Shieda Anar CV (2.acc)

Name: Shieda Anar

Alter: 182

Geschlecht: Männlich

Rasse: Lichtelf

Herkunft: Braham

Religion: Atmaan, Pranamaya

Wohnort: Ishwara

Tätigkeiten: Schneider, Assassine

Aussehen

Shieda ist mit 1,82 Meter Größe, recht durchschnittlich. Mit viel Schmuck am körperlichen Leibe versehen und reine Gewänder als Kleidung. Seine Augen sind gelb und leuchten wie die Sonne.


Quelle: https://www.pinterest.de/pin/140174607142915917

Charaktereigenschaften:

Shieda strebt nach einer Welt die es so nicht geben kann. Sein Verlangen nach Fairniss trübt oft sein Realitätssinn. Doch um jeden Preis will er immer erreichen was er sich vornimmt. „Der Weg ist das Ziel“, so lautet stehts sein Motto. Diesen Weg sollte man mit hoher Achtsamkeit durchqueren. Der für ihm bekannte, hellst- leuchtender Stern ist die Sonne, aus dieser zieht er am meisten seine Energie. Konsequent richtet er sich an dieser. Shieda kann ziemlich schnell aus der Haut fahren, sollte er Unrecht beobachten.


Stärken und Schwächen

Zusammenfassung

Stärken:

  • Teamfähigkeit
  • Leistungsorientierung
  • Eigeninitiative
  • Durchsetzungskraft
  • Analytisches Denken
  • Guter Umgang mit kurzen Klingen (z.B. Dolch, Messer,…)

Schwächen:

  • Nachtragend
  • Cholerisch
  • Ophidiophobie
  • Stur/Dickköpfig
  • Impulsiv/Temperamentvoll
  • Lässt Hilfe von anderen nicht zu

Fähigkeiten

Zusammenfassung

Fähigkeiten:

  • Führen von Waffen und deren Benutzung
  • Reiten
  • Schwimmen
  • Schreiben, lesen und sprechen
  • Schneidern
  • Klettern, in akrobatischer Form
  • schleichen

Magie:

Zusammenfassung

Kategorie: Die Lehre Vidya‘s | Kampf
Zauber: Sonnenstrahlung, Lichtwaffe, Knall der Zeit
Rang: Lehrling
Bindung: gerringfügig bzw. schwach
Glaube: Durchschnittlich


Geschichte

Zusammenfassung
Kapitel 1

Kapitel 1

Heute Nacht leuchten die Sterne am Himmel sehr hell. Die Straßen sind klar sichtbar durch den Schein des Mondes. Die einen schlafen bereits, die anderen verbringen ihre Zeit außerhalb des Hauses und wiederum andere…ja andere bringen Kinder zur Welt. Jetzt gerade in diesem Zeitpunkt…geschieht eins dieser wundervollen Geschenke.

„Sh-Shieda soll unser Junge heißen…“

Früh beginnen seine reichen Eltern ihn mit viel Geld und reichtum zu überhäufen. Er solle ja ein würdiger Erbe seines Vaters sein. Ebenso wird er stehts mit Schmuck und teuren Gewändern eingekleidet. Davon ist Shieda jedoch noch nie ein Fan gewesen, viel mehr hasst er es wenn man ihm vorschreiben will was er zu tun hat. Sein Verhalten was er bevorzugt hat nichts mit dem typischen Adel zutun. Denn schon heute, im Alter von 6 tobt Shieda draußen herum. Er klettert auf Bäumen, Dächern und alles weitere was auch irgendwie die Möglichkeit gibt. Dabei kam Shieda sehr oft mit dreckigen Klamotten, Wunden und Schmutz am ganzen Körper nach Hause, dieses Benehmen liegt eindeutig unter seiner Würde, betonen seine Eltern immer und immer wieder. Jedoch liebt er es, sich auf seiner eigenen Art und Weise fortzubewegen mit einen dazu noch unglaublichen Ausblick auf alles andere um sich herum. Gemeinsam mit seinen 2 Freunden Janolius und Sheeran, streift er von Tag zuTag durch die Wälder, Dörfer und Felder um so viele Abenteuer wie möglich zu erleben. Sie stehen alles gemeinsam durch und schwören sich auf ewig die Brüderschaft zueinander.

Anfangs, waren es nur Beistände für schwer arbeitende Bauern auf dem Feld. Doch immer mehr entwickelt sich das Vorhaben und die Taten der Drei jungen Elfen zu einer ernsten Sache. Sie geraten immer mehr in Schlägereien, Probleme und ernstzunehmende Straftaten. Shieda, Janolius und Sheeran entwickeln mit der Zeit einen immer höheren Hass gegen die Ungerechtigkeit. Sie klauen an Markständen Lebensmittel und gaben sie den Armen. Bei den einfachen Bürgern und Bauern waren die drei sehr beliebt, jedoch kamen sie sehr oft in Schwierigkeiten mit Handelsleuten, Wachen und anderen unwichtigen reichen Leuten. Auch bei den Lebensmitteln, fing es bei einfachen Dingen wie einige Früchte an doch mittlerweile beklauen sie die Vorräte der Marktsände wobei ganze Fässer und Körbe mit Essen rum kommt. Sie lehnten jegliche Belohnung als Dank ab, schließlich führen sie ihre Taten aus Überzeugung aus und nicht um am ende was dafür zu bekommen. Shieda war wahrscheinlich am meisten bewusst, dass die Art und Weise wie sie ihre Ziele erreichen wohlmöglich die falsche ist, allerdings sieht er keine andere Möglichkeit den Leuten zu helfen. Schließlich gibt es kein reiches Schwein was nur mal annähernd daran denken würde sein Geld zu verwenden um anderen was gutes zu tuen.

Die Sonne strahlt, es ist angenehmes Wetter und Shieda sitzt alleine auf dem Dach des Hauses seiner Eltern. Er genießt die Sonne und die immer wiederkehrende Windbriese die seine weißen- lockeren Haare trägt. Doch irgendwas lässt seine Ohren zucken…seine Nase krümmen und unruhe in sein Gespür bringen. Shieda öffnet seine Augen und dreht sich etwas nach links um sich genauer den Geräuschen nach umzuschauen. Er wird fündig, direkt auf der Straße vor dem Grundstück seiner Eltern kann er beobachten wie 3 hochgewachsene Bürger einen Bauern beschimpfen. Shieda richtet sich ein wenig auf und schaut genauer zu. Als es plötzlich zu einem Schlag von einen der Leuten auf den Bauern kommt. Sofort steht Shieda auf und sprintet das Dach entlang, springt auf die Mauer und rennt auf dieser entlang. In unmittelbarer Nähe kann er weiteres Geschehen beobachten, so auch dass der Bauer bereits zu Boden liegt. Mit Entzürnten Blick und Wut in den Augen springt Shieda von der Mauer hinab, auf einen der 3 Leuten. Durch seinen Luftangriff konnte er einen zu Boden werfen und geht sofort weiter auf die anderen los. Den Zweiten konnte er noch einen Schlag gegen in die Magengrube verpassen doch als kleiner, junger Elf war da nicht mehr viel drin. Der zu Boden gerungende Steht wieder auf und packte sich Shieda während der Bauer nur hilflos und verletzt zuschauen konnte. 2 der Leute schlagen in Shieda ein. Er krümmte sich nach jedem Schlag und seine Kraft lässt immer mehr nach.

Doch selbst nach dem zigsten Schlag schaut Shieda eiskalt in die Gesichter der 2 die auf ihn einschlagen.

„Die Schwächeren sind ja ein gutes Ziel…Da muss ich ja echt kotzen…“

Die drei schauten belachend zu ihm ehe 2 der Raufbolde einen Schlag auf den Hinterkopf mit jewails einem Ziegelstein trifft. Janolius und Sheeran waren es die auftauchten. Sie stehen nun beide vor Shieda und dem letzten der 3 der Shieda fest hält. Er zieht ein Messer und hält es dem kraftlosen Shieda an die Kehle.

„Ich muss mein Lachen echt verkneifen…3 Kinder die Wache für einen Armseeligen Bauer spielen“

Sheeran und Janolius geraten in Schockstarre als sie das Messer sehen. Sie dürfen nun nichts falsches tuen sonst wäre ihr Bruder tot. Shieda schmunzelt ein wenig und neigte seinen Kopf nach vorne…so dass er nun mit diesen ausholen kann und dem Raufbold eine Kopfnuss verpasst. Im selben Moment fängt sich Shieda das Messer und springt aus reinem Instinkt und Reflex hinterher um ihn entgültig das Messer geradewegs in den Hals zu schieben.

„So wird absofort jeder enden…der anderen Leuten unrecht antut!“

Er schaut zu Janoliusu und Sheeran die auf ihn zulaufen und ihre Hand offen hinhalten, erwartend für das Messer. Shieda reichte es und beide tuhen ihm das aus voller Überzeugung gleich. Somit waren alle 3 Raufbolde tot, sie plünderten die Taschen dieser, geben das Geld dem Bauer und flüchteten daraufhin. Das Geschehen spielte sich auf offener Straße, Seltenerweise war keiner in der Nähe doch gesehen worden zu sein war ziemlich wahrscheinlich. Der Bauer würde nichts sagen, er war viel mehr Dankbar. Sie hatten sich ein Unterschlupf bereits im Wald erbaut. Unter einem Felsvorsprung haben sie ein Lagerfeuer und Sitzmöglichkeiten. Shieda nahm das Messer mit und sie stehen nun alle 3 vor der Steinwand. Mittlerweile ist es Dunkel und der Mond scheint wieder besonders Hell wie einst, jene Nacht bei Shiedas Geburt. Sie leisten einen Blutschwur, das Messer wird benutzt um sich die Daumen Kuppe ab zu schneiden um somit einen Fingerabdruck an die Steinwand zu hinterlassen.

„Dass der Tag kommen wird…wussten wir alle drei. Heute ist es geschehen und wir lassen uns davon nicht aufhalten! Diese Welt braucht mehr Gleichgewicht, Gerechtigkeit und Fairniss. Dafür stehen wir und wir werden bis zum Ende darum Kämpfen!“

Alle 3 Brüder nickten ein und verbgringen noch restliche Nacht im Unterschlupf bevor sie am nächsten Morgen nach Hause zurück kehren

Kapitel 2

Kapitel 2

All die Jahre häufen sich Ereignisse an denen es zu sehr harten Auseinandersetzungen kommt. Viel öfter kommt es vor dass Shieda mit harten und schweren Verletzungen nach Hause kommt. Seine Eltern sorgen sich sehr um ihn doch Hilfe lässt er nicht zu. Mit den Jahren, so kommt auch die körperliche Stärke. Shiedas Tagesablauf entwickelt sich immer mehr zum reinen Training. Er will immer stärker werden und stark genug werden. So springt er von Dach zu Dach, klettern Wände hinauf und besucht gelegendlich die Kasernen um mit den Soldaten zu trainieren. Die Soldaten die Tagsüber auf dem Trainingsgelände ihre Zeit lassen, mögen Shieda sehr. Sie wissen von seinem Willen und finden seinen Fortschritt seit einigen Jahren sehr bemerkenswert. Sowohl körperlich als auch Geistlich wird Shieda stärker. Janolius und Sheeran tuen ihm es zwar gleich doch ein deutlicher Kräfteunterschied liegt offensichtlich vor.

Muskeln bauen sich durch seine Art und Weise sich zu bewegen alleine auf. Viel mehr trainiert er sich bewusst verschiedenste Kampfkünste und den Umgang mit Klingen an. Das Messer vom jenen Tag an seinem ersten Mord trägt er immer bei sich, jedoch benutzt er nicht nur dieses sondern auch viele andere Dolche, Messer und Klingen. Sein Umgang mit diesen ist noch nicht sonderlich gut.

Eines Morgens an einem Sommerlichen Tag im Jahre 1184, wacht Shieda aus einem guten Schlaf auf und gesellt sich zum Frühstückstisch der bereits von einigen Dienern gedeckt wurde. Sein Vater und seine Mutter essen bereits ihr Brot und redeten mit einem Botschafter der zum Essen eingeladen wurde. Der Botschafter ist wohl ein guter Freund von Shieda’s Vater. Er überbringt jeden Morgen Neuhigkeiten aus der Stadt und Vorkommnisse im Form von einem perönlichen Zeitungsdienst. Während Shieda gerade genüsslich in einen Apfel beißen vermag, spricht der Botschafter ein Geschehen vom gestrigen Tage an.

„Gestern Abend noch, bei Abenddämmerung. Zu diesem Zeitpunkt wurden erneut verprügelte Bürer aufgefunden. Einer dieser Bürger an der Kehle aufgesch-…verzeiht für meine Aussprache beim Essen! Jedoch war diese Gruppe bereits gesucht und Bauern berichteten von dessen Diebställen. Was meint ihr dazu mein Freund?“

Im selben Moment als der Botschafter dies anspricht, Schaut Shieda Emotionslos doch abwartend zu seinem Vater. Dieser sagte nur, wer auch immer diese Leute hinter den Anschlägen sind…machen einen guten Job. Sollte das wieder aufhören, so werden auch unsere Handwerker und Bauern wieder unzufriedener. Der Unterschied ist an diesem Brot und dessen Qualität zu vermerken. Diese Gruppe von Tätern, tuen das falsche um das richtige zu erreichen…ich finde das nicht wirklich schlecht. Shieda schleicht ein kleines Lächeln auf seinen Lippen und erhebt sich vom Tisch.

„Habt Dank für die Überbringung, Sir. Wenn ich mich nun emphelen darf.“

Seine Eltern und der Botschafter schauten ihn etwas schockiert an. Noch nie hat er sich für etwas bedankt gar so früh mit ihnen geredet. Shieda allerdings, geht auf sein Zimmer und Zieht sich seine Kleidung an, steckt sich 3 Messer ein und steigt aus dem Fenster hinaus um auf das Dach zu gelangen. Er steigt weiter hinauf auf die Spitze des Daches und schaut zur Stadt. Er lächelt, sein Vater heißt seine Taten für gut? Das gibt ihm noch mehr Antrieb und Motivation erst recht nicht aufzugeben.

Kapitel 3

Kapitel 3

Shieda springt auf dem Dach des Hauses entlang und steigt von der Mauer ab. Dem Weg folgt er und genießt die Sonne. Er folgt dem Weg bis in die Innenstadt und läuft an sämtlichen Markständen vorbei. Hier und dort greift er sich etwas ab und drückt es anschließend Kindern und armen in die Hand. Doch einmal ist er unachtsam und lässt sich erwischen. Der Händer konfrontriert ihn.

„A-Also…die 2 Orangen hatte ich mir allerdings vorhin schon gekauft. Folgt mir zum Verkäufer dort drüben und er wird es euch sagen können!“

Der verärgerte Händer lässt sich darauf ein und geht mit Shieda scheinheilig zum anderen Marktstand. Dort angekommen bemerkt er erst dass Shieda bereits verschwunden war.

Bereits viele Meter war Shieda schon entfernt und bekommt sein schmunzeln nicht von den Lippen. Er läuft geradewegs zu einer Gaststätte in den Innenhof. Dort sind Sheeran, Janolius und einige Soldaten bereits am Trainieren. Als Shieda dort ankommt wirft er Sheeran und Janolius die Orangen zu.

„Isst, bevor ihr mir hier noch umkippt“

Die beiden bedanken sich verlegen und lachend. Anschließend geht Shieda in die Taverne der Gaststätte um Wasser zu besorgen, bevor das Training los gehen kann. Mit zwei riesigen Kübeln stapft er hinaus und will um die Ecke treten zum Innenhof. Als er jedoch um die Ecke tritt, schaut er mit offenen Augen auf. Einige Wachen stehen um Sheeran und Janolius herum. Sie halten ihnen ihre Schwerter und Barden entgegen. Shieda schreckt kurz auf und zieht wieder schnell um die Ecke um nicht gesichtet zu werden. Er stellt die Kübel ab und klettern die Hausfassade hinauf. Von oben kann er sich die Situation genauer ansehen. 7 Wachen konnte er nun registrieren. Die Soldaten mit denen die 3 immer trainiert haben, bekommen die Anweisung keinerlei Widerstand zu leisten, ansonsten gilt für ihnen das selbe Schicksal.

„Sheeran Elwan und Janolius Magred. Ihr seid Täter von Mord, Körperverletzung und Diebstahl. Ihr werdet eure Anhörung vom Gericht erhalten, bis dahin seid ihr in Gewahrsam der königlichen Wache. Widerstand ist zwecklos!“

Shieda schaut sich panisch um und weiß nicht was er tuen soll. Wenn er jetzt dort eingreift, so wird ihm selbes Schicksal treffen. So nimmt er sich 2 seiner Messer zur Hand und wirft beide gezielt auf die Wache. Nur eins der Messer trifft eine Wache tötlich. Sofort erhält er gesammte Aufmerksamkeit. Den Moment nutzen Sheeran und Janolius selbstverständlich und ergreifen die Flucht. Sheeran nutzt noch letztlich die Gelegenheit den Wachen Dreck vom Boden in die Augen zu werfen. So konnten sie aus dem Innenhof flüchten und rennen nun der Straße entlang zum nächst gelegenen Haus und klettern dieses hinauf. Shieda war bereits auf diesen und war den beiden voraus. Sheeran und Janolius folgen ihm. Zu dritt springen sie von Dach zu Dach.

„Hee Shieda, du hast doch 2 Messer geworfen oder nicht?“

Sheeran lachte auf die Worte von Janolius

„Willst du mit mir vielleicht darüber reden wenn das hier vorbei ist?“

Die Wache war den 3 schon garnicht mehr hinterher, dafür waren sie zu schnell. Sie flüchteten zum Rande der Stadt und nahmen sich kurz Zeit in einer abgelegene Taverne. Sie bestellen was zu trinken und unterhielten sich, was sie nun tuen sollten? Zum Glück hat noch nicht jeder davon Wind bekommen und wenigstens hier weiß keiner was von ihnen. Was nun? Was sollen sie nun tuen? Sie sind zwar Stark und schnell…doch gegen die Königliche Wache können sie nichts anrichten. Sie waren am austrinken als bereits 2 schwer gerüstete Wachen in die Taverne treten und sich umschauten. Sie fragen einige leute und zeigen ihnen Steckbriefe vor. Keiner der einfachen Bürger sagte was, niemamnd kennt die Jungs.

„Hat auch nur irgendwer einen von diesen hier ge-…hey! Ihr da, dreht euch zu uns!“

Shieda schmunzelt bloß nur und gibt den beiden anderen das Zeichen zum verschwinden. Im selben Moment nimmt er den Barhocker unter sich und wirft ihn zu den Wachen während alle drei über die Tische treten um zu flüchten. Sie treten Kübel um, laufen über die Möbel und Tische der Taverne, bis sie schlussendlich hinaus flüchten können. Sie sprinten in Richtung Kuhstall im Norden der Stadt. Dort angekommen schauen sie sich erst wieder so richtig um und bemerken…Janolius ist nicht mit ihnen. Janolius wurde noch in der Taverne von den Wachen gerade so gepackt…

Kapitel 4

Kapitel 4

„Sch-Sch-SCHEIßE!“

Shieda ist außer sich, wie konnte er nur nicht bemerken dass sein Bruder Janolius nicht mit ihnen ist. Sheeran fasst sich bloß an den Kopf und tritt 1-2 Mal gegen einen Hilzpfeiler vom Kuhstahl.

„Wir müssen ihn da raus holen, Sheeran“

Sheeran läuft bereits los und winkt ab

„Wir sehen uns morgen am Hauptmarktplatz Shieda, sei pünktlich“

…Am nächsten Tag wacht Shieda mit entzürnten Augen auf und streckt sich. Er zieht seine Kleider an und steckt sich nur eins seiner Messer ein. Er geht die Treppen hinunter und verabschiedet sich bevor er ganz normal durch die Haustüre geht. Am Marktplatz angekommen wirkt Shieda sehr Kalt und begrüßt Sheeran bloß nur mit einem Handschlag, ohne jegliche Worte. Sheeran berichtet von einer öffentlichen Anhörung, sie soll bereits heute Stattfinden. Das Urteil soll heute noch gefällt werden. Das schauen sich Sheeran und Shieda genauer an indem sie sich zur Anhörung schleichen. Dort angekommen, halten sie sich in der Elfenmenge bedeckt.

„Am heutigen Tage werdet ihr, Janolius Magred, zur Höchststrafe verurteilt. Ihr seid erst 14 Jahre alt, so erwartet euch im Alter von 15 bei Volljährigkeit die Todesstrafe. Irgendwelche Einwände?“

Die Bürger schweigen, Janolius gibt keine Regung von sich und Wolken ziehen auf. Shieda gibt das Zeichen, beide maschieren achtsam und unbemerkt durch die Menge. Sheeran bequatsch eine der Wache während Shieda mit einer ganz anderen Art und Weise vorgeht. Alle Bürger sehen ihn als er gerade wegs zu Janolius srpintet und ihn ein Messer an die Kehle hält.

„Wer auch immer es wagt, mir näher zu kommen, so werde ich ihn töten!“

Die Wachen halten inne, der Richter schaut streng auf doch hält er sich zurück. Sheeran klatscht sich an die Stirn und greift nun die Wache an die er beredet hat. So schlägt er die Wache bewusstlos und läuft ebenso zu Shieda und Janoulis.

„Jungs?! Was macht ihr hier? Das ist Wahnsinn!“

Sheeran und Shieda schmunzeln bloß, ohne Worte. Janolius erhebt sich und Shieda hält ihn fest mit Klinge am Hals. Gemeinsam laufen sie über den großen Platz während die Bürger bereits Schutz suchen oder den Weg frei machen. Alles scheint in Ordnung zu gehen doch…was sie nicht wussten: Es sind ebenfalls Wachen für so einen Fall auf den Dächern bereit gestellt worden und sie zielen bereits auf Shieda. Gerade als sie mit Vorsicht und bedacht über den Platz laufen, schießt einer der Bogenschützen einen Pfeil ab und trifft unabsichtlich Janolius. Dieser kippt sofort um und krümmt sich. Sheeran konnt nur zuschauen während Shieda zu ihm runter eilt.

„Hey, hey, hey, hey, he-…Janolius! Bleib bei mir, hey!“

Sheeran fließen bereits die Tränen. Shieda ist noch unter starr und versucht alles, dass Janolius es nur irgendwie schafft. Nun spannen mehrere den Bogen und zielen auf Shieda. Sheeran schaut hoch zu den Dächern und bemerkt dies. Als die Schützen nun zu sechst schießen, stellt sich Sheeran vor Shieda und Janolius…5 von 6 treffen ihn am Rücken und durchbohren sein Fleisch. Shieda schaut vor Schreck hoch und sieht Sheeran tief in die Augen. Sheeran selber lächelt nur und schließt mit Tränen seine Augen.

„Sh-Shieda…tuh mir den Gefallen und überleb für mich, ja?“

Shieda kann es kaum glauben, Janolius ist bereits Tot…Sheeran kippt nun nach vorne auf Janolius und gibt keinerlei Regung mehr von sich. Shieda realisiert nun, es ist aussichtslos…seine beiden Brüder sterben in seinem Armen und er konnte nichts tuen…doch zuerst erhebt er sich mit schwitzigen Augen…entfernt sich zögerlich…doch dann sprintet er los. Er rennt und rennt immer weiter. Zu überleben, ist absofort seine Hauptpriorität, es sei der letzte Gefallen den er Sheeran machen kann. Er kommt zuhause an und geht hastig in sein Zimmer. Schließt alle Fenster und verdeckt sie. Seine Eltern waren nicht daheim. Als sein Adrenalin wieder sinkt, lehnt er sich mit den Rücken an einer seiner Wände und rutscht die langsam hinunter…auch ihm fließen nun die Tränen…seine Brüder und einzigen Personen die er je hatte sind nun Tot.

Kapitel 5

Kapitel 5

Am nächsten Morgen, wird Shieda mit getrockneten Tränen im Gesicht wach. Er schaut sich zuerst in seine Hände und fragt sich, ob das alles nur ein Alptraum war? Er geht die Treppen hinunter und setzt sich an den Frühstückstisch. Er muss sich keinesweges Stress machen, vielleicht wegen Schule…da seine Eltern dafür gesorgt haben dass er alles was er braucht daheim lernt. Für Magie hat er sich bis jetzt noch nie wirklich interessiert, ungeöwhnlicherweise für eine Lichtelfe. Der Botschafter war wie jeden Morgen dort, auch dieses Mal isst er mit. Er berichtet vom gestrigen Geschehen und dessen Folgen für die beteiligten.

„Sie sind minderjähring und werden Opfer von der Königlichen Wache…tss! Was sie tuen ist Falsch…was sie wollen ist jedoch richtig…rechtfertigt das den Tod? gar die Verurteilung zur Höchsttrafe die der jenige bei Vollhährigkeit antreten hätte müssen?“

Shieda grummelt etwas und versucht etwas unscheinbar auf das Thema aufmerksam zu machen.

„Vater? Mutter?..was wäre wenn ich es bin…und gestern meine besten Freunde gestorben sind?..“

Der ganze Saal schweigt und seine Eltern samt Botschafter und Diener schauen ihn mit offenen Augen, geschockt an. Seine Mutter steht auf und geht langsam zu ihm hin um ihn in den Arm zu nehmen.

„Ohh Shieda…Warum hast du denn nichts gesagt?..:“ (Mutter)

Shiedas Vater bleibt still sitzen

„Ich bin stolz auf dich mein Sohn…“ (Vater)

Shieda schaut ihn verblüfft mit leichten Tränen in den Augen an

„S-St-Stolz?..:“ (Shieda)

Sein Vater nickt daraufhin und seine Mutter erhebt sich wieder aus der Umarmung. Der restliche Tag vergeht ruhig. Shieda begleitet seine Mutter zu ihrer Schneiderei um sie zu unterstützen und etwas Ablenkung zu schaffen. Das aller erste Mal wird Shieda mit der Schneiderei vertraut gemacht und er muss sich selber gestehen dass ihm das ziemlich spaß mach…aus Stoff seine eigenen Kleider zu kreieren. Am nächsten Morgen als Shieda durch den Innenhof zum Speisesaal laufen will, kann er beobachten wie sein Vater und einige Arbeiter/Diener im Innenhof einige Dinge aufbauen. Darunter Übungspuppen, Waffenständer und andere Gegenstände die dem Training dienen.

„Was geschieht hier?“ (Shieda)

„Ich unterstütze meinen Sohn doch bei dem was er tut…“ (Vater)

Shieda hält kurz inne und schluckt

„I-ich weiß das sehr zu schätzen Vater…“

Nach dem Frühstück schaut Shieda sich das ganze genauer an. So auch die darauffolgenden Tage. Mal begleitet er seine Mutter zur Arbeit und lernt mehr über die Schneiderei, Mal bleibt er Zuhause um zu trainieren…und andere Male wiederrum verfolgt er seinen Plan weiterhin…Sein Verlust ist sehr sehr hoch und kränkt ihn immernoch sehr, jedoch darf er keineswegses aufgeben. Das wäre es, was Janolius und Sheeran nicht wollen würden.

Kapitel 6

Kapitel 6

Am Tage seines 15. Geburtstages, erwirbt Shieda seine Volljährigkeit und zu dessen Anlass veranstalten seine Eltern ein kleines Fest. Jeder soll eingeladen sein und beisammenschaft genießen können. Shieda scheint aber nicht so erfreut wie es vielleicht andere wären…seine gefallenen Brüder gehen ihm nicht aus den Kopf. Doch um niemanden zu enttäsuchen, so verbringt er das Fest und versucht sein bestes, den Gästen einen schönen Abend zu bescheren. Anschließend folgt Der Segen des Lebens.

In den darauffolgenden Tagen, während Shieda in völliger Konzentration schwelgt und wie jeden Sonntag meditiert, wird er plötzlich gestört als sein Vater ihm mitteilt dass heute das Fest Isra stattfindet. Der Tag an dem Shieda sich einen Weg Tripuras anschließen wird. Shieda selber ist nicht sehr optimistisch, er ist der Meinung dass er eine ungewöhnlich wenige Bindung zu den Göttern hat. Aufgrund dessen, er bricht Gebote um andere Gebote noch tiefer zu ehren. Doch so soll es sein, er geht zu dem Ort, an dem das Runa am stärksten ist und lässt sich vom Priester in einen meditativen Zustand versetzen lässt. Im Geiste wird er nun unter Tripuras Kontolle in eine eisige Landschaft geschickt. Vor ihm ist ein riesiger Berg und der Schneesturm ist sehr stark. Er hat es im Gefühl, er muss diesen Berg besteigen um die Prüfung zu bestehen. Dies ist ein leichtes für Shieda. Beim Absolvieren der Prüfung bringt er sich selbst bei, beim Klettern auch Gegner zu bekämpfen. Anschließen besteht er die Prüfung mit leichtigkeit erwacht aus seinem tiefen Zustand. Der Priester ist stolz und lässt ihn gehen. Shieda selber spürt eine noch nie zuvor da gewesende Kraft.

Kapitel 7

Kapitel 7

Die Jahre vergingen…Shieda erlangte seine vollsändige Vollhährigkeit, stellte seine eigen geschneiderte Kleidung her und verkaufte sie, Wird immer stärker und hilft weiterhin den bedürftigen. Nun steht er wie sonst auch immer, vor einer der Trainingspuppen im Innenhof. Shieda ist mittlerweile 104 Jahre alt…die Jahre vergingen wirklich schnell. In seiner Hand hält er das Messer…was er noch von damals trägt und sehr oft beim Schmied erneuern ließ…Seine Ausführung der Bewegung und Angriffen…ist unglaublich geworden. Er ist schnell und Präzise zu gleich. Als er einen Schritt zurück geht um mit den Messer einen Stoß auszuführen, bemerkt er dass sich was am Messer verändert. Es schimmert etwas und Shieda schaut es sich genauer an…als es plötzlich anfängt zu leuchten. Shieda schaut es sich genauer an und kann es kaum glauben…er hielt dieses Leuchten bis jetzt immer nur für eine unmögliche Errungschaft. Sein Alltag wird nun noch etwas leichter…es ist noch mehr Kraft die ihn durchströmt.

Kapitel 8

Kapitel 8

Shieda wurde vor kurzem 182 Jahre alt…doch heute…, ja heute rennt er wieder mal vor den Wachen weg nachdem er unachtsam Äpfel von sämtlichen Markständen stehlte. Beim weg rennen wirft er es den armen Bürgern zu und flüchtet in die Wälderei hinein. Sein Plan ist es, die Wachen in seinem Gebiet, dem Wald, abzuhängen. Er lacht auch ein wenig beim flüchten…ihm ist bewusst dass die Wachen keine Chance haben ihn einzuholen. Als er erneut zurück schaut und dabei weg rennt, bemerkt er nicht dass direkt vor ihm ein Abgrund lauert…diesen kennt er nicht, woher kommt der so plötzlich? Wie kann das sein? Doch zu spät bemerkte er diesen und stürzt diesen hinab…er war sehr sehr Tief und noch im Fall wird ihm schwarz vor Augen.

Parsifal, 1352

Im Wasser…an der Küste einer noch für ihn unbekannten Gegend, wacht er langsam auf und schaut auf. Noch NIE hat er dies gesehen…wo ist er? Ist das ein Traum? Ist das der Ort der ihn erwartet wenn er stirbt?


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Vorstellung ist angenommen! Schön eingeteilt das ganze

kuss mein Schatz

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