Territorialer Anspruch seitens Qadish

Ungesehen, ungehört und unbemerkt, lebten die Rhyis im Schatten der mächtigen Mauern der alten Stadt Qadish. So wie es die Prophezeiung voraussah, kam der Zwillingsstern und nahm durch seine beispiellos schreckliche Tat dem Volk der Rhyis alle Sünden und Laster von den Schultern und starb selbst daraufhin einen grausamen Tod. Der erwachte Spross des Zwillingsstern sollte nun das Volk der Sonnenelfen führen, so wie es selbst nicht der mythische Wanderer zu tun vermag. Nun stand Er dort, im Angesicht seines Volkes, vor der immer gold-schimmernden Sonne, dessen Glanz und Licht durch Ihn einen gewaltigen Schatten über die Massen der Leute wirft. Gemeinsam, werden die Kihtir, die Bürger und gar die Adligen diesen steinigen, aber aussichtsreichen Weg beschreiten. Deswegen, nehmen wir uns das was offensichtlich nur dem Volk der Sonnenelfen zusteht, und zwar die Dracheninseln.

Diese Illustrierung der Gefilde soll beispielhaft zeigen, welche Landmassen die Rhyis als rechtmäßiges Territorium erachten. Zudem wurden noch Grenzen des Hoheitsgebiet eingezeichnet, jeder Siedler der sich in diesem Gebiet ansiedelt ist im Reich der Rhyis. Nach wie vor, gilt das Gesetzbuch der goldenen Stadt Qadish; Gesetzbuch + Stadtvorstellung.

gez.

Daemar’el Phoenizia, Basileus der goldenen Stadt Qadish, Sohn des Drachen

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