Stadtvorstellung Mondfels (Parsifal)

                                 Stadtgeschichte Mondfels

Es war ein Freitag der schönste Freitag seid langem, man hörte die Vögel zwitschern und den Bach plätschern in der Hauptstadt des wunderschönen Reiches doch man merkte schon dass an dem Tag nicht alles war wie immer, es herrschte eine Todes stille als wüssten sie über ihr bevorstehendes Schicksal Bescheid. Keine Seele lies sich auf dem Marktplatz blicken, das einzige was Geschah war die Freilassung zweier Männer die zum Tode verurteilt werden sollten, aber nach langem Prozess vor Gericht endlich Freigesprochen wurden. An dem heutigen Tag hätte ihre Hinrichtung stattfinden sollen, dass sie trotzdem die letzten Stunden ihres Lebens gerade erlebten hätten sie nie geglaubt hätte man es ihnen erzählt. Dann hörte man es das Ertönen der Fanfaren, es war aber kein Festlicher Klang, sondern ein Absurder, Ängstlich klingender Klang, und es hörte sich auch nicht an wie aus einer Fanfaren dieses Landes. Die Soldaten rannten sofort zur Mauer, doch es war zu spät, Auf der anderen Seite des Tals kamen sie Abertausenden Soldaten sie waren zwar klein aber auf ihren Pferden wendig und schnell wie der Wind, als die Soldaten auf sie stürmten war es schon zu Spät sie waren in einer Deutlichen überzahl und schon nach wenigen Stunden war nichts mehr von der Stadt zu sehen, außer der Galgen an dem die Verbrecher an diesem Tag gehängt werden sollten. Dieser war für den König vorbehalten.

Es gibt nicht viele die sich an dieses Reich erinnern und so gut wie keinen der dessen Namen kennt. Es gibt unzählige Legenden über dieses Reich aber eins steht fest es ist nicht mehr. Viele Jahrhunderte später nahmen es sich 7 Junge Männer zur Aufgabe dieses von ungeahnter hochentwickelten Kultur und Fairness geprägte Land wieder zum Leben zu erwecken da sie von der Ideologie und der Kultur dieses Reichs überzeugt waren.
Doch die Entstehung der Stadt gestaltete sich wieder der Gedanken ihrer Bürger schwer. Das größte Problem waren die Räuber die in der Umgebung des Bauplatzes Hausten und ab und zu den Siedlern etwas stahlen. Doch einmal hatte dieses Vorhaben ein tragisches Ende: An dem Abend kamen sie alle, sie waren zu neunt, eigentlich keine große Zahl aber die Mehrzahl gegenüber den 7 Siedlern, doch aufgrund dessen dass oft etwas gestohlen wurde, wurde eine Nachtwache eingesetzt. Als diese Alarm schlug, Sprangen alle Siedler sofort auf Schnappten sich Waffen und töten Jeden Einzelnen der Räuber.
Ein weiterer Unfall ereignete sich b
ei dem Bau der riesigen Burg während der Bauarbeiten starben insgesamt drei Frauen zu Ehren dieses Schmerzvollen Verlustes sollte Später noch ein Monument vor der Burg entstehen.
Es gab natürlich noch weiter Anekdoten aus der Entstehung’s Geschichte, dazu später mehr.

So und nicht anders entstand Mondfels.


                                Banner von Mondfels und Standort von Mondfels

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Das Schwarz was den hintergrund unseres Banners schmückt steht für den Nachthimmel den wir beobachten und unter dem wir leben. Der blaue Rahmen steht für das weite Meer aus dem wir unsere Fische fangen. Das rote Kreuz mit dem Totenkopf steht für das Kreuz an dem das Blut unserer Feinde runterläuft während sie leiden.

Die Position der friedlichen Stadt Mondfels
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                                  Rasse und Religion

Wir als Stadt schließen uns dem Christentum und somit auch dem Papst an wobei auch alle anderen Religionen in der Stadt erlaubt sind, außer die Religion des Chaoses und der Satanismus.

In unserer Stadt wir zwar Größtenteils aus Menschen bestehen und auch so Bauen, aber trotzdem sind alle anderen Rassen erlaubt.


                                 Gesetzesbücher von Mondfels

Die Regierungsform von Mondfels

In Mondfels herrscht eine Monarchie, das heißt dass der Herrscher (Denrol) das Volk vertritt.

Außerdem gibt es einen Kreis von Minsiter/Beratern, die von dem Parlament gewählt werden (unten mehr). Diese sind die Berater/Minister des Bürgermeisters. Die Bereiche sind: Justiz, Wirtschaft, Bau/Infrastruktur. Ihre Aufgaben werden später im Gesetz aufgeführt werden

Das Parlament, im Parlament ist jeder Bürger Mondfels automatisch, man kann auch aus diesem Parlament austreten. Das Parlament schlägt Ideen zur Verbesserung der Stadt vor und Wählt die Minister/Berater.


Wirtschaftsgesetzbuch

§ 1 Rechte und Pflichten

(1) In unserem Wirtschaftsystem und Gesetz wird jeder Bürger gleich behandelt mit den gleichen rechten und Pflichten.

(2) Sollte jemand mehr zahlen wollen als er muss darf er jederzeit diesen Dienst für Mondfels erweisen

§ 2 Wirtschaftsform

(1) In unserer Stadt herscht eine vermischung zweier Systeme die des Kapitalismusses und des Sozialismusses wodurch ein geniales ausbalaciertes System entsteht.

(2) Deswegen muss jeder Bürger 50 % seines hab und gutes an den Staat abgeben damit er es fair verteilen kann und damit für jeden Bürger unserer Stadt Wohlstand garrantiert werden kann.


Strafgesetzbuch

§1 Keine Strafe ohne Gesetz

Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde.
Dieses Gesetz kann wie jedes andere auch jeder Zeit durch den Bürgermeister aufgehoben oder verändert werden.

§ 2 Geltung des Gesetzes

(1) Das Gesetz gilt überall in dem Gebiet von Mondfels, auf dem Land, auf dem Wasser und in der Luft.

(1.1) Das Gesetz gilt nicht für Nichtbürger auf unserem Territorium.

(1.2) Dieses Gesetz gilt auch für Bürger die auf anderen Territorien sind.

(1.3) Absatz 1.1 und 1.2 können bei besonderen Diplomatischen Verhältnissen außer kraft gesetzt werden.

(2) Das Gesetz gilt auch für unsere Außenposten.

(2.1) Das Gesetz für Außenposten könnte unter besonderen umständen vom Bürgermeister geändert werden.

§ 3 Strafbarkeit des Versuches

(1) Der Versuch eines Verbrechens ist stets Strafbar.

(1.1) Bei einem misslungener Straftat wird der Täter immer mit voller Härte des Gesetzes Bestraft.

(1.2) Wenn sich der Täter während der Straftat um entscheidet kann sich der Richter für eine Milderung der Strafe entscheiden.

§ 4 Täterschaft

(1) Als Täter wird bestraft, wer die Straftat selbst oder durch einen anderen begeht.

(2) Begehen mehrere die Straftat gemeinschaftlich, so wird jeder als Täter bestraft (Mittäter).

§5 Beihilfe

(1) Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat Hilfe geleistet hat.

(2) Die Strafe für den Gehilfen richtet sich nach der Strafdrohung für den Täter.

§ 6 Arbeitsstrafe

Die Arbeitsstrafe ist zeitig
Das Höchstmaß der zeitigen Arbeitsstrafe ist eine Stunde, ihr Mindestmaß 15 Minuten.
Die Arbeitsstrafe wir in Arbeitszeit berechnet, der bestrafte Spieler hat dem Staat für die ihm erhängte Zeit Arbeit zu leisten

§ 7 Notwehr

(1) Wer eine Straftat aus Notwehr begeht, handelt nicht gegen das Gesetz

(1.1) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.

(2) Wer in einer, nicht anders abwendbaren Gefahr für Leben, Leib, Freiheit, Ehre oder Eigentum eine Tat begeht, um die Gefahr

von sich oder einem anderen abzuwenden, handelt nicht rechtswidrig, wenn bei Abwägung der widerstreitenden Interessen,

namentlich der betroffenen Sachen und des Grades der ihnen drohenden Gefahren, das geschützte Interesse das beeinträchtigte wesentlich überwiegt.

(2.1) Absatz 2 gilt jedoch nur, soweit die Tat ein angemessenes Mittel ist, die Gefahr abzuwenden.

(2.2) Sollte Absatz 2.1 Nicht gegeben sein wird dies mit einer

(3) Es wird nicht zur Notwehr aufgerufen was der Richter auch immer erwähnen sollte.

Rechtsfolgen

§ 8 Geldstrafen

(1) Die höhe der Geldstrafe und ob eine erfolgt wird durch das Gericht bestimmt.

(2) Die Geldstrafe kann optional auch durch eine Strafe in Rohstoffen oder Arbeitsstrafe ersetzt werden.

§ 9 Todesstrafe

(1) Bei einer Todesstrafe wird der Gesamte Besitz beschlagnahmt und der Bestrafte Spieler wird am Galgen vom Mondfels gehängt.

(2) Die Todesstrafe sollte nur das härteste mittel sein und normalweise nicht angewendet werden.

(3) Bei der Todesstrafe muss immer auf Anwesenheit des Bürgermeisters gewartet werden.

§ 10 Beleidigung

Die Beleidigung gegen über Parlamentariern (gilt auch während der Parlamentssitzung) wird mit Arbeitsstrafe bis zu einer viertel Stunde oder mit einer Geldstrafe zwischen 50 und 500 Talern bestraft, 3/4 behält der Staat, 1/4 bekommt der Geschädigte.
Beleidigung gegenüber des Bürgermeister werden mit einer Arbeitsstrafe bist zu 20 Minuten und einer Geldstrafe zwischen 100 und 1.000 Talern bestraft in dem Fall bekommt der Staat alles Geld

§ 11 Üble Nachrede

Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit einer Arbeitsstrafe bis zu einer halben Stunde oder mit einer Geldstrafe zwischen 50 und 2.500 Talern bestraft, 1/4 bekommt der Geschädigte, der Rest geht an den Staat

§ 12 Hausfriedensbruch

(1) Wer in die Wohnung, in die Geschäftsräume oder in das befriedete Besitztum eines anderen oder in abgeschlossene Räume, welche zum öffentlichen Dienst bestimmt sind, widerrechtlich eindringt, oder wer, wenn er ohne Befugnis darin verweilt, auf die Aufforderung des Berechtigten sich nicht entfernt, wird mit einer Arbeitsstrafe bis zu einer 3/4 Stunde oder mit einer Geldstrafe zwischen 100 und 5.000 Talern bestraft.

(2) Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt.

(3) Der Staatsanwalt hat das Recht mit einem Durchsuchungsbeschluss Soldaten und/oder dem “Gerichtsvollzieher” zutritt zu Häusern zu gewähren

§ 13 Bildung bewaffneter Gruppen

Wer unbefugt eine Gruppe, die über Waffen oder andere gefährliche Werkzeuge verfügt, bildet oder befehligt oder wer sich einer solchen Gruppe anschließt, sie mit Waffen oder Geld versorgt oder sonst unterstützt, wird mit einer Arbeitsstrafe bis zu einer Stunde oder mit einer Geldstrafe zwischen 500 und 10.000 Talern bestraft.

§ 14 Bildung krimineller Vereinigungen

Mit Arbeitsstrafe bis zu einer Stunde oder mit einer Geldstrafe zwischen 1.000 und 20.000 Talern wird bestraft, wer eine Vereinigung gründet oder sich an einer Vereinigung als Mitglied beteiligt, deren Zweck oder Tätigkeit auf die Begehung von Straftaten gerichtet ist.

§ 15 Bildung terroristischer Vereinigungen

Wer eine terroristische Vereinigung gründet oder sich selbst als teil einer solchen Vereinigung sieht, wird mit einer Arbeitsstrafe bis zu einer Stunde oder mit einer Geldstrafe zwischen 5.000 und 30.000 Talern

(2) Terroristisch ist eine Vereinigung wenn sich ihre Ziele auf Mord, Entführung und/oder auf Körperverletzung beschränken

§ 16 Mord

Der Mörder wird mit der Todesstrafe bestraft

(2) Mörder ist, wer aus Mordlust, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,

heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder

um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,

einen Menschen tötet.

§ 17 Totschlag

(1) Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird als Totschläger mit Arbeitsstrafe nicht unter 30 Minuten bestraft.

(2) In besonders schweren Fällen ist auf Todesstrafe zu erkennen.

§ 18 Diebstahl

(1) Wer einen Bürger der Stadt Mondfels Eigentum entzieht ohne eine gewisse Erlaubnis zu besitzen wird zu einer Arbeitsstrafe bis zu 10 Minuten oder einer Geldstrafe zwischen 100 und 10.000 Talern Bestraft. 1/4 Erhält der Betroffene den Rest der Staat

(2) Er hat das entwende Hab und Gut komplett an den Bestohlenen zu entrichten

§ 19 Notstand

(1) Der Notstand darf nur von dem Bürgermeister ausgerufen werden.

(2) Bei Ausrufen des Notstandes hat sich jeder Bürger umgehend in der Burg einzufinden

(3) Die militärischen Ränge bleiben nicht Bestehen, der Bürgermeister wird der Oberste Befehlshaber des Militärs, seine rechte Hand bleibt sein Stellvertreter

§ 20 Demonstrationsrecht

(1) Jeder Bürger hat das Recht zu Demonstrieren

(2) Alle Demonstrationen müssen bei Denrol oder DranoelGames angemeldet werden

(3) In der Anmeldung werden Zeit, Ort und Forderung der Demonstrierenden aufgeführt, sollte eine der Aufgeführten Punkte nicht so eingehalten werden droht dem Veranstaler ein Bußgeld bis zu 10.000 Talern und eine Arbeitsstrafe bis zu 15 Minuten

§ 21 Durchsuchungsbefehle

(1) Die Stadtwache kann auf verdacht eines verbrechens ein ein Durchsuchungsbefehl anfordern.

(2) Ein Durchsuchungsbefehl erlaubt der Stadtwache das Haus des verdächtigen zu durchsuchen

(3) Wenn der Verdächtige dem das Haus gehört flieht darf die Stadtwache ihn jederzeit stoppen und durchsuchen.


achso es wird auch noch ziemlich viel verändert Kritik und Rechtschreibfehler bitte in die Kommentare ist meine erste Stadtvorstellung :smiley:

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Die Geldstrafen könnten etwas weniger absurd sein.
Wer zur Hölle kann 30k finanzieren?
Ich weiß das soll abschrecken,aber so können sich ja eigentlich keine Rebellionen oder Organisationen bilden,die das Spiel interessant machen

Das sind aktuell nur Platzhalter weil mit dem reset das Geld warscheinlich einen ganz anderen Wert hat ;D

Kommas wären nice :stuck_out_tongue_winking_eye:

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Zu dem Wirtschaftssystem, das ist nur Sozialismus und beim Gesetz schreibt man Minister so (ich nehme mal an du meintest das damit) :slight_smile:

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Das Recht ist aber nice :smiley:

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is das nicht viel zu modern ?

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Der Name vielleicht, aber wir sind gerade eh am bearbeiten des Gesetzes, und veräbdern alles also lasst euch überraschen

Gibt es Parsifal schon. Bin noch in Iran und etwas abgeschottet…

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jain, die map ist schon da, wird aber von den Admins und Mods noch getestet usw. sie wird wahrscheinlich morgen online gehen

Ah deswegen schon die Stadtvorstellungen alles klar danke ^^

Hiermit Erteile ich Pierre von Callidus, als Richter von Mondfels und Vertreter Des Herrschers @BladeWolfTV und seinen „Mitbewohnern“ Stadtverbot.

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