Charaktervorstellung von Ghomi Ludah / 2. Acc

Name: Ghomi Ludah

Geschlecht: Männlich

Alter: 39 Jahre

Beruf: Sklaventreiber

Rasse: Grauork

Herkunft: Parsifal

Wohnort: AmaragkOrkai

Religion: Asgar

Aussehen und Merkmale


Ghomi ist ein 2,19 Meter großer und muskulöser Ork. Er trägt nur ein Lederriemen um seinen Oberkörper und daran hängen zwei paare Handfesseln. Am Hosenbund trägt eine Peitsche, um die Sklaven eine Lektion zu erteilen und dazu ein scharfes Messer, um sich zu wehren. Er trägt eine Stoffhose mit einem Gürtel.

Charaktereigenschaften

Ghomi ist ein zielstrebiger Ork der seine Sklaven in Schach zu halten. Sein Ziel ist die Sklaven wenig zu Schaden, um den Preis nicht zu mildern. Darum setzt er gerne seine Methode um. Er mag es nicht, wenn andere Orks in seine Arbeit einmischen.

Stärken

  • Hohes Selbstwertgefühl
  • Bleibt geduldig
  • Lässt sich nicht von seiner Arbeit ablenken

Schwächen

  • Distanziert sich von Konflikten von Orks
  • Vergisst während seiner Arbeit sein Umfeld
  • Denkt nur an sich

Fähigkeiten

  • Einschätzung des Sklavenwerts
  • Umgang mit Foltermethoden jeglicher Art
  • Hohen Fokus auf die Arbeit

Vorgeschichte:

Was alles geschah, bevor ich nach Parsfial kam. Ich lebe einst auf der kleinen Insel westlich von Terenard. Dort war alles tot und kein fruchtbarer Boden dort gab es nur Sand um Sand. Wir aßen dort nur das Fleisch der Hyänen und sonstige Raubtiere. Ich lebte mit meiner Orkfamilie Ludah in der Wüstenhöhle. Dort züchteten wir die Hyänen und schlachten sie sofort. Es gab dorten wenige Familien. Da viele schon ausgehungert oder an die Wettkämpfe um die Nahrung verloren. Wir hatten in unserer Familie einen Sklaven unter uns, es war ein ausgestoßener Ork, der oft unsere Regeln brach. Ich müsste ihn bewachen, bestrafen und foltern. Ich habe ihn jeden Tag unter meine Augen genommen. Morgens holte ich ihn aus seinem Käfig und fesselte sein Hals und seine Füße mit schweren Eisenschellen. Ich brachte ihn zu seiner Arbeit. Es war die Mine. Ich kettete ihn an seinen Arbeitsplatz. Er schaute mich immer mit seinen blutroten Augen mich an. Er sagte immer zu mir: „Lass mich frei, dann musst du dies nicht machen“. Ich habe die Aussage ignoriert und ihn immer kräftig mit der Faust in sein Gesicht geschlagen. Ich gab ihm eine Eisenspitzhacke, die ebenfalls an einer Kette war, um Angriff zu verhindern. Ich stand in der Nähe und peitsche ihn immer aus, wenn er langsamer geworden ist. Er bekam nur einmal am Tag ein kleines Stück Fleisch von einer Hyäne und zwei Tropfen Blut. Langsam brach der Mittag an. Ich sah ihm an das seine Kraft ausging. Ich habe ihn von seinem Arbeitsplatz abgekettet und brachte ihn in seinen Käfig. Ich habe seine Fesseln angelassen denn im späteren Tag wird er noch gefoltert. Ich ging zu meiner Familie und wir aßen Hyänenfleisch und tranken viel Blut.

Nach der Mahlzeit kam die Folterung meines Sklaven. Ich ging zum Käfig, zerrte ihn aus dem Käfig und brachte ihm zum Folterraum. Ich habe seine Fesseln abgenommen und kettete ihn an die Wand. Die linke Hand in die obere linke Ecke, die rechte Hand in die obere rechte Ecke, der linke Fuß in die untere linke Ecke, der rechte Fuß in di untere recht Ecke und zuletzt würde sein Kopf mit zwei Eisenstäbe fixiert. Er sah mich erneut mit seinen blutroten Augen an. Ich holte mein Messer heraus und schärfte es an einer Eisenkante des Tisches. Ich ging langsam mit gezucktem Messer auf ihn zu. Er schrie schon. Das wusste ich schon und holte aus dem Sandschrank eine Mundsperre. Ich befestigte sie an ihm und es war einfach ruhig. Der ganze Raum war still, man hörte nur das Stöhnen von dem Sklaven. Ich nahm die Schüssel, die daneben lag und halte sie fest. Mit der Hand, wo ich das Messer hielt, ging ich langsam in seinen Oberschenkel und öffnete eine große blutende Wunde. Ich hielte die Schüssel unter die Wunde und fing das Blut auf. Er stöhnte immer lauter und lauter. Ich wartete, bis die Schüssel voll war. Ich nahm die Schüssel und legte sie auf dem Eisentisch. Ich holte aus dem Brennofen den Brandstab und ging erneut zum Sklaven. Ich drückte es stark gegen seine Wunde damit die Wunde verschloss und der Sklave nicht verblutete. Denn wir haben wenig Sklaven, um Blut zu erlangen. Er stöhnte noch lauter als zuvor. Ich nahm den Brandstab zurück und legte ihn zurück ins Feuer. Ich habe ihn von der Wand abgekettet und lag ihm seine normalen Fesseln an.

Wir gingen zurück zum Käfig und schubste ihn hinein. Ich schmeiß den Käfig zu und ging zurück zu meiner Familie. Ich habe nicht bemerkt das der Käfig komplett zu war. Es war abends, die Fackeln haben wir entzünden und ein Sandsturm war außerhalb der Höhle. Durch den Sandsturm war in der Höhle es laut da der Wind gegen den Höhleneingang trifft. Ich und meine Familie lagen uns hin zum Schlafen. Wir schliefen tief und fest ein.

Plötzlich stürmte der Sklave in unser Zelt mit einem Eisenstab des schon blutig war. Ich könnte ihn schnell niederschlagen. Ich brachte ihn zum Käfig und schmeiß ihn hinein. Ich verschloss den Käfig. Hinter mir waren fast alle Orks außer meine Familie.
Sie zeigten mir einen toten Ork aus der Nachbarsfamilie der Orks. Ich wusste mein Urteil. Als Sklaventreiber muss auf den Sklaven aufpassen, wenn ein Sklave vom Besitzer andere Orks verletzt, wird für die Verbannung ausgesprochen. Ich ging zu meiner Familie, die im Zelt warteten und wussten es schon gaben mir einen kleinen Beutel mit Essen und einem Trinkbeutel voller Blut. Ich ging noch mitten in der Nacht los durch die Wüste denn es war die beste Zeit zu gehen. In der Wüste ist es in der Nacht kalt statt warm. Ich zieh los. Er ging Stadt zu Stadt. Wüste zu Wüste und suchte nach einem neuen Zuhause. Das war meine Geschichte, bis ich in Parsifal ankam.

4 „Gefällt mir“

Vielen Dank für das schreiben deiner CV
Es gibt allerdings noch etwas zu verbessern

Hier bitte noch Chaos angeben
In deiner Geschichte steht ja das dein char aus Terenard kommt dann gibt bitte Tresard als Herkunftsort an
Dann zur Geschichte:
Bitte die Kindheit etwas genauer beschreiben was er als Kind gemacht hat wie seine eltern so waren etc.
Und den Übergang nach Parsifal gestalten, dies passiert durch einen Zufall z.b Schiffbruch oder du könntest auch schreiben er hat sich in einem Sandsturm verirrt und kam dann vor den Toren Amargs heraus.