Welche Richtung schlägt der Server ein?

Ich möchte heute einmal einen etwas kritischern und längeren Bericht schreiben.
Seit gut einem Monat spiele ich hier auf dem Server. Vieles ist für mich neu und einige Sachen sind ein wenig störend.
Warum habe ich meinen Beitrag so genannt?

Ich habe gelesen, oder in einem Video von @MuSc1 gesehen, dass FTSCraft der beste Mittelalter Server werden soll. Hier kann ich sagen, dass einiges dafür spricht. Allerdings gibt es auch Dinge, die Spieler von hier wieder vertreiben. Doch bevor ich dazu komme, möchte ich erst mal aus meiner Sicht einige Dinge schildern und auf ein paar Plugins eingehen.

- FTS Engine -
Die Beschreibung von der Hauptseite und im Forum sind unterschiedlich. Die Befehle zu einigen der enthaltenen Plugins stehen nur auf der Hauptseite. Außerdem sind dort noch Plugins genannt, die aktuell nicht mehr vorhanden sind (zhorse, Courier Plugin).
Dieses Plugin ist bis auf einige kleiner Mängel im Ausweis, sehr gut. Was bei den Rucksäcken noch eingefügt werden könnte, wäre eine Zeile, dass man sie auch mit einer anderen Farbe einfärben kann.
Über die Rüstung kann ich nichts sagen, da ich keine benutzen werde.
Beim Ausweis allerdings solte noch einge Änderungen eingefügt werden.
1.) Änderung eines bestehenden Ausweise
2.) Keine Kosten für den ersten Ausweis
3.) Spitznamen Eingabe nicht vorhanden

- AFG Lock -
Hier gibt es nichts, was fehlt, oder verbessert werden könnte.

- PostPigeon -
Dieses Plugin wird nur im Forum, nicht aber auf der Hauptseite angezeigt. Weiterhin hat es eine völlig falsche Beschreibung. Am Kutschenplatz befindet sich kein Taubner und Nordwall ist auch nicht mehr vorhanden. Dies sollte also überarbeitet werden.

- AnimalPlaque -
Dieses Plugin liest sich gut. Hier stimmt die Beschreibung der Hauptseite mit der im Forum überein. Wie häufig jedoch Tier krank werden kann ich nicht beurteilen, da ich noch keine Tierzucht habe.

- ChestShop -
Auf der Hauptseite ist der Link defekt. Auch die Beschreibung im Forum ist mangelhaft. Der Link zum Beispiel führt zu einem 404 Error.
Hier würde ich mir wünschen, dass ein kurzes Tutorial Video erstellt, und dieses im Forum eingefügt wird. Weiterhin fehlen die Befehle zu diesem Plugin.

- Brewery -
Hier stimmen auch wieder Hauptseite und Forum zu diesm Plugin nicht überein. Das bereits bestehende Video zu diesem Plugin sollte ebenfalls als sichtbares Video im Thema eingepflegt werden.

- Disease -
Ein sehr gutes Plugin. Die Beschreibung im Forum sollte noch ein wenig abgeändert werden, da dort immer noch die Rede von Nordwall ist.
Die Erklärungen zu den verschiedenen Krankheiten ist gut, sollte aber in Klammern noch mit den englischen Wörtern aus dem Plugin ergänzt werden.
Die Krankheiten werden im Chat in englisch angezeigt.

- New Gods -
Die Beschreibungen auf der Hauptseite und im Forum sind völlig unterschiedlich.
Im Forum sollten die entsprechenden Befehle, oder ein Tutorial Video eingefügt werden.

- Factions -
Über dieses Plugin weiß ich noch nichts. Die Beschreibung ist aber sehr detaillreich und gut verständlich.

- ArmorWeight -
Die Beschreibungen von Hauptseite und Forum haben Abweichungen. Allgemein finde ich dieses Plugin sehr gut und vor allem auch realitätsnah. Einen kleinen Fehler im Forum noch dazu. Es fehlt das Bild.

- PwnPlantGrowth -
Bei diesem Plugin scheiden sich die Geister. Zum einen ist es spannend, da nicht überall alles wachsen kann, zum anderen fehlt aber auch ein wenig die realtätsnähe zum Mittelalter. Dies werde ich am Ende des Beitrags aus meiner Sicht erläutern.
Der Bilderlink im Forum ist defekt, auf der Hauptseite aber noch vorhanden.
Die Beschreibungen weichen voneinander ab. Vielleicht könnte man zu den englischen Namen der Biome noch die deutschen Namen hinzufügen.
WICHTIGER HINWEIS: Der Link am Ende der Beschreibung zeigt mir eine Warnung an: Mögliches Sicherheitsrisiko erkannt

- FTS Survival -
Das Plugin, das den meisten Ärger verursacht und letztendlich für Spielerfrust sorgen könnte. Die Beschreibungen im Forum und auf der Hauptseite stimmen fast überein. Eine Kleinigkeit zur Anzeige der Werte. Für mich persönlich wäre es schöner, wenn ich die Gesundheitsanzeige auf der rechten Bildschirmseite in der Mitte, woanders hinlegen, oder gar mit einem Befehl ausschalten könnte.
Um die Gesundheit zu sehen, kann ich auch den Befehl /gesundheit nutzen.


Nun zu meiner Sicht zu den letzten beiden Plugins.
Da das Pflanzenwachstum und das Nahrungskonzept eng miteinander verknüpft sind, habe ich mich einmal auf Spurensuche im Internet gemacht. In dem folgenden Spoiler könnt ihr einiges zur Ernährung nachlesen.

Ernährungsverhalten der mittelalterlichen Bevölkerung

Link zur Quelle

Im Mittelalter nahm man fetthaltigere Nahrungsmittel, als wir es heute gewohnt sind, zu sich. Auch mengenmäßig konsumierten die Menschen pro Mahlzeit damals mehr als wir. Gerade in den unteren Bevölkerungsschichten (fr)aß man sich, wenn einmal genügend Nahrung vorhanden war, geradezu bis oben hin voll. Denn die Armen konnten nicht wissen, wie lange sie auf das nächste üppige Mahl zu warten hatten. Durch die vielen körperlichen Tätigkeiten und Schwerstarbeiten war der Kalorienverbrauch pro Tag sowieso bedeutend höher als bei uns.

Die täglichen Mahlzeiten bestanden im allgemeinen aus dem Frühstück und den zwei Hauptmahlzeiten. Zum Frühstück aß man eine Suppe oder einen Brei oder gab sich mit einer Schüssel Milch zufrieden. Die erste Hauptmahlzeit fand am Vormittag, die zweite Hauptmahlzeit bei Sonnenuntergang statt. Da die Tage im Sommer länger als im Winter währen, konnte in der warmen Jahreszeit eventuell noch zwischen erster und zweiter Hauptmahlzeit eine kleine Zwischenmahlzeit aus Brot und Käse eingeschoben werden. Auch ein Grundherr hatte sich bei seinem Gesinde an diese Essenszeiten zu halten. So stellte der Mainzer Erzbischof Berthold von Henneberg († 1504) für seine Leute folgenden Speiseplan auf: „Jedweder Tagwerker, er arbeite auf dem Felde oder sonst, erhält morgens eine Suppe samt Brot, zum Imbiß (erste Mahlzeit) eine starke Suppe (reichhaltige Suppe), gut Fleisch und Gemüse und einen halben Krausen (Krug) gemeinen Weins, abends Fleisch und Brot oder eine starke Suppe.“ (in: Edith Ennen, Frauen im Mittelalter, München 1984, S. 224)

Auf dem Speiseplan des Gesindes vom Zehnthof der bayerischen Herzöge in Heilbronn war 1483 folgendes zu finden: „Weiß- und Mischkornbrot; Gerste, Hafer und Hafermehl, Erbsen, Gries, Hirse; Salz; Schweine- und Butterschmalz; gesottenes und gebratenes Fleisch; Käse und Milch; Kraut, Rüben, Eier; verschiedene Arten von Fisch; Äpfel, Kochbirnen; Zwiebeln, Gewürz.“ (in: Alltag im Spätmittelalter, hrsg. von Harry Kühnel, Graz, Wien, Köln 19863, S. 201/202)

Das Nahrungsangebot bei den Bauern und Handwerkern dürfte im allgemeinen dem des Gesindes entsprochen haben. Der Speiseplan eines gewöhnlichen Bauern wies z.B. folgendes auf: Breie und Grützen aus Hafer, Erbsen, Bohnen, Gerste, Weizen, Hirse, Roggen und Buchweizen, gekocht mit Milch und Butter oder Wasser; Eingeweide, Schweinsköpfe und Schweinepfoten, Blutwurst, Leberwurst, Bratwurst, Fleischwurst und Hirnwurst; Kraut, Kohl und Rüben, angemacht mit Speck und Schmalz; Roggen-, Hafer-, Gersten- und Fladenbrot, das aus einem Teil des Getreidebreies gewonnen und geröstet wurde.

Die breite Masse der Stadtbevölkerung ernährte sich im Prinzip genauso wie die Bauern von Brot, Getreidebreien, Schmalz, Wurst, Zwiebeln, Kohl und Rüben. In vielen mittelalterlichen Städten bewirtschafteten sogenannte Ackerbürger die umliegenden Felder und boten die Überschüsse auf dem Markt an. Ebenso wurden in den Städten Schweine in fest reglementierter Anzahl gehalten, und auf den städtischen Gemeindeweiden befand sich das Vieh der Bürger. Gärten zum Gemüseanbau gab es sowohl innerhalb als auch außerhalb der Stadtmauern. Besaß man selbst kein Vieh, besorgte man sich das Fleisch beim Schlachter, der für diesen Zweck Tiere kaufte, tötete, zerlegte und meist Schweine-, Rind- und Schaffleisch anbot. Zum Essen konnte man sich auch in ein Gasthaus begeben. Die Stadt bot im Vergleich zum Leben auf dem Lande eine erheblich größere Vielfalt an Nahrungsmitteln an, wenn auch feste „Essensregeln“ vorschrieben, welche Speisen etwa dem Meister oder dem Kaufmann vorbehalten waren, und was den Gesellen und Dienstboten als Maximum und Minimum zustand. Aber wie der Bauer war auch der kleine Bürger finanziell gar nicht in der Lage, seinen Tisch mit den erlesenen Speisen der Reichen zu decken.

Die teuren Gewürze aus Ostasien, die Südfrüchte, Mandeln, Feigen, Datteln und Rosinen aus Spanien, der Safran aus dem Mittelmeergebiet, die Paradieskörner (eine beißend scharfe Kardamomart aus Westafrika), die Narde (eine Baldrianart mit bitterem Geschmack), der Sumach (Frucht als Pfefferersatz genutzt), die Granatäpfel, die Zitronen und die Pomeranzen (süßsaure Zitrusfrüchte mit orangeroter, bitterer Schale) fanden über Italien ihren Weg auf die deutschen Märkte.

Bei den reichen Bürgern standen Gerichte wie Eiersuppe mit Safran; gebratenes Huhn mit Zwetschgen; gesottener Aal mit Pfeffer; in Schmalz gebackene kleine Vögel mit Rettich; Schweinekeule mit Gurke; gebratene Gans mit roten Rüben; Hühnerfleisch in Mandelmilch mit Reis, Speck und Honig; gebratene Hühner in Mandelsauce unter Zugabe von Sumach-, Zitronen- und Granatapfelsaft oder gekochte Hühner in Mandelmilch mit Reis, Gewürzen und Honig auf dem Speiseplan.

Die sauren, süßen und würzigen Zutaten bewirkten, daß der Eigengeschmack der unterschiedlichen Gerichte verlorenging, und alles irgendwie scharf, sauer oder süß schmeckte.

Beim reichen Bürger Herman Goch, der gegen Ende des 14. Jhs. lebte, gab es an gewöhnlichen Tagen meistens zwei und an hohen Festtagen sogar drei Sorten Fleisch. An Fasttagen wurden z.T. vier Fischsorten wie Stör, Scholle, Forelle und Lachs serviert. An besonderen Festtagen wurde auch Kuchen angeboten, der entweder im Haus selbst hergestellt oder beim Bäcker gekauft wurde. Zur Auswahl standen Aniskuchen, Striezel, Krapfen, Fladen, Brezel, Abendsmahlbrote, Osterwecken und Honigkuchen. Hans Wiswe hat ein mittelalterliches Rezept für einen Bremer Honigkuchen von der Firma Bahlsen Keksfabrik nach folgenden Angaben nachbacken lassen: 166 Teile Honig, 180 Teile Weizenmehl, 25 Teile weißen Pfeffer, 38,5 Teile Wasser. Das Resultat lautete folgendermaßen: „Das Gebäck ist derartig scharf, daß es dem heutigen Menschen kaum genießbar erscheint.“ (in: Hans Wiswe, ebenda, S. 143)

Auch Jürgen Fahrenkamp probierte mehrere mittelalterliche Gerichte aus und gab freiwillig zu, sich und seinen Freunden magenmäßig manchmal arg zugesetzt zu haben.

Die ältesten deutschen Kochbücher sind: „Buch von guter Spise“, das von einem bischöflichen Protonotar um 1350 in Würzburg zusammengestellt wurde, und „Küchenmeisterey“, das von Peter Wagner in Nürnberg im Jahre 1485 gedruckt wurde und 1939 als Faksimile erschien. Falls Sie Interesse an Originalrezepten haben, sollten Sie sich letzteres Buch in Ihrer Bücherei per Fernleihe bestellen.

Neben Berufsköchen schrieben auch viele Ärzte Kochbücher. Das bekannteste ist ein Kochbuch für Kranke von dem salernitanischen Arzt Petrus oder Pietro Musandino, der im 12. Jh. lebte.

Gegen Ende des Mittelalters erschienen schließlich auch vermehrt Kochbücher, die von Frauen geschrieben wurden.

Wie man deutlich nachlesen kann, waren die Mahlzeiten teils spärlich und auch nicht so häufig am Tag.
Hier auf dem Server hebe ich den objektiven Eindruck gewonnen, dass ich viel zu viel essen muss. Auch viele andere Spieler haben bereits einiges dazu im Forum berichtet.
Die Balance zwischen Wachstum, Anbau (Biom) und Gesundheit stehen in keinem Verhältnis zueinander.
Wenn ich beispielsweise einen Laib Brot esse, bekomme ich lediglich einen Gesundheitspunkt auf Kohlehydrate dazu. Wenn ich das mit dem RL vergleiche, wäre ich innerhalb einer Woche um gut 30 Kilo schwerer.

In meinen Videos hatte ich bereits einige Ungereimtheiten angesprochen. Mit dem heutigen Test aber, sind mir alle nicht vorhandenn Schuppen aus dem Gesicht gefallen.

Erklärung: Ich habe mir einen Keller auf Höhe 63 ausgehoben und dort ein Feld mit insgesamt 86 Pflanzmöglichkeiten erstellt. Der Anbau von Weizen und Möhren wurde vorher im Forum mit dem Biom abgeglichen. Mit Hilfe der Biomübersicht habe ich dort Getreide und Karotten angebaut. Ja nachdem, was für ein Block mir angezeigt wurde.
Eine Erklärung werdet ihr in Video Folge 36 (dauert noch ein paar Tage) sehen.
Bereits nach knapp 2 Minuten hatte ich schon 3 Mißernten. Nach wenigen weitern Minuten waren es bereits fast 10 % der gesamten Fläche gewesen.

Zeit Beginn der Bepflanzung: 10:33 Uhr
Aktuelle Gesundheit: 16-17-18-17
Zeit ohne zu arbeiten, nur stehen und kurze AFK Bewegung: 11:27 Uhr bis Ende
Aktuelle Gesundheit: 10-11-12-11
Zeit Ende bis letzte Pflanze gewachsen, oder verdorben war: 13:51 Uhr
Aktuelle Gesundheit: 2-3-4-3

Ergebnis des Wachstums in dieser Zeit: Siehe Bild

Dies war nicht mein erster Test mit Pflanzen und ihre Eigenheiten. Dazu gibt es beriets ein paar Einträge im Forum.

Dieser Post ist extrem lange, weswegen ich jetzt auch auf die Themenfrage (Welche Richtung schlägt der Server ein?) eingehen möchte.

Für mich entwickelt sich der Server zu einem Hardcore-Survival-Server, der mit den Gepflogenheiten im Mittelalter nur noch wenig zu tun hat. Selbst das Wachstum der Wolle bei Schafen wurde kürzlich in einem Video als „zu schnell“ vom Serverowner intepretiert.
Aus Sicht eines einzelnen Spieler ist es hier fast unmöglich alleine zu überleben. Auch wenn hier meist gefordert wird, dass man mit anderen Spielern in Kontakt treten soll, so ist dies aus RP-Sicht gar nicht so einfach.
Man sollte immer bedenken, dass es auch Spieler gibt, die ein Eremiten Dasein leben möchten. So jemand kann sich nicht 3-4 Stunden vor einem kleinen Weizenfeld setzen und warten, dass von den wenigen Pflanzen auch nur einige wachsen, um daraus ein Brot zu backen.

Dies ist übrigens eines der größten Schwächen im PwnPlantGrowth Plugin.
Weizen, Kartoffeln, Karotten, usw. konnte früher jeder Bauer anpflanzen, egal wo er seinen Wohnsitz hatte. Getreidebrei, Haferbrei waren die ärmlichen Speisen derer.
Das Plugin sagt aber dem einzelnen Spieler. „Du bist zu blöd, um Weizen anzupflanzen. Suche dir doch jemanden der das für dich macht.“

Auch das Herstellen von Papier wird nur Wüstenbewohnern zugesprochen. Dabei gab es in zahlreichen grünen Ländern auch bereits Universitätsgelehrte und Buchbinder.
Das Plugin sollte in meinen Augen ein wenig modifizeirt werden.

Oft lese ich, dass wir handeln sollen. Es gäbe fahrende Händler, eine Kaufmannsgilde. Was nützen all diese Einrichtungen, wenn der Inhalt einiger Waren nicht vorhanden ist?
Das Handeln untereinander mit Gold (Talern) wird so gut es geht verhindert. Viele sparen auf eine Faction und tauschen lieber Ware gegen Ware.

Mein Fazit am Ende:
Der Server macht Spaß. Allerdings sollte man viele Dinge immer aus Sicht der Spielgemeinschaft sehen. Sie sind es, die einen Server beleben und ihn auch am Leben halten.

Falls ihr nurn zu diesem Thema etwas beitragen möchtet, würde ich euch bitten, dies sachlich zu tun. Danke.

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Viel Kritik, muss dir aber eig bei allem zustimmen.
Leider wird aktuell versucht, dass Spielerhandel erzwungen wird. Leider funktioniert das nicht so ganz, weil jeder sein Geld für sich braucht.
Demnach müsste man eine Lösung finden, die für alle ein Gewinn ist und kein Verlust

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Wenn du es realistisch willst, warum baust du dann Weizen in einer Höhle an? Das funktioniert nämlich Plugin-bedingt nicht.

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Wahrscheinlich bist du ein Spieler, der bereits seit längerem hier spielt. Ich konnte hier im Forum nichts darüber lesen.
Gerade für neue Spieler sollte man solche Informationen sichtbar machen.
Was ich mich natürlich gerade frage. Wie ernähren sich dann Zwerge, wo man doch weiß, dass diese ihren Lebensmittelpunkt in Höhlen haben?

Edit: Was mich wundert. Es ist 1 Weizen gewachsen.

Ja ich erfahre hier auch Informationen über das dritte Eck, was man eigentlich im Forum lesen können sollte.
Ich erfahre so auch über andere Dinge die sich jetzt gerade im Moment so ereignen und ich muss sagen: Ich überlege den Server zu verlassen, weil ich mir nicht mehr sicher bin, ob ich so einen Server allein schon mit täglichen voten unterstützen will. Ich werd ja sehen in wie weit der Server sich noch entwickeln wird.

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Wenn du hier oder mir PN mal schreiben würdest welche Informationen dir hier im Forum fehlen, dann kann man das ganz sicher ändern.

@Yumeri: Dieses Thema soll keine Hetzjagd gegen den Server werden. Ich habe lediglich meine Erfahrungen dazu gepostet. Man verlässt nicht so einfach einen Server. Meine Devise lautet NiPsiLd.
Das bedeutet: Nicht in Problemen, sondern in Lösungen denken.

Ich hab jetzt auch keine Hetzjagt daraus gemacht und bei dem Problem, was jetzt gerade so hinter den Kulissen sich aufbaut, kann man auch keinen Lösungsvorschlag mehr bringen. :confused:

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Naja… dann Verfügst du über Perfektes Insider Wissen und dein Beitrag hat nichts mit den Erfahrungen und dem Ansetzen von Lösungsvorschlägen zu tun, sondern lässt im Moment nur die Gerüchteküche aufkommen :slight_smile: . Daher Null Hilfreich

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Ich hab in meinem Beitrag einfach auch nur Zustimmung geben. Liken reicht für mich halt nicht mehr aus, um meine volle Zustimmung auszudrücken.

Du hast zwar den Server Prinzipel bewertet aber du hast die Spieler Vergessen bzw. Das Rp
Momentan finde ich nämlich dass das Rp mir etwas mangelhaft erscheint manche machen nur in ihrer Faktion rp und viele kommen dann auch nie zu Events von den Gilden (Medikus unterricht/Taverne etc.).

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Liegt aber auch daran, dass viel zu wenige Spieler am Server sind, weil neue echt schlecht integriert werden. Bei 20 Leuten am Server findest net so schnell jemanden für rp wie bei 50-60

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Man muss aber dazu sagen das zu diesen Zeitpunkten immer ziemlich viele Spieler online sind die auch schon länger spielen

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Da stimme ich dir zu, das interagieren mit anderen Spielern gerade als Neuling ist etwas schwierig und wird leider durch Musc1 Videos etwas ins falsche Licht gestellt, da er lieber unter einem anderen Namen dieses Experiment hätte starten sollen.
Ich denke so gut wie niemand würde für einen unbekannten Neuling eine halbe stunde quer über den Server Reisen um ein paar Waren auszuliefern.
Auch die fülle an Geschenken und Besuchen an seinem Homepunkt entsprechen so natürlich nicht der Realität.
Um einen genauen Eindruck der Schwierigkeiten der neuen Spieler oder des Überlebens zu bekommen, wäre ein völlig Unbekannter Charakter die bessere Wahl gewesen.

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Das stimmt so nur zur Hälfte. Ich habe auch sehr viele Spenden von Spielern erhalten. Letztendlich sollte man aber wirklich mehr den Fokus auf das Gameplay legen. Ich werde versuchen einmal den Tages- und Nachtzyklus mit den Nahrungswerten zu studieren. Dabei möchte ich einmal nur herumlaufen, ein weiteres mal nur sinnlos Steine klopfen. Als drittes einfach nur herumstehen.
Dabei möchte ich die Gesundheitswerte beobachten.
Es wäre nett, wenn dies ebenfalls noch ein Spieler durchführen würde, damit man Vergleichswerte bekommt.

Allgemein könnte es hier vielleicht eine Erweiterung geben. Eine Art Fortschritt den ein Spieler durch vieles arbeiten usw. bekommt.
Jemand, der besonders fit ist, wird wohl länger arbeiten können, als jemand der körperlich nicht so fit ist. Aktuell werden mit diesem Gesundheitssystem alle Spieler auf einen Level gebracht.

Zum Ernährunssystem wird MuSc1 sicher noch etwas schreiben. Es wurde ja bereits im Forum angekündigt. Bis dahin gilt es halt zu warten.

Da ist halt leider das Problem,dass es außer dem Medicusunterricht nicht viel gibt.
Und der ist halt für die Leute die sich der Gilde anschließen werden.
Taverne Abende usw gab es soweit ich weiß auf der neuen Map keinen einzigen.

Also es gab relativ oft welche, sogar einmal mit MuSc als Ehrengast. Und dann kamen immer weniger Leute, dafür wurden die Beschwerden immer größer, dass es so langweilig wäre. Ich gebe ca. eine halbe Stunde vorher bescheid, wann die Taverne öffnet, kann sein, dass du es einfach verpasst hast ;3

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Ich hab es halt wirklich kein einziges Mal mitgekriegt

Du hasts einfach nur nicht mitgekriegt :smile:

Das kann leider aber auch daher kommen, dass du mit deinen Videos mehr aufmerksamkeit auf dem Server erhälst als ein „einfacher“ Spieler… :slight_smile:

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