Strafgesetzbuch von Parsifal

Dieses Gesetzbuch bezieht sich einzig und alleine auf das Rollenspiel auf dem Server. Alle die hier aufgelisteten Fälle werden vor dem Weltengericht ausgetragen und entsprechend bestraft werden! Das Strafmaß kann (ein wenig) variieren. Hat der Täter eine Beichte beim Papst abgelegt? Einen Ablassbrief gekauft? Zeigt er Reue vor Gericht? Wie Heimtückisch war der Mord? War es ein Mord aus dem Affekt heraus? Welchen Stand hat das Opfer und welches der Täter? Ein Adeliger beispielsweise kann sich etwas mehr herausnehmen als ein einfacher Proletariat.

Die Beweisführung vor Gericht ist sehr wichtig! Deshalb empfiehlt es sich (zum Beispiel wenn gebeichtet wurde), ein Buch beim Richter vorzuzeigen, die diese Beichte vom Papst bezeugt. Generell solltet ihr sämtliche Beweise durch Augenzeugen (wenn sie rplich wirklich Vor Ort waren) oder durch ein Buch bezeugen können.

Dieses Gesetzbuch gilt vor allem für Richter, damit diese neutral entscheiden können und weniger korrupt sind. Eine Gesetzesänderung bedarf einer Zustimmung des Papstes, des Richters und des Weltenrates. Bei Bedarf können selbstverständlich unter gleichen Bedienungen neue Gesetze hinzugefügt werden.

§1. Das begehen von Hochverrat gegenüber von adeligen wird mit der sofortigen Todesstrafe bestraft.

§2. Angriff auf die persönliche Ehre in Form von Beleidigungen oder übler Nachrede sind mit einer Geldstrafe von 250 Talern zu bestrafen.

§3. Mord und oder Totschlag einer Person wird mit einer Geldstrafe von 500 Talern geahndet.

§4. Zwangsarbeit, Freiheitsberaubung oder Zwangshochzeit wird mit einer Geldstrafe von 100 Talern und oder einer Freiheitsstrafe bestraft.

§5. Bei Diebstahl oder Betrug besteht ein Anspruch auf die Zurückerstattung der entwendeten Waren inklusive eines ein prozentigen Straf-Zinses.

§6. Beim verschmutzen öffentlicher Plätze, Statuen, Heiligtümern, Sehenswürdigkeiten etc. wird eine Geldstrafe von 50 Talern fällig.

§7. Der Schwarzhandel mit Gilden-Items ist mit einer Geldstrafe von 500 Talern und der Auflösung des Marktes zu entrichten.

§8. Neben Geldstrafen können auch die Todesstrafe verhängt werden (Löschung eines Charakters), Sozialstunden verhängt (Bauprojekte, Spenden von Nahrung an bedürftige, Schreiben von Werken) oder es es kann zu einem Zweikampf ausgerufen werden(1 versus 1, der Gewinner bekommt Recht)
Das Richterkomitee hat jedoch Spielraum bei dem setzen des Strafmaßes und muss auf bestimmte Punkte achten um den Schuldligen entsprechend zu bestrafen: Die Reue des Spielers, die Größe der Heimtücke seiner Tat, Besitzung eines Ablassbriefes des Papstes, Vorstrafen.


Zivilgesetzbuch

§1. Im Weltenrat wird ein Gesetz erst im Unterhaus eingebracht. Nur dessen Mitglieder können ein Entwurf einbringen. Ist die Mehrheit der Anwesenden dafür, wird es zum Oberhaus gereicht. Ist dort die Mehrheit der Anwesenden dafür, tritt es in Kraft.

§2. Der Weltenrat wird vom Gildenrat ausgerufen und geführt. Er sorgt für den Ablauf der im Weltenrat geführten Verhandlungen.

§3.Der Gildenrat bestimmt bei jeder Tagung einen Vorsitzenden, der die Oberaussicht hat. Die Restlichen stehen in bei und führen unter ihm die Tagung.

§4.Die Führung bestimmt den Standort der Tagung des Weltenrats.

§5.Gesetzesentwürfe und Vorschläge müssen einen Tag vor dem Beginn des Weltenrates abgegeben werden. Die Redezeit von 4 Minuten darf nicht überschritten werden. Es sei den die Leitung erlaubt
dies. Bei der Debatte reden die Leute welche dran sind. Es sind im Regelfall 3 Fragen gestattet. Dies kann aber variieren.

§6. Verträge sind in Bücher niederzuschreiben. Der Inhalt muss in 2 Bücher gelistet sein. Eins für jede Partei. Die werden dann signiert/unterschrieben. Das signierte Buch wird dann der anderen Partei überreicht. Somit hat jede Partei ein signiertes Buch von der anderen Partei.

§7. Die Namen der Kontinente, Regionen, Meere, Flüsse und Seen werden vom Weltenrat bestimmt

Alles weitere zur Richtbarkeit im Land könnt ihr hier nachlesen:


Hausordnung während Richterwahlen / Weltenrat

§1. Das Tragen von Waffen und Rüstung ist zu unterlassen

$2. Das Mitführen eines Ausweis sowie einer gültigen Lizenz ist pflicht

§3. Das Stören des Hausfriedens in Form von Zwischenrufen, groben Protesten oder Streiks ist zu unterlassen

$4. Die Öffentlichkeit KANN ausgeschlossen werden. Die Presse jedoch hat immer Zutritt und darf niemals ausgeschlossen werden. Als Presse darf man sich bezeichnen, wenn man eine gültige „Schreiberorganisation“ oder „Presse“ Organisation besitzt.

Ein Verstoß dieser Regeln wird mit einer Geldstrafe von 500 Talern geahndet und mit einem Ausschluss vom Rat geahndet. Weiteres zum Ablauf des Rates:

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