Stadtvorstellung: Eulenberg - Das Städtchen der Berge

[Geupdatet]
Eulenberg

„Unus pro omnibus, omnes pro uno“
[Einer für alle, alle für einen]

Der Anfang

Es regnete Stark als eine Kutsche von Greifenstein weg fuhr und sich durch den Schlamm der Berge kämpfte und sie hielt auf einmal an. Es stiegen zwei junge Männer aus der Kutsche, Karl Eulenberg und Alexander von Löwenberg. Karl fragte warum die Kutsche anhielt, der Kutscher sagte nur das er nicht weiter konnte da es zu steil wird für die Kutsche. Sie nahmen ihre Sachen und bedankten sich bei dem Kutscher und gingen in Richtung Wald. Sie schlugen ein Zelt auf mit dem Ziel: Einen Bauernhof für Greifenstein. Alexander sagte das dies hier der Perfekte Ort für einen Bauernhof sei. Also fingen sie an einen zu bauen doch schon Bald kam Lady Cheresar von Greifenstein auf sie zu ob sie nicht einen Aussenposten erbauen wollen. Beide willigten ein und erbauen einen Aussenposten in den Bergen. Der Posten wuchs langsam und es kamen mit der Zeit Bewohner dort hin. Karl ernennte sich als Herrscher des Aussenpostens und Alexander soll nur an zweiter stelle stehen, dies gefiel Alexander gar nicht und er fing eine Rebellion gegen Karl an . Doch Karl bekam das mit und am nächsten Morgen brennte Alexanders haus und er selber war spurlos verschwunden. Ebenso gab Karl dem Aussenposten dem Namen „Eulenberg“. Es lief sehr lange gut mit dem Aussenposten doch langsam kommen in Karl die Gedanken von einem Unabhängigen Eulenberg in den Sinn.

Doch dies sollte nicht der letzte Tot in Eulenberg sein. Eine Schreckliche Seuche suchte den Aussenposten heim, so gut wie alle sind verstorben, doch Karl, der sich in seiner Burg versteckte, überlebte diese Seuche gut. Jetzt war er alleine in Eulenberg. Doch bald kam ein junger Mann nach Eulenberg, Felix Quentin. Er gab ihm die Taverne und später tauchte noch Otto Eulenberg auf, Karls Burder. Eulenberg war wieder auf dem Weg zum Wachsen. Doch dann starb Karl unerwartet an einer Krankheit und seine Geliebt Sinja wurde nun Herrin über Eulenberg. Ihr wurde ein geteiltes Eulenberg übergeben. Und sie ist wird die Unabhängigkeit von Greifenstein unterstützen. Doch sie fängt mit ihrer Politik an wo Karl nicht einmal unter der Erde liegt. Und dies Löst Revolutionäre Gedanken bei den Bewohnern aus. Sie wusste nie wie sie weiter handeln soll. Da eines Tages ein junger Elf in das Städtchen kam und dieser sagte er sei ein Diener Karl gewesen sei durfte er eintreten. Quentin nahm ihn sofort zu ihm nachhause was Sinja komisch vorkam doch sie unternahm nichts. Da immer wieder Droh Briefe an den Häusern Eulenbergs hingen wie " Brüder!Schwerstern! Ich rufe zum Kampf gegen die Herrin Eulenbergs!" schlug sie an dem Stadtrat vor eine Armee gegen diese Leute einzusetzten. Sie machte Eulenberg Mobil! Die Zukunft wird sich noch zeigen…

Der Neuanfang

Der Regen legte sich langsam über Eulenberg und eine Kutsche kämpfte sich den Weg nach Eulenberg. In einer Ansteigung blieb der Wagen stehen. Einer der beiden Kutscher stieg ab und öffnete die Tür zur Kutsche „Mein Herr, den Rest müssen wir laufen.“ Eine Gestalt im Umhang verlässt die Kutsche, „Nicht das es die Meiste Zeit hier Schneit… nein nun muss es auch noch Regnen… hat der Herr kein erbarmen mit uns?“ langsam tastet sich Hans von Eulenberg durch den Schlamm. Im Rücken von ihm zwei Kutscher die drei Säcke voll Stein tragen, die sie von einem guten Handel aus Gabilgathol erworben hatten…

22.07

Eulenberg litt immer noch unter einem Gewitter welches die meisten Gebäude vernichtete. Ebenso war die Brug des Baron, Herrn von Eulenberg stark beschädigt. Man hört nur stimmen aus dem Büro des Baron: „Dieser verdammter Stadtrat! Er wird mir bald noch endgültig das Genick brechen!“ sagte Hans von Eulenberg zu seinem Cousin, Otto. Schon seit dem Tode Karl von Eulenberg ist die Familie Eulenberg und der Stadtrat des Städtchen stark im streit vertieft.
„Wie wäre es, wenn wir einen innere Revolte gegen den Stadtrat starten…?“ fragte Otto scheu nach.
„Wir hatten so etwas schon einmal versucht 1349… leider ist es fehlgeschlagen.“
„Du bist der Baron, du hast die endgültige Entscheidung , du bist der Souverän!“
Hans überlegte kurz und läuft aus dem Zimmer, ohne ein Wort zu sagen.

23.07

Hans von Eulenberg betritt das Rathaus und lief geradeaus in den Versammlungsaal im Dachstock.
Es war eine Art Abstellkammer im Rathaus. Hans trat vor die Ratsmitglieder und sprach:
„Meine Geliebten Freunde,
nach langem überlegen kam ich zum entscheid, um unser schönes zuhause, Eulenberg , vor einem inneren Zerfall zu schützen… in Umstrukturierung der Stadtverwaltung vor zu nehmen… Die Mitglieder dieses Rates sind mit sofortiger Wirkung von ihrem Amt enthoben… Eulenberg steht nun unter der endgültigen Kontrolle des Souveräns, mir.
Habt vielen dank für ihren Dienst“

Hans lächelt leicht verschämt und verlässt das Rathaus mit einem strahlen.

24.07

Hans war voller Freude als er die Baupläne der neuen Burg in empfang nahm. Da die alte schon fast eine Ruine ist muss eine neue Gebaut werden. Nicht nur dies, ganz Eulenberg soll neu strukturiert werden, es soll aufsteigen sowie es noch nie war.¨

Dies ist ein Neuanfang


Namensgebung

Eulenberg wurde von den ersten ansässigen Bauern benannt. Durch die Sichtung von vielen Eulen beschlossen die Bauern ihr Dörfchen „Eule am Berg“ oder „Eulenberg“ zu taufen.

Banner

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Das Neue Banner zeigt die Angehörigkeit an das Fürstentum und das das Christentum. Ebenso symbolisiert es den Glanz Eulenbergs.


Politisches System

Eulenberg ist eine Monarchie. Der Baron bestimmt alleine über seine Region. Er wird durch Berater unterschützt. Doch Eulenberg sieht sich als Mietglied des Fürstentums Greifenstein und ordnet sich der Stadt Greifenstein und dem Templerorden unter.


Rassen & Religion

Eulenberg ist rein Christlich und der Alltag widmet sich allein dem Herrn.

Bürger haben reine Menschen zu sein.
Besuchende, Reisenden sowie Händlern und Kaufleuten ist gemäß der Einschätzung der Wachen Einlass zu gewähren, sofern es sich nicht um Wesen des Chaos handelt.


Gesetzte & Rechtsprechung

Eulenberg ordnet sich als Mitglied des Fürstentum Greifenstein unter und es wird nach Greifensteiner Recht verurteilt.

Gesetztgebung Greifenstein

Ordensgesetze

§1 Gesetzgeber

  • §1.1 Gesetzgeber ist im gesamten Herrschaftsbereich der Großmeister des Ordens.
  • §1.2 Gesetze, die vom Rat beschlossen wurden, müssen vom Großmeister bestätigt werden.

§2 Gültigkeitsbereich

  • §2.1 Die Gesetze gelten im gesamten Herrschaftsbereich der Stadt Greifenstein.
  • §2.2 Jeder, der sich innerhalb des Herrschaftsgebietes befindet, unterliegt diesen Gesetzen.

§3 Zutritt zum Herrschaftsgebiet

  • §3.1 Fremden dürfen die Burg und deren unmittelbare Umgebung nur in Begleitung eines Bürgers betreten.
  • §3.2 Der Zutritt zu nicht öffentlichen Bereichen ist Fremden strengstens untersagt.
  • §3.3 Die Stadt Greifenstein steht für Händler oder Reisende offen, nachdem diesen von den Torwachen durchgelass gewährt wurde.
  • §3.4 Orks und Geschöpfen des Chaos werden im Herrschaftsgebiet Greifensteins nicht geduldet und ohne Vorwarnung angegriffen.

§4 Waffen

  • §4.1 Fremden ist das offene Tragen von Waffen und Rüstungen innerhalb der Stadt und seinem nahen Umfeld untersagt.
  • §4.2 Der bewaffnete Angriff auf einen Bürger ist verboten.

§5 Persönliches Eigentum

  • §5.1 Das Eigentum von anderen ist zu achten. Es darf weder mutwillig beschädigt, oder gar entwendet werden.

§6 Steuern

  • §6.1 Jeder Bürger ist verpflichtet Abgaben in Form von Gold zu entrichten.
  • §6.2 Die Höhe der Abgabe ist (soweit keine Änderungen vorgenommen werden) auf 50 Taler festgelegt.
  • §6.3 Die Abgaben werden ein mal wöchentlich entrichtet und müssen beim Großmeister, oder einem Stellvertreter abgegeben werden

§7 Bauvorhaben

  • §7.1 Bei jedem Bauvorhaben ist darauf zu achten, dass es sich größtmöglich in die Natur einfügt.
  • §7.2 Gebäude müssen sich in das Gesamtbild der Stadt einfügen. Eine Nichteinhaltung der Bauvorgaben wird durch Abriss geahndet.
  • §7.3 Abgeholzte Bäume müssen an anderer Stelle ersetzt werden.

§8 Wehrpflicht im Kriegsfall

  • §8.1 Die militärische Stärke Greifensteins dient nur der Verteidigung. Ausnahme bilden Kreuzzüge der Christenheit.
  • §8.2 Im Verteidigungsfall ist jeder Bürger verpflichtet zu den Waffen zu greifen und den Feind zurück zu schlagen.
  • §8.3 Im Bündnisfall fällt die militärische Entscheidungsgewalt an Greifenstein.

§9 Strafgesetz

  • §9.1 Das Strafmaß richtet sich nach Vergehen und dessen Schwere.
  • §9.2 Bestrafungen reichen von Geldbußen über Arbeitslager, bis hin zur Verbannung aus dem Herrschaftsgebiet, oder sogar dem Tod

Bürgerechte :

§1. Ein jedem Bürger Eulenbergs ist das Recht auf Grundbesitz und ein eigenes Stück Land des Umlands zugesichert.

§2. Jeder Bürge hat des recht auf Zuflucht in den Mauern der Stadt. Im Kriegsfall wie bei Ungewitter.

§3. Bewohner Eulenberg können sich durch das Schutzgelübde des Greifensteiner Militärs frei und sicher innerhalb des gesamten Gebiets des Fürstentums Greifenstein bewegen, inbegriffen freier Einlass nach Sturmhafen und der Hauptstadt Greifenstein selbst.

§4. Bürger der Stadt sind von Steuern, Abgaben sowie Pacht oder Miete befreit.

§5 Jeder Bürger ist verpflichtet im Kriegsfall seine Heimat, das Fürstentum Greifenstein, zu verteidigen.


Feiertage

Tag des Bauern, 17 Aprilis(April)
An diesem Tage wird die harte Arbeit der Bauern geehrt und ein großes Fest Veranstaltet. Am Ende des Tages trifft sich die Gemeinschaft in der Sankt Bartholomäus Kirche um zu Beeten.

Tag der Gründung, 18 Februarius (Februar)
An diesem Tage wird die Gründung Eulenberg gefeiert. Ein großes Stadtfest wird veranstaltet. Eröffnet wird es mit der Alljährlichen Rede des Baron von Eulenberg.

Anfang der Jagd, 1 October (Oktober)
An diesem Tage wird der Anfang der Wild Jagd eröffnet und gefeiert. Die ersten Jäger gehen Morgens früh in den Wald und kommen Abends spät zurück mit der ersten Beute des Jahres.

((Mehr folgen))

Bräuche & Traditionen

Die Eulenberg leben von ihren Bräuchen und Traditionen. Es ist ihnen sehr wichtig das diese jedes Jahr durchgeführt werden.

Ernennung des Baron

Die Ernennung des Barons ist ein Mittelgroßes Ereignis. Der Hof Stab des Barons versammelt sich im Großen Saal. Ein Geistlicher ernennt nach einem Kurzen Schwur den Baron durch die Salbung zum nächsten Herrscher über Eulenberg, Diener Greifensteins. Nach der Salbung tritt der neue Baron vor seine Untergebene und schwört ihnen Treue.

Tod des Baron

Wenn der Herrschende Baron das zeitliche erblickt wird er in seinem Gemachen 7 Tage aufbewahrt. 7 Tage nach dem Tode wird er in der Sankt Bartholomäus beerdigt und später in den Gräbern der Familie Eulenberg verewigt. Die Ernennung des Neuen Barons folgt dann weitere 7 Tage nachher.

Weiteres über den Baron

Der Baron [ Zu deutsch: Freiherr] ist der Herrscher von Eulenberg. Seine Familie, die von Eulenbergs, regieren über Eulenberg.

Anrede
Seine Korrekte anrede ist; Seine Hochwohlgeborenen, Freiherr von Eulenberg, Landesmeister im Templerordens, [Name]

Nachfolge
Wie es im Adel üblich ist geht es der Blut Linie nach. Der nächste Verwandte, oft das erste Kind, ist der rechtmäßige Herrscher Eulenbergs. Kein Gesetzt kann dies ändern. Die einzige Instanz die das ändern kann ist der Ordensrat von Greifenstein oder direkt die Lady von Greifenstein.

Chalandamarz (Frühlingsbeginn)
Am Frühlings Beginn werden eine Gruppe von Bauern durch die Straßen des Städtchen
geschickt die mit Glocken die Bewohner wecken. Danach wird ein großes Fest gefeiert.

((Mehr folgen))

Sehenswürdigkeiten

Die Sankt Bartholomäus Kirche.

Das Stadtgericht Eulenberg

Statue Karl von Eulenbergs

((Mehr folgen…))

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