Charaktervorstellung: Felix Breitner (DerFlixel)

Name: Felix Breitner

Geschlecht: Männlich

Rasse: Mensch (Europäer)

Alter: 26 (Geboren: 17.03.1077, seit 24.001 in Eldoria )

Größe: 1,78

Wohnort: Bauernhaus in „Agriá Pelóri“ (Theonopolis)

Herkunft: Von einem Bauernhof in der nähe der Stadt Hamburg, im Herzogtum Sachsen.

Religion: Christentum (Römisch-Katholisch)

Stand: Bauer

Beruf: Bäcker, Bauer

Andere Positionen: Volks-Senator von Theonopolis

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Aussehen und Merkmale

Felix ist ein 1,78m großer Mensch mit einem recht unauffälligem Erscheinungsbild. Er hat kurzes braunes Haar, dass eigentlich immer eher zerzaust sind als alles andere. Sein Gesicht ist markant, mit hohen Wangenknochen und einer gerade Nase. Mit seine blauen Augen schaut er oft ernster drein, als er beabsichtigt.
Felix hat durch viele Jahre Feldarbeit einen gut gebauten drahtigen Körper.
Er trägt meist praktische Kleidung, die für seine Arbeit im Freien geeignet ist. Er bevorzugt robuste, erdfarbene Stoffe, die sowohl strapazierfähig als auch bequem sind. Oft sieht man ihn in einer einfachen Leinenhose, Leinenhemd und einer grob gestrickten Weste, die ihm Bewegungsfreiheit und Schutz vor den Elementen bieten. Hohe geschnürte Stiefel ergänzen sein Outfit und sind besonders nützlich, wenn er im Wald unterwegs ist oder auf den Feldern arbeitet.

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Persönlichkeit

Felix ist ebenso mutig wie mitfühlend. Er scheut sich nicht davor, für das einzustehen, was er für richtig hält, und er hat ein tiefes Gefühl von Gerechtigkeit. Seine Freunde schätzen seine Loyalität und seine Fähigkeit, auch in schwierigen Zeiten einen klaren Kopf zu bewahren.
Trotz seiner Ausbildung zum Soldaten, im theonopolischen Heer, verabscheut er Gewalt und würde diese nur als letztes Mittel einsetzen.

Stärken: Schneller Lerner, Loyal, Kreativ, Gerecht

Schwächen: Leichtgläubig, Direktheit, Stur

Fähigkeiten

Durch seine Ausbildung und seine jahrelangen Erfahrungen als Bauer beherrscht Felix sehr gute Kenntnisse über verschiedenste Nutzpflanzen und wie man diese anbaut und erntet. Ebenfalls kennt er sich gut mit den meisten Tieren aus und weiß wie man sich am besten um sie zu kümmern hat. Sein Wissen über verschiedenste Feldfrüchte und Tierprodukte, bringen ein gewisses Können in der Küche, hauptsächlich aber im backen mit sich.

Dadurch, dass er die Backstube in Theonopolis übernahm, konnte er sein Können als Bäcker nicht nur beweisen, sondern auch verfeinern – so weit sogar, dass kaum einer ihm auf diesem Gebiet etwas vormachen könnte.

Obwohl er vorher nur wenig lesen und schreiben konnte, musste er dies nun lernen, um den Handel mit Backwaren und Zutaten dafür zu vereinfachen. Dies fiel ihm jedoch nicht sonderlich schwer, da es relativ einfach war, in Eldoria an Bücher heranzukommen, aus denen er sich das Lesen und Schreiben schlussendlich selbst aneignete.
In Theonopolis schloss er die Grundausbildung ab und hat dadurch den Umgang mit Schwert und Schild gelernt, sowie ein Einblick in strategische Kriegsführung bekommen.

Auflistung der Fähigkeiten

-Pflanzenkunde (Nutzpflanzen)
-Tierzucht
-Backen
-Lesen/Schreiben
-Schwertkampf

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Vorgeschichte

Felix ist der älteste der 4 Kinder von Friedrich (Vater) und Maren (Mutter).
aufgewachsen auf einem Bauernhof in der Nähe Hamburgs hat er schon früh lernen müssen wie man Felder bestellt und Vieh pflegst und unterhältst. Er und einer seiner Brüder, Leon ( @_RxL ), sind schon seit klein auf unzertrennlich. Haben sich gegenseitig bei ihren Aufgaben und Pflichten unterstützt und sind auch sonst immer zusammen unterwegs. Dies war auch an dem Tag der Fall, an dem sich das Leben von Felix und Leon für immer verändern würde:
Die beiden waren, wie so oft, zusammen in einem nahegelegenen Wald unterwegs.
Leon kannte den Wald wie seine Westentasche, da er dort immer Wild jagen war.
So schlichen die beiden durchs Dickicht und Leon würde, wie so oft, zeigen was er mit dem Bogen draufhatte:

Leon: „Psst, sei leise! Siehst du das Reh dort? Wenn wir uns noch ein wenig näher ranschleichen können, dann hätte ich die Perfekte Schusslinie“

Felix: „Jaja ist ja gut.“

Gerade als sie sich weiter vorantasten wollten, hebt das Reh seinen Kopf und schaut in eine andere Richtung. Kurz darauf war es mit kurzen eleganten Sprüngen im Wald verschwunden.

Leon: „Wir sollten vorsichtig sein, es wurde von irgendwas oder irgendjemand aufgeschreckt. Es wurde zumindest nicht auf uns aufmerksam. Ich hoffe es sind keine Wölfe…“

Felix: „Wölfe? So tief sind wir doch nicht im Wald?“

Leon: „Du hast recht, aber manchmal trauen sich Wölfe näher an Menschensiedlungen ran. Ich denke wir sollten zurück zum Dorf gehen.“

Felix: „Alles klar, dann lass uns sofort auf den Weg machen.“

Damit machten die beiden sich auf den Weg zurück zum Dorf. Nach einer Weile merkte
Felix zuerst das etwas nicht stimmte.

Felix: „Müssten wir nicht schon längst den Waldrand erreicht haben?“

Leon: „Ja… Mir gefällt das gar nicht.“

Felix: „Was? Was gefällt dir nicht? Haben wir uns verlaufen?“

Leon: „Ich war mir sicher, dass ich den Weg kenne. Ich war in diesem Waldstück schon hunderte Male. Jedoch scheint, als würde mir der Wald ein Streich spielen. Ich weiß nicht, wie ich es sonst erklären könnte.“

Felix: „Und was tun wir jetzt?“

Leon: „Ich werde sehen ob ich mich am Mond orientieren kann, jedoch machen es mir die Wolken nicht gerade einfach.“

Felix: „Guter Einfall!“

Stunden vergingen und sie schienen keinen Ausweg zu finden, der Mond stand mittlerweile hoch am Himmel, doch auch das schien nicht viel zu helfen.
Kurz nach Mitternacht ging ein raunen durch den Wald, Vögel flogen aufgeregt davon, Hasen liefen durch das Dickicht und viele andere Tiere schienen für einen kurzen Moment rastlos. Stille. Leon und Felix gingen weiter und sahen endlich eine Lichtung, ein Ende des Waldes. Doch das Land vor Ihnen war ihnen völlig fremd.

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Geschichte

Kapitel I: Eldoria

In der ihn unbekannten Gegend wurde den beiden schnell bewusst, dass sie sich nicht mehr in ihrer Welt befinden konnten. In der Hauptstadt von Eldoria trafen Felix und Leon auf Cedric Silberfels, dieser suchte nach Anhängern für seine neue Siedlung. Da sie nicht wussten wohin, boten die beiden ihre Fähigkeiten an und halfen bei der Gründung seiner Siedlung.

Nach nur 2 Monaten in Silberfels wurde es Felix und Leon zu viel. Die ganzen neuen Eindrücke, Rassen und Lebenseinstellungen waren den beiden einfach zu Fremd als das sie länger damit umgehen konnten.
Sie verließen die Stadt mit allem was sie tragen konnten und brachen auf eine Bleibe zu finden, wo sie sich endlich Wohlfühlen können. Ein neues Zuhause vielleicht. Nach einer lange Reise und mehreren Tagen Obdachlosigkeit kamen die beiden an die Tore von Theonopolis.
An den Toren wurden sie von dem Priester Grigori Βοσκός empfangen, dieser lud die beiden zu der gerade anstehenden Messe in die Kirche ein.
Zum ersten Mal in der neuen Welt fühlten sich Felix und Leon etwas heimisch und so boten sie an, der Stadt als Bauern zu dienen.

Kapitel II: Leben in Theonopolis

Es sind einige Monate ins Land gestrichen und Felix und Leon gingen ihren alltäglichen Pflichten nach. Dieser Frieden sollte aber nicht lange währen. Die Morde und Tumulte in Theonopolis gingen auch nicht an den beiden Breitner Brüdern vorbei und so kam es, dass die beiden sich der Grundausbildung des Militärs unterzogen. Nach mehreren harten Trainingseinheiten bei Wind und Wetter, unter der Leitung von Andronikos Phokas, schlossen beide die Grundausbildung mit Bravour ab. Felix jedoch hatte nicht vor, wie sein Bruder, von nun an dem Theonopolischen Herr als Legionär zu dienen.
Er wollte sich nämlich mehr auf Gott und sich selbst konzentrieren um eine Antwort auf die Frage, warum der Herr ihn und seinen Bruder nach Eldoria geschickt hat, zu finden.
Diese Suche, nach einem Leben, dass dem Herrn gewidmet sein soll, wird nicht einfach werden, wie sich bei einem Gesprächen mit einigen Geistlichen herausstellte.

Kapitel III: Die Theonopolische Backstube

Es war ein Tag wie jeder andere, als man Felix den Vorschlag unterbreitete, die örtliche Backstube zu übernehmen. Der Vorgänger war schon länger nicht mehr gesehen worden, und das Volk benötigte frisches Brot.
Obwohl Felix sich gut mit Getreide und dem Mahlen desselben auskannte, hatte er nur grobe Erfahrung im Backen.
Immer noch auf der Suche nach einem Sinn für seine Ankunft in Eldoria, willigte er trotzdem ein.
Die nächsten Wochen und Monate verbrachte der junge Bäcker damit, alte Rezepte zu lesen und die Backkunst zu erlernen. Durch das Studium verschiedenster Bücher, die vom Backen erzählten, eignete er sich nicht nur das Handwerk an, sondern konnte auch seine noch unausgereiften Schreib- und Lesefertigkeiten verbessern.
Es dauerte nicht mehr lang, bis die Auswahl an Zutaten im Städtische Lager zu knapp und eintönig wurden. Tagein, Tagaus dasselbe Brot backen wurde ihm zu langweilig, deshalb schaute er sich nach Zutaten in anderen Siedlungen um.

Kapitel IV: Unbekannte Völker

So reiste er in die entlegensten Winkel von Eldoria, und weder das weite Meer noch die längsten Wege sollten ihn davon abhalten.
Eines jedoch hatte er nicht bedacht: Völker und Wesen, von denen er nichts wusste – weder, wie man sich ihnen gegenüber verhalten sollte, noch, ob man ihnen überhaupt trauen konnte.
Er wollte sich vorsichtig herantasten, sich also bei jedem Handelsgespräch langsam an sein Gegenüber heranwagen – ob furchteinflößende Orks, sture Zwerge oder listige Elfen –, so dachte er.
Doch es kam anders.
Er traf einen Ork, der zwar laut und furchteinflößend war, bei genauerem Hinsehen jedoch eine ruhige und sanfte Seele besaß. Elfen, die anderen helfen wollten, ohne ihren eigenen Vorteil darin zu suchen. Zwerge, die sich über jedes Angebot zu freuen schienen und nicht gierig forderten.
Auch begegnete er Königen und Adelsleuten, die sich auf seiner Augenhöhe zu bewegen schienen.

Eine wirklich wundersame Welt…

Kapitel V: Belagerung der Ordensburg

Der normale Alltag endete abrupt, als der Krieg gegen den Ritterorden der St. Macella und Krarvalo erklärt worden war.
Felix war zwar nicht im Heer, doch wurde jeder fähige Mann im Volk eingezogen und im Belagerungslager vor der Ordensburg stationiert.
Noch am selben Tage der Kriegserklärung wurde der Konsul und Heerführer von Theonopolis in einem Hinterhalt ermordet. Die Verdächtigungen gingen in alle Richtungen, eines war jedoch klar – dies war ein sofortiger Moralverlust des Heeres…
Die nächsten Wochen würden Felix und sein Bruder nun also im Belagerungslager verbringen – wartend, was der Orden tun würde, und hoffend, dass es nicht in einem Blutbad enden möge. Kein Tag verging, an dem er nicht den Angriff auf die Ordensburg hinterfragte.
Eines Tages sah er ein bekanntes Gesicht aus der Ordensburg heraustreten. Entgegen seinen Befehlen ging er auf die Ordensschwester zu und stellte – wie damals – ähnliche Fragen. Sie gab ihr bestes, doch auch sie konnte keine klaren Antworten geben: weder auf die Frage, warum er in Eldoria sei, noch auf die nach der Notwendigkeit des Krieges…zumindest war er seiner Fragen nicht weiter. Es sollte auch nicht lange dauern bis neue dazukamen.
Nach Wochen der Warterei und endlosen Verhandlungen, kam die Belagerung Schlussendlich zu einem Ende – ohne Angriff beider Seiten. Die bekannte Ordensschwester, hatte sich ausgeliefert und sollte vor das Hohenfelser Gericht kommen. Ob dies tatsächlich ein Sieg war?

Kapitel VI: Ein Bäcker im Senat

Mit dem Ende des Krieges wurde ein neuer Senat vom theonopolischen Volk gewählt, und obwohl Felix sich selbst nicht zur Wahl gestellt hatte, wählte ihn das Volk aus eigenem Antrieb.
Etwas, das Felix nie erwartet hätte, denn er besaß überhaupt kein politisches Verständnis.
Doch bekanntermaßen wächst man mit seinen Aufgaben – also würde er versuchen, das Volk im Senat und in Eldoria bestmöglich zu vertreten.
Gleichzeitig wollte er diese Position nutzen, um den Mord an den ehemaligen Konsul aufzuklären.

Kapitel VII: Räuber und Mörder

Natürlich würde sich die Aufklärung nicht einfach gestalten. Im Gegenteil: Felix war sich nicht bewusst, welchen Gefahren er sich aussetzen würde.
Er sprach mit zwielichtigen Gestalten und versuchte, an allen möglichen Orten Informationen zu erhalten.
Gleichzeitig begann eine Räuberbande, in ganz Eldoria ihr Unwesen zu treiben. Als Handelspartner überfallen wurden und er um die eigene Bevölkerung fürchtete, nutzte er seine Position als Senator, um mit anderen Städten zusammenzuarbeiten – mit dem Ziel, die Räuber zu fassen.
Mit der Zeit stieg die Zahl der Überfälle, und kaum eine Stadt war noch sicher.
Doch einem der Räuber war Felix auf der Spur.
Und wie der Zufall es wollte, wurde eben dieser eines Tages dabei ertappt, Theonopolis zu plündern. Während einer Senatssitzung machte er auf sich aufmerksam und wurde kurzerhand von den Wachen niedergestreckt.
Ein Aufatmen ging durchs ganze Land.
Dennoch, obwohl es spuren von dem gesuchten Mörder gab, verliefen die Spuren im Sand. Ob der Mörder noch lebt oder dieser jemals gefunden wird, bleibt fraglich.
Von nun an würde Felix sich aber wieder voll und ganz der Backstube widmen, denn er hatte noch einige Pläne mit dieser…

8 „Gefällt mir“

Hii @DerFlixel ,
danke für das schreiben deiner CV, leider musst du noch 2 Kleinigkeiten verbessern,


Stärken und Schwächen: Bitte setze noch ein Enter dazwischen und schreibe beides vielleicht in Fett. Dennoch gibt es von meiner Seite nichts mehr zuverbessern. Jetzt muss nur noch @Kleinkitty drüber gucken.


Ich wünsche dir viel Spaß mit Felix,

Liebe Grüße
Lou :kissing_cat:

Moin,
danke für das Schreiben deiner Cv.
Deine Charaktervorstellung ist hiermit offiziell angenommen.
Wir wünschen dir eine tolle Zeit auf FTS und viel Freude beim Roleplay mit deinem Charakter.

~Kitty


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CV bearbeitet:

  • Alter angepasst
  • Beruf angepasst/ergänzt
  • Persönlichkeit ergänzt
  • Fähigkeiten ergänzt und aufgelistet
  • Vorgeschichte überarbeitet (Inhalt bleibt aber gleich)
  • Geschichte in kurzen Kapiteln fortgeführt
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