𝔅𝔢𝔰𝔱𝔞𝔯𝔦𝔲𝔪 𝔲𝔫𝔡 ℌ𝔢𝔯𝔟𝔞𝔯𝔦𝔲𝔪 𝔡𝔢𝔰 ℭ𝔥𝔞𝔬𝔰

~ 𝕭𝖊𝖘𝖙𝖆𝖗𝖎𝖚𝖒 - 𝖂𝖊𝖘𝖊𝖓 𝖉𝖊𝖘 𝕮𝖍𝖆𝖔𝖘 ~

Ein dunkles Buch mit schwarz-braunen Einband aus Leder darauf steht mit rötlicher Schrift "Bestarium und Herbarium des Chaos ". Die Seiten zeigen verschiedene Wesen die auf das Chaos zurück zu führen sind. Angefertigt wurde das Werk vom Dunkelelfenkönig Dracul Bathory

Erstes Kapitel - Wesen der Lüfte

  • Ihîw Carban -Geflügelte Krankheit -

Aussehen:

Auf den ersten Blick erkannt man keinen großen Unterschied zu herkömmlichen Krähen, doch nach einigen Nachforschungen stellte man fest das sie tatsächlich doppelt so groß waren als normale Krähen. Ausserdem strahlten ihre Augen in einem kräftigen Rot oder einem tiefschwarz. Auch ihr Schnabel ist deutlich länger und Spitz wie ein Speer dazu sind ihre Krallen Messerscharf.

Habitat:

Ihîw Carban leben ausschließlich in Chaosinfizierten Gebieten. Dort leben sie hoch oben in den Bäumen in Nestern oder natürlich vorkommenden Baumhöhlen.

Stärken:

Durch mehreren Nachforschungen konnte festgestellt werden das Ihîw Carban äußerst lange Strecken fliegen können. Außerdem sind sie in der Lage immer ihr Ziel zu finden. Ihre Federn sind ein wichtiger Bestandteil für Chaosrituale, da mit ihnen Runen und der gleichen gezeichnet werden.

Schwächen:

Wenn sie bei schlechtem Wetter fliegen benötigen sie deutlich mehr Zeit da sie oft pausieren müssen. Dies liegt an ihrem dünnen Federkleid. Ausserdem erkranken sie wenn sie Fisch oder Brotähnliche Nahrung zu sich nehmen.

Ernährung:

Ihîw Carban ernähren sich von Fleisch jeglicher Art. Dabei ist es ihnen nicht wichtig ob es noch lebendig oder bereits tot ist. Auch sind sie nicht abgeneigt Fleisch von Elfen und Menschenbzu verzehren.

Lebensspanne:

Diese Vögel können deutlich älter als herkömmliche Krähen werden, wie alt ist zum jetzigen Zeitpunkt unbekannt da es dazu noch Nachforschungen anstehen.

Intelligenz:

Ihîw Carban haben ein Schwarmverhalten. Es leben meist 7 - 8 Tiere gemeinsam. Dort gibt es ein Tier das als Leittier fungiert, dieses ist besonders daran zu erkennen das es schneeweiße Federn besitzt.

Fortpflanzung:

Zweimal im Jahr brüten diese Vögel ihre Eier. Diese haben eine sehr dunkle Schale und nicht selten haben sie auch schwarze Flecken. Nach 30 Tagen schlüpfen aus diesen die Jungvögel.

Mutationen:

Bei einigen Exemplaren dieser Vögel ist das Chaos besonders stark ausgeprägt. Es gab Sichtungen von kleinen Händen an den Flügeln, mehreren Augen am Kopf und Körper oder aufgerissenen Schnäbeln. Diese Exemplare überleben, aber meist nicht lange.

Entdecker:

Der König Dracul Bathory hat in ThangMar diese Vögel entdeckt. Seit diesem Tag erforscht er diese, züchtet sie und schreibt seine Ergebnisse nieder. Er nutzt diese Kreaturen auch als seine Brieftauben.

Skizzen zu den Ihîw Carban




Quellen und OOC

joemadart.com: DarksidersII Dust eating an eye concept art
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https://twitter.com/Marcel_Hampel/status/1293155401098235906/photo/1
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Dieses Bestarium wird mit einigen weiteren Tieren in und um ThangMar ergänzt, daher bitte nichts unter diesen Beitrag schreiben, Fragen oder Anregungen gerne per Privat Nachricht im Forum, danke und viel Spaß beim lesen.
Zusatz: All diese Tiere sind vom Grundidee & -konzept und Recherche von @Teilzeit_Advokat

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  • Arúil-úra - Scheusaleulen

Aussehen:

Sie haben pechschwarzes Gefieder und ihre Augen besitzen keine Pupillen. Ihre Krallen sind äußerst lang und scharf.

Habitat:

Man findet sie in der Nähe von chaosinfizierten Gebieten. Dort sieht man sie in Baumhöhlen leben.

Stärken:

Sie können hervorragend bei Nacht sehen, sie sind besonders gute Jäger bei Nacht. Wenn sie fliegen sind keinerlei Geräusche hörbar. Auch können sie dressiert werden um Nyarro-dûr (Chaosratten, zu finden im zweiten Kapitel ) im Zaum zu halten.

Schwächen:

Tagsüber ist ihre Sehkraft sehr beeinträchtigt und direkte Sonnenstrahlung schädigen ihren Augen, daher verbringen sie Tagsüber in ihren Baumhöhlen und schlafen.

Ernährung:

Arúil-úra ernähren sich von kleinen Getier wie Ratten, Mäusen und ähnliches. Pflanzliche Nahrung vertragen sie nicht.

Lebensspanne:

Bisher konnte festgestellt werden, dass Arúil-úra deutlich länger leben als herkömmliche Eulen. Schätzungen zufolge können sie bis zu 100 Jahre alt werden.

Intelligenz:

Diese Kreaturen leben allein und versorgen sich von klein auf selber.

Fortpflanzung:

Arúil-úra pflanzen sich einmal fort und dabei entsteht ein Ei. Dieses Ei wird zwei Wochen bebrütet, dann schlüpft der Jungvogel und dieser versorgt sich von Anfang an allein.

Mutationen:

Es gibt wenige Exemplare bei denen der Brustkorb sichtbar ist. Außerdem besitzen sie keine Pupillen und messerscharfe Krallen an ihren Füßen.

Entdecker:

Der König Dracul Bathory hat in ThangMar diese Vögel entdeckt. Seit diesem Tag erforscht er diese, züchtet sie und schreibt seine Ergebnisse nieder.

Skizzen zu den Arúil-úra



Quellen

https://www.pinterest.de/pin/378513543680163965/
https://www.pinterest.com.mx/pin/804596289654835526/
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  • Faron i- mûr - Nachtjäger

Aussehen:

Sie haben zwei große Flügel mit dünner grau-schwarzer Haut. Ihre Ohren sind breit und manchmal spitz mit ein wenig Fell daran. An ihren kleinen Händen und Füßen haben sie lange, spitze Krallen. Ihr Schwanz ist lang und erinnert an den Schwanz von Ratten.

Habitat:

Faron i-mûr verbringen ihr Leben die meiste Zeit tief in Höhlen oder dunklen Orten. Nur zur Nahrungsaufnahme verlassen sie diese.

Stärken:

Sie sind so gut wie blind, aber können sich mit ihren Lauten orientieren. Ihre Zunge ist besonders lang und besitzt kleine Wiederhaken womit sie ihre Beute oder kleine Gegenstände transportieren.

Schwächen:

Sonnenstrahlen verbrennen ihre dünne und empfindliche Haut an ihren Flügeln.

Lebensspanne:

Die meisten Exemplare scheinen nur ein Alter von 5-6 Jahre erreichen zu können. Doch es gibt Sichtungen von deutlich älteren Tieren.

Intelligenz:

Diese Kreaturen leben in riesigen Schwärmen von bis zu 100 Tieren. Nachts fliegen sie als Schwarm aus ihrer Höhle und jagen mithilfe ihrer Laute ihre Beute.

Ernährung:

Faron i-mûr jagen und fressen kleine Insekten wie Käfer und ähnliches die Nachts durch die Luft fliegen.

Mutationen:

Sie haben äußerst lange Zungen mit Wiederhaken dazu kommen lange,spitze Zähne. An ihren Händen und Füßen hatten sie lange, spitze Krallen. Faron i-mûr haben außerdem lange ratten-ähnliche Schwänze.

Entdecker:

Der König Dracul Bathory hat in ThangMar diese Vögel entdeckt. Seit diesem Tag erforscht er diese, züchtet sie und schreibt seine Ergebnisse nieder.

Skizzen zu den Faron i-mûr

Bat_1


Bat_3


Quelle

https://www.pinterest.de/pin/267823509077944794/
https://www.pinterest.de/pin/861806078681883780/
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  • Thoron- Morna - Finsteradler

Aussehen:

Ihre Flügel sind äußerst groß und haben eine außergewöhnliche Flügelspannweite. Ihre Federn sind braun-schwarz oder schneeweiß, wobei eher die weiblichen Vögel die helleren Farben tragen. Ihre Schnäbel sind deutlich größer als bei herkömmlichen Adlern und krumm sowie spitz.

Habitat:

Sie bauen ihre Nester in Felsspalten im Gebirge von Thang`Mar.

Stärke:

Sie können Lasten tragen die schwerer sind als sie selbst. Durch ihre großen, starken Flügel können sie besonders weit und lang fliegen.

Schwächen:

Pflanzliche Nahrung macht sie tödlich krank. Nachdem sie eine lange Strecke geflogen sind müssen sie mehrere Stunden ruhen.

Lebensspanne:

Die Lebensspanne beträgt bei diesen Kreaturen bis zu 50 Jahre. Dies ist aber nur in Gefangenschaft möglich, in freier Wildbahn beträgt die Lebensspanne bis zu 30 Jahre.

Intelligenz:

Man kann diese Vögel bis zu einem gewissen Punkt zähmen, aber die meiste Zeit handeln sie aber nach Instinkten.

Fortpflanzung:

Einmal im Jahr finden sich alle Thoron-Morna in einer Schlucht zusammen. Dort sucht ein männlicher Vogel einen weiblichen und daraus entsteht ein pechschwarzes oder schneeweißes Ei. Anhand des Ei´s kann man bereits das Geschlecht des Jungvogels erkennen. Nach nur einer Woche schlüpft aus diesem Ei der junge Vogel, dieser bleibt bis zu 3 Monate immer in der Nähe der Mutter.

Ernährung:

Zur Nahrungssuche fliegen sie zur Küste um frischen Fisch zu suchen und zu fangen.

Mögliche Mutationen:

Ihr Schnabel ist besonders groß, scharf und spitz. Meist nimmt der Schnabel den ganzen Kopf ein. Manche Tiere haben rote Augen.

Entdecker:

Der König Dracul Bathory hat in ThangMar diese Vögel entdeckt. Seit diesem Tag erforscht er diese, züchtet sie und schreibt seine Ergebnisse nieder.

Skizzen zu den Thoron-Morna



Quellen

(1086) Pinterest
ArtStation - Hellish vulture

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Zweites Kapitel - Wesen im Wald und Gebirge

  • Draugúra - Der Hound - Ausgestorben

Aussehen:

Diese Kreatur ist schwärzer als jeder Schatten. Allein ihr Anblick versetzt einen mit Furcht. Seine Zähne sind lang und spitz. Die Augen können von weiß, schwarz bis blutrot variieren.

Habitat:

Die meiste Zeit haben diese Kreaturen in einer Höhle im Gebirge von Thang`Mar geblebt, vereinzelt wurden sie aber auch im dortigen Wald gesichtet.

Stärke:

Sie sind äußerst schnell sowie stark. Mit ihrem Kiefer sind sie in der Lage gewesen jeden Knochen durchzubeißen.

Schwäche:

Mit einem gezielten Schuss in ihre Brust sind sie auf der Stelle tot. Sie schienen nicht schwimmen zu können und bei Regen hat man diese Kreaturen nie gesehen.

Lebensspanne:

Zur Lebensspanne kann nicht viel gesagt werden, da alle lebenden Draugúra bei der Jagd nach dem Hound oder kurz danach getötet wurden. Untersuchen zufolge war das letzte ausgewachsene Tier beinahe 30 Jahre alt.

Intelligenz:

Von den Jungtieren ist keine besondere Intelligenz bemerkbar gewesen. Doch das ausgewachsene Tier, der Hound schien sehr taktisch und vorsichtig zu handeln wenn es Tier und Bürger von Thang`Mar getötet hatte.

Ernährung:

Zur Ernährung kann ganz klar gesagt werden, dass diese Kreaturen Fleisch bevorzugt haben. Und dies vom Tier oder anderen Lebewesen.

Mutationen:

Sie waren deutlich größer, schneller sowie stärker als herkömmliche Wölfe. Auch ihre Körperform war verformt. Ihre Augen hatten aufgrund des Chaos in ihnen eine schwarze oder blutrote Färbung.

Entdecker:

Entdecker dieser schrecklichen Kreaturen war Sycorax Petrichor der grundlos verschwunden ist kurz nachdem der Hound getötet wurde. Aber die Informationen zur Kreatur hat König Dracul Bathory erfasst und niedergeschrieben.

Skizzen zu den Draugúra

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Quellen & Info

Nochmal als Information, diese Kreatur ist ausgestorben
Quellen:
https://www.pinterest.de/pin/308848486948205146/
https://www.pinterest.jp/pin/284289795214062052/
ArtStation - GARMR

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  • Lhing-mordov - Ekelspinnen

Aussehen:

Diese Insekten haben lange, dünne Beine und einen dicken Korpus. Der Körper sowie die Beine sind von vielen kleinen Härchen besetzt. Ihr Kopf hat acht Augen.

Habitat:

Sie leben zwischen Büschen, Blättern der Bäume oder in den Ecken von Gebäuden.

Stärken:

Ihr Netz ist besonders stark womit sogar in der Lage sind kleine Vögel zu fangen und zu essen. Durch ihre langen Beine können sie außerdem besonders schnell Laufen.

Schwächen:

Wenn Wasser ihre Beine berühren sind sie kaum bis gar nicht in der Lage zu laufen da dies zu schwer für die Beine ist.

Lebensspanne:

Die Lebensspanne kann sehr unterschiedlich ausfallen, es gibt wenige Exemplare dieser Insekten die bis zu 5 Jahre alt geworden sind.

Intelligenz:

Sie weisen keinerlei besondere Intelligenz auf und verhalten sich strikt nach ihren Instinkten.

Fortpflanzung:

Die weibliche Lhing-mordo legt bis zu 100 Eier die sie immer an ihrem Körper trägt. Wenn die kleinen Insekten daraus schlüpfen bleiben diese noch 4 weitere Wochen beim Muttertier ehe sie ihren eigenen Weg gehen.

Ernährung:

Sie ernähren sich von allem was sich in ihren Spinnennetzen verfangen. Das können andere Insekten wie Fliegen, Käfer und ähnliches sein. Doch auch kleine Vögel können sich dort verfangen und verspeist werden.

Mögliche Mutationen:

Aufgrund des Chaos in ihren Adern kommt es vor das einige Exemplare besonders groß werden. Dabei wurden Tiere mit einer Größe bis zu 50 Zentimetern gesichtet.

Entdecker:

Der König Dracul Bathory hat in ThangMar diese Insekten entdeckt. Seit diesem Tag erforscht er diese, züchtet sie und schreibt seine Ergebnisse nieder.


Skizzen von Lhing-mordo


Quelle

Queen of Limbz: Brian Serway - BIRDY MAGAZINE

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  • lhûg-cae - Höllenschlangen

Aussehen:

Sie haben braune oder schwarze Schuppen. Ihr Kopf umfasst im Normalfall zwei Augen sowie zwei spitze Zähne mit denen sie Gift in ihr Opfer befördern.

Habitat:

Einige Exemplare leben in unterirrdischen Höhlen in Chaosinfizierter Erde, andere suchen sich morsche, umgefallene Bäume und leben dort.

Stärken:

Sie können am Land sowie im Wasser leben. Ihr Gift ist fähig Lebenwesen von der Größe einer Katze oder eines kleinen Hundes zu töten.

Schwächen:

Wenn sie gegessen haben, was alle 4-5 Wochen geschieht, können sie sich für eine längere Zeit nicht bewegen bis die Nahrung verdaut ist.

Lebensspanne:

Diese Wesen können bis zu 20 Jahre alt werden.

Intelligenz:

Sie nutzen geschickt ihre Umgebung bei der Nahrungssuche außerdem sind sie in der Lage auf kleinere Befehle zu hören.

Fortpflanzung:

Diese Kreaturen legen ein bis drei Eier. Die Eier werden bis zu vier Wochen bewacht, dann schlüpfen die Jungtiere die von Anfang an für sich selbst sorgen.

Ernährung:

Bevorzugt fressen diese Wesen Fleisch, dies können kleine Tiere sein wie Mäuse, Ratten oder ähnliches, aber auch größere Tiere wie Katzen oder kleine Hunde stehen auf ihrer Speisekarte.

Mögliche Mutationen:

Es gibt ein paar wenige Exemplare die mehrere Köpfe haben, mehrere paar Augen haben oder rötliche Augenfarben sind gesichtet worden.

Entdecker:

Der König Dracul Bathory hat in ThangMar diese Wesen entdeckt. Seit diesem Tag erforscht er diese, züchtet sie und schreibt seine Ergebnisse nieder.


Skizzen von Ihûg-cae



Quellen

https://www.pinterest.de/pin/303007881179882636/
https://www.pinterest.de/pin/246220304614895487/

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