Das bretonische Reich

Geschichte: Die Bretonen sind ein Menschenvolk, dass hauptsächlich aus armen Bauern besteht und von reichem Adel und Rittern beherrscht wird. Bretonen sind bekannt für ihre Reitkunst und ihren strengen Traditionen. Auch werden die ritterlichen Tugenden: Mitgefühl, Edelmut,Ehre, Tapferkeit,Loylität und Weisheit sehr hoch gehalten, vom niedersten Bauern bist zum höchsten Adel.

Ihr Ursprung war in den süd-westlichen Ländern jenseits der Meere und kamen mit ihren Schiffen nach Parsifal. Nach ihrer Landung gründeten sich die ersten Fürstentümer, die von einem Herzog oder einem Großfürst regiert wurden. Diese wählten aus ihrer Mitte einen Erzherzog, der über alle Fürstentümer der Bretonen herrscht.

Jeder Bretone ist ein ausgezeichneter Reiter und kann mit Pfeil und Borgen umgehen, da in Kriegszeiten jeder Bewohner Bretonias zur Waffe gerufen wird. Diesbezüglich halten die Offiziere der Berufsarmee in den Dörfern und Städten regelmäßig Übungen mit den dortigen Bauern ab, damit sie ihre Dorf im Notfall verteidigen können und in den Reihen der Armee als Landsknechte ihrem Herrscher dienen können. Angeführt werden Landsknechte von einem Ritter oder einem niederen Adeligen, wie z.b ein Baron oder hohen Vasallen.

Jeder bretonische Herrscher ist dazu verpflichtet einen ihrer Kinder einem Ritter zu unterstellen, um selbst Ritter zu werden die im Namen ihres Herrschers dienen und sterben. Die Kinder werden mit fünf Jahren einem Ritter als Pagen unterstellt und muss Hausarbeiten erledigen , damit der angehende Ritter das Leben der niederen Stände besser kennen lernt und weis, wie es ist von nieder Geburt zu sein. Damit soll verhindert werden, dass der angehende Ritter arrogant oder unehrenhaft wird. Auch wird ihm dort das reiten und Bogenschießen geöehrt, sowie die Grundlagen der ritterlichen Tugenden. Mit 12 oder 14 wird der Page zum Knappen. Dort lernt er vom Ritter das kämpfen mit verschiedenen Waffen und die Tugenden werden vertieft. Auch zieht der Knappe bereits mit seinem Ritter in die Schlacht, wo er sich beweisen muss. Dort dient er seinem Ritter ,transportiert seine Waffen und Rüstungen, hilft ihm in der Schlacht und erledigt Botengänge. Knappen die ihre Ritter verlieren, aber selbst überleben, sind meistens immer noch geübte Kämpfer und in der Regel besser als die Landsknechte. Deswegen werden Grüppchen oder größere Gruppen aus diesen ritterlosen Knappen zu Kriegsknappen erklärt und agieren als eine Art Elitetruppe auf dem Schlachtfeld.

Auch haben die Bretonen ein strenges Kastensystem. Ein Bauer wird immer ein Bauer bleiben, genauso wie seine Nachkommen, während ein Adeliger immer ein Adeliger sein wird. Sollte aber ein Adeliger seinen Herrn verraten, kann ihm oder ihr der Titel genommen werden, bis er oder sie ihn sich entweder wieder verdient oder zurück kauft. Im schlimmsten Fall kann der Titel nie wieder zurück gefordert werden.

Die bretonischen Ritter unterscheiden sich stark von denen aus dem Christentum oder den Chaosrittern.

Bretonische Ritter achten stark auf ihr Aussehen,weswegen ihre Rüstungen meist prunkvoll mit Federn geschmückt, komplexen Ornamente aufweist und oft mit Blattgold überzogen ist. Ihr Bart und Haare sind stehts getrimmt, ihre Achseln haarlos. Ihre Hygiene ist stehts in einem hervorragenden Zustand, sie waschen sich jeden Tag mindestens 2 mal, wenn nicht öfter. Auch sind ihre Schwerter meisterhaft gefertigt und verziert. Jedes Schwert erhält einen Namen der nach der ersten Heldentat eines Ritters benannt wird. Ein Ritter muss regelmäßig eine Heldentat erledigen, um seinen Status und Respekt beizubehalten.

Sie stehts auf ihr Auftreten, sie wählen ihre Worte mit bedacht und reden mit klarer und fester Stimme. Ein bretonischer Ritter lügt niemals. Wenn er etwas nicht sagen kann oder will, umschreibt er es ohne Informationen mitzuteilen oder schweigt. Bildung und Intelligenz sind bei ihnen ein hohes Gut. Jeder Ritter besitzt eine ausgezeichnete Bildung und kann lesen ,schreiben , beherrscht Grundlegendes Wissen in der Mathematik und Naturwissenschaften und besitzt umfassende Kenntnisse über die Heraldik der Bretonen.

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Ein Adeliger

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EIn Bauer

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Ein Ritter

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Bretonische Ritterschar

Religion/Philosophie: Alle Bretonen verehren ihre erste Herrscherin und Gründerin die Dame von See als eine Art Gottheit. Die Legende besagt, dass einst eine Frau die wilden Reiterstämme zu einem Volk einte, um gegen die Orks und Chaosbarbaren vorzugehen, die ihr Land heimsuchten. Dies gelang ihr und so gründete sie auf dem eroberten und gereinigten Gebiet das Reich Bretonia. Sie verschwand darauf hin spurlos. Zeugen berichteten,wie sie in einem See schritt und dort langsam untergang und verschwand. Danach füllte sich ihr persönlicher Kelch den sie immer nutze, mit ihrem Blut. Jeder der von dem Blut trank, konnte nicht altern und war vor jeder Krankheit und Gift sicher. Nur ein Schwert im Herz oder den Verlust des Glaubens in die Herrin des Sees kann eine Frau oder einen Mann töten, wenn man einmal von dem Kelch getrunken hatte. Der Kelch wurde als heiliger Gral bekannt und wurde als Zeichen ihrer Göttlichkeit bekannt. Von dort an schwören die Bretonen auf den Namen ihrer Herrin bevor sie gegen die Horden des Chaos in den Krieg ziehen.

Bei genau so einem Krieg, verschwand der Gral spurlos. Gleichzeitgen waren auch die Helden verschollen die aus dem Gral tranken und damit den Tod eigentlich besiegten.
Man vermutet, dass sie ihrer Herrin in ihr Reich folgten, um ihr ewig zu dienen. Etliche Ritter zogen los, mit der heiligen Aufgabe den heiligen Gral ausfindig zu machen und diesen zurück zu bringen. Diese Ritter werden Questritter genannt und durchsuchen die Welt nach dem Artefakt ihrer Herrin. Manchmal kommt es vor, dass ein Questritter von der Herrin des Sees besucht wird, wenn dieser eine große Heldentat oder ein gewaltiges Opfer in ihrem Namen beging. Diese Ritter bekamen einen Aspekt der Unsterblichkeit, die der Gral wirken konnte. Manche alterten nur sehr langsam, wiederum andere konnten nur sehr schwer krank werden. Andere wiederum konnten dem Chaos bis zu einem bestimmten Grad wiederstehen, dass sich in ihre Köpfe breit machen wollte. Doch die absolute Unsterblichkeit, die sie durch den Gral erhielten, konnten sie nicht erreichen. Manchmal aber bekamen sie ein legendäres Schwert oder ein prächtiges Pferd. Allerdings sind all diese Ritter meist vom Glück verfolgt. Diese Ritter werden Gralritter genannt und bilden die Spitze der Gesellschaft. Nur die Herzöge und der Erzherzog persönlich steht über ihnen.

Es gibt kaum einen nennenswerten Klerus. Im Glaube der Herrin des Sees werden die Ritter und Adeligen als von der Herrin gesegnet erachtet und übernehmen neben der Herrscherrolle, auch die Rolle der Kleriker.

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Die Herrin vom See

Der heilige Gral

Lebensweise: Während die Adeligen, ein meist luxuriöses Leben genießen, schuften die Bauern und Handwerker unentwegt für ihre Herren. Sie produzieren Lebensmittel, Werkzeuge, Waffen und alles mögliche , was sie und ihre Herren zum Leben brauchen.
Während die hohen Adeligen schlemmen, ernähren sich die Bevölkerung von Getreidebrei, Brot und allem was sie un dihre Nachbarn produzieren. In manchen Fällen oder zu hohen Feiertagen essen sie sogar Fisch oder Fleisch.
Bretonen lieben Wein über alles. Die meisten aus der Bevölkerung trinken diesen mit Wasser verdünnt. Je höher aber man in der Geselschaft steht, umso weniger Wasser befindet sich im Wein.
Reinen Wein zu trinken können sich meist nur Adelsleute oder priviligierte Ritter leisten.
Die Niedergeborenen, lassen sich die Unterdrückung durch die Adeligen gefallen, da sie die Adelsleute als von der Herrin des Sees gesegnet betrachten und fest durch ihren Glauben an die Adeligen gebunden sind.
Niemals würde ein Niedergeborene es wargen gegen den Willen der Herrin des Sees zu handlen. Auch nicht gegen die adeligen Familien , die laut Überlieferung von der Herrin gesalbt und gesegnet wurden, um in ihrer Abwesenheit über ihr Volk zu wachen.

Politik: Die Bretonen werden von einem Erzherzog oder im sehr seltenen Fall von einer Erzherzogin angeführt. Dieser Posten wird von den übrigen Herzögen oder Großfürsten auf Lebenszeit gewählt. Dabei ist der Posten des Erzherzog auch der Posten des obersten Klerikers des Glaubens an die Herrin des Sees.

Die Großfürsten und Herzöge regieren dabei über ein Fürstentum, dem Rittern, Vasallen und Bauern angehören. Die Bauern sind in der Regel immer Leibeigene ohne vielen Rechte und werden meist von einem Vasallen regiert, der von dem momentanen Herrscher als Verwalter über mehrere Gehöften oder Handwerkern eingesetzt wird.

Neben den Bauern gibt es natürlich auch Handwerker, wie Schmiede, Tischler, Steinmetze etc, doch haben all diese die selben Rechte und den selben Stand.

Der Stand des Klerus und der Stand des Adels wird zusammen gelegt, da der Adel als von der Herrin des Sees als gesegnet betrachtet wird.

Ritter werden zwar eher militärisch genutzt, besitzen aber meist selbst Länderein oder zumindest, dass ein oder andere Gehört. Auch kann ein Ritter Vasallen bestimmen.

Allerdings werden wichtige Berufe, wie Pferdezüchter oder Waffenschmiede sehr geachtet und respektiert, auch wenn sie offiziel dem untersten Stand angehören. Besonders begabte Handwerker oder Züchter, werden sogar vom Militärdienst befreit.

Militär: Fast jeder Bewohner von Bretonia, irrelevant ob niederster Bauer oder Adel wird zum Militärdienst eingezogen. Während Bauern oder Handwerker hauptsächlich, als Fronteinheit eingesetzt werden, übernehmen die Adeligen die Aufgaben von Generälen oder Offizieren.

Landsknechte: Landsknechte sind Bauern oder Handwerker, die den Kern der Armee bilden. Jeder Landsknecht muss selber für seine Ausrüstung aufkommen. Meistens besteht diese aus den Werkzeugen der Landsknechte, wie Dreschflegel, Holzäxten, geschnitzte Speere, Jagdbögen,notdürftig zusammen geschussterte Schilde, Schmiedehämmer etc. Die Landsknechte werden meistens von einem Ritter, Baron oder im Notfall von einem Vasallen angeführt.

Berufsarmee: Die Berufsarmee besteht in der Regel aus Bauern oder Handwerkern, die ihr Gehöft oder Werkstatt verloren und deswegen nur noch für den Kriegsdienst taugen. Sie kämpfen zusammen mit den Landsknechten in Schlachten. Zu Friedenszeiten übernehmen sie Wachaufgaben.
Wärend Kriegszeiten, werden sie von Offizeren befehligt die aus dem Adel stammen.
Bei besonderen Einsatz oder gar einer Heldentat, kann man zum Büttel aufsteigen, der der als eine Art Verwalter über die Wachen einer Ortschaft oder Burg agiert.

Kriegsknappen: Kriegsknappen sind Knappen, die ihren Ritterschlag nicht erhalten haben, weil ihr Ritter gestorben ist oder sie vor ihrem Ritter in Ungande gefallen sind oder als ungeeignet betrachtet werden. Da diese Knappen meistens Kampferfahrung und umfangreiche Kenntnisse mit den verschiedensten Waffen besitzen, werden sie trotzdem als eine Art Elitegruppe als Unterstützung für die Landsknechte genutzt werden.

Baumeister: Die bretonischen Baumeister sind eine Sonderstellung in der bretonischen Gesellschaft. Sie gehören weder zum Adel, noch sind sie gewöhnliche Bauern oder Handwerker. Die Baumeister sind jene, die die prächtigen Bauten der Adeligen planen und mächtige Kriegsgeräte, wie Katapulte, Triboke und Belargerungstürme kontruieren und bauen lassen. Der Weg zum Baumeister ist ein sehr steiniger und nur die Intelligentesten und Begabtesten Bretonen aus dem Adel und den Niedergeborenen können es sich erhoffen bei einem Baumeister in die Lehre zu gehen. Dies ist meist der einzige Weg von einem Niedergeborenen in der Gesellschaft aufzusteigen.

Nieder Adel: Nieder Adel und Bauern die Pferde besitzen, werden als Kavallerie eingesetzt, da meist nur Adelige oder wohlbetuchte Bauern Pferde besitzen. Dabei haben die Bauern während des Militärdienstes die selben Rechte innerhalb der Kavallerieeinheit und wird absolut gleich mit dem Adel behandelt. Die Kavallerie nutzt sowohl Nah als auch Fernkampf auf ihren Pferden, je nachdem was gerade von nöten ist.

Ritter: Ritter sind die Elite der bretonischen Armee. Sie sind perfekt ausgebildete Krieger, die bereits die ein oder andere Heldentat vollbracht haben. Meistens werden sie auch als schwere Kavallerie eingesetzt. Die Landsknechte oder die gewöhnliche Kavallerie werden von Rittern angeführt, während eine Scharr aus Rittern entweder von einem Adeligen oder in seltenen Fällen von einem Gralritter angeführt werden, die als die größten aller Helden von Bretonia gesehen werden.

Baustil: Bretonen die nicht in ärmlichen Hütten oder Slums leben, bevorzugen prächtige Bauten, die mit Verzierungen und Kunstwerken versehen sind. Auch achten sie stark auf Sauberkeit und die symetrische Schönheit.

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Lebensraum: Bretonen bevorzugen eine gemütliche Umgebung, die nicht zu warm oder zu kalt sind. Auch genießen sie Wälder und seenreiche Gebiete. Auch malerische Küsten oder kleinere Gebirge scheuen sie nicht.

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Erstmal Hi guter Text sehr schöne Geschichte

Hey du ist eine Aspekt der Unsterblichkeit nicht auch Unsterblichkeit was im Umkehrschluss GodRP wäre oder nicht oder wie sieht deine Interpretation dieses Textes aus mal ganz davon abgesehen das schon -->

Der Punkt ein sehr großen Geschmack an GodRP hat.

mfg.Drachenkralle

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Du solltest zum einen richtig lesen. Wenn man aus dem Gral trinkt der VERSCHOLLEN ist, bekommt man alle Aspekte der Unsterblichkeit. Gralritter die von der Herrin besucht werden erhalten nur EIN Aspekt, wie z.b das man nicht mehr oder nur langsam altert (wie z.b Elfen). Man kann auch einfach ein Artefakt, wie ein legendäres Schwert oder ein gutes Reittier von der Herrin bekommen, um als Gralritter zu gelten.

Und zum anderen, nur wenn es möglich ist Gottrp zu machen heist das nicht, dass man Godrp auch spielt. Jeder der n Magier aufm Server spielt, hätte das Potenzial Godrp zu machen, was in den meisten Fällen nicht der Fall ist.
Man wird nicht gezwungen als ein Gralritter Godrp zu machen, genauso wenig wie man als Magier zum Godrp gezwungen wird, es ist aber bei beiden Beispielen möglich.

Wenn man ein Gralritter spielen will, kann man auch einfach sagen, dass man n legendäres Schwert bekommen hat (Diaschwert mit verzauberungen , zack fertig) oder dass man wie die Elfen eben nicht altert und schon hat man einen Gralritter der nicht im Godrp ist.

Gibt es schon Leute die diese Rasse spielen wollen?

Ja Baron von Lamondin. Und er meinte er kennt noch welche die eventuell lust hätten

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Ausserdem ist Unsterblichkeit nicht Unsterblichkeit. Z.b kann Unsterblichkeit sein, vor allem wenn man davon nur einen Aspekt erhält , dass man z.b Immun gegen Gifte wird oder Krankheitsresistent (ausser vill gegen Nurgles härtesten Seuchen) oder man altert nicht mehr. Oder man altert und stirbt trz nicht, was unglaublich qualvoll ist.
Mit dem Thema Gralritter hab ich was geschrieben, was man frei interpretieren kann und mit etwas nachdenken, kann man sich einen lorekomformen Gralritter bauen ohne ins Godrp zu gehen. Man kann einen Regelkomformen Magier spielen, genauso wie man einen regelkomformen Kleriker oder Gralritter spielen kann, obwohl alle der drei Besipiele ins Godrp gehen können. (z.b kann ein Magier ein riesen Feuerball beschwören der ne Stadt auslöscht oder Zauber anwenden die man nicht abwehren kann und dr Kleriker könnte durch seinen Gott allmächtig werden wenn man ins GOdrp gehen will) Und wie gesagt, wenn man Ideenlos ist kann man auch einfach sagen, dass man irgendein Artefakt bekommen hat und Fertig

Dann sollte man das auch so schreiben. Als „Unsterblichkeit“ sehen die meisten eben jemanden, der unendlich altert, oder halt nicht sterben kann.

Ich weiß nicht was ich von der Vorstellung halten soll… ist dieses Volk so nötig?

LG.

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Zum einen gibt es Leute die die Rasse wollen ja. Sogar genug um sie zu gründen. Zum anderen ist das kein Problem. Wenn es so massiv stört, dass die Unsterblichkeit zu undetaiirt ist kann ich, dass gerne umändern. Allerdings wie ich schon sagte, nur weil Unsterblichkeit loremäßig möglich ist, muss man sich dem nicht bedienen vor allem da es auf dem Server verboten ist.
Mit der selben Logik kann man auch gleich Magie verbieten, da diese auch zum Godrp genutzt werden kann

Bin ich dafür.

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Für mich wirkt diese „Rassenvorstellung“ kaum wie eine Rassenvorstellung. Eher für die Grundlage einer Stadt oder einer Religion. Wirklich eine eigene Kultur, die eine Unterscheidung wert ist, scheint es nicht zu sein.
Beispielsweise besitzen die Nordmänner von Stadt zu Stadt unterschiedliche Sitten, die sich dennoch einheitlich von einer üblichen Menschenkultur unterscheiden. Die „Kultur“, die hier beschrieben wurde besitzt in keiner Weise, abgesehen von ihrer Religion, großartige Besonderheiten, die sie von dem Oberbegriff der Menschenrasse unterscheiden.
Das alles soll nicht heißen, dass es nicht gut geschrieben ist, sondern jediglich, dass du da vielleicht ein wenig am Ziel vorbei geschossen hast.

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Um es aber von jeder Seite zu bestätigen:

Es ist gut geschrieben, man sieht das du dir Mühe gegeben hast :smiley:
Kann aber Yuyine’s Meinung nur vertreten.

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Nach der Logik, währen die Nordmänner aber auch keine „Unterrasse“ sondern auch nur eine andere Kultur. Mein Ziel war es ein neues Menschenvolk zu schreiben ähnlich wie die Wikinger oder die Asiaten oder die Christen.
Ich hab nur vermutet, dass ich es unter „Rassen“ schreiben soll, da ich sonst nix passendes gefunden habe.
So wie du es formuliert hast, interpretier ich neu, dass eine Menschenrasse nicht nur kulturell oder religiös sich von der Hauptrasse unterscheiden muss, sondern in der ersten Linie Physisch oder besondere Merkmale besitzen, die über das kulturelle und religiöse hinaus gehen (zum Beispiel bei meinen Maschinenmenschen die Protesen oder die Chaosherkunft der Dunkelelfen zu der reinen Herkunft der Hochelfen) ist das korrekt?

Und wo genau würdest du denn die Bretonen Einordnung? Vor allem da sich ja schon Spieler gefunden haben, die ein bretonisches Reich gründen wollen?

Prinzipiell wirkt die Kultur, die du vorgestellt hast, einfach wie eine typisch europäische Kultur (vielleicht ein wenig moderner, je nachdem), welche soweit ich das einschätzen kann so oder so die Standard-Variante war von der Rasse „Mensch“. Die Nordmänner und die Asiaten sind beide angelehnt an wirklich vollkommen unterschiedliche Kulturen. Die Religion hier wirkt zwar besonders, aber die Lebensweise ist abgesehen von den Rittern nicht großartig anders, also weshalb stellst du nicht einfach die Religion vor?
Das soll bei weitem keine Beleidigung darstellen, wie gesagt wirkt es auf mich einfach am Ziel vorbei.

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Ansonsten, du hast den Text ja nicht umsonst geschrieben, wäre es vielleicht möglich dieses Volk bei den Schriftstücken oder Persönlichkeiten zu beschreiben.
Edit: Das ist nur meine Meinung, letztendlich habe ich hier nicht wirklich was zu melden oder zu bestimmen. Nicht böse sein bitte TwT

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Ok zum einem danke für deine Zeit und Mühe. Das war wirklich der erste Kommentar der für mich kontruktiv ist und mir eventuell weiter helfen kann, aber mein Ziel hinter dem Text war es ein klassisches Fantasyvolk, dass in den besten Werken des Gerne vorkommen zu erstellen und spielbar zu machen.
Hab mir auch nur die Mühe gemacht die Bretonen zu schreiben weil ich eben von anderen gehört habe, dass Bretonen eine gute Idee wären und es nur als Religion oder Persönlichkeit abzustempeln. Es gibt viel, was dieses Volk von den Christen unterscheidet. Vielleicht war ich nicht detaiiert genug es zu beschreiben, aber Bretonen und christlich angehauchte Völker haben sich stehts in den unterschiedlichsten Fantasywerken ihren Platz in dieser Welt geteilt

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Ich stimme dir zu, dass zwischen Christen und Bretonen sicher ein großer Unterschied liegt. Letztendlich könnten wir nur lange darüber reden, inwiefern sich beides unterscheidet, aber letztendlich würde ich momentan wesentlich lieber zustimmen einander nicht zuzustimmen! xD

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Ok aber ich muss dir soweit recht geben, dass es unter Religion gut passen würde und ich denke , dass ich den Glauben von der Dame vom See sehr gut in die Spate passt.

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