Allgemeine Informationen
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Name: Leonidas „Leo“ Brand
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Rasse: Mensch
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Alter: 23 Jahre
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Berufung: Einfacher Bauer / Angehender Gardist
Äußeres Erscheinungsbild
Leonidas ist ein stämmiger, durch jahrelange, harte Feldarbeit abgehärteter junger Mann. In seinem Gesicht spiegelt sich die Ernsthaftigkeit seiner Lage wider: Umrahmt von kurzem, braunem Haar und einem schlichten Bart, blicken seine Augen wachsam und entschlossen in die Welt.
Er trägt die typische, funktionale Kleidung eines Mannes vom Land: Eine robuste, erdbraune Tunika über hellen Leinenärmeln, die zwar einfach, aber wetterbeständig ist. Um seine Hüfte ist ein schlichter Ledergürtel mit kleinen Schlaufen geschnallt – noch hängen dort nur einfache Werkzeuge, doch sein Ziel ist es, dort bald die Scheide eines stählernen Schwerts zu tragen. Seine Hände sind rau und von Hornhaut gezeichnet, zeugen aber von jemandem, der weiß, wie man anpackt.
Wesen und Eigenschaften
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Stärken: Ausdauernd, pflichtbewusst, wettergegerbt und körperlich enorm belastbar. Er besitzt einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.
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Schwächen: Durch den Verlust seiner Heimat Fremden gegenüber anfangs misstrauisch; besitzt keinerlei formelle Kampfausbildung und neigt dazu, sich zu viel Verantwortung auf einmal aufzubürden.
Hintergrundgeschichte
Leonidas kannte jahrelang kein anderes Leben als das auf dem abgelegenen Bauernhof seiner Familie. Das Bestellen der kargen Böden, das Schwingen der Sense zur Erntezeit und die tägliche Sorge um das Vieh bestimmten seinen Alltag. Es war ein hartes, aber ehrliches und friedliches Leben – bis die unbarmherzigen Gefahren der ungezähmten Wildnis über seine Heimat hereinbrachen.
In einer einzigen Nacht wurde alles zerstört und ging in Flammen auf. Ohne Hab und Gut, nur mit der Kleidung auf dem Leib und dem nackten Leben, gelang ihm die Flucht vor den Angreifern. Seit diesem Tag trägt er den Nachnamen „Brand“ als Mahnung an das, was er verloren hat.
Auf den staubigen Straßen als mittelloser Flüchtling reifte in ihm ein eiserner Entschluss: Nie wieder will er hilflos und schutzlos zusehen müssen, wenn Unschuldige alles verlieren. Leo treibt die Hoffnung an, hinter den hohen, sicheren Mauern einer der großen Menschenstädte eine neue Heimat zu finden. Doch er will kein Bittsteller bleiben. Sein Plan steht fest: Er wird seine kräftigen Hände nutzen, um sich auf den Feldern einer neuen Stadt als Bauer die ersten Taler zu verdienen und eine Existenz aufzubauen. Sobald er Fuß gefasst hat, wird er den Pflug endgültig gegen das Schild tauschen, der Stadtwache beitreten und als stolzer Gardist für Recht, Ordnung und den Schutz der Schwachen kämpfen.