Allgemeines der Fructus chorus (Chorusfrucht):
Gattung: Hochwüchsige Wildfruchtpflanze
Verbreitung: Extrem selten
Verträglichkeit: Gering
Nährwert: Keine nennenswerte Nährstoffdichte
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Aussehen der Pflanze:
Die Chorus-Pflanze ist ein beeindruckendes und zugleich fremdartiges Gewächs, das sich durch ihre verdrillten, rankenartigen Triebe auszeichnet. Diese wachsen spiralförmig nach oben, wobei sich einzelne Stränge teils wieder umeinander winden. Ihre Oberfläche wirkt wie eine Mischung aus verkohlter Rinde und poliertem Stein, mit violett-schwarzem Schimmer, der in feuchter Luft leicht zu leuchten scheint. In seltenen Fällen erreicht die Pflanze eine Höhe von bis zu 14 Metern, wobei sie meist mehrere meterhohe Haupttriebe ausbildet, die wie wachsende Türme aus dem Boden ragen. Die Blüten erscheinen nur bei idealen Bedingungen: in der Dämmerung, bei hoher Luftfeuchtigkeit und ohne direkte Sonne. Sie sind klein, fünfblättrig, und von einem bleichen, fast lichtdurchlässigen Violett. Aus ihnen wachsen nach Wochen die berüchtigten Chorusfrüchte.
Aussehen der Frucht: Die Chorusfrucht selbst ist oval bis leicht rundlich, etwa faustgroß, mit einer dicken, lederartigen Schale, die in verschiedenen Schattierungen von Lila bis Schwarz changiert. Sie ist von feinen, kristallinen Adern durchzogen, die bei Bewegung leicht knistern. Beim Öffnen zeigt sich ein zähes, gallertartiges Inneres mit leicht schimmerndem Fruchtfleisch, das aus Fäden und kleinen Kernen besteht.
Wachstumsbedingungen & Verbreitung: Chorus-Pflanzen wachsen ausschließlich in abgelegenen und klimatisch schwierigen Gebieten, etwa: Windgepeitschte Hochplateaus mit kargem Boden, die Ränder alter Birken- und Nadelwälder, weit im Norden, schneebedeckte Hänge mit viel Nebel, kalte Ebenen mit stetiger Dunkelheit oder langer Dämmerung. Ein natürliches Vorkommen ist außergewöhnlich selten. Die Pflanze ist außerordentlich alt – Exemplare, die Früchte tragen, können mehrere Jahrhunderte alt sein. Die Anzucht in kontrollierter Umgebung ist bislang nur theoretisch gelungen und scheitert meist an den komplexen Anforderungen an Licht, Boden, Luftfeuchtigkeit und Isolation.
Ausschnitt aus einem Lehrbuch:
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Informationen für den Verzehr:
Die Chorusfrucht ist für die meisten Völker unverdaulich und gesundheitsschädlich. Der Geschmack wird beschrieben als kalt, bitter, säuerlich mit einer metallischen Note, gefolgt von einem unangenehm pelzigen Gefühl auf Zunge und Gaumen, das Stunden anhalten kann.
Auswirkungen auf die Rassen:
Elfen & Menschen:
Schon geringe Mengen führen zu Schwindel, Übelkeit, Muskelverkrampfungen und leichtem Fieber. In höheren Dosen können Bewusstseinsstörungen auftreten.
Zwerge:
Bei moderatem Verzehr kann es zu Magenbrennen, metallischem Nachgeschmack, Zittern der Hände und erhöhter Reizbarkeit kommen.
Orks:
Vertragen geringe Mengen etwas besser, reagieren jedoch häufig mit Hautausschlägen oder Magenverstimmungen.
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OOC-Hinweis
Bild- Quelle:
https://openai.com/de-DE/index/dall-e-3/
Als Prompt wurde die Textquelle genutzt
Absprache mit dem Lore-Team für den Beitrag:
Angefragt: 08.06.25
Zugesagt: 08.06.25