Name: Hamid al Shirasi
Name im Spiel: Ascan95
Geschlecht: Männlich
Rasse: Mensch
Alter: 26 Jahre
Größe:1,85m
Herkunft: Persisches Gebiet
Aussehen:
Ein arabisch aussehender junger Mann. Sein Bart ist durchaus dicht, aber gepflegt. Die Haare sind leicht krauselig und tiefschwarz, ebenso wie der Bart. Die grünen Augen gehen ein wenig unter, sind nicht so dominant wie die Haarfarbe.
Der Mann trägt meist farbenfrohe Kleidung, gerne auch Tücher über Kopf und Schulter. Oftmals trägt er ein Grünes über seinen Roben.
Fähigkeiten:
lesen und schreiben
reiten
Theologie
Teekultur
Stärken
Tolerant
Er ist sehr offen für neue Bekanntschaften und Kulturen, egal welcher Rasse oder welchen Aussehens.
Gelassen
Er ist schwer aus der Ruhe zu bringen. Auswege findet man ohne Hektik eher.
Gute Wahrnehmung
Er hat meist die Umgebung gut im Blick. Er sieht auch kleine unauffällige Sachen und hört auch leise gesprochene Worte, wenn er sich darauf konzentriert.
Schwächen
Höhenangst
Alles was über eine einfache Treppe hinausgeht, ist fast schon zu viel. Menschen sind Bodenlebewesen, keine Vögel oder irgendwelche Bergtiere.
Suchtgefährdet
Aufgrund seiner bereits bestehenden Abhängigkeit von Tabak passiert es schnell, dass er in andere Suchten ebenfalls hineinrutscht.
Kampffertigkeiten
Auch wenn er in den Kampf ziehen musste, weiss er nicht wirklich, wie man kämpft oder sich groß gegen Angriffe wehrt. Als könne er mit Waffen und ähnlichem gar nicht umgehen.
Vorgeschichte:
Hamid lebte lange Zeit mit seiner Frau Bahar etwas abgelegen, die beiden reisten viel umher. Sie wurden fast noch als Kinder verheiratet, aber sie hatten das Glück, dass die Liebe bei ihnen sehr schnell kam. Und sie waren glücklich miteinander. Sesshaft waren sie nicht wirklich, sie waren glücklich als Nomaden im Persischen Gebiet. Wo sie hinkamen wurde Ihnen die für ihre Kultur selbstverständliche Gastfreundschaft gewährt. Im Austausch brachten die beiden Gewürze und Tees zu den Bewohnern. Bei Ankunft und Abreise wurde mit anderen in Gemeinsamkeit gefeiert.
Die Zeit verging für sie zu schnell. Eine der Städte, in der sie einige Tage weilten, wurde überfallen. Allerdings schaffte es Bahar nicht, sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Zeit diesen Schock zu verdauen, hatte Hamid jedoch nicht. Er wurde einige Tage später von den Kriegsheeren einfach eingezogen, gerüstet und bewaffnet.
Man schickte ihn mit einigen anderen einfach los, einen Lagerpunkt der anderen anzugreifen. Es wurde eine Katastrophe, die feindlichen Soldaten hatten leichtes Spiel.
Verzweifelt versuchte Hamid zu flüchten, wurde dabei noch verletzt. Wie es das Schicksal wollte stürzte er und es wurde schwarz um ihn herum.
Als er erwachte, wunderte er sich, dass die Kämpfer verschwunden waren. Aber auch die Umgebung war ihm fremd. Fast als sei er in einer anderen Welt.