Zwergische Kultur: Eiskronenzwerge - Zwischen Tradition und Erneuerung


Herkunft

Die Traditionen der Zwerge, uralte Riten in Hallen aus Stein, mächtige Götter und Hämmer auf glühendem Stahl.

Jahrtausende lebten und schufen die Zwerge geeinigt in ihren Hallen und Minen tief im Berg.
Doch nichts hält ewig und nach Äonen gerieten auch hier die alten Wege bei immer mehr Sippen langsam doch sicher in Vergessenheit.
Anstelle die Bande der Familien und Bruderschaften zu ehren und zu wahren, spross in immer mehr Städten und Festen das Untier der Macht und des Hinterhalts.
Die obersten Clans sahen nicht mehr die Gemeinschaft der Stadt als höchstes Gut an, sie schmiedeten Intrigen, säten Unmut in den eigenen Reihen oder versprachen ihre Seelen gar Xol. Innerhalb weniger Jahrhunderte waren die wahren Feinde der einst zuvor als Einheit verbundenen Zwerge nicht mehr die Barbaren, die plündernden Grünhäute, die Räuber und närrischen Eroberer, die mit ihren Schwertern und Keulen Dekade über Dekade immer wieder in ihrem ewigen Wahn und in ihrer Gier auf die Schätzen der Festungsstädte mit schierer Gewalt gegen die eisernen Tore rammten, sondern die eigenen Brüder und Schwestern, die größte Gefahr für die Städte im Berg.
Große Clanführer die in ihrem Wahn nach Macht Rebellionen anzettelten, statt vereinigt die Geschicke der Städte zum Wohle aller Zwerge zu leiten, Hohepriester, die eher das Geld als die Frömmigkeit und Stimmen der Götter suchten, und die eifrigen, ehrlichen Zwerge welche unter ihnen zu Wilden verdorben, im ewigen Chaos der internen Kämpfe, blutiger, tödlicher und nüchterner als es je eine Rangelei nach einem Besäufnis gewesen ist.
Die Kulte des Xol übernahmen teilweise ganze Regimente von zwergischen Kämpfern, so dass diese kurz danach in dieselbe Raserei zu verfallen schienen, wie sie die Bärtigen nur zu gut von ihren Erzfeinden kannten.

Doch auch wenn die meisten der Gemeinschaften an diesen Jahrhunderte andauernden Konflikten zerbrachen, so gab es doch einige treue Zwerge die sich nicht von den Wegen ihrer Tradition entfernten und es schafften die alte Ordnung gegen das Chaos des Verrates und der Uneinigkeit zu verteidigen.
Diese Zwerge, welche nun ihrer Heimat nach als Eiskronenzwerge bezeichnet werden, entschieden sich ihre Macht nichtmehr nur im inneren der Berge zu demonstrieren und so für
Zwiespalt in den eigenen Mauern zu sorgen, sondern sich stattdessen der Oberfläche zu öffnen, ohne jedoch die starke Verbundenheit an ihre Gebräuche und den Glauben an ihre Götter aufzugeben.

So kam es, auch wenn es noch immer unumstritten ist, dass das Volk der Söhne Grumirs ihre großen prächtigen Hallen noch immer in den Gebirgsmassiven der Kontinente errichtet, dass sie nun auch immer häufiger in den Ansammlungen der Elfen und Menschen, den oberflächlichen Städten und Palästen als Abgesandte und Botschafter, als Diplomaten, Händler und Forscher auf der Suche nach neuen Verbündeten, Handelspartnern und Wissen zu finden sind.

Doch auch die zwergischen Kämpfer haben außerhalb der Mauern ihre Aufgabe, denn Weltoffenheit bedeutet noch lange nicht, das zähnefletschende grünhäutige Primitive, Wegelagerer und sonstiges Gesindel mit Wort und Feder anstelle einer Axt empfangen werden.


Das Gesellschaftssystem

Das Leben der Zwerge wird in ihrem Alltag durch viele verschieden Faktoren beeinflusst. So sind Zwerge ein Volk, bei dem die Ehre eine der höchsten Prioritäten innehält, diese ist es auch, die die Zwerge zusammenschweißt, denn ein Verrat am eigenen Volke gleicht einer Entehrung sondergleichen. Viele Zwerge schwören daher den Eid der Baraz-Tarâg, wenn sie durch eine ihrer Handlungen die Ehre ihrer Familie zerstört haben, denn die eigene Ehre, sowie die Ehre der Familie sind für die Zwerge wichtiger als das eigene Leben, sie existiert auf ewig, während die irdische Zeit eines Zwerges nur temporär ist. Sollte ein Zwerg trotz Verlust seiner Ehre sich gegen das Schicksal als Baraz-Tarâg entscheiden, so muss er damit leben, dass er innerhalb der Gesellschaft stark verachtet und im schlimmsten Falle sogar ausgestoßen wird, was kein Zwerg wollen kann, der noch bei Sinnen ist.

Anders als bei vielen Völkern der Oberfläche ist den Zwergen das Konzept der Vergabe von Rechten und Pflichten abhängig des Geschlechtes nicht bekannt. Dies folgert das es sowohl weibliche Clanführer, Kriegsheldinnen oder auch Königinnen geben kann. Denn entscheidet ist nicht wer man ist, sondern was man vollbringt, um der zu sein der man ist.


Das Clansystem

Die Clans funktionieren wie ein gigantischer Mechanismus, der das Reich der Zwerge am Leben hält.
Jeder Zwerg gehört einem der verschiedenen Clans an und erhält dadurch unterschiedliche berufliche und gesellschaftliche Rollen.
Jeder Clan kontrolliert einen Bezirk in der jeweiligen Stadt und somit hat der Anführer dieses Clans auch einen enormen Einfluss auf die örtliche Politik.
Es ist für Clanführer üblich, den Namen des Clans als Nachnamen anzunehmen.
Nur in enorm seltenen Fällen und unter guten Begründungen kann ein anderer Name angenommen werden, dessen Erarbeitung jedoch wesentlich gewichtiger sein muss.

Nach der Geburt eines Zwerges gehört dieser keinem direkten Clan an, sobald er alt und fähig genug ist Werkzeuge oder ähnliches zu halten übernimmt er allerdings einige kleinere Aufgaben in den Clans seiner Eltern.
Mit dem Eintritt ins 30te Lebensjahr, entscheidet sich ein Zwerg in einer rituellen Zeremonie in welchem der verschiedenen Clans er sein weiteres Leben verbringen möchte und welche Aufgaben er durch diese Entscheidung für die Gesellschaft übernimmt.

Die einzige Möglichkeit seinen Clan nach dieser Zeremonie ehrenhaft zu verlassen, besteht in der Gründung eines neuen Clans.
Vor dem Fall der Zwerge konnte der König allein entscheiden, welcher Zwerg einen neuen Clan gründen durfte. Dies hatte jedoch zur Folge das einige von Xol verdorbene Anführer ihre treuen Kultisten an die Spitze der Stadt hoben. Aus diesem Grund benötigen neue Clans ebenso die Zustimmung eines jeden Clanführers, um zu verhindern das so etwas erneut geschieht.
Die unterschiedlichen Clanführer von sich zu überzeugen ist, bis zu diesem Zeitpunkt, die wohl größte Hürde die ein Zwerg in seinem gesamten vorherigen Leben überwinden musste.

Sollte ein Clan bereits existieren, so sieht die Entscheidung, wer die Führung übernimmt wie folgt aus.
Ein Clanführer, wird von seinen Clanbrüdern und -schwestern gewählt. Jedes Mitglied des Clans verfügt über eine Stimme, unabhängig seiner Stellung. Wie viele Stimmen ein Clanführer benötigt und was im Falle eines Unentschiedens zwischen verschieden Kandidaten auf den Posten geschieht, entscheidet jeder Clan für sich.
Sollte ein amtierender Clanführer, von der absoluten Mehrheit seines Clans nicht mehr als fähig angesehen werden diesen Posten zu bekleiden, so werden Neuwahlen einberufen und der abgewählte Clanführer steigt auf seine vorherige gesellschaftliche Stellung herab.

Neben des amtierenden Clanführer gibt es ebenso noch sogenannte ruhende Clanführer, diesen Titel erhält ein Zwerg im Falle dessen, das er freiwillig seinen Titel als Clanführer ablegt oder aber vom König selbst zu einer wichtigeren Aufgabe als der Leitung eines Clans abberufen wird.
Sollte einen oder mehrere ruhende Clanführer geben, so haben diese im Falle einer Neuwahl, in umgekehrter Reihenfolge ihres Rücktrittes, das erste Anrecht auf ihren ehemaligen Posten zurück zu kehren.


Der große Rat der Zwerge

Um den König über die Geschehnisse in der Stadt zu unterrichten und ihn ebenso zu beraten wird in bestimmten Intervallen, auf Befehl des Königs, oder auf Bitte eines Clanführers, der sogenannte Große Rat der Zwerge berufen .
Jeder Clan stellt für den Großen Rat der Zwerge zwei Sprecher, der erste Sprecher ist hierbei der Clanführer des Clans oder sein direkter Vertreter, sollte er nicht zugegen sein. Der zweite Sprecher wird durch den ersten Sprecher vor jeder Sitzung ernannt. Dieser zweite Sprecher kann hierbei jeder Zwerg sein, welcher dem ersten Sprecher untersteht, also ein Mitglied desselben Clans ist.
Da jeder Clan im Großen Rat der Zwerge unabhängig seiner Größe dasselbe Stimmrecht besitzt, herrscht ein politisches Gleichgewicht zwischen diesen.
Bei Unstimmigkeiten zwischen zwei Clans steht der König vor der Aufgabe zwischen den Clanführern zu schlichten.


Die Wahlmonarchie

Eine weitere Besonderheit der Zwerge ist die traditionelle Art der Auswahl eines Königs.
Nicht etwa die Blutlinie oder der vorherige Herrscher entscheidet über die Vergabe des Titels, sondern die Gesamtheit des Großen Rats der Zwergen, der Hohepriester der einzelnen Götter, sowie der Kholoh der jeweiligen Zwergenstadt.
Egal welche gesellschaftliche Stellung ein Zwerg besitzt, jedes Mitglied einer Sippe kann potentiell zu ihrem König ernannt werden, doch ist es schwieriger als einfacher, nicht bekannter Minenarbeiter die gesamte Führungsriege der Stadt für sich zu gewinnen.
Der König einer Zwergenstadt wird auf Lebenszeit gewählt, lediglich wenn er freiwillig sein Amt niederlegt, kann es vor dem Tod des amtierenden Königs zu einer Neuwahl kommen.

Bei Entscheidungsunfähigkeit des Königs, obliegt es dem Großen Rat der Zwerge über Angelegenheiten, welche sonst vom König gehandhabt werden, zu entscheiden.
Das oberste Ziel der Stadt ist es dann, das der König die Entscheidungsfähigkeit zurück gewinnt


Baraz-Tarâg - Die Ausgestoßenen

Die Baraz-Tarâg (zu Deutsch: Rotbärte),. Sie leben jedoch nicht in den Städten, sondern im Exil, ohne sozialen Kontakt zu ihren noch im Berg lebenden Brüdernhaben. Einzig gewaltige Schlachte, bei denen die gewaltigen Zwergenstädte zusammen in die Schlacht ziehen, treffen die Exilanten auf ihre alten Brüder, um diese mit ihrer Kampfkraft zu unterstützen.
Fast jedem Zwerg, der große Schande über sich, seine Familie oder sein Volk gebracht hat, wird der Eid der Baraz-Tarâg auferlegt, dieser Verlust der Ehre ist die wohl härteste Strafe die einem Bärtigen auferlegt werden kann, denn diese zu verlieren ist schlimmer als der Tod.
Der Eid verpflichtet den Zwerg dazu, seine Heimat, seine Familie und seinen Clan aufzugeben und in die Wildnis auszuwandern.
Der Zwerg rasiert sich die Seitenhaare, bis sie lediglich noch einen Kamm an Haaren auf ihrem Kopf besitzen. Wie ihre Bezeichnung vermuten lässt, färben sie sich danach sowohl ihre übrigens Kopf- als auch ihre Barthaare rot-orange. Durch diese Farbe erkennt sie ein Gegner bereits aus weiter Entfernung, und verliert den Zwerg, trotz seiner Größe, nicht so leicht aus den Augen.
Ebenso legen sie ihre Rüstung und ihren Schild, so sie einen führen, ab. Diese gelten für einen Baraz-Tarâg lediglich als sinnlose, das Leben schützende Gegenstände. Einzig ihre Waffen bleiben den Exilanten um ihr einziges Ziel zu erreichen.

Dieses Ziel, das ein jeder Baraz-Tarâg verfolgt, ist es, die verlorene Ehre wiederherzustellen. Sie suchen sich die gefährlichsten Kampfesgegner, in der Hoffnung, in einem ehrenhaften Kampf sterben zu können. Beliebte Ziele sind dabei große Monster, wie Oger, Trolle oder gar Drachen.
Stirbt ein Baraz-Tarâg in einem solchen Kampf, so ist sein Leben beendet und seine Ehre wiederhergestellt. Überlebt er jedoch den Kampf, so wird er von Sieg zu Sieg stärker und elitärer.
Doch reicht es nicht aus sich dem Gegner nur zustellen und bei der ersten Möglichkeit seinen Körper in die mächtige Keule oder die Krallen des Gegenübers zuwerfen. Ein Baraz-Tarâg kann nur dann seine Ehre wiederherstellen, wenn er von einem ihm wirklich überlegeneren Gegner getötet wird.


Kholoh – Helden der Zwerge

Im Gegensatz zu den Baraz-Tarâg sind die Kholoh Zwerge die ihre Ehre nicht nur bewahrt haben, sondern sich durch besondere, einzigartige Taten einen Platz in den Sagen und Legenden ihres Volkes verdient haben.

Die vollbrachte Tat muss die anderen Zwerge in Staunen versetzen, egal ob durch das Besiegen eines Jahrzehnte langen Erzfeindes, der ersten absoluten Perfektionierung eines Handwerkes oder durch eine einzigartige, für die Zwergengesellschaft entscheidende Entdeckung.
Jede Stadt, die diese Tradition führt, wird seinen Namen kennen.

Auch wenn der Name eines Zwerges bereits über viele Städte verstreut bekannt ist und er sich den Respekt seiner Brüder und Schwestern verdient hat, so stehen ihm dennoch keine direkten Privilegien zu, und auch wenn die anderen Zwerge ihn bereites als solchen Ansehen, erhält ein Kholoh diesen offiziellen Titel erst nach einer Abstimmung des Großen Rats der Zwerge . Sollte diese Abstimmung zur Titelvergabe führe, so wird der betroffene Zwerg in die Gruppe der städtischen Kholoh aufgenommen und darf sich selbst nun als das bezeichnen was er ist, ein wahrer Held der zwergischen Gesellschaft.

Eines dieser Privilegien, die einem Kholoh zu teil werden, ist es, eine der Stimmen für die Wahl des Königs seiner Heimatstadt zu stellen. Denn wer, wenn nicht eine solche Persönlichkeit, kann die Fähigkeiten der Anwärter prüfen und bezeugen.

(Zu den Kholoh folgen über die Zeit noch weitere Informationen und Geschichten und wer weiß, vielleicht wird selbst Parsifal irgendwann einen Kholoh beheimaten.)


Religion

Religion der Eiskronenzwerge


Aussehen

Lange mächtige Bärte ruhen auf ihren kräftigen kleinen Körpern.
Mit ihrer Größe von 1,30m bis 1,50m haben sie keine Probleme selbst in nur einfach geschürften Gängen aufrecht stehen zu können.
Ihre Statur ist das genaue Gegenteil ihrer Größe, aufgrund der harten und kraftfordernden Arbeiten, die die Zwerge Tag für Tag erledigen weisen sie eine starke Ausprägung von Muskeln auf, mit welcher sie im Ernstfall ohne große Anstrengung sowohl ihre starken Plattenpanzer, als auch mannshohen Äxte und Hämmer, effizient einsetzen können.
Das Spektrum der Hautfarbe der Eiskronenzwerge findet sich meist in helleren Hauttönen, da sie aufgrund ihrer langen Zeit unter der Erde und der nördlichen Position ihrer Stadt selten lange Sonnenlicht erblicken. Doch auch dunklere Farben kommen, gerade bei Neuankömmlingen des Öfteren vor.
Bei den Augenfarben finden sich sowohl braune oder gräuliche Töne, doch auch leuchtende Farben wie das Glitzern von Rubinen, Saphiren oder Smaragden sind bei den Vertretern Grumirs keine Seltenheit.

Die Gestalt der Eiskronenzwerge entspricht ´dem ihrer Ahnen. Lediglich die Varianz der verschiedenen Haut- und Augenfarben wird durch die Aufnahme von Zwergen aus anderen Sippen erhöht.


Baustil

Wie ihre Urväter errichten auch die Zwerge des Eiskronengebirges außergewöhnliche Hallen unterhalb der Oberfläche der von ihnen bewohnten Bergkette.
Die meisterhaften Steinmetze formen aus den kargen Felsen prächtige und atemberaubende Konstruktionen und Statuen, die ihres Gleichen in der Welt suchen.

Trotz ihrer kleinen Gestalt errichten die Architekten Kammern höher als die Mauern der Oberfläche, gestützt von steinerden Säulen mit einem Durchmesser, der teils den der großen Bäume der Elfen übertrifft

Bilder folgen nach Öffnung Khazad Gathols

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Grüße,
Die Vorstellung ist sehr gut geschrieben und es bleibt mir eigentlich nicht viel übrig außer zu sagen angenommen :smiley:
Btw ich mag das Bild von Gotrek… kramt in seinem Regal Wo habe ich nur Gotrek und Felix…

LG
Hagrast

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Sehr schön, man bekommt ein gutes Bild von dem Volk! Die Bilder sind auch schön gewählt.

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Kreativer Name + eine sehr gute Vorstellung.
Habt da echt eine faszinierende Zwergenrasse kreiert ^^

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Freut mich das es gefällt :smiley: Auch ein ganz großer Dank an @Outdoorcrafter fürs Überarbeiten der groben Herkunftsgeschichte unseres Volkes zu einer, meiner Meinung nach, extrem geilen Geschichte und natürlich auch ein Dank an alle anderen die immer Ideen und Korrekturen geliefert haben :3

@Sazarius *Kultur bitte - Werde ich noch eben im Text bzw. Titel ergänzen, in meinen Augen gibt es keine Rassen bei den Zwergen, genauso wenig wie beiden Menschen.
Goblins und Orks oder Dunkelelfen und Hochelfen haben starke genetische Unterschiede und können somit als Rassen bezeichnet werden, Menschen und Zwerge allerdings haben diese starken genetischen Unterschiede nicht und unterscheiden sich stark in den kulturellen Ausrprägungen :smiley:

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Ich denke das sehen die Eisenzwerge etwas anders XD
Bzw waren die als ne Unterrasse der Zwerge geplant

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Auch unsere Kultur ist im weitesten Sinne eine Unterrasse, nur bin ich der Meinung das man bei Menschen und Zwergen nicht von Rassen sprechen kann ^^

Eine Rasse hat zu einer anderen eine starke Genetische Varianz, die sich auch im Aussehen wiederspiegelen kann - Ja die Eisenzwerge sind mutiert, aber dadurch entstehen keine starken, Rassen spezifischen Unterschiede, allen vorran da ja beide noch immer von ihrer Mutterrasse abstammen und dieser sehr ähnlich sind. Lediglich kleine Unterschiede im Aussehen und starke kulturelle Unterschiede - Aus diesem Grund eben eine Kultur der Rasse Zwerg und nicht eine Unterrasse :wink: Wie man es nennt ist am Ende gehüpft wie gesprungen, aber meiner Meinung nach sollte man hier ganz klar zumindest OOClich unterscheiden :smiley:
Ob es im RP durch diese kulturellen Unterschiede zu Rassismus kommt ist dann wieder was anderen.

Das ganze ist natürlich nur ein denken aufgrund von Wissenschaftlichen Erkenntnisse der Neuzeit und basiert absolut nur auf meiner OOClichen Meinung zum Begriff „Rasse“ (schau einfach mal nach der Definition), aber da das Forum OOClich ist würde ich, aufjedenfall bei Menschen, nicht den Begriff Rasse verwenden :smiley: Das ich dies auch bei Zwergen mache liegt daran das für mich Zwerge immer eine Einheit gebildet haben, egal woher sie stammten, natürlich gibt es Zwist zwischen den einzelnen Stämmen, aber dennoch beruft man sich darauf das man ein Volk ist - Und dieser ein Volkgedanke ist es der für mich eben die Unterscheidung der Kultur setzt :smiley:

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Sind ja im großen und ganzen nur kleine bärtige Menschen xD

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:thinking: Sind Orks dann einfach nur grüne Menschen?

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Grüne große mit stoßzähnen zwei herzen und nen paar zusätzlichen Organen. Ja xD

Und Elfen haben einfach nur spitzeohren xD

Das kann ich so nicht unterstützen

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