CV von Takeru Hoshinaga

Basics:
Name: Takeru Hoshinaga
Rasse: Mensch
Größe: 185cm
Alter: 34 Jahre
Herkunft: Provinz Musashi, Nippon (heutiges Tokio, Japan)
Religion: Shintõ
Wohnsitz: Wildnis
Beruf: Arbeitslos, in seiner Welt war er Krieger aber auch Lehensherr

Aussehen:

Takeru ist sehr groß für einen Samurai seiner zeit. Er hat langes Schwarzes haar welches zu einen Pferdeschwanz gebunden ist. Zudem hat er Braune Augen welche auch seine Ruhige aber Entschlossene Art wiederspiegeln. Er trägt stets ein Kimono mit einem Katana am Gürtel, aber sollte ein Kampf bevorstehen tritt er in einer roten Rüstung, auch genannt „Yoroi“ auf. Auch fand er in dieser fremden Welt einen Strohhut welchen er von nun an trug.


(Kimono)
(Quelle: ChatGPT)

(Rüstung)
(Quelle ChatGPT)
Persönlichkeit:

Takeru ist ein Mann, der von alten Pflichten geprägt ist, ein Relikt einer Welt, in der Ehre, Loyalität und Opferbereitschaft höher standen als Macht oder Ruhm. Er ist tief verwurzelt in der Lehre des Bushidō, auch wenn dieser Kodex in der neuen Welt, in die er verschlagen wurde, kaum jemandem bekannt ist. Für ihn ist es jedoch keine Option, diese Prinzipien aufzugeben, sie sind sein innerer Kompass, sein einziger Halt in einer fremden Realität.

Der Bushidō Kodex:

Die sieben Tugenden
Gi (義): Aufrichtigkeit, Gerechtigkeit, Rechtlichkeit
Yu (勇): Mut
Jin (仁): Menschlichkeit
Rei (礼): Einhaltung der Etikette, Höflichkeit
Makoto (誠) oder Shin (真): Wahrheit, Wahrhaftigkeit, Unverfälschtheit
Meiyo (名誉): Ehrbewusstsein
Chūgi (忠義), auch Chū (忠): Loyalität, Pflichtbewusstsein, Treue

Die fünf Hauptforderungen

Treue:
Treue gegenüber deinem Herrscher und Heimatliebe
Treue und Achtung vor den Eltern
Treue zu dir selbst, Fleiß

Höflichkeit:
Liebe
Bescheidenheit
Etikette

Tapferkeit:
Härte und Kaltblütigkeit
Geduld und Ausdauer
Schlagfertigkeit

Offenheit und Aufrichtigkeit:
Ehrgefühl
Gerechtigkeit

Einfachheit:
Reinheit

(Quelle: Wikipedia)

Charaktereigenschaften:

Würdevoll & Selbstbeherrscht:
Takeru zeigt selten starke Emotionen. Ob in Gefahr, Einsamkeit oder Provokation, er bewahrt Haltung und spricht in ruhigem, bedacht gewähltem Ton. Er wirkt fast stoisch, doch hinter seinen stillen Augen ruht tiefe Entschlossenheit.

Diszipliniert & fleißig:
Er beginnt jeden Morgen mit Ritualen, Meditation, Übung mit dem Schwert, und Pflege seiner Ausrüstung. Auch in der Wildnis verliert er nie seine Ordnung. Er glaubt: „Ein ungepflegter Geist ist wie eine stumpfe Klinge.“

Ehrenhaft & gerecht:
Takeru greift nicht an, um zu gewinnen, sondern um zu verteidigen. Er mischt sich ein, wenn Schwache leiden oder Unrecht geschieht, aber nie aus Zorn. Gerechtigkeit ist für ihn kein Gefühl, sondern Pflicht.

Beobachtend & schweigsam:
In Gesellschaft ist er still und wachsam. Er redet wenig, hört lieber zu. Wer in seine Augen blickt, erkennt dort Klugheit und Urteilsvermögen.

Fremd & fehl am Platz:
In der neuen Welt fühlt er sich fremd, nicht nur geografisch, sondern kulturell. Die Magie, die Wesen, die Mentalitäten sind ihm fremd. Er meidet sie nicht, ist aber vorsichtig, und urteilt nicht sofort. Er will verstehen, nicht beherrschen.

Innere Haltung:
Takeru glaubt nicht an blinden Gehorsam. Er sucht nach einem würdigen Herrn, aber dieser muss sich seinen Respekt verdienen, nicht fordern. Er prüft durch Taten, nicht durch Worte.

Stärken:
Unerschütterliche Ruhe
In Gefahr bleibt er klar. Selbst wenn Chaos tobt, denkt er taktisch, nie panisch.

Meister im Schwertkampf
Seine Kampffähigkeit beruht auf Jahrzehnten der Disziplin. Jede Bewegung ist präzise, kontrolliert, tödlich.

Weisheit & Menschenkenntnis
Er erkennt Lügen, Schwächen und verborgene Absichten, nicht durch Magie, sondern durch Erfahrung und genaues Beobachten.

Respekt & natürliche Autorität
Auch ohne zu herrschen, wird er respektiert. Tiere spüren seine Ruhe. Kinder fürchten ihn nicht. Soldaten schweigen, wenn er spricht.

Schwächen:
Emotional verschlossen
Er zeigt kaum Gefühle und versteht die Emotionen anderer oft nicht oder nur schwer.

Kulturelle Isolation
Viele Sitten und Wesen dieser Welt irritieren ihn, Magie macht ihn misstrauisch, Götter sind ihm fremd.

Gewohnheit an ritualisierte Duelle
Er ist im formellen Kampf ausgebildet, klare Ehre, strukturierte Bewegungen, 1-gegen-1-Situationen. In chaotischen Gefechten mit mehreren Gegnern, unvorhersehbaren Taktiken oder Guerilla-Angriffen fehlt ihm oft die Flexibilität, weil er instinktiv nach Struktur sucht.

Begrenzte Ausdauer in schwerer Rüstung
Seine traditionelle Yoroi-Rüstung schützt ihn gut, aber sie zehrt bei langen Kämpfen an seiner Ausdauer. In der alten Welt war ein Kampf oft schnell entschieden, in der neuen Welt können Gefechte sich in die Länge ziehen, was ihn zunehmend erschöpft.

Unnachgiebige Haltung
Er kämpft standhaft, oft zu standhaft. Er weicht selten zurück, ein Verhalten, das ehrenhaft, aber gefährlich ist. In Situationen, in denen ein taktischer Rückzug klüger wäre, bleibt er aus Prinzip standhaft, mit teils hohen Kosten.

Überlastetes Gehör
Nach Jahren in lauten Schlachten hat sich sein Gehör verschlechtert. Besonders auf dem linken Ohr nimmt er entfernte Geräusche schlechter wahr.

Fähigkeiten:

Routinen und Disziplin einhalten
Takeru fällt es leicht, in einer festen Struktur zu leben. Er steht früh auf, führt tägliche Rituale wie Meditation oder einfache Reinigungsarbeiten durch und lässt sich dabei nie ablenken. Seine innere Ordnung gibt ihm Stabilität, auch in der Fremden Welt.

Schweigen und Beobachten
Anders als viele, die Stille als unangenehm empfinden, fühlt Takeru sich in ihr wohl. Er hört aufmerksam zu, beobachtet Bewegungen, Gesichter und Muster. Dadurch erkennt er oft Dinge, die anderen entgehen, sei es im Verhalten von Tieren oder Menschen.

Mit wenig auskommen
Er ist genügsam. Takeru kann sich aus einfachen Materialien Kleidung fertigen, einfache Mahlzeiten zubereiten und sich mit dem Notwendigsten zufrieden geben. Er braucht keinen Luxus, ihm genügt Funktionalität.

Körperbeherrschung und Präzision
Ob es das Kochen mit ruhiger Hand ist, das genaue Nähen eines Kimono oder das lautlose Gehen auf Waldboden, Takerus Bewegungen sind kontrolliert und effizient. Er verschwendet keine Kraft.

Sein verborgenes Talent: Tierzüchter mit tiefem Verständnis
Was Takeru nicht sofort offenbart, ist sein erstaunliches Gespür für Tiere. Schon in seiner alten Welt, bevor er in den Dienst Minamoto no Yoshitsunes trat, verbrachte er Jahre auf dem Landgut seines Vaters, wo Pferde gezüchtet wurden. Dort lernte er, wie man Tiere nicht nur hält, sondern versteht ihre Körpersprache, ihre Bedürfnisse, ihre Ängste.

Dieses Wissen hat er nie vergessen.

In der neuen Welt, in der er nun gestrandet ist, zeigt sich dieses Talent erneut. Er nähert sich Tieren mit stiller Geduld, füttert sie langsam aus der Hand, spricht ruhig mit ihnen, und wo andere gebissen oder getreten würden, bleibt er unversehrt. Tiere scheinen seine Ruhe zu spüren.

Er erkennt früh, welches Tier krank ist, welches Nachwuchs erwartet, und welches zu dominant für eine Herde wird. Ob Hühner, Hunde, Schafe oder sogar wilde Tiere, Takeru begegnet ihnen mit Respekt und einem fast instinktiven Verständnis.

Er wäre ein ausgezeichneter Bewahrer und Züchter jeder Art von Nutztier, und seine Methoden sind geprägt von Geduld statt Gewalt, Beobachtung statt Zwang.

Geschichte:

Die Geschichte von Takeru Hoshinaga
Ich, der dies niederschriebe, lebte einst in einer anderen Welt. In einem Land aus Nebel und Stahl, von Ahnen und Ehre geformt. Mein Name war Takeru Hoshinaga, geboren im zweiten Jahr der Kyūju Ära, unter dem Banner des Hauses Yamashiro. Ich diente keinem Geringeren als Minamoto no Yoshitsune, einem Helden des Heike-Krieges, einem Mann, dessen Mut selbst die Ahnen ehrten.

Ich war kein General. Kein Dichter. Kein Mann großer Worte. Ich war ein Schwert, geführt von Pflicht, geschärft durch Schweigen.

An der Seite meines Herrn zog ich in viele Schlachten. Jene letzte jedoch, der Sturm von Koromogawa, sollte mein Ende sein. Pfeile regneten, der Boden bebte, und mein Schwert war rot von Blut. Ich drang tiefer vor, schrie in die Flammen, als… sich die Welt selbst öffnete.

Es war kein Fall. Kein Licht. Kein Donner.
Nur plötzlich…, Stille.

Eine neue Welt
Ich erwachte in einem Wald, dessen Geruch nicht der meine war. Die Vögel sangen Lieder, die ich nie gehört hatte. Der Himmel schien tiefer, das Gras fremder. Ich war allein, nicht im Sinne von Einsamkeit, sondern im Sinne von, nicht mehr Teil von etwas.

Meine Rüstung war zerschrammt, mein Körper müde. Tage vergingen, in denen ich nur ging, aß, schlief, unter offenem Himmel, wie ein Tier, das das Rudel verloren hat. Ich sprach kein Wort. Niemand sprach zu mir.

Dann fand ich einen Fluss. Breit, ruhig, kalt. Ich blieb. Nicht, weil ich wollte, sondern weil ich nichts anderes mehr wusste. Ich trank, badete, schlief im Schutz alter Bäume. Keine Mauern, kein Dach. Nur die Sterne über mir, der Stahl an meiner Seite.

Doch die Rüstung wog schwer auf meinen Schultern, und ich begriff, dass ich ein Mann in einer Welt war, die meine Kämpfe nicht verstand.

So nähte ich, mit Fäden, die ich aus Bast gewann, mit Nadel, die ich schmiedete, einen Kimono. Schlicht, aber fest. Ich legte die Rüstung nieder und trug stattdessen Würde im Gewebe.

Die Wölfe von Liannon
Nicht weit vom Fluss lag ein Dorf. Liannon, nannte es sich. Ich beobachtete es aus der Ferne, kein feindlicher Ort, aber auch nicht meiner. Ich war kein Teil davon. Nicht eingeladen, nicht bekannt. Doch dann kam der Tag, an dem alle fort waren. Vielleicht auf einem Fest. Vielleicht auf der Jagd. Ich weiß es nicht.

Was ich weiß, als der Tag zum Abend wurde, kamen die Wölfe.

Zehn waren es. Große, graue Schatten in der Dämmerung, vom Hunger getrieben. Sie rochen die Körner, Vorrat für die kommenden Monde, und wollten fressen, was nicht ihnen gehörte.

Ich stand zwischen ihnen und dem Speicher. Nicht aus Befehl. Nicht aus Dank. Nur aus Pflicht. Denn ich war noch immer ein Samurai, selbst wenn kein Herr mir mehr gebot.

Der Kampf war wild. Ihre Zähne fanden meinen linken Arm, ihre Klauen zerrissen meinen Ärmel. Drei von ihnen fielen unter meiner Klinge. Die übrigen flohen, die Furcht größer als der Hunger.

Ich atmete schwer, das Blut warm. Nicht alles war mein eigenes.

Ich begrub die toten Wölfe außerhalb des Dorfes, nicht aus Mitleid, sondern weil auch sie Krieger waren. Dann kehrte ich zurück an den Fluss.
Verletzter Arm. Leerer Blick. Und ein Kimono, zerrissen, doch getragen mit Stolz.

Der Fremde mit dem stillen Blick
Niemand sah mich. Niemand kannte meinen Namen. Die Spuren des Kampfes sprachen für sich. Wunden im Boden, Blut im Staub, ein Kornspeicher unversehrt, aber verwüstet vom Chaos.

Einige mögen fragen, „Wer war das“?
Andere mögen schweigen. Doch wie der Fluss, bleibe ich.
Ich suche keinen Dank. Ich suche keinen Platz.
Ich suche nur eines, einen Herrn, der der Ehre würdig ist.

Und bis dahin bin ich nur,
Takeru Hoshinaga.
Ein Krieger, aus einer anderen Welt.

3 „Gefällt mir“

Moin,
vielen Dank für das Schreiben deiner Cv, jedoch stimmts ie noch nicht ganz mit unseren Anforderungen überein


  • Dein Char wirkt was die Stärken und Schwächen angehen recht unausgeglichen. Er scheint ein Meister in nahezu allem zu sein, doch eingeschränkt ist er nicht wirklich. Gegen „übernatürliche Kräfte“ braucht jeder Mensch hilfe. Die restlichen drei Schwächen basieren auf dem selben Prinzip, verschlossenheit und isolation. Das gleicht die Stärken natürlich nicht im Ansatz aus, schau daher bitte nochmal rüber.

Beo Fragen oder Anmerkungen kannst du dich gerne an mich wenden

~Kitty

Habs angepasst

Moin,
danke für das Schreiben deiner Cv.
Deine Charaktervorstellung ist hiermit offiziell angenommen.
Wir wünschen dir eine tolle Zeit auf FTS und viel Freude beim Roleplay mit deinem Charakter.

~Kitty


Wichtige Allgemeine Hinweise (klicke hier)
  • Um den Bürger-Rang auf unserem Server zu erhalten, gib den Befehl /checkcv im Chat ein.

  • Nachträgliche Änderungen an der Vorstellung, die uns nicht mitgeteilt wurden, gelten als nicht akzeptiert. Informiere uns also umgehend über Änderungen (z.B. neue Fähigkeit erlernt, Tod des Charakters, etc.)

„Ich fühle etwas, einen drang.“
„Einen drang weiter zu ziehen.“
„Ich erbaute ein zuhause, schloss Bekanntschaften.“
„Und doch fühlte ich mich nie wie zuhause, so zog ich weiter.“
„Auf der suche nach einen weg zurück, zurück in meine eigene welt.“
„Ich begab mich auf eine reise und suchte nach Antworten.“
„Kein blick zurück, nur der wille, wieder zurück zu gehen.“

OOC

Ich mag die Japaner, insbesondere die Samurai sehr gerne, aber dennoch fühle ich mich mit dem char nicht wohl, ich denke er passt einfach nicht zu dem was wir uns aufgebaut haben, so tritt dieser seine letzte reise an und verschwindet.
Ich arbeite grade ein einen char der mir gefällt aber auch zu unserer stadt passt, und hoffe selbst das es vorerst mein letzter char wird, da es mittlerweile mein 4ter char in 6 Monaten ist. xD
Sry Kleinkitty, ich mach dir die tage nochmal Arbeit.

((Kann geschlossen werden))