CV Thráin Zirakinbar ~ Elrond11

Name: Thráin Zirakinbar

Geschlecht: Männlich

Alter: 196 (Gebr. Sommer 23.804)

Rasse: Zwerg

Wohnort: Hadarkh An Zîgîl

Herkunft: Hadarkh An Dûrgrimsfell

Religion: Ahnenglaube / Farrûm der Handwerker

Kultur: Durins-Sippe

Beruf: Technikus / Ratsmitglied Hadarkh An Zîgîl

Aussehen:

Thráin besitzt mittellanges bräunliches Haar, einen verzierten langen Bart sowie blau Augen und eine dicke Nase. Zusätzlich hat Thráin eine Narben unter sein rechten Auge.

Thráin ist ca. 150 cm groß und besitzt durch die Vielfalt an Arbeit auch ein relativ guten Körperbau, hat aber dennoch einen kleinen „Wohlstandsbauch“ und wiegt damit 90kg. Er geht für gewöhnlich mit eine fröhlichen Miene durch denn Tag.

Zirakinbars Alltags Kleidung sieht Stiefel, eine hellere Hose, ein weißes Hemd, ein schwarzen Mantel sowie ein Gürtel mit mehreren halte Möglichkeiten vor. Er führt stets eine Tabakspfeife mit sich. Diese Kleidung wird mit bedacht sauber gehalten.

Quelle

https://de.pinterest.com/pin/1042231538767200457/

Charaktereigenschaften:

Thráin Zirakinbar ist ein freundlicher Geselle welcher dem Genuss nicht entkommt und somit gern in Gesellschaft Trinkt und raucht, sich unterhält und zur Ruhe kommt.
Dennoch kann Thráin auch genau so anstrengend sein wenn es um seine Arbeit geht, speziell um Fortschritt im Bereich Forschung. Engstirnig und mit Diskretion arbeitet er meist allein in Ruhe an Wissen sowie an allein im Fortschritt um Technisches und dem Technischen in Unterstützung.

Stärken und Schwächen:

Stärken:

  • Kreativität/Erfinderisch
  • relativ Stark
  • Handwerkliches Talent

Schwächen:

  • Abhängigkeiten gegenüber von Alkohol und Tabak
  • Angst vor Verlust von Geliebten
  • Vergesslich

Fähigkeiten:

  • Lesen / Schreiben
  • Rechnen
  • Magie
  • Kampf mit der Armbrust und der Axt
  • Grundlegende Kochfähigkeiten
  • Werkzeug Umgang
  • Reiten
  • Schwimmen

Magie:

Juwelenmagie:

  • Zwergengrimm
    Die pulsierenden Kräfte der Edelsteine strömen durch jedes Steinchen und jedes Teilchen und wecken den grimmigen Kampfgeist aller Zwerge, die den Zauberer umgeben. Um diesen breitet sich kurzzeitig eine funkelnde Aura aus.
    → (Erhöhter Angriff bei Zwergen im Umkreis)

  • Funkelschuppen
    Funkelnd und glitzernd breiten sich juwelenartige Schuppen auf dem Körper und der Rüstung der Zwerge aus. Sie nehmen beliebige Farben und Schimmer an und schützen die Zwerge vor den Angriffen ihrer Feinde.
    → (Erhöhte Verteidigung bei Zwergen im Umkreis)

  • Elementare Heilkraft
    Die im Edelstein wohnenden Kräfte speisen die Böden oder die Lüfte. Eine sichtbare Welle aus Magie strömt vom Zauberer aus über die Erde und hüllt alle Zwerge in ihren Schein. Die Körper der Zwerge erstarken und regenerieren.
    → (Heilung bei Zwergen im Umkreis)

Vorgeschichte:

Das Jahr 23.804: Thráin Zirakinbar Sohn von Thrúin Zirakinbar und Enkel von Thorin Zirakinbar wird geboren.

Ein gewöhnlicher Zwergen Junge in der Hadarkher Siedlung, „Hadarkh An Dûrgrimsfell“. Glücklich und stets ohne Sorgen lebte er sowie sein Geblüt, der Klân Zirakinbar mit dem verbleibt des Volks der Sippe Durin. Thráin hatte eine schöne Kindheit. Durch die Werkstätten Dûrgrimsfell schlenderte er gern, sowie vielen neugierig über ihren Händen blickend. Das was mit Händen und Werkzeug zu erschaffen möglich war zog ihn in ihren Bann, aber noch mehr die Möglichkeiten über dem auch so nahen Horizont des Erschaffens. Thráins Vater, Thrúin, war Technikus, so war Thráin viel bei seinen Vater um ihn bei der Arbeit an Mechanik zuzuschauen oder auch zu helfen. Er Lernte viel über die Grundlagen des Handwerks eines Technikus, wobei er auch seiner Mutter Arfrea Zirakinbar im Haushalt helfen „durfte“, womit er etwas das umgehen mit Lebensmitteln und deren verarbeiten nahe kam.

Dennoch können die jungen Jahre nicht für immer verweilen und die Jahre vor der bekannten Reise zum erwachsen werden eines Zwerges, eine Reise um zu lernen von außerhalb, nährten sich.

Thráin bekam, der Urahnen sei Dank, auch Farrum (Der Urahne des Handwerks) zugeteilt und somit erschloss sich Thráin wie sein Vater vor ihn und seinen Interessen nach auch Technikus zu werden. Die Zeit rannte förmlich zu seinen letzten Jahren vor des erwachsen Lebens. Dennoch fand Thráin sich Zeit Lesen und Schreiben zu Lernen, ob durch Bekannte und Verwandte oder doch für die ein oder andere schwer verdiente Münze bei dem vertrauten Gelehrten.

Das Jahr 23.822:

Thráins Reise der Volljährigkeit beginnt. Gepackt mit jeglichen für Reisen üblichen und nötigen zog er los, in die große offene sowie nach Freiheit und Hoffnungen lockende Welt.

Frei nach Schnauze Wanderte er für Tag und Nacht, stets seinem Freigeist treu folgend durch die Lande. An manch Taverne oder Gasthaus halt machend, für Unterkunft, Unterhaltung, einen potenziellen Meister oder doch nur für die nötigen Taler. Doch seine Beine blieben nie stehen, trotz das er nie wusste wo genau er sich befand. Die Reise per Kutsche und Schiff verbesserten dies nicht unbedingt, auch wenn Thráin einfach hätte fragen können wo er grade ist.

Doch sollte das für Thráin bald erspart bleiben.

Das Jahr 23.823:

Seit einem Jahr Sucht Thráin nach einen Meister seines Handwerkes, ein Meister Technikus.
Doch fürs erste kehrte Thráin wieder in eine für Ihn fremde Taverne ein, geloggt durch den süßen und herzhaften Geruch von Speis und Trank. Die Taverne, ein Gemütliches Gebäude außerhalb einer Stadt, welche durch Elfische züge geprägt war, dennoch einsam auf einen kleinen Hügel Thronte.

So heißt es im Tagebuch:

Tag 41, Jahre 23.823:

Heut fand ich eine Interessante Person nah einer Elfischen Stadt in eine Taverne.
Wie immer ging ich meine gewöhnlichen Tätigkeiten ab, doch bewegte es mich zu Ihm, Belegar Grondel. Ich fand heraus das Grondel ein zwergischer Technikus ist und zurzeit hier verweilt um mit anderen seines Handwerkes zu arbeiten. Ich fragte Ihn direkt frei hinaus, ob er mein Meister sein wolle. Er Überlegt vorerst noch.

Tag 43, Jahre 23.823:

Die Tage verweilte ich in der Taverne und ging wie gewohnt meine Hilfsarbeit nach. Doch Belegar kam und nah mich als sein Lehrling auf ! Das suchen hat sein Ende.

Tag 51, Jahre 23.823:

Ich kam in ein Gasthaus in der Stadt unter. Meister Belegar zeigte mir die Werkstatt und Labor, welche für die Zeit in der Stadt dienen soll.

So Lernte Thráin das Handwerk des Technikus unter dem Fittich seines Meister Belegar Grondel.
Doch das ein oder andere erwecke seine Neugier schon, welche Ihn von seinen Lernen abhalten versucht. Der ach so goldenden schöne Tropfen Alkohol.
Trotz das die Arbeit an eigenen oder dem seines Meister Projekten genügend Kraft und Zeit kosteten, fand Thráin auch die Zeit für Entspannung und Ablenkung. Interessiert schlenderte Thráin vorerst noch durch die für Ihn so neuen Straßen der Stadt aber schnell fand er etwas Herzliches, etwas wo er sich wohl fühlte. Das ein oder andere Wirtshaus oder Taverne zog Ihn jetzt in Ihren Bann, doch jetzt nur noch zur Unterhaltung. An freien Tagen von früh bis spät sitzend, von Musik geleitend, Tanzend auf manch Tisch oder doch mit manch Dame oder wiederum mit seinen Fäusten gegen manch unhöflichen Tunichtgut. Doch darunter lieht das gesammelte, sowie das erarbeiten neue Wissen.
Dies schien für Thráin doch noch lägst bedrohlich und fuhr somit mit seine durchaus freudigen und durchzechtem Leben weiter. Eins fehlte doch. Die Taler wurden Stück für Stück weniger, worauf Thráin vorerst keinerlei Antwort vorfand.

Karten fallen auf einen rustikalen Tisch in einer der vielen Tavernen der Stadt. Ein Taler dem nächsten folgend wanderten in Thráin Beutel, und somit auch die Antwort auf das alte Problem. Doch damit kommt ein neues.
Eine Glückssträhne wird meist durch eine Pechsträhne verfolgt, somit traf es auch Zirakinbar. Das auch so schöne Gold, was Ihm die Sorgen zu abnehmen begann, verflog durch seine etwas zu vor eile Art.
Doch dies bemerkte ein Mann. So bekam Thráin das Angebot, Taler geliehen bekommen.
Dieser Beutel wurde dennoch schnell wieder leer und somit die Lage eng.
Nun von Schulden und ohne dem Taler für die Tägliche logis und Kost rückte Thráin wieder aus seiner Traumwelt hinaus. Somit erkannte Stück für Stück Thráin was er Lebte. Thráin fokussierte sich deutlich mehr wieder auf seine Lehre. Immer mehr wurde Thráin auch damit erfolgreicher.

So schön es doch scheinen mag, bahnen sich neue Probleme an.
Thráin, jetzt ohne jeden Taler für jegliche Späße, fällt hier und dort in denn Straßen und Gassen dieser Stadt etwas auf. Manch Mann mit düstere Mimik oder vermute Gestalten treten öfter im Augenwinkel ein.
Die Schulden wollen zurückgezahlt werden, nur mit welchen Geld ?
Jetzt in Respekt vor Konsequenzen lebend, blieb Thráin vermehrt in Gebäude und Arbeitete mit mehr Kraft an jeden seinen und Grondel´s Projekten.

Etwas Zeit verging und es wurde immer deutlicher, die Münzen wollen zurück zu Ihren Herrn.
Thráin war dabei seine Lehre abzuschließen und hat sein letztes Projekt abgeschlossen, welches er zurück in seine Heimat nehmen möchte. Eine Maschine zur Veredelung von Kohle, welche hoffentlich seine Lehre beendet. Doch immer mehr treten die bedrohlichen Gestalten in Thráin Augenwinkel. So beendete Thráin seine Lehre.
Mit allen seinen Sachen gepackt und vernünftig verabschiedet trat Zriakinbar seine Heimreise, seine Reise zurück nach Hadarkh An Dûrgrimsfell an.

Am Horizont der Sonne entgegen, schon Hadarkh An Dûrgrimsfell erblickend, zieht aber plötzlich ein ungewöhnlicher Wind auf. Wolken ziehen sich zu und Düsterheit, sowie messerscharfer Wind herrschten. Was hat das zu bedeuten ?

Ein großer Sturm zieht auf …

OOC

Die CV wird in Zukunft noch „verschönert“. Also Aufpoliert und die Vorgeschichte ausführlicher ausgeschrieben. Der Inhalt bleibt selbstverständlich der selbe.

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Vielen dank an:
@SilverNell392
@Lunora

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Hallo @Elrond11 !
Danke für das schreiben deiner CV!


Sie entspricht unseren Server Standards und ist hiermit angenommen


Viel Spaß mit Thráin. Um den Bürgerrang zu erhalten machst du ingame /checkcv

Liebe Grüße
keal :rainbow:

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