Der Adventskalender 2025 ist eröffnet!

Damit geht der Adventskalender von Fts wieder los :smiley:

Ab sofort taucht jeden Tag ein Türchen mit verschiedenen Geschenken für euch auf. Unter diesem Post könnt ihr immer die Hinweise finden um das besagte Türlein zu finden.

Wir wünschen euch viel Spaß dabei!

Lg,

Euer Fts-Team

Hinweis: Das Türchen befindet sich in der Hauptstadt. Der Text gibt euch Hinweise auf das Gebäude. Viel Erfolg :slight_smile:

Der Winter funkelt weit und breit,
die Welt trägt festlich ihr Geleit.
Und über allen Dächern steht
ein Turm, der in die Sterne weht.

Dort oben hängt ein mächt’ger Klang,
der täglich ruft – mal kurz, mal lang.
Ein Glockenspiel so alt, so klar,
wie’s jeder hört, Jahr für Jahr.
Wer diesem Ruf im Abend folgt,
der findet leicht, was heut’ sich wollt’.

Ein Haus, das still die Jahre trägt,
aus Stein, der tief im Boden schlägt.
Mit bunten Fenstern, hoch und weit,
die leuchten wie zur Heiligen Zeit.

Wo Menschen an den Festtagen
Geschichten alter Zeiten sagen,
wo Kränze hängen, Kerzen brennen
und viele ihren Weg gut kennen –
genau dort, wo man zum Singen geht
und frohe Weihnachtsworte steht,
versteckt sich – hell und wohl erhabend –
das erste Türchen von diesem Abend.

Folge dem Weg der Andacht sacht,
dort wo der hohe Turm dir lacht.
Wo Glocken läuten – klar und rein –
muss Türchen Nummer Eins wohl sein.

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Das Türchen Nummer 2 kann nun gefunden werden :smiley: Viel Glück!

Durch Winterluft und Flockentanz
zieht leise ein vertrauter Glanz.
Und draußen, wo der Nordwind pfeift
und durch die weiße Weite streift,
dort ragen drei Gestalten hoch,
ihr Holz so alt, ihr Bau so groß,
gefestigt gegen Sturm und Zeit,
bereit für jede Windigkeit.

Mit Armen groß wie Flügel weit,
die sich im Kreise drehen bereit,
fangen sie jeden Hauch im Flug
und geben ihm im Tanz genug.
Ihr Drehen klingt wie sanfter Chor,
ein Wispern aus des Winters Tor.

In einem dieser alten Riesen,
die oben ihre Kreise wiesen,
ruht heute – tief im Holz versteckt –
das Türchen, das dich weiter weckt.
Der zweite Schritt im schönen Glanz
verbirgt sich mitten in des Windes Tanz.

Und sieh: Im großen Weizenmeer,
wo gold’ne Halme steh’n so schwer,
ragen die drei Gestalten auf,
gezeichnet vom jahrhundertalten Lauf.
Dort, wo im Sommer Körner rauschen
und Winde durch die Ähren tauschen,
wo selbst im Winter Stille bleibt,
der Schnee die Felder sanft beschneit –
genau in diesem Feld aus Zeit
wartet Türchen Zwei bereit.

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Das Türchen Nummer 3 wurde so eben in der Hauptstadt entdeckt! Viel Erfolg!

Die Nacht liegt still auf Winterwegen,
der Himmel glitzert wie ein Segen.
Und hoch über dem weißen Land
strahlt Funkelwerk von Gottes Hand.

Dort, wo im Dunkel leise Licht
durch eine runde Kuppel bricht,
wo große Linsen suchend schweben
und Sterne ihre Bahnen weben,
wo man die Weite nah erlebt
und durch die Himmelsfenster strebt –
genau dort ruht ein kleiner Schein,
der heut’ soll Türchen Drei wohl sein.

Ein Ort, der jede Nacht bewacht,
der träumt von Welten, fern gemacht,
wo Sternenfeuer funkelnd zieht
und jeder Blick nach oben flieht.
Ein Haus, das in die Himmel schaut,
wenn Mond und Frost die Welt betaut.

Folge der Spur im Abendwind,
der dort beginnt, wo Sterne sind.
Wo sich die Welt den Himmel leiht,
wartet das dritte Tor – bereit.

So wandre leis’ durch Winternacht,
wo Sternenglanz die Wege macht.
Und findest du den Himmelsort,
so leuchtet Freude dort sofort.
Denn Weihnachtszauber, still und fein,
will heute dein Begleiter sein.
Mit warmem Herz und frohem Blick
führt Türchen Drei dich Stück für Stück
dem Fest entgegen, hell und klar –
so wunderbar wie jedes Jahr.

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Türchen Nummer 4 wurde so eben gesichtet! Viel Spaß :slight_smile:

Der Morgen trägt ein Funkelkleid,
es glitzert weit in Winterzeit.
Der Frost malt Ranken übers Land,
als führten sie dich sanft an Hand.

Dort, wo im Sommer Staub einst sprang,
wo Hufschlag pochte, laut und lang,
wo Kämpfer Mut und Stärke fanden
und Banner stolz im Winde standen,
liegt still nun Schnee auf weitem Grund –
ein weißes Feld, so weich und rund.

Die Linien, die der Boden kennt,
sind nun von Flocken überbrennt.
Doch wer hier einst den Sieg erstrebte,
wo mancher Helm im Lichte schwebte,
der spürt noch heut’ den alten Klang
von Prüfungsgeist und Heldendrang.

Genau an diesem weiten Ort,
wo Wett und Spiel einst trat hervor,
wo Platz für Ruhm und Ehre war,
verbirgt sich nun so hell und klar,
— das Türchen, das im Advent erklingt
und dich dem Feste näher bringt.

Tritt ein in diese stille Bahn,
wo früher mancher Lauf begann.
Hier, wo die Spuren längst verweh’n,
wird Türchen Vier im Schnee besteh’n.

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Das 5 Türchen kann jetzt gefunden werden :smiley:

Im frühen Licht, noch ganz benommen,
wenn kaum die ersten Schritte kommen,
liegt zwischen Zahlen, klar sortiert,
ein Hauch, der leis den Raum berührt.

Wo Münzen rascheln, Schalter gleiten,
und Stimmen freundlich weiterleiten,
schleicht heute sanft, fast wie ein Traum,
ein Weihnachtsduft durchs weite Raum.

Und mittendrin, fast übersehen,
kann man ein zartes Schimmern erspähen,
als hätte sich in stiller Stunde
ein Türchen breit gemacht in voller Runde .

Und öffnet man’s mit frohem Sinn,
zieht Wärme in die Räume hin,
ein Funkeln, hell wie Kerzenschein –
Türchen 5 lädt still zum Festlich sein.

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Türchen Nummer 6 ist gerade aufgetaucht!

Im Süden, wo die Tage blasser
und Nächte kühler, stiller, nasser,
ruht ein altes Schiff im Winterlicht,
so friedlich, als ob’s Geschichten spricht.

Ein feiner Hauch von Zimt und Sterne
weht über Holz aus weiter Ferne,
und selbst die Luft scheint leis zu singen,
als würd’ der Frost ein Lied vollbringen.

Die Planken knacken, sacht und matt,
als trüg’ das Schiff noch Weihnachtsschatz,
und irgendwo, im Kreis aus Holz,
glimmt heut ein Schimmer sanft und stolz.

Ein Türchen, klein und gut versteckt,
das kaum ein suchender Blick entdeckt,
verliert in dieser Winterruh’
ein warmes Licht in kalter Fluh.

Wer still vorbeigeht, kann es spüren:
Ein Funken Festlichkeit berühren,
als ob das Schiff – so fern der Zeit –
ein Stück Dezember in sich trägt.

Und öffnet man Türchen Nummer 6,
erwacht ein zarter, goldner Nex,
ein Hauch von Glanz im Frostrevier –
ein Weihnachtsgruß, ganz nah bei dir.

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Türchen Nummer 7 wurde so eben entdeckt! Zieht euch wasserfeste Kleidung an!

Inmitten der Hauptstadt, hell und weit,
liegt ein See in tiefer Winterzeit,
sein Wasserspiegel ruht so sacht,
als halte er die kalte Nacht.

Ein feiner Duft von Kerzenlicht
schwebt über ihm wie ein Gedicht,
und selbst die Stille klingt nach Schnee,
nach Sternenglanz und Weihnachtstee.

Doch heute glimmt im Wintergrau
ein heller Punkt im kühlen Blau,
ein Funken, der den Blick verführt
und sanft den Süden hin berührt.

Ein warmer Hauch erhebt sich leis,
fast wie ein Chorlied ohne Fleiß,
und wer sich kurz dem Zauber neigt,
spürt, wie das Herz sich heimlich zeigt.

Dort, wo die Wellen leiser weichen
und Schatten sanft den Rand erreichen,
ruht in der Tiefe, still versteckt,
ein Türchen, das den Frost erweckt.

Dort, wo das Ufer sanfter wird
und Frost die kleinen Schatten ziert,
da schimmern Lichter – leis gestellt –,
ein zarter Glanz, der sanft erzählt,
wo unter Wasser ohne List,
das siebte Türchen nun zu finden ist.

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Türchen Nummer 8 treibt nun sein Unwesen. Ho Ho Ho!

Nahe dem Rathaus, hell im Schein,
wo Winterlichter funkelnd sein,
schwebt leis’ im Abendhimmelsglanz
ein Schlitten, schwer von Weihnachtskranz.

Er trägt den Duft von fernem Land,
von Tannenzweig und warmer Hand,
und über Dächer, sanft und heiter,
zieht er dahin wie stiller Reiter.

Doch heute, in der klaren Nacht,
hat sich ein Funken aufgemacht:
Ein kleines Türchen, fein versteckt,
hat sich im Schlitten sacht gereckt.

Es glimmt so hell wie Kerzenschein,
so warm, als wollt’s dein Herz befrein,
und wer den Blick nach oben hebt,
spürt, wie sich Weihnachtszauber webt.

Ein Hauch von Glocken, leises Wehen –
man meint den Schlitten fast zu sehen,
wie er mit stillem Lichterflug
den ganzen Platz in Träume taucht.

Und öffnet man das Türchen 8,
erwacht die Nacht in neuer Pracht:
Ein Funken Freude, hell und sacht,
der über’s Rathaus weiterlacht.

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Türchen Nummer 9 wurde gesichtet!

Dort, wo die Stadt sich weit entfaltet
und sich das Leben mittig ballt,
wo Händlerstimmen, Glockenklänge
den Winter füllen mit Gesänge,
beginnt ein leiser Zauberflug,
ein warmer, stiller Weihnachtszug.

Im Herzen der Hauptstadt, hell und weit,
wo Wege sich kreuzen zur Winterzeit,
liegt heute ein Hauch von stillem Glanz
wie schwebend über dem Lichterkranz.

Die Menschen ziehen, warm verpackt,
vorbei an Duft und Frohgemacht,
und über allem liegt ein Klingen,
als würd’ die Stadt ein Liedchen singen.

Doch mittendrin, im großen Rund,
blitzt plötzlich etwas sanft und bunt,
ein kleines Schimmern, kaum entdeckt,
so fein im Winterlicht versteckt.

Ein Türchen, schlicht und zart im Schein,
verwebt sich still in Licht und Stein,
als wollte es, ganz ohne Hast,
den Zauber hüten, der’s umfasst.

Wer innehält im Festgedräng,
fühlt leise, wie es Wärme schenkt,
wie zarter Kerzenschein sich neigt
und durch die kalte Luft sich zeigt.

Und öffnet man Türchen Nummer 9,
beginnt im Herz ein sanftes Blühn:
ein Funken Freude, hell und rein,
der über die Hauptstadt weiter scheint.

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Türchen 10 ist nun bereit!

Im Süden der Stadt, dort wo Felder sich wiegen
und alte Dächer still im Winterschnee liegen,
da ruht ein Dorf, so schlicht und klar,
mit Höfen, wie’s seit Jahren war.

Die Luft ist mild, ein Hauch von Heu,
gemischt mit Duft von Tannentreu,
und zwischen Ställen, warm und sacht,
erwacht ein Funkeln in der Nacht.

Ein leises Klingen, kaum gehört,
das durch die stillen Gassen fährt,
als würd’ der Winter selbst erzählen
von warmem Licht in kalten Seelen.

Und auf dem Hof, wo Schatten wandern
zwischen Holz und alten Kammern,
blitzt heute – fein, doch gut versteckt –
ein Türchen auf, das sanft sich reckt.

Es schimmert weich im Kerzenschein,
als flöß es jedem Hoffnung ein,
und wer im Dorf die Augen hebt,
spürt, wie sich Weihnachtszauber webt.

Türchen 10, so still, so fein,
trägt heute Frieden mit hinein
und flüstert in die Winternacht
ein Stückchen Herz und Heimatsacht.

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Türchen 11 ist aufgewacht und kann nun gefunden werden!

Dort, wo die Mühlen ruhig drehen
und Weizenfelder golden stehen,
führt südwärts still ein Winterpfad,
der sanft die Stadt verlassen hat.

Und weiter südwärts, wo die Felder enden
und sich die Hügel steiler wenden,
erhebt sich kühn ein Felsrevier,
die Klippen wachen stolz vor dir.

Der Wind zieht frisch durch dieses Land,
weht Schnee entlang des Klippenbands,
and über allem klingt ein Wehen,
als würd’ der Winter selbst dort stehen.

Genau dort, wo die Wege schweigen
und Feld und Fels sich sacht verzweigen,
strahlt heut ein sanfter, heller Schein,
ein Funke Licht, so still und rein.

Ein kleines Türchen, schlicht und fein,
steht oben auf dem Klippenstein,
vom Winterhauch ganz leicht gekrönt
und warm vom Abendrot verschönt.

Wer dort verweilt in dieser Nacht
und leise in die Weite lacht,
der spürt, wie Türchen Nummer 11
ein Stückchen Frieden offen hält –
ein Licht, das über Felder zieht
und in den Klippen weiter glüht.

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Und Türchen Nummer 12 kann nun erobert werden!

Dort, wo im Winter Pferde ruh’n
und alte Räder leise tun,
wo Holz und Eisen seit Jahrhunderten
Geschichten durch die Zeiten schulterten,
liegt heute still ein sanfter Glanz,
ein Hauch von längst vergang’nem Tanz.

Die Kutschen stehen still bereit,
gehüllt in sanfte Winterzeit,
und Frost liegt weich auf jedem Dach,
als hätt’ die Nacht es angebracht.

Zwischen Deichsel, Rad und Schwung
ruht eine Stimmung, zart und jung,
als würd’ ein Weihnachtsmärchen weben
und warm durch kalte Schatten schweben.

In einer Kutsche, alt und fein,
versteckt sich leis ein Silber-Schein;
ein Türchen, sanft im Holz versteckt,
das sich im Kerzenfunkeln reckt.

Wer vorsichtig die Stille bricht
und lauscht auf jedes kleine Licht,
der merkt: In diesem zarten Raum
erwacht ein wunderbarer Traum.

Türchen 12, vom Frost umhüllt,
hat heut den Platz mit Glanz erfüllt
und trägt in dieser Winternacht
ein Stückchen Zauber still entfacht.

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Am Hafen, wo die Lichter tanzen
und Wellen leis ihr Liedchen pflanzen,
liegt Winterzauber in der Luft,
vermischt mit Salz und Zuckerdunst.

Die Schiffe ruh’n im Abendlicht,
der Mast erzählt, was Wind verspricht,
und zwischen Tauwerk, Holz und Stein
blitzt süß ein roter Zuckerschein.

Dort steht ein Türchen, klein und fein,
umringt von Stangen rot und weiß,
sie leuchten wie im Kerzenschein
und lächeln still in Eis und Kreis.

Der Wind trägt Glocken übers Meer,
die Nacht wird weich, das Herz wird schwer
vor Freude, die sich leise regt
und warm durch kalte Stunden trägt.

Wer dort verweilt, nur einen Blick,
entdeckt im süßen Hafenstück
den Zauber, der verborgen ruht
und Weihnachten erahnen tut.

Und öffnet man Türchen Nummer fein,
erklingt ein Lachen, hell und rein –
ein Zuckergruß im Winterwind,
der Hafen und die Herzen bind’t.

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Türchen 14 ist nun bereit!

Hinter der Kirche, still und weit,
wo jeder Schritt zur Andacht neigt,
steht ein Pavillon im Winterkleid,
vom Frost umhüllt, von Licht begleitet.

Die Glocken klingen fern und weich,
der Abend senkt sich still zugleich,
und zwischen Holz und leiser Ruh
zieht sanft der Duft von Tann’ herzu.

Kein großer Glanz, kein lauter Klang,
nur Kerzenschein, der schüchtern sang,
und irgendwo im Schattenrand
liegt etwas Warmes, wohlbekannt.

Ein Türchen, klein und gut versteckt,
vom leisen Sternenglanz bedeckt,
wartet dort, wo Stille wohnt
und jeder Atem Frieden schont.

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Das Türchen 15 ist gerade angekommen!

Im Osten, wo die Felder enden,
wo Mühlen still den Tag verenden,
beginnt der Rand aus Stein und Wind,
an dem die Wege schmaler sind.

Die Ähren flüstern letzte Zeit,
der Frost liegt auf der Weite breit,
und gleich dahinter, kühn und klar,
steh’n Klippen, wie seit immerdar.

Der Himmel spannt ein Winterblau,
der Wind zieht rau, doch ehrlich rau,
und zwischen Feld und Felsenrand
liegt Stille wie ein heilig Band.

Genau dort, wo das Land sich neigt
und sich der Blick zum Meer hin zeigt,
glimmt heut ein Licht, so still, so rein,
als wollte es dir Wegweiser sein.

Ein kleines Türchen, fest im Stein,
vom Abendrot sanft eingehüllt,
trägt Wärme in den Winter hinein,
die selbst den scharfen Wind erfüllt.

Wer hier verweilt in dunkler Zeit,
spürt Klarheit, Ruhe, Gegenwärt’,
denn Türchen 15 hält bereit
ein Licht, das Hoffnung weiterträgt.

Türchen 16 ist nun bereit!

Im Hafen ruht das Wasser still,
der Winter zeigt, was er heut will.

Ein Schiff liegt fest im kalten Licht,
der Wind erzählt von weiter Sicht.

Die Masten zeichnen Nacht und Zeit,
die Taue knarren winterweit.

Doch nicht an Deck, wo Sterne steh’n,
muss man für dieses Türchen geh’n.

Denn unter Deck, im dunklen Raum,
versteckt sich leis ein Weihnachtstraum.

Im Holz glimmt warm ein sanfter Schein,
so klar wie Kerzenlicht daheim.

Ein Türchen klein, fast ungeseh’n,
lässt still das Herz nach Wärme geh’n.

Türchen 16, tief verborgen,
trägt Licht durch Nacht und kalte Sorgen.