. (Zurückschleudern / Bei Paralyse: Der Gegner setzt im Kampf eine Runde aus, hat er nur noch 1 Lp ist dieser 1min gelähmt)

  1. Feuerball

Ein Feuerball, der auf das Ziel zu schiesst und leichte Verbrennungen verursacht (1 Lp Schaden)

  1. Berührung des Lichts

Die Hände des Anwenders beginnen zu glühen und senden eine wohltuende Wärme aus. Bei Berührung schließen sich kleinere Wunden und oberflächliche Verletzungen. (Heilt 1 Lp / Chaoswesen bekommen durch die Reinheit des Lichts Schaden)

Vorgeschichte

Blitze zuckten über den Wolken durchzogenen Himmel und der Regeln prasselte auf das steinerne Hausdach des großen Landhauses dessen riesige Eingangstüren förmlich aufgesprengt waren, eine davon hing nurnoch in den Angeln und im Winde sorgte sie für ein leises knarzen. Und im Eingangsbereich stand ein Junges Mädchen. Die Augen hinauf zu der Gestalt gerichtet die dort stand, das blutende und nicht mehr schlagende Herz ihrer Mutter in den Händen, der ehemalig Weiße Teppich hatte sich blutrot gefärbt und als der Mann, dessen Augen in einem intensiven Rot leuchteten, einige Schritte auf das Kind zu lief schmatzte der Teppich ein wenig während das Kind überhaupt nicht den Blick von dem Dunkelelfen nehmen konnte. Neben ihr auf dem Boden, vor der Treppe, lag ihre Mutter. Die blauen Augen geweitet und doch schienen sie nichts anzublicken, in ihrer Brust klaffte ein riesiges Loch aus welchem unaushörlich Blut floss. Direkt neben dem Eingang lag ihr Vater, seine Kehle war aufgeschlitzt worden und auch dort rann das Blut auf den ehemals weißen Boden. Einzig die kleine war noch am Leben, doch scheinbar auch nicht mehr lange denn urplötzlich beugte sich der Dunkelelf hinab um das Mädchen am Hals zu packen und hochzuheben. Sie hatte eine so unglaubliche Angst das sie sich nichtmal wehrte während er ihr die Luft abdrückte, ihre Augen tränten und doch wirkten sie glasig.

‚‚Hmm, intressant. Ein recht hohes Magie Potenzial nicht, kleines?‘‘

Seine Stimme war schnurrend, trocken aber schnurrend. Seine Augen blickten zu ihr hinab und fast schon wirkten sie amüsiert, als würde all das Blut und all der Schrecken um sie herum ihn doch sehr amüsieren. Die Kraft zu antworten hatte sie nicht mehr.

‚‚Hm, nehmen wir dich dann mal mit~‘‘

Hauchte er vor sich hin und seine Augen glühten erneut, seine Nägel bohrten sich in die weiche Haut ihres Halses und kurz darauf wurde ihr Schwarz vor Augen.

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Jahre vergingen, die Zeit rauschte nur so ins Land und aus dem kleinen Hochelfen Mädchen wurde eine wunderschöne Junge Dame. Nun stand diese hoch oben auf einem der Dächer, direkt neben ihm ein Dunkelelf nicht viel älter als sie es war. An seiner Hüfte hing ein Schwert sowie zwei Dolche nebeneinander. Der Wind strich ihm durch die Schwarzen haare und er ließ seinen arroganten Blick über den Marktplatz schweifen.

‚‚Hm, wo sich diese Made wohl versteckt?‘‘

Zu mehr als nicken war sie nun wirklich nicht in der Lage denn obwohl sie scheinbar frei war so lag seine Anwesenheit in ihrem Nacken, sie spürte seinen kalten blick über ihren Körper gleiten und wusste genau das selbst wenn sie je die Chance dazu hatte aus dieser Stadt zu flüchten er sie finden würde. Und so hatte sie keine Wahl als sich stillschweigend dem Befehl von ihm uns seinem Sohn zu beugen. Die smaragdgrünen Augen glitten über die dreckige Straße der Unterstadt und ihr war bewusst weshalb sie hier waren, sie suchten nach einem aufsässigen Hochelfen Sklaven der sich angeblich nach hier unten geflüchtet hatte.

Nach jemanden der ihrem Volk angehörig war. Und doch noch immer, nach all diesen vielen jahren, hatte sie es geschafft dem Chaos zu Wiederstehen. Wo andere gescheietert waren war es ihr Glaube an das gute, an ihre Eltern die dafür sorgten das sie sich nicht von Gwador abwandte. Als der Dunkelelf vom Dach einfach hinab in die Gasse sprang folgte sie ihm mit einem leisen seufzen. Kaum landeten die beiden unten hob er angewidert die Schuhe und ließ seinen Blick über die Häuser Türen gleiten.

‚‚Sag Sey. Spürst du seine Präsenz?‘‘

Sey schüttelte nur leicht den Kopf, verneinte seine Frage direkt darauf auch schon. Ihr Gespür für die Magie anderer war lange verschwunden. Und somit seufzte er nur.

‚‚Zu was bist du überhaupt zu gebrauchen?‘‘

Doch diese Frage beantwortete sich schon als plötzlich jemand die Tür vor den beiden aufsprengte und auf den Dunkelelfen zuspringet. Es ging alles so schnell das dieser überhaupt nicht reagieren konnte, doch Sey konnte es denn sie stützte vor und riss ihn mit sich zu Boden. Das ungleich paar landete im Schlamm und der Angreifer knurrte überrascht.

‚‚Warum hilfst du ihn?? Hält er dich nicht als Sklave?‘‘

Fragte der Angreifer knurrend, es war der gesuchte Hochelf. Die Blonden Haare waren verdreckt und er hatte sich mit Schlamm eingerieben um nicht so aufzufallen. Und dennoch erkannte sie ihn.

‚‚Wenn du weißt das es kein entkommen gibt tust du Dinge um dein eigenes Leben zu schützen‘‘

Sprach Sey nur mit monotoner, gar gleichgültig wirkender Stimme. Doch das nur um ihre eigene Unsicherheit zu überspielen. Sie wusste nicht mehr was richtig und was falsch war denn ihr ganzes Leben lang hatten ihre Eltern ihr eingeprägt das die Dunkelelfen niedere, böse Kreaturen waren, doch die Dunkelelfen Flüsterten ihr zu das es die Hochelfen waren welche das böse verkörperten. Sie hatte eigentlich gelernt das Folter und Tod etwas normales war, und doch war es das nicht. Doch noch bevor sie sich wirklich Gedanken darüber machen konnte entsprang eine gewaltige Ladung Chaos Energie aus den Händen des Dunkelelfen und schleuderten den Hochelf an die nächste Wand gegen die er krachte und bewusstlos daran hinab sank. Mit arroganter Miene richtete er sich auf um zu seiner Sklavin zu blicken.

‚‚Ich töte ihn und dann drehen wir uns um und gehen zurück zu Vater‘‘

Meinte er nur ehe er einige Schritte vortrat und mit einer Bewegung die Kehle des Elfen durchtrennte. Während er das tat hatte Sey ihren Blick abgewandt. Denn dabei zuzusehen wie er mordete konnte sie bis heute nicht. Und somit wandte sie sich ab um zügiger Schritte zurück auf eins der Dächer zu klettern. Der Dunkelelf folgte ehe sie über die Dächer zurück zu dem Haus seines Vaters rannten.

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Schwanken. Das waren ihre ersten Gedanken als sie schwer atmend aus ihrem Schlaf erwachte. Auch wenn es normal für ein Boot war das es hin und wieder schlingerte so war das viel zu heftig. Von oben hörte sie schwere Rufe und wollte sich schon aufrichten um nach oben zu laufen. Doch die Kette an ihrem Fußgelenk stoppte sie. Sie keuchte auf und knallte mit dem Kopf zuerst auf das Deck, benommen blieb sie liegen. Sie hörte den Regen auf das Deck klatschen und vernahm den fernen Donner plötzlich doppelt so laut. Sie sah schrecklich aus, denn mittlerweile war keiner der Dunkelelfen mehr gnädig mit ihr gewesen, tag ein tag aus versuchte man ihren Willen zu brechen. Sie zum Chaos überlaufen zu lassen und doch widerstand sie dem mit Eisernem und doch langsam bröckelndem Widerstand.

Von oben waren laute Rufe zu vernehmen, jemand schrie dort oben und doch klang es so seltsam gedämpft. Dann ging plötzlich ein tiefes Rütteln durch das Schiff und im nächsten Moment vernahm sie das Geräusch von Holz welches splitterte, die Laterne in der Nähe viel um und erlisch. Gleich darauf war Sey von absoluter Dunkelheit umgeben, einzig die Schreie, das Prasseln des Regens und der Donner waren zu vernehmen. Und dann konnte sie plötzlich die Nässe fühlen, sie kroch ihr Bein hinauf, eisige Nässe. Sie fluchte leise auf und griff zu der Kette um verzweifelt an dieser zu reißen während das Wasser immer höher in das Schiff vordrang. Zuerst waren ihre Beine darin versunken und es fraß sich immer weiter hinauf. Verzweiflung übermannte sie, Panik und Angst. War all dieser Widerstand um sonst gewesen? War er das? Nein! Sie durfte verdammt nochmal nicht aufgeben.

‚‚Bei Gwador …!‘‘

Knurrte sie wütend ehe sie weiter zog und dann endlich brach das Holze Morsch aus der Verankerung und sie war frei sie stürzte nach hinten und knallte mit ihrem Kopf gegen einen Hölzernen Balken unter welchem sie zuvor noch geschlafen hatte. Ein weiteres mal stürzte sie aufs Deck, doch diesmal bewusstlos.

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Als sie erwachte starrte sie in die braunen Augen eines Seemann der sich mit besorgter Miene über sie gebeugt hatte. Seine Braunen Haare waren lang und der drei Tage Bart wirkte ungepflegt. Und dennoch war dieser Mann seltsam denn er war … hässlich. Die Spitzen Ohren fehlten und auch die Elfen artige Schönheit. Es war mehr wie als wäre dieses Wesen einem Affen ähnlich.

‚‚Was zum …?‘‘

Murmelte sie vor sich her. Die Sprach die sie sprach war definitiv nicht die aus ihrer Heimat, sie war gänzlich anders und dennoch schien sie diese perfekt zu beherrschen.

‚‚Bist du auf einem Schiff gewesen?‘‘

Fragte der Seemann sie neugierig. Mit einem Knappen Nicken nickte er daraufhin nur und hielt ihr eine Decke hing, vorsichtig erhob sie sich um ebenso vorsichtig nach der Decke zu greifen und ihm zu folgen. Sie liefen in ein Haus hinein und dort stand bereits eine dampfende Tasse Tee und eine warme Fischsuppe.

''Willkommen in Parisfal’’

Murmelte der Mann nur ein letztes mal ehe er die Tür hinter ihr plötzlich zuknallte und sie vernahm wie sich der Schlüssel im Schloss herum drehte.

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Story Continued.

Quelle

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Da es „nur“ ein Zwischenchar ist nehme ich den gleich mal an.
Aber in Zukunft besser dann einen Char nehmen der länger als 4 Wochen im RL existiert :slight_smile:

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Schweigend blickte sie in die Augen von dem Mensch der mit wutverzerrtem Gesicht vor ihr stand, das Schwert erhoben schrie er sie an und doch nahm sie seine Worte überhaupt nicht war. Es waren völlig andere Gedanken welche durch ihren Kopf schweiften, Gedanken daran was hiernach kommen würde. Was nach ihrem Tod kam mit dem sie sich doch schon seit Jahren abgefunden hatte. Auch als der süße Schmerz durch ihren Körper zuckte als er das Schwert erhob und es ihr in die Seite rammte schien sie ihren eigenen Schrei garnicht zu bemerken. Und trotz der unglaublichen Schmerzen in ihrem Körper zierte ihre Lippen ein sanftes Lächeln, selbst als das Schwert in ihrem Hals landete und den Kopf sauber abtrennte verschwand dieses Lächeln nicht … Denn endlich, nach eine gefühlten Ewigkeit verspürte sie Frieden.

( @Haakon kann wieder geschlossen werden. Der Hauptchar wurde aufgrund von … Geschehnissen früher hergeholt ^^)

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