Stadtvorstellung Hadarkh an Ach

Hintergrundgeschichte:

Eines sonnigen Tags trafen sich die drei Hochzwerge Pagannax, Torgrim und Mordin in einer alten schäbigen Taverne. Als Pagannax die laut starke Diskussion von Torgrim und Mordin im Eck der Taverne mitbekam, hörte er nur ein Wort, Energiestein. Dieses Wort erregte direkt seine Aufmerksamkeit, er lud sie auf ein Bier ein um die Geschichte dahinter steckt zu erfahren. Nachdem Pagannax stundenlang der Geschichte zuhörte holte Torgrim einen leuchtenden roten Stein aus seiner Tasche. Sofort war stille in der Taverne, all die Aufmerksamkeit war auf das leuchtende etwas gerichtet. Torgrim packte ihn schnell wieder in einen Stofffetzen. Um die Stille zu brechen gaben die drei eine Runde Bier aus. Am späten Abend kamen alle drei sich in den armen liegend und taumelnd aus der Taverne und schliefen unter dem nächsten Baum ein. Am nächsten Morgen wachte Pagannax allein auf, Torgrim und Mordin hatten sich schon früher auf den Weg gemacht. Pagannax stürzte auf und rannte der Spur nach welche die beiden hinterlassen hatten. Völlig außer Atem erreichte er die beiden wie sie mit ihrem schweren Gepäck zielgerichtet durch die Wildnis liefen. Er fragte die beiden, ob er mitkommen könnte. Er wurde auch in den Bann des Steins gezogen. Pagannax fragte, woher sie den, Wissen wo sie hingehen sollten, Torgrim zeigte ihm seinen Kompass. Den Kompass hatte er von einem seinem Meister bekommen und er zeige zu der Quelle der mysteriösen Energiesteine. Torgrim und Mordin erzählten Pagannax, dass sie schon seit Jahren den Stein untersuchen den gefunden hatten. Und nun kurz davor seien die Quelle zu finden. Pagannax war sofort dabei und erklärte seiner Hilfe. Zu dritt zogen sie weiter Richtung Osten. Eines Nebligen Tages standen die drei vor einem riesigen Berg, der Kompass zeigte direkt auf den Berg. Die drei beschlossen am Fuß des Berges ihr Lager aufzuschlagen und auf besseres Wetter zu warten. Doch sie warteten mehrere Wochen, aber der Nebellichtete sich nicht. Also beschlossen sie trotz Nebel den Berg zu bezwingen, sie packten ihre Klettersachen und machten sich auf. Nach einigen Stunden Klettern war plötzlich Mordin verschwunden, doch da es schon dämmerte, beschlossen Pagannax und Torgrim auf der Spitze des Berges ihr Lager aufzuschlagen und dann nach ihm zu suchen. Weitere anstrengende Stunden später erreichten die beiden, immer noch ohne Mordin die Spitze des Berges und völlig erschöpft schliefen sie einfach auf dem Stein ein. Am nächsten Tag wurden die beiden von der Sonne geweckt, der Nebel hatte sich gelichtet und eine wunderschöne Aussicht offenbarte sich ihnen, aufgrund dieser Begebenheit erhielt der Berg den Namen Nebelberg. Als Pagannax sich umdrehte sahen sie Mordin mit einem roten Leuchten im Gesicht einfach nur dastand und sich nicht bewegte. Beide rannten sofort zu ihm und erstarrten sofort als sie in die Höhle sahen, die Höhle war voll der roten leuchtenden Energiesteine, die sie so lange suchten, endlich hatten sie ihr Ziel erreicht. Am ersten Tag trauten sie sich kaum in die Höhle hinein nur einige Meter, um ein paar Energiesteine zu sammeln. Da auf einem Plateau einige Bäume wuchsen fällten sie diese und bauten sich ein Haus. Die ersten Wochen verließen sie nicht das Haus und vertieften sich in die Arbeit mit den Energiesteinen, sie fanden einiges neues über die Energiesteine heraus. Unter anderem, dass der Energiestein in Verbindung mit Wasser Wärme abgab. Doch ihnen gingen die Vorräte aus und deshalb mussten sie sich auf den Weg in die nächste Stadt machen, um neue zu besorgen. In der nächsten Stadt besorgten sie alles was sie brauchten, um eine weitere Hütte zu bauen und länger auf dem Berg auszuharren. Und das taten sie auch sie verschanzten sich dort für weitere Monate und experimentierten weiter. Auch ihre kleinen Unterkünfte wuchsen weiter. Um die Energiesteine auch auf tieferen Teilen der Höhle holen zu können bauten sie ein Lorensystem, welches durch die Energiesteine angetrieben wurde. Doch da sie nur zu dritt waren, waren ihre Ressourcen begrenzt. Also machten sie sich auf, um Werkzeuge zu besorgen und Arbeiter anzuheuern. In der nächsten Stadt fragten sie einige Zwerge, doch deren Sold konnten sie schlicht weg nicht bezahlen. Auch für hochwertige Werkzeuge fehlte ihnen das Geld. Traurigen Gemüts machten sie sich auf in die nächste Taverne, um ihren Kummer in Alkohol zu ertränken. Sie bestellten noch eine Flasche Rum, der Wirt schrie: „Ist aber die letzte die ich dahabe!“, „Ich will aber auch noch davon.“, ein Mann mittleren alters mit einem feinen Gewand kam mit der Flasche Rum in der Hand zu ihrem Tisch und setzte sich. Seelenruhig füllte er ihnen die Gläser, sie schauten ihn verdutzt an, er war ein Mensch. Die drei hatte zwar schon oft kontakt zu Menschen gehabt aber noch nie tranken sie mit ihnen und dann auch noch Rum. Alle schwiegen, dann fing der Mann an zu reden, er fragte was sie den hierherführte. Sie schwiegen. Er füllte ihnen die Gläser, auch wenn sie noch fast voll waren, dann fing Pagannax an zu reden, dass sie Werkzeuge kaufen wollten und Arbeiter anheuern wollten. Er fragte, wie das so verlaufen sei, setzten senkte Mordin den Blick und leerte das Glas in einem Zug. Der Mann grinste, „Also nicht so gut.“, sagte er und schenkte Mordin nach. Der Mann stellte sich vor, Albert Olnhausen sei sein Name, „Ihr könnt mich Albert nennen.“ Fügte er rasch hinzu. Nun fingen auch Torgrim und Mordin an zu erzählen, durch den Alkohol ging alles leichter von den Lippen. Die Drei erzählten von ihrem sensationellen Fund und ihrer Leidenschaft, aber auch von ihren Sorgen und auch dem Geld, welches sie nicht hatten. Als die Flasche Rum leer war tranken sie einfach den Whiskey der Taverne leer. Stunden später warf der Wirt sie alle vier raus, zu betrunken für den Heimweg lud Albert sie ein bei sich zu übernachten. Da es für die drei keine andere Möglichkeit gab willigten sie ein. An Alberts Haus angekommen staunten die Drei nicht schlecht, ein großes Haus am Hafen gelegen, Albert zeigte ihnen die Gästezimmer und alle Drei schliefen zum seelenruhig ein. Am nächsten Tag wachten alle vier erst am späten Mittag auf. Albert lud sie noch ein zum Essen zu bleiben, da ihnen der Magen knurrte und sie noch immer kaum Geld hatten willigten sie bescheiden ein. Am Essenstisch herrschte sofort gute Laune, welche sich nach einigen Bieren verbesserte. Albert erzählte, er war Händler und kommt aus fernen Landen. Dann fing er an tief Luft zu holen und sagte: „Ich habe da einen Vorschlag für euch, ich gebe euch einen Kredit.“, Torgrim verschluckte sich fast. Alle drei schauten sich verdutzt an. Sie wussten das dies für sie wahrscheinlich die einzige Möglichkeit war an Geld für ihre Forschung an den Energiesteine zukommen. Also fing zuerst Pagannax langsam und vorsichtig an zu nicken, Mordin fing auch an zu nicken nach dem er einen großen Schluck Bier trank. Zuletzt nickte auch Torgrim augenrollend. Albert lachte und holte eine Flasche Rum aus seinem Schrank und schenkte allen ein. Auch die drei, Pagannax, Torgrim und Mordin fingen an zu lachen. Albert erklärte das er drei Bedingungen hat, ersten will er das Geld was er ihnen leiht mit Zinsen zurückhaben, wenn sie mit ihrer Forschung Geld verdienen, zweitens müssen die drei Alberts Neffen mit in ihre Stadt nehmen und für ihn sorgen und ihn zurück auf den Rechten wegbringen, und dritten will er jederzeit in die Stadt kommen dürfen, um eine Flasche Rum mit ihnen zu trinken. Zu Besiegelung dieses Vertrages stoßen die vier ihre Gläser aneinander und tranken ihre Gläser auf einen Zug aus. Die drei schauten erleichtert, und Pagannax fragte: „Sind alle Menschen so wie du?“, Albert antwortete: „Wenn sie eine ehrliche Seele und einen Trockenen Mund haben, dann ja.“. Nachdem Essen bedankten die drei sie wehmütig und zogen mit einem Sack voll Taler weiter. In der nächsten Schmiede kauften sie die besten Spitzhacken, die sie kriegen konnten. In der nächsten Taverne kehrten sie ein gaben dem Wirt einige Taler und gaben für alle ein Bier aus, als sie die Aufmerksamkeit auf sich hatten fragten sie, wer das Interesse an einer ehrlichen Arbeit habe. Eine kleine Gruppe Menschen erklärten sie bereit. Mit ihnen und den Werkzeugen im Gepäck wanderten sie wieder heim auf den Berg, auf der Reise beschwerte sich keiner, anders als die drei erwarteten. Auch als sie ankamen und den Arbeitern ihre Aufgaben erklärten, verrichtet alle nach besten Gewissen ihren Job. Am Abend saßen dann alle zusammen und stießen gemeinsam an. In der nächsten Woche reiste einer der Arbeiter heim und kam mit einer weitern Gruppe Menschen zurück, auch sie waren ehrliche Leute. Doch in den nächsten Wochen kamen auch Zwerge, sie waren verwundert wie den Menschen in der Mine arbeiten könnten. Doch nach einigen Tagen gemeinsamer Arbeit erkannten auch sie schnell das Menschen ehrliche Leute seien. Nach wie vor trafen sich alle gemeinsam nach getaner Arbeit und unterhielten sich. Schnell sprach sich herum das jeder der bereit war ehrliche Arbeit zu leisten bei den drei Hochzwergen Pagannax, Torgrim und Mordin diese ehrliche Arbeit finden konnte. Und auch Albert kam vorbei und sah wohlwollend den Aufstieg der Mine zu einer richtigen Siedlung. Durch den ständigen Zuwachs von Arbeiter bildete sich kleinere Hütten, in denen die Arbeiter wohnten. Die Zwerge bauten unterirdisch doch durch ihre abendlichen Treffen mit allen entstand eine gute Gemeinschaft, die Menschen bauten Keller mit Zugängen zu den Höhlen der Hochzwerge und die Hochzwerge zogen zum Teil mit in die menschlichen Häuser. Infolgedessen begann man die Energiesteine zu verkaufen und konnte so nach und nach die Schulden an Albert Olnhausen zurückzahlen. Trotzdem kam er noch regelmäßig vorbei und die Drei hielten immer eine Flasche Rum für ihn bereit. Stück für Stück entstand auch eine kleine Infrastruktur, um die Arbeiter zu versorgen. Doch es kam durch das Wachstum öfters zu Streit, welcher nicht einfach zu klären war, um für Ordnung in der Stadt zu sorgen, gründeten Pagannax, Torgrim und Mordin zusammen mit einigen weiteren einen Ältestenrat. Dieser Ältestenrat erarbeitete in einer Sitzung die Verfassung, welche gleich für Menschen und Zwerge war. Als sie nach Wochen endlich fertig waren stellten sie diese dem Volk vor, dieser Tag ging als unser Gründungstag in die Geschichte ein.

Herrschaftsform:

Repräsentative Monarchie mit Ältestenrat

Khe’zar = Anführer der Stadt

Meistern = Minister

Ältestenrat = Parlament

Verfassung:

Regierung

§1 Die Regierung Hadarkh an Achs besteht aus dem Khe’zar, den Meistern und dem Ältestenrat.

§2 Der Khe’zar und die restliche Regierung sollen Entscheidungen zum Wohle des Volkes und des Reiches treffen.

§3 Der Khe’zar ist eine Person und kann selbstständig Gesetze erlassen, soll sich aber an den Entscheidungen des Ältestenrates orientieren.

§4 Der Ältestenrat besteht aus mindestens drei Personen, die Gesetze und Entscheidungen zur Führung des Reiches besprechen und einstimmig zu einem Ergebnis kommen sollen. Die Mitglieder können nur vom Khe’zar in den Rat aufgenommen werden.

§5 In Regierungsunfähigkeit des Khe’zars kann der Ältestenrat selbst Entscheidungen treffen und Gesetze beschließen, falls deren Dringlichkeit nach Ansicht der Mehrheit des Ältestenrates eine ausreichende Höhe hat.

§6 Jegliche Entscheidungen des Ältestenrates sind nur dann gültig, wenn mindestens 3 Mitglieder daran beteiligt waren.

§7 Falls mindestens drei Viertel des Ältestenrates zum Ergebnis kommen, dass der Khe’zar nicht für sein Amt geeignet ist, kann der Ältestenrat ihn dieses Amtes entheben. Der Khe’zar kann dagegen kein Veto einlegen.

§8 Beschlossene Gesetze werden in das jeweilige Gesetzbuch eingetragen, um ihre Gültigkeit zu entfalten. Gefällte Entscheidungen werden für die Bewohner schriftlich zugänglich gemacht

§9 Bei Verstoß gegen das Gesetz entscheidet der Khe’zar über das Urteil. Falls der Khe’zar kein Urteil fällen kann, hat auch ein vom Khe’zar ernannter Richter aus dem Ältestenrat dieses Recht, der Khe’zar hat jedoch den finalen Richtspruch.

§10 Die Meister sind Mitglieder des Ältestenrates, die vom Ältestenrat vorgeschlagen, und vom Khe’zar ernannt werden. Die Meister haben in ihrem zugewiesenen Gebiet das Recht eigenständig Entscheidungen zu treffen, ohne diese vom Khe’zar, oder dem Ältestenrat genehmigen zu lassen. Der Khe’zar kann aber jede Entscheidung eines Meisters mit sofortiger Wirkung für ungültig erklären.

Grundrechte

§11 Jeder Bürger hat ein Recht auf Wasser.

§12 Jeder Bürger hat ein Recht auf freie Meinungsäußerung.

§13 Jeder Bürger hat ein Recht auf freie Religionsausübung.

§14 Jeder Bürger hat ein Recht auf Besitz.

§15 Jeder Bürger ist vor Gericht nur anhand seiner Vergehen zu verurteilen.

§16 Jeder Bürger hat ein Recht auf eine Verteidigung seiner Vergehen und auf eine gerechte Verurteilung.

§17 Jeder Brief eines Bürgers oder an einen Bürger ist davor geschützt, von einem anderen als dem Absender, dem Adressaten und Personen, die vom Adressaten, oder Absender berechtigt wurden, gelesen zu werden.

§18 Jeder Bürger hat ein Recht auf das eigene Leben.

§19 Jeder nicht-Bürger, der verfolgt wird hat ein Recht auf Schutz vor Verfolgung, außer die Inanspruchnahme dieses Rechts hätte zu große negative Auswirkungen auf die Stadt.

§20 Jeder nicht-Bürger kann einen Antrag auf Bürgerschaft verfassen, der von der Regierung angenommen, oder abgelehnt wird.

§21 Jeder Bürger hat ein Recht auf Unverletzlichkeit seiner Wohnung

Verpflichtungen

§22 Abgaben an die Stadt werden für besondere Ausgaben eingezogen und müssen, bis auf in von der Regierung genehmigten Ausnahmefällen, von jedem Bürger gezahlt werden.

§23 Im Falle einer offensiven, oder defensiven Militäroperation hat jeder Bürger die Pflicht bei dieser nach den Befehlen des Meisters des Schwertes teilzunehmen.

§24 Wenn die Pflanzen auf den Feldern der Stadt reif sind, und ein Bürger das sieht, ist er verpflichtet eine angemessene Menge davon zu ernten, und die jeweilige Pflanze nach zu pflanzen.

§25 Falls bei einer Militäroperation ein Rückzug befohlen wird, ist es verboten, ohne den ausdrücklichen Befehl der Regierung, dem Bürger „Mordin Taubenstein“ davon zu berichten.

§26 Falls ein Bürger ein Haus, oder andere öffentlich sichtbare Bauwerke errichtet, muss dieser darauf achten, dass dieses eine gewisse Ansehnlichkeit besitzt. Falls es diese nicht hat, kann sich die Regierung dazu entschließen das Gebäude abzureißen, oder es mit dem Erbauer gemeinsam zu verbessern.

Stadtbanner und Bedeutung:

Die Farben unserer Stadt sind Cyan, Hellblau und Rot.

Die Bedeutung der Farben ist wie folgt:

Cyan: für das kristallklare Wasser das überall in und um unsere Stadt zu finden ist.

Rot: Für die Energiesteine, die magischen Steine aus unserer mystischen Erzquelle die unter unsere Stadt liegt.

Hellblau: Für den schönen Himmel den wir jeden Tag über unserer prächtigen Stadt sehen dürfen.

Bündnisse:

Bis jetzt noch keine Vorhanden

Reiseverbindung:

Zu Fuß erreicht man unsere wunderschöne Stadt derzeit nur in dem man durch die Wildnis streift oder mit dem Pferd reitet es gibt noch keine offiziellen Wege. Dennoch sind wir vor allem über den Seeweg gut zu erreichen dort besitzen wir einen großen Hafen, über den wir auch gerne unsere Waren nach Lohengrin transportieren.

Religion:

Religion: Es gibt in unserer Stadt keine offiziell anerkannte oder von der Mehrheit praktizierte Religion. Sondern, da die meisten unserer Mitglieder in ihrer Jugend eher schlechte Erfahrungen mit dem Thema gesammelt haben entschloss unseren Ältestenrat keine Religion festzulegen, sondern das Thema Religion eher zu ignorieren. Dennoch haben wir Einwohner, die an etwas glauben dies nur nicht offiziell kundtun, da es innerhalb der Stadtbevölkerung eher verpönt ist.

Kultur:

Wir haben uns fast vollständig von unserer alten Kultur getrennt, dies taten wir aufgrund der Vorgeschichte unserer Gründer. In unserer Stadt sind alle Zwerge willkommen, welche ausgestoßen worden, umherwandern oder auf der Suche nach wissen sind. Und Menschen, welche als Minenarbeiter ihren Lohn verdienen. Unsere Kultur richtet sich fast vollständig nach der Erforschung der Energiesteine. Da bei Nutzen wir vor allem Naturgewalten wie zum Beispiel Wasser, um unserer Leben besser und einfacher zu machen. Insgesamt setzt sich unsere Kultur aus vielen verschiedenen Elementen anderer zusammen, der größte Einfluss haben hierbei die Menschen, welche bei uns als Minenarbeiter arbeiten. Wir sind auch sehr feierlaunig und machen fast jedes Fest mit. Wir sind eine offene Stadt, dies geht vor allem aus der Lebenseinstellung der Gründer und des Ältestenrats hervor, welche allerdings ungern mit dunklen Geschöpfen interagiert. Die Menschen sind bei uns als Minenarbeiter von Anfang an willkommen gewesen und haben die Stadt stark geprägt. Wasser ist eine in unserer Stadt als Energielieferant zu verstehen und ist deshalb für jeden zugänglich. In unserer Stadt gibt es nur einen offiziellen Feiertag, den Tag des Wissens, an diesem kommen alle Bewohner unserer Stadt zusammen und tauschen sich, bei einer großen Feier über ihr neu erlangtes Wissen aus. Dieser Feiertag findet einmal im Jahr statt. Allerdings ist es bei uns Tradition das alle nach getaner Arbeit sich zum Trunk in der Taverne treffen.

Baustil:

Unser Baustil ist vor allem durch unsere menschlichen Arbeiter geprägt, welche den oberirdischen Teil unserer Stadt ausmachen. Die Zwerge bauen hingegen unterirdisch und ergänzen die meisten Häuser unterirdisch. Manche Zwerge haben auch verlassene Menschenhäuser übernommen und wohnen dort.

Mitglieder:

Charaktervorstellung Passi707

Charaktervorstellung Powerplay123

Charaktervorstellung Powerplay1234

Bilder unserer Stadt:


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Die haben ein Recht auf Wasser, aber keins auf Essen? Top xd

Und irgendwie finde ich „Grundrechte“ zu 20 Jahrhundert.
Gehöre aber weder zum Team, sonst noch zu iwas also es ist nur meine Meinung.
((Falls es nicht angebracht ist, kann es ruhig gelöscht werden))

PS: Ihr seid Hochzwerge baut aber mehr Menschlich und lebt an der Oberfläche?

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@Snako28 bis jetzt ist nur der Oberirdische Teil fertig, da der unterirdische Teil sehr viel Zeit zum bauen braucht.

Ist ja alles schön und gut. Aber Hochzwerge leben doch eig komplett unterirdisch? Soweit ich weiß leben nur die Eisenzwerge oberirdisch.
Und es erklärt immer noch nicht warum die Gebäude so menschlich aussehen.

((Alles beruht auf gefährlichem Halbwissen, deswegen wartet mal lieber auf eienn Teamler oder glaub @Sazarius kennt sich mit den Zwergen gut aus.))

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Oh und wir sind keine reine Hochzwergenstadt, sondern haben nichts gegen menschliche Mitbürger. Daher auch oberirdisch gebaute Sachen in einem eher menschlichen Stil das hatte ich vergessen zu sagen.

Also eine Menschen/Hochzwergen Stadt?
(sry, dass ich mich einmische, interessiert mich nämlich was genau das für eine Stadt ist, falls es erwünscht ist lösche ich diese Nachricht natürlich sofort)

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Alles gut die Rassen die der Stadt zuzuschreiben sind, sind Menschen und Hochzwerge

Hochzwerge sind unterirdisch.
Die Eisenzwerge bauen teils ober und unterirdisch.
Wenn die den oberirdischen Teil als " Menschenviertel" angeben und unterirdisch ihre pirmär Stadt und die wichtigsten Anteile der Infrastruktur errichten sollte das gehen.

Zitat: " Hochzwerge bauen ausschließlich unterirdisch" (Quelle: Die Hochzwerge aus Parsifal - Lore und Überlieferung / Völker und Rassen - FTSCraft )

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Hi, ich bin auch einer der Gründer, arbeite aber noch an meiner CV, deshalb wurde ich noch nicht in der Stadtvorstellung erwähnt.
Wir wollten erstmal zur Eisenzwerg-Rasse gehören, da uns der Baustil gefällt, wir mit Maschinen arbeiten wollten und wir nicht die klassische Kultur der Hochzwerge aufgezwungen bekommen wollten. Man kann ja schon in den CVs lesen, dass wir alle aus verschiedenen Teilen der Welt, losgelöst von unseren Kulturen kommen, und einfach nur gemeinsam eine neue Stadt gebaut haben (und noch bauen).

Als wir die Eisenzwerge wählen wollten hast du @Sazarius wohl geschrieben, dass man dann dem Chaos angehört und da wir nicht vollkommen hinter dem Chaos stehen wollten, mussten wir das ändern. Außerdem hätte @Powerplay1234 dann nicht Braumeister werden können.

Deshalb mussten wir Hochzwerge wählen.
Wenn jetzt einige sagen, dass Hochzwerge ausschließlich unterirdisch bauen, oder dass sie vielleicht keine Menschen in der selben Stadt haben, oder was auch immer, dann sagt uns bitte, was wir sind. Vielleicht meint ihr jetzt, dass wir doch eine neue Unterrasse schreiben sollen, aber damit verfehlt man den Punkt. Sind wir eine neue Rasse, weil wir einen anderen Baustil haben? Oder, weil wir einen anderen Glauben haben (wir glauben nicht ans Chaos)? Sind verschiedene Architekten unterschiedliche Rassen? Sind Muslime, Christen und Juden unterschiedliche Rassen? Nein.

Der Punkt ist: Wir sind einfach Zwerge, die ihre unterschiedlichen Kulturen abgelegt, oder verloren haben. Wir haben weder die Kultur von Hochzwergen, noch die von Eisenzwergen. Sollten wir so nicht spielen dürfen? Weshalb denn? Ich bin mir sicher, dass wir auch ohne so ein Schubladendenken eine schöne Stadt werden, und interessantes RP mitbringen können.

Können wir nicht einfach schreiben, dass wir „Zwerge“ sind? Oder falls das nicht möglich ist, dass wir Hochzwerge sind, die sich von ihrer früheren Kultur getrennt haben?

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Das soll jetzt nicht Rassistisch klingen, aber ja dann seid ihr eine andere Rasse.
-Das Server Konzept baut auf diesen Rassen auf und wenn ihr euch nicht auch an die vorgegebenen Richtlinien haltet, wieso solltet ihr dann zb. den Server Regeln folgen.
-Weil wenn das jeder sagen würde, und dann gäbe es auf dem Server: Feen, Werwölfe, Dämonen(Spielbar), Götter und Drachen oder so.

Zwerge an sich nicht weil das die Lore kaputt machen würde.
Außerdem die Eisenzwerge sind die die sich von ihrer früheren Kultur getrennt haben heißt ihr müsstet eine neue Unterasse Schreiben.

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„Rasse“ ist hier auch der falsche Begriff. Es sind verschiedene Kulturen, deswegen sind auch Nordmänner hier auf dem Server eine Unterrasse der Menschen.

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Im Gegensatz zu den menschlichen Kulturen sind Hochzwerge und Eisenzwerge wirklich zwei verschiedenen Rassen

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Hey ich will euch nur darauf aufmerksam machen :wink:

(Haakon ich war nie hier :sweat_smile: :shushing_face:)

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