Theodor Escanor der tyrannische und die Sagenhafte Höhle vor Sparta

Vor einer langen Zeit in einem fernen Land herrschte ein König in einem Großen Reich mit viel Reichtum und Ruhm.

Sein Königreich war das schönste, größte und stärkste im ganzen Land und kein Feind wagte es jemals sich diesen Mächtigen Reich zu nähern.

Der König selbst war ein geborener Kämpfer und ein glorreicher Herrscher.

Seit seiner Machtübernahme nach einen Erfolgreichen Attentat auf seine Mutter Königin Eliana Escanor nahm er sich die ganze Macht in die Hand und hatte eine Vision das Land nach seinem eigenen Ermessen zu gestalten.

Er ließ große Statuen von seiner Hoheit bauen, feierte große Feste und Demonstrierte seine Macht durch mächtige Militärische Paraden.

Doch egal was seine besten Architekten Ihn präsentierten wollte er nur pompöser, höher und teurer. Sein größenwarn erfuhr keine Grenzen oder wiederworte und er schickte oft sein Heer um fremde Dörfer zu plündern, zu verbrennen und die Frauen und Kinder zu versklaven.

Sein eigenes Volk regierte er mit einer eisernen Hand.

Er war das einzige Gesetz im Land und dieses war nicht sonderlich gerecht zu seinen Bürgern.

evil king
Quelle: (https://www.deviantart.com/yefumm/art/evil-king-318297999)

Täglich ließ er Menschen hängen, nur um seine eigene Macht zu demonstrieren und nach jeden verstorbenen zwang er die Menge seinen Namen zu jubeln. „Escanor, Escanor so Gott ihn schuf so soll er ewig leben“ waren die Worte, welch jedes Kind in seinem Land von Geburt an lernte.

Doch eines Tages wandelte sich das Schicksaal gegen Ihn.

An einen Morgen entschied der König seinen eigenen Sohn Juan Escanor loszuwerden, da dieser Ihn versprach das Volk besser zu behandeln und den Ideen seines Vaters widersprach.

Die Wachen Stürmten die Räumlichkeiten des jungen Prinzen und nahmen Ihn auf Befehl des Tyrannen fest.

Währendessen die Wachen den unschuldigen Burschen in den grausamen Kerker brachten, wo Gerüchten zufolge des Königs selbst die Gefangenen folterte und Ihre Schreie der Qual lange nach Ihrem Tod weiterlebten, verbreitete sein Gefolge unter dem Volke eine üble Lüge.

„Juan sei ein Verräter, denn er habe den Königshaus Aloalla seine Treue geschworen um die Prinzessin Beatrice zu heiraten“ Schrien Sie laut vom Palast in die Menge.

„Möge Gott selbst diesen Verräter bestrafen!“ schrie die aufgebrachte Menge. Niemand hatte damit gerechnet, dass Juan ein Verräter wäre, denn ungleich seines Vaters war Juan ein Wahrer Christ.

Er versorgte die Armen, half den ohne Obhut und beschenkte die Weisen der Stadt mit täglichen Mahlzeiten.

Doch was der König und sein Gefolgte sagten war Gesetz und bald versammelte sich eine Menge von schaulustigen mit Mistgabeln und Fackeln vor den Scheiterhaufen, welcher bereitgemacht wurde.

„Nieder mit Juan so soll er für seine Sünde mit den Tode Büßen!“ Schrien die Wachen und die Menge erwiderte mit dem bekannten Spruch:„Escanor, Escanor so Gott ihn schuf so soll er ewig leben“

Nach einiger Zeit sah man den Jungen:

Sein Schöner blauer Gewand, welche sein größtes Merkmal war und sein großes schwarzes Schwert waren fort.

Er trug nun nur einen schlichten weißen Oberteil, welches viele Blutspuren aufzeigte. So gutherzig er war so mutig und furchtlos sah er in die Augen des ihn unausweichlichen Todes, das einzige wofür er lebte war das Volk, was Ihn nun Tod sehen wollte also fand er sich mit dem Schicksal zurecht und ging sicher auf den Scheiterhaufen gefolgt von vielen Wachen zu.

Juan gestand die Vorwürfe nicht und als Strafe dafür nahm man Ihn die Macht zu sprechen.

Er blieb auf einen Augenblick stehen und schaute in die Menge, wo er nur Blicke von Hass und Rache sah. Viele Bürger beseitigten Ihren Frust und die Unzufriedenheit über das eigene Leben durch das ergötzen am Leid der anderen und das wusste er.

Doch, dass er ein Teil dieses unmenschlichen Schauspiels werden solle hätte er sich in seinen Tiefsten Ängsten nicht erträumen können.

Mit einen Starken Ruck wurde er hochgehoben und an den Holzpfahl gefesselt.

Er schaute nun in den Himmel und begann für sich zu beten, sein Geist war wo anders, nicht in dieser tobenden Menge, sondern bei den Weisen, die er täglich versorgte und die er wie seine eigenen Kinder Pflegte.

Als er über Sie nachdachte floss eine kleine Träne über die Wange, denn er wusste, dass mit seinen Leben auch die der zahlreichen Kinder besiegelt seien.

Doch dann wechselte sich schlagartig die Stimmung der Menge.

Laute Rufe des Jubels und klatschen und das rufen des bereits erwähnten Satzes waren zu hören.

-Der König betrat mit seinen Feinsten rot-goldenen Gewand das Schauspiel und schaute mit einem breiten, nahezu sadistischen Grinsen auf die große Menge, welche nur darauf wartete, dass Juan in Flammen verschwindet.

Mit einer lauten Rede wendete sich der König an das Volk: " Meine Untertanen! Mein Gefolge! Der Angeklagte möge vielleicht mein Sohn sein, doch er ist auf einen Sünder!

(Nach diesen Worten begann die Menge laut zu jubeln und es dauerte eine Weile diese zu beruhigen)

Niemand wird jemals meine Führung und meinen einzig wahren Weg hinterfragen, welchen ich für mein Königreich wählte, nicht mal der Herr selbst!" schrie er laut und es ertönter ein lauter Applaus.

Schnell wurden die Anklagepunkte durch einen Clericus mit einer leicht zitternden Stimme vorgelesen, was den König verärgerte.

Schließlich schrie der König laut „Schuldig und zum Tode verurteilt“ zu seinem eigenen Sohn, nahm eine Fackel und schmiss diese auf den Scheiterhaufen.

Die Menge hielt den Atem an doch dann geschah ein Wunder.

Aus einem eigentlichen Lapis blauen Himmel wurde plötzlich eine Masse aus dunklen Wolken, welche den Regen hervorrufen.

Viele waren sprachlos und bemerkten nicht wie das Feuer langsam erlosch.

Der König aber war außer sich und beschuldigte den Herrn selbst an diesen Vorfall und befahl seinem Gefolge jede Kirche des Landes abzureißen und darauf eine Statue seiner selbst zu erbauen.

Doch dieser Befehl blieb unerhört, die Menge schwieg und zwei seiner treusten Wachen zogen Ihre Schwerter und gingen auf Ihn zu ohne Widerstand zu erfahren.

Vor Angst zu sterben rief der König sein Pferd stieg auf dieses und ritt mit einen dutzend treuen Bürgern aus seiner Stadt.

Er bezahlte mit seinem Umhang ein Boot in ein anderes Land und begann seine Reise.

Eines Stürmischen Tages brach dieses in sich zusammen und er musste an das nächste Ufer schwimmen.

So landete er dann in Parcifal und wanderte durch die Gegend.

Bald fand er eine kleine Siedlung wo ein Magischer Elf hauste.

Er kam in die Siedlung an, als dieser seine Magie anderen zeigte, wobei sein Land nicht die Gewalt kannten, welche er verbreitete.

Alle diese Wesen waren freundlich zu dem ehemaligen König, welcher sich vorerst hinterhältig charismatisch zeigte.

In der Nacht griff er dann mit zwei seiner überlebten Bürger den Elfen an und entführten diesen in eine Höhle.

Dort zwangen Sie ihn dann Tag und Nacht an einer magischen Rüstung zu arbeiten, welche Theodor unsterblich machen sollte.

Oft weigerte er sich für so eine dunkle Macht zu arbeiten, doch mit Gewalt zwangen diese Menschen Ihn zur Arbeit.

Als diese Rüstung dann fertig war spiegelte sie den König wider, so dunkel wie sein Geist, so kräftig wie seine Frühere Macht und so schwer wie alle seine Sünden war diese.

Mit einem kleinen Lächeln übergab der Elf Ihn die Rüstung welche sich der König triumphierend anzog.

Als dann der Elf sprach: " Ihr seid ein Narr eure Habgier und Macht, sowie euer tyrannisches verhalten führte zu eurem Ende, mögt ihr auf ewig leben!" und dann begann er zu lachen.

Plötzlich verwandelte sich die Haut des Königs in Stein und er konnte sich kaum bewegen, die restlichen Bürger lieferten sich einen erbitterten Kampf gegen den Elf, wobei wer den Kampf gewann unbekannt bleibt.

Nur durch einen Zufall fand Nikolaus Kozlov die Höhle und fand dort Die Rüstung an einer Menschengroßen heruntergekommenen Statue und ein Schwert mit der Schriftrolle, welches diese Geschichte erzählte.

Mit großer Ehre und im Gedanken an den Elfen trägt er die Rüstung und schwingt das Schwert des guten Prinzen, welcher nach dem Vorfall der neue König des Reiches wurde.

Am Ende gab er der Statue ein Grab am Friedhof von Sparta, welches außerhalb der Mauern zu finden ist.

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Bin ich der einzige der dachte dass shinigami zurückgekommen ist um Lore zu schreiben
(ist btw ne gute geschichte)

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