Der Adventskalender 2025 ist eröffnet!

Türchen 21 kann nun entdeckt werden!

Im Südwesten, von der Stadt geseh’n,
kann man ein süßes Häuschen seh’n.

Aus Lebkuchen, Zuckerguss und Licht
steht es da wie ein Weihnachtsgedicht.

Die Wände duften nach Zimt und Zeit,
nach warmer Kindheit, Seligkeit.

Das Dach ist weiß von süßem Schnee,
aus Glasur und Winterfantasie.

Im Innern, gut und still versteckt,
liegt etwas, das die Neugier weckt.

Ein Türchen klein, aus Zuckerschein,
lädt leise zum Entdecken ein.

Wer dort verweilt, nur einen Blick,
findet ein Stück vom Weihnachtsglück.

Türchen 21, süß und fein,
lässt Herzen warm im Winter sein.

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Türchen 22 ist platziert. Diesmal müsst ihr ein bisschen suchen :smiley:

In der Universität der Stadt,
wo Wissen seinen Platz stets hat,

wo Bücher flüstern, leise, alt,
und Zeit in stillen Hallen hallt.

Der Winter schleicht durch Stein und Raum,
legt Frost auf jeden Denkenssaum.

An einer Wand, ganz unbeachtet,
hängt ein Gemälde, gut bewacht.

Es zeigt vergang’ne Tage fein,
doch mehr steckt hinter Farbe und Schein.

Denn hinter Leinwand, still versteckt,
ruht ein Türchen, kaum entdeckt.

Wer kurz verweilt und genauer schaut,
merkt, dass der Schein dem Zauber traut.

Türchen 22, klug und leis,
verbindet Wissen mit Adventsgeist.

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Türchen 23 wartet auf euch. Nehmt eure Schwimmflügel mit!

Mitten im See der Hauptstadt weit,
ruht still ein Glanz zur Winterzeit.

Das Wasser hält den Atem an,
als wüsst’ es, was geschehen kann.

Kein Ufer nah, kein fester Grund,
nur Eis und Spiegel, klar und rund.

Die Stadt erscheint im sanften Schein
wie ferne Sterne, klein und rein.

Dort auf der Fläche, kalt und still,
steht etwas, das gefunden werden will.

Ein Türchen zart, vom Frost umhüllt,
das selbst den See mit Wärme füllt.

Wer hinschaut, ruhig, ohne Hast,
merkt, wie die Zeit den Schritt verpasst.

Türchen 23, auf Wasser gestellt,
trägt Weihnachtslicht ins Herz der Welt.

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Und damit ist nun das letzte Türchen bereit! Viel Spaß und frohe Weihnachten :smiley:

Nicht in der Hauptstadt, weit hinaus,
führt heut der letzte Adventsweg aus.

Auf dem Menschenkontinent, so weit,
wo Nähe zählt und Menschlichkeit,
wo Stimmen ehrlich, laut und klar
durch Holz und Feuer lebendig war’n.

Dort steht ein Haus aus Licht und Zeit,
gebaut für Rast und Heiterkeit –
eine Taverne, warm und alt,
vom Lachen weich, vom Leben prall.

Ein Schalk liegt in der Luft dabei,
ein leises Schnurr’n, fast nebenbei,
als würd’ ein Tier mit list’gem Blick
sich freuen an dem Menschen-Glück.

Die Bänke knarren, Krüge klingen,
Geschichten dürfen Kreise ziehen,
und mitten in dem frohen Sein
versteckt sich still ein letzter Schein.

Ein Türchen klein, vom Leben umarmt,
vom Klang der Menschen sanft gewärmt.

Wer es nun öffnet, leis und sacht,
versteht, was Weihnacht wirklich macht:
Dass Wärme dort zu Hause ist,
wo man gemeinsam glücklich ist.

Türchen 24 – nun endet leis
der Weg aus Licht im Winterkreis. :christmas_tree::sparkles:

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