Trésard und Narette - Die Reiche der Orks


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Dieses Reich liegt fernab von vielen Handelsketten, das Klima dort lässt sich am besten als trocken und teilweise tropisch beschreiben, knapp die Hälfte der gigantischen Insel ist trocken gelegt und eine tödliche Wüste, die andere besteht aus Savannen, tropischen Wäldern und warmen Seen und Flüssen. Bewohnt wird dieses unwirtschaftliche Gebiet ausschließlich von verschiedenen Stämmen und Kulturen der Orks, manche sind dabei kriegslustig, manche hinterlistig und vereinzelt lassen sich Schamanen antreffen, die die Mächte des Chaos tief in sich tragen und nutzen.

Von oben herab besteht die Landmasse aus 2 Gebieten, welche ziemlich genau in der Mitte getrennt sind. Das Reich des Lebens Trésard und das Reich der Hitze, auch bekannt als Narette.

(Bitte immer auf die jeweilige Namen klicken für eine genaue Beschreibung)

Temard

Wenn man vom Norden bergab geht, ist das erste Gebiet welches sich darüber erstreckt die Fläche Temard. Es ist das einzige Gebiet, welches auch mal etwas kühler wird, weswegen es heiß begehrt ist. Fast schon jährlich gibt es hier Schlachten, Kriege und Verhandlungen über das gemäßigte Gebiet, die mächtigsten der Grauorks und Schamanen haben sich hier niedergelassen. In der Regel herrscht dort ein großer Stamm, welcher dort für Ordnung sorgt. Doch in seltenen Ausnahmen kam es vor, dass 2 gleich starke Stämme das Gebiet übernommen hatten.


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Gomard

Etwas südwestlich von Temard befindet sich das Herrschaftsgebiet Gomard, in der Allgemeinheit wird darüber gesprochen, es sei das Temard für die Verliererstämme. Zwar sind die Wetterzyklen dort ebenfalls deutlich Lebensfreundlicher als in anderen Gebieten, jedoch bei weitem nicht so, wie sie es in Temard sind. Die meisten der dort lebenden Stämme sind solche, die in einem Kampf um das heiß begehrte Nachbargebiet verloren hatten und sich schlussendlich damit zufrieden gegeben haben. An der Grenze zum Süden liegt der See Ondrere, eines der wenigen großen Süßwasservorkommen, was das Gebiet gerade für Wasserhändler wieder sehr attraktiv macht.


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Rasard

Rasard liegt im Gebiet südlich des Sees Ondrere, geprägt ist das Reich von riesigen Klippen, monumentalen Schluchten und vielen Bodenschätzen. Somit ist es das Gebiet vieler Arbeiter, jedoch auch das vieler Schamanen, welche in den letzten Ritzen jeder Schlucht nach Relikten suchen, die Ihre Macht nur noch weiter verstärken. Es gibt kaum Städte dort, da das stürmische Wetter dort oft die Bauten der Einwohner zerstörte. Dadurch kam es, dass sich über die Jahrhunderte die dort lebenden Orks tief in den Berg gegraben haben um dort zu leben, zu arbeiten und sich zu entwickeln.


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Lahard

Lahard gehört zu den unbekanntesten Gebieten der gesamten Insel. Das feuchte, warme Wetter hat dort über die Jahrtausende einen der dichtesten und heimtückischsten Dschungel geformt, den man wohl betreten könne. Überall lauern tödliche Tiere, welche einen mit reiner Gewalt oder Einsatz von betäubenden Giften binnen weniger Sekunden töten können. Nur wenige der stärksten Grauorks haben sich je in das Dickicht getraut, deutlich weniger kamen überhaupt zurück. Somit wird das, was sich darin verbirgt, für immer ein Geheimnis bleiben. Das Einzige was bekannt ist, ist dass die dort herrschenden Kreaturen keinerlei Fressfeinde haben und sich somit immer weiter ausbreiten können.


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Bemard

Einst eines von vielen Stämmen gepflegtes Handelszentrum ist heute kaum noch wiederzuerkennen. Der Wald Lahard hat sich immer weiter ausgebreitet und sich schlussendlich auch dieses Zentrum voller Leben an sich gekrallt. Knapp die Hälfte des Gebietes ist Teil des dichten Dschungels, während die andere, abgesehen der dämonischen Kreaturen aus dem Wald, kaum Einwohner hat. Aufgrund dass sich der Wald unaufhörlich ausbreitet, mussten viele Handelswege umgebaut werden, was das Land Bemard heute nur zu einer Ruine von dem macht, was es einst war.


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Teranard

Teranard, was einst ein kleiner Hafen war wurde durch den Untergang Bemards zur neuen Handelsmetropole des Landes. Beeindruckende Häfen erstrecken sich über die Küste zur Nachbarinsel Mūul und das Leben geht dort weiter. Viele Händler preisen hier täglich ihre Waren an, verschiffen diese oder bei Bedarf wird diese vor den Augen der Kunden geschlachtet, um frisches Fleisch zu gewährleisten. Viele der Stammesoberhäupter sind hier anzutreffen, was doch auch das ein oder andere Mal zu einer heftigen Auseinandersetzung führen kann. Doch ist man dankbar dafür, dass es nach Bemard ein neues Handelszentrum gibt, weswegen dieses bis jetzt noch keine Schäden von Schlachten oder ähnliches erlitten hat.


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Mūul

Über Mūul, eine kleine Insel westlich von Terenard ist fast noch weniger bekannt als über den Wald. Das Gebiet dort ist unfruchtbar und tot, das Einzige was durch die sandigen Flächen streift scheinen Hyänen und andere Raubtiere zu sein, die sich gegenseitig bekämpfen. Doch wird auch vermutet, dass sich dort eine Zivilisation befindet. Denn alle 6 Monate ist über der Insel ein leichtes Schimmern zu erkennen. Doch noch war niemand dort um herauszufinden, was dessen Ursache ist.


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Trenyard

e weiter man in den Süden geht, desto eher merkt man, wie die Vegetation an einem vorbeizieht. Trenyard bietet eine atemberaubende, subtropische Atmosphäre mit weiten Savannen und einer einzigartigen Tier - und Pflanzenwelt. Viele der kleineren Stämme haben sich hier niedergelassen, um langsam aber sicher ihre Macht zu vergrößern. Doch mangelt es hier durch die Temperaturen langsam aber sicher an Nahrung, was immer wieder zu größeren Konflikten führt, welche nicht immer ohne Opfer ausgehen.


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Das Gebiet der Aren

Die südliche Hälfte des Inselkontinentes wird von 2 der mächtigsten Stämme des Gebietes beherrscht. Eine Hälfte des Südkontinentes wird dabei vom Stamm der Aren beherrscht. Sie stehen für eine undenkbare militärische Strategie sowie für einen Durst nach Macht. Nach einigen Schlachten konnten sie jeglichen fremden Stamm entweder übernehmen, vertreiben oder auslöschen. Man munkelt, dass sie sich für weitere Angriffe vorbereiten und sogar herausfinden wollen, was sich in den Tiefen des Dschungels verbirgt. Durch das trockene Klima könnte man meinen, dass es dort immer wieder Streit um Nahrung gibt, doch bieten einige verbündete Stämme im Norden an, dass sie den Stamm mit Nahrung versorgen, sie jedoch unter dessen Schutz stehen.


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Das Gebiet der Ania

Die direkten Widersacher der Aren sind die Ania, eine Bevölkerung die nicht auf bloße Gewalt setzt sondern von den mächtigsten Schamanen der Länder bewohnt wird. Sie haben über die Jahrhunderte die dunklen Magien des Chaos perfektioniert und wissen diese einzusetzen. Bereits durch ein wenig Manipulation, Betrug und Drohungen haben sie es mit den Aren zum mächtigsten Stamm des Landes gebracht. Edle und prunkvolle Bauten zieren die von der Hitze geprägten Landflächen. Man munkelt, dass die Ania seit einigen Jahrzehnten planen, einen großen Angriff auf die Reiche im Norden zu machen.

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