Vorstellung von: Rhaego Tregan

Name: Rhaego Tregan
Geschlecht: Männlich
Alter: 150
Rasse: Hochzwerg
Herkunft: Graufurt, Myra (Paeonia)
Wohnort: Gabilgathol
Religion: Verehrt die Ahnen


Quelle: https://wallhere.com/en/wallpaper/576089

Aussehen:

  • ist 135cm groß
  • wiegt ca. 70kg
  • braune Haare
  • braune Augen
  • guckt meist grimmig

Charakter:

  • loyal
  • Willensstark
  • kann Lesen und Schreiben
  • gegenüber Fremden zurückhaltend
  • ist ein Überlebenskünstler
  • will sein Ziel um jeden Preis erreichen (siehe Geschichte)

Stärken:

  • kräftig
  • robust
  • Meister auf dem Gebiet der Schmiedekunst
  • Meister auf dem Gebiet der Handwerkskunst
  • kann kochen

Schwächen:

  • kritisch
  • skeptisch
  • verzeiht niemals
  • alles muss perfekt sein

Familie:

  • Vater: Doran Tregan
  • Mutter: Dara Tregan

Geschichte:
Rhaego lebte zusammen mit seinen Eltern in einem bescheidenen Haus in Gabilgathol. Das Herzstück des Hauses war die Schmiede von seinem Vater Doran Tregan. Doran schmiedete und bastelte Tag und Nacht um seine Werkzeuge, Waffen und Rüstungen zu verkaufen und somit seine Familie zu versorgen.
Rhaego war schon von klein auf von der Schmiede- und Handwerkskunst seines Vaters begeistert und hat fast immer zugesehen wie sein Vater, in seinen Augen, majestätische Kunstwerke erschuf.
Dara hingegen hat sich meistens um den Haushalt gekümmert, war sammlerin und eine hervorragende Köchin. Sie hat Rhaego alles nötige beigebracht damit er im Notfall auch in der Wildnis überleben kann.
Die kleine Familie hatte aber nie genug Gold um große ausgaben zu tätigen, aber dennoch waren sie immer sehr gesellig, tolerant und vor allem glücklich. Es verging nicht viel Zeit als dann auch Rhaego die
Schmiede- und Handwerkskunst erlernte.
Zusammen mit seinem Vater hat er in kürzester Zeit enorm viele Sachen hergestellt, doch die Schmiede war zu unbekannt und die Nachfrage zu gering. Doran bemerkte dennoch schnell, dass sein Sohn Rhaego mit leidenschfat bei der Sache war. Er arbeitete nämlich in diesem Alter schon auf dem Niveau seines Vaters. Zudem hat Rhaego ständig davon gesprochen die Qualität der Waffen und Rüstungen zu verbessern, denn einige der Abnehmer waren nicht ganz zufrieden damit.
Aus dem Grund hat Rhaego öfters mit seinem Vater über die Materialien und über die Herstellung gesprochen und hat Vorschläge gemacht, was man da optimieren könnte. Rhaego wollte die Schmiede mit der verbesserten Qualität bekannter und beliebter machen und vor allem sollte jeder Käufer mit der Ware wunschlos glücklich sein.
Sein Vater Doran hat mehrere Tage über all dies nachgedacht und plante etwas gewaltiges. Das sollte eine zwergische überraschung für Rhaego werden. Um dies aber durchzusetzen müsste er allerding mit seiner Frau Dara für ein paar Tage die Stadt verlassen. So erklährte er es zumindest seinem Sohn Rhaego. Er verschwendete auch nicht viel Zeit, nahm sich direkt seine beste Rüstung und Axt und verließ mit Dara die Stadt. Rhaego hat sich währenddessen weiterhin um das Geschäft gekümmert und hat einige Sachen auf eigene Faust optimiert.
Erst nach 18 Tagen klopfte es endlich an der Tür. Rhaego rannte voller Vorfreude zur Tür und machte auf. Doch leider war es nur einer von der Stadtwache. Die Wache übergab ihm allerding einen Biref mit den Worten:" Es tut mir leid Kleiner".
Rhaegon nahm den Brief, erstarrte kurz und öffnete ihn langsam. Schon nach dem ersten Satz fing er an zu zittern und Tränen flossen über seine Wangen. Seine Eltern wurden grundlos auf eine Brutale Art ermordet. Sie hatten weder Gold noch Schmuck mit. Das einige halbwegs Wertvolle war die Rüstung und die Axt, aber dass wurde komplett zerstört.
Waren das irgendwelche Räuber? Waren es Orks? Hat das etwas mit der Überraschung zu tun? so viele Fragen, aber auf keine der Fragen bekam er eine Antwort. Es gab keine, keiner wusste was passiert ist. Rhaego legte darauhin seine Arbeit nieder und hat die Schmiede geschlossen. Er ging sammlen wie es einst seine Mutter getan hat und kochte ihre Gerichte nach. Er lebte einige Tage einfach vor sich hin.
Eines Tages hörte er jedoch wie sich zwei Zwerge über seinen Vater lustig gemacht haben. Die Zwerge lachten ihn förmlich aus. Er hätte nur schlechte Ware gehabt, sagten sie. Dieser Mist hat ihm letztlich sein Leben gekostet. Das erzürnte Rhaegon ungemein! Das war die Kehrtwende in seinem Leben. Er war kaum noch wiederzuerkennen. Er sprech deutlich weniger, wurde sehr vorsichtig und zurückhaltend. Doch er stellte auch über die Zeit dieverse Waffen und Rüstungen her. Aber er war nie zufrieden. Er wollte die Arbeit seines Vaters perfektionieren…
Das war vor vielen Jahren…
Doch selbst nach so vielen Jahren ist Rhaegon nach wie vor dabei sich immer weiter zu verbessern, denn er hat nur ein Ziel. Er will die beste Rüsstung und die mächtigste Axt auf dieser Welt erschaffen um die Ehre seines Vaters wiederherzustellen. Denn alles was er gelernt hat, hat es von seinem Vater!
Dann wird sich keiner mehr trauen seine Familie in Frage zu stellen.

5 „Gefällt mir“