Das Konzept der Abgaben

NOCH NICHT FINAL.

Auf unserem Server werden jeden zweiten Monat am 25. Abgaben fällig.

Diese sollen dazu dienen, den Überbestand von Items ein wenig entgegenzuwirken. Wir wollen natürlich, dass jeder genug Materialien zum Bauen, Handeln und auf Reserve hat, aber Minecraft ist eben dafür konzipiert, dass man jeglichen Blöcke, in relativ kurzer Zeit in einer relativ großen Masse erwirtschaften kann.

Das sorgt dafür, dass der Handel in unserem Land durchaus ins Stocken geraten kann. Die Abgaben sollen aber auch dafür sorgen, dass Städte ihre Materialien los werden können, weil sie zum Zeitpunkt der Abgaben diese vielleicht in Überfluss haben und andere eben nicht.

Abgaben sind rein ooclich, dennoch wird für das Feeling manchmal ein kleiner rplicher Text bzw. ein Ereignis beschrieben, bei welchem die genannten Abgaben dann aus dem Verkehr gezogen werden.


Grundlegende Dinge, die es zu beachten gibt

  • Für jeden Bürger werden 100 Taler fällig, welche sich mit steigender Stadtstufe um 10 Taler reduzieren.

  • Ein Fürstentum muss lediglich einmalig für alle dort inbegriffenen Factions bezahlen. Alle Zahlen zusammen EINE Abgabe

  • Die Abgaben haben immer eine gewisse Rotation. Es gibt ein Pool aus Items die IMMER abgegeben werden, welche auch etwas rotieren können und aus Items, die manchmal abgegeben werden müssen.

  • Wer die Abgaben nicht bezahlen kann, muss damit rechnen Strafzahlungen zu leisten. Das Team wird sich ggf. auch selbst die Abgaben holen.


Items die man immer abgeben muss

  • Diamanten
  • Eisen
  • Kupfer
  • Holzkohle und Kohle
  • Smaragde
  • Lapis
  • Redstone
  • Kohlenhydrate
  • Proteine
  • Vitamine
  • Durst (Seetang, Wasser)
  • Weiße und Farbige Wolle
  • Holzarten
  • Steinarten (Diorite, Andesite, Granite, Basalt, Schwarzstein, Stonebricks, Bricks, Mosstone, Sandstein)


Variable Items

  • Pfeile
  • Honigwaben
  • Kakaobohnen
  • Bambus
  • Zuckkerrohr
  • Netherwarzen
  • Fäden
  • Spinnenauge
  • Schwarzpulver
  • Zombiefleisch
  • Kaktus
  • Netherrack
  • Endstuff
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man sollte das in der Beta testen, um evtl Probleme zu erkennen. Zum Beispiel wird man feststellen, das durch die Beschränkungen man nur am Farmen ist. Hab jetzt festgestellt das ich beim züchten und töten von 32 Karnikel nur 12 Kaninchenfell bekomme.

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Handel kimmt im Grunde aus’m Überschuss zustande. Wenn in verschiedene Minen unterschiedliche Erze g’fördert wern, führt des dazu, dass a jed’s Erz an seim Ursprungsort im Überschuss vorhanden is. Dieser Überschuss bildet die Grundlage für’n Handel.

Stell ma uns vor, Stadtmine A produziert a Haufn Kupfer, während Stadtmine B hauptsächlich Eisenerz fördert. Mine A hat mehr Kupfer, als sie selber brauchen, während Mine B knapp bei Kupfer is. Umgekehrt hat Mine B an Überschuss an Eisenerz, den Mine A braucht. Beide Minen können von einem Austausch profitieren: Mine A exportiert ihren Kupferüberschuss an Mine B und importiert im Gegenzug Eisenerz.

Durch diesen Handel werden Ressourcen effizient verteilt und beide Seiten haben was davon. Die Existenz vom Überschuss is also der Schlüssel zum Handel. Ohne Überschuss gäb’s ka Anreiz für’n Austausch, weil keine der Minen mehr hätte, als sie selber braucht. Der Handel, der durch Überschüsse ermöglicht wird, trägt dazu bei, dass Güter dort verfügbar san, wo sie g’braucht wern, und fördert gleichzeitig die wirtschaftliche Zusammenarbeit und Spezialisierung.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Handel durch die Existenz von Überschüssen entsteht und nicht durch andauernde Einschränkungen/Beschränkungen!
Diese Überschüsse ermöglichen es, dass Faction ihre überschüssigen Güter exportieren und im Gegenzug benötigte Güter importieren, wodurch eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten entsteht. Und das zählt für alle Produkte/Ressourcen in Minecraft.

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Ja ich stimme dir in allen Punkten zu, nur gibt es gewisse Ware wo einfach mehr Überflüss vorhanden ist als Nachfrage. Kakaobohnen, Zuckerrohr, Kakteen, Bambus zum Beispiel.

Und die Abgaben sollen dazu dienen, dass Leute die sonst kein Bambus brauchen eben jetzt gezwungen werden auch bei den Städten mit Bambus einzukaufen, damit sie das bei den Abgaben auch bezahlen können.

Das ist ne Maßnahme die nicht elegant ist, aber nachdem was ich aus der Erfahrung der Parsifalmap rausgehört habe, haben die Abgaben durchaus den Handel belebt solange sich die Abgaben in einem fairen Rahmen bewegt haben und man nicht zu viel genommen hat und immer noch genug für die Spieler übrig gelassen hat, damit sie den Überfluss im gesunden Rahmen verteilen konnten

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Ich bin auch kein wirklicher Fan von den erzwungenen Abgaben.
In der Theorie lässt sich die Wirtschaft ankurbeln aber gehen wir mal von der Hypothese aus, dass die Spieler ihren Überschuss nicht an andere Spieler verkaufen und diese somit in diese „Strafzahlungen“ zwingen.
Gerade bei Fürstentümern ist durch das gemeinsame zahlen der Abgaben, eine Strafzahlung sehr unwahrscheinlich durch die Diversität.
Dieses Konzept würde also langfristig darauf hinaus laufen die Reichen reicher zu machen und die Armen arm zu halten.
Sollte man nun sagen: „Ja dann können die, die nichts kaufen können ihre sachen ja auch nicht verkaufen um somit mit gleicher Münze zu zahlen“ So würde man durch das Kriegskonzept, einfach die fehlenden Ressourcen mit Gewalt eintreiben können. Es ist ja nicht wirklich leicht ein Fürstentum im Krieg zu bezwingen, ohne nicht selbst in einem zu sein.
Darüber hinaus… was ist so schlimm daran Überschuss zu haben?
Reserven und Puffer sind der Verdienst von langer Arbeit und helfen in schwierigen Zeiten, wenn der Handel einbricht oder stagniert.

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Traurig das Texte/Aussagen einfach gelöscht werden nur weil man etwas kritisiert.

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