Der Orden der zwei Quellen

Der Orden der zwei Quellen – Glaube, Pfade und Gleichgewicht

Der Orden der Zwei Quellen ist ein tief verwurzelter, spirituell wie praktisch ausgerichteter Glaube in Eldoria. Sie verehrt zwei göttliche Urkräfte: Reras, den Gott des Feuers und der Schöpfung und Nympha, die Göttin des Wassers und des Lebens. Ihre Anhänger glauben, dass aus ihren Gegensätzen alles Leben hervorgegangen ist und dass nur durch ihr Gleichgewicht, die Welt im Einklang bleibt. Die Mitglieder des Ordens widmen ihr Leben dem Kampf gegen das Chaos.
Zentrale Prinzipien:
Reras symbolisiert Sonne, Schmiedekunst, Gerechtigkeit und Willenskraft.
Nympha verkörpert den Mond, Wissen, Heilung, Natur und Intuition.
Der Glaube kennt drei Wege: den Pfad der Flamme, den Pfad der Quelle und den Pfad der Brücken, über die sich Gläubige entwickeln und spezialisieren.
Jeder Weg besteht aus fünf Rängen, die durch Hingabe, Rituale und spirituelle Reife erreicht werden.
Jeder der sich aktiv gegen den Glauben des Ordens stellt, wird als Wesen des Chaos angesehen
Nekromantie wird als verdorbene Magie der Schatten angesehen, welche dem Chaos unterliegen

Die Schöpfung

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Am Anfang war das Chaos. Und aus dem Chaos entsprangen zwei Quellen: die Quelle des Lebens und die Quelle der ewigen Flamme. Aus ihnen traten die Schöpfer hervor. Reras, der Herr der Flamme. Und Nympha, die Hüterin des Lebens.
Reras war kraftvoll, laut und ungestüm. Die ewige Flamme lag in seiner Hand und mit ihr durchstreifte er Raum und Zeit. Nympha war still, nachdenklich und voller Fragen. Sie beobachtete, hörte zu und suchte nach Sinn in der Leere.
Niemand weiß, woher sie kamen. Die Gelehrten streiten bis heute über ihren Ursprung.
Während Reras durch das Nichts zog, begann Nympha, die beiden Quellen zu untersuchen. Aus der Quelle des Lebens erschien ihr eine Vision: Sie sah Welten voller Licht, Bewegung und Freude. Diese Vision bewegte sie zutiefst, und sie versuchte, sie Wirklichkeit werden zu lassen.
Doch das Chaos hatte einen Teil seiner Dunkelheit in diese Vision geschlichen. Es ließ diese vollkommen wirken, aber unerreichbar.
Nympha versuchte, alleine Leben zu erschaffen, mit der Kraft der Quelle und der Flamme. Doch was entstand, war leer und schwach. Sie erkannte, dass sie das Feuer nicht beherrschte. Also wandte sie sich an Reras.
Reras hörte ihr zu. Und zum ersten Mal blickte er nicht nur in das Feuer, sondern in ihre Augen. Sie zeigte ihm die Vision. Und Reras sah darin nicht nur ein Ziel, sondern auch Nympha selbst. Es war der Beginn ihrer Verbindung.
Sie wurden ein Paar. Keine bloße Zusammenarbeit, sondern eine Einheit aus Feuer und Leben. Aus Kraft und Weisheit. Zwei Gegensätze, wie sie besser nicht harmonieren konnten.
Gemeinsam begannen sie, die Welten zu erschaffen.

Reras formte sie in der Weltenschmiede. Er ließ all seine unbändige raue und zügellose Kraft hineinfließen. Mit jedem Hammerschlag aus der Flamme, entstanden Sonnen und Planeten. Doch sie waren leer. Nympha schenkte ihnen Ordnung, Zusammenhang und Richtung.
Dann schuf Reras erste Wesen. Er nahm sich harte Elemente zur Hand und formte Lebewesen mit einer schützenden, eiförmigen Hülle für dieses raue Universum. Doch diese hatten keinen Geist, kein Leben in sich.

Erst als Nympha ihnen Tropfen aus der Quelle des Lebens gab, begannen sie zu atmen, zu fühlen und zu sein. Sie fügte auch ihre eigene Magie hinzu, denn sie erkannte den Wert dieser Schöpfung.

Reras schickte diese Eiwesen, auf die erste Welt, die er erschaffen hatte, welche uns heute als Eldoria bekannt ist.
Aus den Eiern schlüpften bald die ersten Drachen.

Tausende von Jahre vergingen, in dem das Leben langsam gedeihen konnte. Reras und Nympha blickten voller Stolz auf ihre Schöpfung. Doch in den Ecken des Universums breitete sich allmählich ein dunkler Schatten aus, welcher alles auf seinem Weg verschlingen, alles in Dunkelheit hüllen und die Schöpfung von Reras und Nympha zerstören wollte, indem es die Quellen versiegt.

Bis Reras dies bemerkte, hatte das Chaos mit seinen Schatten schon fast seinen Weg zur ewigen Flamme gefunden.
Reras fasste den Entschluss, sich diesem Ungetüm mit all seiner Kraft entgegenzustellen.
Nympha, die in Sicherheit auf Reras Rückkehr warten sollte, folgte ihm ungehorsam dennoch in die Schlacht, aus Angst um ihren Geliebten.

Ein heftiger Kampf entbrannte zwischen dem Chaos und Reras. Mit jedem Schlag des Weltenhammers auf diese Schergen gingen Schockwellen durch das Universum und ließen die Welten auseinandertreiben.
Nympha versuchte in ihrer Verzweiflung, mit Hilfe der Quelle des Lebens, die Welten zueinander zu ziehen, doch ihre Mühe war vergebens.

Am Ende konnte Reras das Chaos zwar bezwingen, doch die Welten drifteten immer weiter voneinander weg. So war Reras gezwungen, etwas dagegen zu unternehmen.

Reras begann zu Weben. Er wob die Welten miteinander und erschuf somit versehentlich Brücken zwischen ihnen. So auch zwischen der späteren Heimat der Menschen und Eldoria.

Als dieses Unheil abgewendet schien, beschäftigten sich die beiden Schöpfer weiter mit der Besiedlung der Welten. Die Götter waren gerade dabei, weiteres Leben zu schaffen und nun die ersten Menschen zu töpfern. Reras brannte sie in der ewigen Flamme, doch ohne Nympha und das Wasser aus der Quelle des ewigen Lebens,wäre wohl der Ton nicht formbar gewesen. Auch hauchte Nympha auch den Menschen eine Seele ein.

Abgelenkt durch ihren Schöpfungsprozess, bemerkten Reras und Nympha nicht, wie das Chaos eines der Dracheneier verunreinigte. Aus diesem schlüpfte der verdorbene Drache Schwarzmond, welcher viel Unheil über die Welt von Eldoria bringen würde.

Die Jahre zogen ins Land und Reras wurde aufmerksam, als die Drachen sich untereinander bekämpften. Das Chaos nutzte Reras Ablenkung durch das Schlichten dieser Kämpfe wieder aus und verdarb unterdessen die Menschen, aber in einer viel schrecklicheren Weise, denn es nahm ihnen die gänzliche Empfindung für Magie.

Als Reras erblickte, wie der vom Chaos besessene Schwarzmond all ihre Schöpfung langsam vernichtete, verursachte dies eine tiefe Trauer und einen unbändigen Zorn, was er nicht einfach hinnahm.
Reras sammelte alle verstorbenen Seelen der Drachen und gab ihnen neue Körper in Form von Elfen, Orks und Zwergen.
Nympha belegte sie mit Schutz. So konnten sie Schwarzmond trotzen.

Das Wirken dieser Kräfte brach auch die letzten Hürden zwischen den Welten auf und so kam es, dass 22000 Jahre nach der Entstehungen der Welten, der erste Mensch seinen Weg nach Eldoria schaffte. Mit den anderen Völkern vereint, besiegte er Schwarzmond und schwächte das Chaos.

Doch beim Fall Schwarzmonds stieß das Chaos einen letzten Schrei aus. Der Klang raste durch das Universum und kehrte im Jahr 24000 nach Eldoria zurück. Ein Sturm zerfetzte die Natur, Städte zerfielen und Kulturen brachen zusammen.
So fand alles einen neuen Anfang und die Völker und Kulturen Eldorias mussten sich neu finden und den unbewussten Kampf gegen das Chaos fortsetzen.
Die Legenden sagen, dass alle, die ihr Leben im Dienst der Quellen gaben, nun an der Seite von Reras und Nympha wohnen. Als Sterne wachen sie über die Welten.
Und weiter heißt es: Wer dem Herzen folgt, das in den drei Pfaden der zwei Quellen schlägt, wird gegen das Chaos bestehen.

Besondere Feste & Rituale

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Tag des Feuers/Tag der Funken:
(welches im Frühjahr stattfindet um den Winter auszutreiben, 31.03.)
Der Tag des Feuers erinnert an die Schöpfung der ersten Welten durch die Hammerschläge Reras’ in der Weltenschmiede. Dieser Tag gilt als Fest der Kreativität, des Handwerks und der Entschlossenheit.
Hier findet der alljährliche Schmiedewettbewerb statt. Ein jede Stadt und jedes Dorf tritt gegeneinander an, um kunstvolle Werke zu erschaffen. Ein brüderlicher Wettbewerb, der dem Gewinner, dem Schmied Ruhm und Ehre einbringt.
An diesem Tag wird im großen Tempel ein rituelles Feuer entzündet, in dem die Funken besonders gedeutet werden. Es heißt, sie könnten Botschaften von Reras enthalten. Dieses Leuchtfeuer dient gleichzeitig zur Vertreibung der kalten Zeit und steht symbolisch für das Vergängliche.

Handwerksarbeiten, kleine Skulpturen oder Werkzeuge, werden von Gelehrten des Pfades der Flammen als Opfergabe auf Altären niedergelegt. Besonders kunstvolle Stücke werden direkt dem Feuer übergeben.

Das Festessen findet rund um die große Feuerstelle statt, traditionell mit Flammengerichten (welche scharf, geräuchert oder flambiert sind).

Gebet des Feuers:
„Reras, du Flammenherz, Herr des Hammers,
Schmiede unser Schicksal stark und gerecht.
Möge dein Funkengeist uns lehren zu schaffen,
nicht zu zerstören. In deinem Feuer ruh’n wir.“

Tag des Wassers/Tag der Tropfen:
(Findet mitte September statt)

Den Tag des Wassers widmet man der Göttin Nympha und der Quelle des Lebens und des gesammelten Wissens. Es ist ein Tag des Gedenkens, des Lernens und der Reinigung, seelisch wie körperlich.
Die Feierlichkeiten beginnen mit einem Reinigungsritual: Gläubige baden in Flüssen, Seen oder dem rituellen Wasserbecken der Nympha. Dabei flüstern sie Nympha ihre Sorgen zu, die das Wasser mit sich tragen soll.

An diesem Tag werden Wissensgaben in den Tempel zu Füßen der Göttin Nympha gelegt, welche Einkehr finden in die ewigen Hallen des Wissens. Jeder Gläubige, der den Pfad des Wassers gewählt hat, bringt hier einen Text, eine Zeichnung, ein Kraut oder eine Entdeckung zur Opfergabe in den Tempel.

Am Abend werden Lichter auf dem Wasser ausgesetzt. Kleine Schwimmkerzen, welche mit Wünschen für die Zukunft versehen sind. Kulturelle Heilungszeremonien finden an diesem Tage statt. Priester(innen) Nymphas segnen Kranke mit Wasser aus der ewigen Quelle.

Gebet des Wassers:
„Nympha, du Tropfen der Weisheit,
Quelle aller Lebenskraft,
Möge dein Wissen durch uns fließen,
und unser Herz reinigen.“

Tag der Brücken:
(findet im Juli statt)

Dieses Fest wird gefeiert zur Erinnerung an Reras’ Weben der Welten und die Verbindung der Völker, die dadurch geeint wurden.
Es wird das Reisen, die Vielfalt und die Hoffnung geehrt. Es gilt auch als Fest der Völkerverständigung und Freundschaft.
Zeremoniell ziehen die Anhänger in einer Prozession zum Tempel, über symbolische Brücken, mit Fackeln und bunten Bändern geschmückt.
Die Priester halten eine mahnende Messe, den Weg des Chaos nicht zu beschreiten und sich den Pfaden der zwei Quellen anzuschließen.

Dieses Fest steht offen für alle Kulturen. Völker oder Dorfgemeinschaften tauschen traditionell handgefertigte Gaben als Zeichen der Freundschaft.
Alte Lieder werden in mehreren Sprachen gesungen, um an die Verwebung der Welten zu erinnern.
Die Priesterschaft segnet jene, die den Wunsch danach verspüren auf Reisen zu gehen, um die Welt zu erkunden.

Gebet der Verbindung:
„Reras, Weber der Welten,
möge dein Band uns tragen,
über Zeit, Raum und Dunkelheit hinweg.
Lass uns Brücken sein, nicht Mauern.“

Tag der Schöpfung: ( findet im Dezember statt)
Der wohl heiligste Tag der Religion. Der Tag der Schöpfung ist ein Fest des Neubeginns und der Dankbarkeit, sowie der Verantwortung gegenüber der Schöpfung.
In den allerfrühsten Morgenstunden beginnt die Feier. Die Gläubigen und Priester finden zusammen zur Sternenbeobachtung. Diese werden als Erinnerung an Reras’ erste Sonnen gemeinsam gewürdigt und bestaunt. Es werden Geschichten über die Schöpfung erzählt, welche als Prüfung vor den ‘Boten’ abgelegt werden. Nach Ablegen der Prüfung und Ernennung in den nächsthöheren Rang findet der offizielle Teil statt.

Kinder und junge Erwachsene ziehen von Haus zu Haus und verteilen symbolische kleine Gaben. Kleine Köstlichkeiten, kleine Lichter, Tropfenamulette oder auch Kerzen, welche die Flamme Reras symbolisieren.

Man gedenkt aller Verstorbenen. Familien erinnern durch Schreine und Altare, welche zu Ehren an den Lieblingsplätzen der Verblichenen errichtet werden.

An diesem Tag wird der Astralritus durchgeführt.
Nach beenden des Astralritus, wird das Fest mit der Lichterzeremonie beendet, bei der jeder Gläubige eine Himmelslaterne entzündet als Zeichen dafür, dass das eigene Leben ein Teil der Schöpfung ist.
Gebet zur Schöpfung:
„Ewige Quelle, heiliger Hammer –
aus euch entstand das Sein.
Lasst uns Teil der Ordnung sein,
Licht in der Dunkelheit, Leben in der Zeit.“

Weitere Riten

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Segnung der Kinder;
Bei der Segnung eines Kindes nach dessen Geburt wird Glut aus dem Feuer Reras entnommen und mit dem Wasser der Nympha gelöscht. Der Weltenweber rührt daraus eine Paste, mit welcher er das Zeichen der Götter auf die Stirn des Kindes aufträgt. Nun steht das Kind unter dem Schutz der Ahnen. Es ist nun ein Kind der Sterne, bis es seinen Weg auf einen der Pfade einschlägt.

Eheschließung;
Bei der Schließung einer Ehe werden die beiden Ringe auf eine Kette gezogen und beim Schrein von Reras über dem Feuer geschwenkt
Anschließend werden die Ringe im Wasser von Nympha abgekühlt.
Nun, so sagt man, sind die beiden Seelen, sowie die Ringe miteinander verbunden.

Bindung der Familie;
Eine Familie wird mit einer langen Kette dargestellt. Jedes Mal, wenn ein neues Mitglied zu der Familie hinzu kommt, wird ein weiteres Kettenglied, an der ewigen Flamme, an die Kette geschmiedet. So sind einige Ketten von Familien schon teilweise meterlang.

Verstorbenenritus;
Ist ein Ordensmitglied verstorben, so muss schnellstmöglich der Ritus der Verstorbenen abgehalten werden, um ein Wirken des Chaos zu vermeiden. Hierbei wird der Leib des Verstorbenen dem Feuer Reras übergeben. Die Angehörigen wachen dabei über den Prozess.
Sie empfinden dabei nur selten Trauer, denn ihnen bleibt ein tröstlicher Gedanke. Der Verstorbene widmete sein Leben dem Kampf gegen das Chaos und sitzt nun zur Seite der Götter.
Die Asche des Verstorbenen wird anschließend zusammengetragen und in der Quelle der Nympha ausgestreut.
So wird der Tote zeremoniell ‘den Quellen des Ursprungs’ und dem Kreislauf der Schöpfung wieder beigefügt.

Astralritus (Tanz mit den Sternenkindern):
In einer Zeremonie, welcher der Bote der Weltenbrücken leitet, wird Rheras und Nympha gedankt, dass sie keines ihrer Kinder vergessen und sie im Himmel hüten. Der Bote entzündet das rituelle Leuchtfeuer, welches seinen Schein bis zum Himmel entgegenstrahlt. Die Toten werden nun namentlich angerufen, um an diesem Tage dabei zu sein. Dieses Leuchtfeuer ist ein ‘gewebtes Band’, welches die Welt der Toten und der Lebenden für einen Tag verbindet. Die Toten sind dazu eingeladen, auf der Welt zu wandeln und diesen Tag gemeinsam mit ihren Hinterbliebenen zu verbringen. Sie spenden ihnen Trost und Schutz.

Den ganzen Tag über wird nun gemeinsam gefeiert, gegessen, getrunken, Lieder gesungen und Erinnerungen ausgetauscht. Viele Anhänger des Glaubens berichten, dass sie die Anwesenheit ihrer Liebsten an diesem Tag spüren und dass es ihnen gut geht.

Erst mit dem Dämmern des neuen Morgens wird das Leuchtfeuer mit einem gemeinsamen Gesang gelöscht. Anschließend gibt es noch die Zeit für ein stilles Gebet, bei dem sich jeder den Verstorbenen noch einmal nahe fühlen kann, während die Himmelslaternen aufsteigen.

Ritus der Reinigung:

Der Pfad des Feuers- zu Ehren der Gottheit Reras

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Reras ist der Schöpfer der Welten, der Herrscher über die ewige Flamme und sehr handwerksbezogen.
Er schuf alle Welten und Wesen, die auf ihm wohnen.
Sein Können in den einzelnen Handwerksbereichen ist unglaublich hoch, doch die absolute Perfektion vollbringt er in der Schmiedekunst. Dies ist sein Haupthandwerk.
Wann immer Reras die Welt der Sterblichen betritt, tut er dies in Form eines Tieres, meist als Vogel. Symbolisch wird Reras deshalb auch mit dem Phönix dargestellt. ‘Menschlich’ wird Reras meist als groß gewachsener Mann bezeichnet, der in einem Flammensturm erscheint. Er wird außerdem in den Überlieferungen als streng, doch gerecht, verzeihend und gütig beschrieben.
Er war das Vorbild für die Schaffung aller männlichen Wesen. Ihm wird die Kraft der Sonne zugesprochen.

Der Pfad des Wassers-zu Ehren der Gottheit Nympha

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Nympha ist die Spenderin des Lebens und die Herrin der ewigen Quelle.
Sie hat jeglichem Leben auf Eldoria oder den anderen Welten das Leben eingehaucht.

Ihr Gebiet ist das Wissen um die Natur dieser Welten.
Da sie jegliches Leben mit erschaffen hat, wird sie auch als ‘heilige Mutter und Patronin der Medizin angesehen.
Sämtliche Pflanzen und Kräuter wurden von ihr geschaffen und mit Eigenschaften versehen. Sie wird von einer Eule begleitet, die gänzlich aus Wasser besteht.
Nympha wird auch als Weise, wissbegierig, gütig und intelligent beschrieben. Allerdings ist ihr Auftreten nur recht selten, denn sie ist schüchtern gegenüber anderen Wesen, abgesehen von Reras. Sie war das Vorbild für die Erschaffung aller weiblichen Wesen. Diente sie Reras immer seiner Inspiration, so ist sie auch als die Patronin der Muse und Kunst anzusehen.

Andere Namen für Nympha: heilige Mutter, Spenderin des Lebens, Die Bibliothekarin, Die Wissende und die Muse. Ihr wird auch der Mond mit seiner Mystik zugesprochen.

Wichtige Artefakte

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Quelle der ewigen Flamme (verbaut);
die ewige Flamme ist eingelassen in den Altar des Rheras. Sie ist das erste Feuer, das Reras selbst entzündete, als er die Welt aus dem Nichts formte. Sie brennt seither unaufhörlich, genährt von der Wahrheit, dem Glauben und der Kraft der Schöpfung. Kein Rauch steigt auf, kein Holz verbrennt dafür.
Ihre Farbe wechselt zwischen tiefem blau, hellem blau und sternenweiß.
Das reine Herz verspürt Trost beim Anblick, wer sündigt fühlt das Brennen des Gewissens.

Quelle des Lebens (verbaut)
Die heilige Quelle der Nympha ist mehr als nur Wasser. Sie ist das flüssige Gedächtnis der Welt. Aus ihr fließt das Leben selbst und wer in ihr badet, empfindet dabei Frieden. In stiller Meditation berührt man die Gedanken der Göttin selbst.
Das Wasser ist klar wie Glas, doch tief wie der Himmel bei Nacht. In ihrem Spiegel tanzen Lichtmuster. Nichts kann diese Quelle verunreinigen, denn sie ist die Reinheit selbst.

Die Träne der Nympha (item)
Als das Chaos zum ersten Mal seinen Schatten über die Welt warf, war es kein Zorn den Nympha empfand, sondern abgrundtiefen Schmerz.
Eine Träne fiel ihr dabei in das stille Wasser der Quelle und wurde nicht zu Wasser, sondern zu einem Kristall.
Dieser trägt das Mitgefühl der Göttin in sich und eine Spur ihrer göttlichen Kraft.
Nur die Reinen dürfen den Kristall berühren, sie werden dabei Trost empfinden. Wesen mit böswilliger Absicht werden daran erblinden, denn ihnen ist fortan das Schicksal bestimmt, sich mit der Reinheit ihrer eigenen Seele zu beschäftigen.
Sollte sich das Chaos in der Nähe der Träne befinden, würde der Kristall aufleuchten

Der Weltenhammer (item)
Der Weltenhammer wurde in der ersten Schmiede geschmiedet, aus dem Feuer des Anfangs und den letzten Funken der Sternenflamme. Der Weltenhammer ist das heilige Werkzeug und die Waffe Reras, dem Schöpfer aller Welten.
In seinem Gewicht liegt die Ordnung der Schöpfung, in jedem Hieb ein Gebet aus Stahl. Die Legende besagt, dass nur die, die die Flamme im Herzen tragen, diesen führen können, ohne zu Asche zu zerfallen.

Hierarchien- Die drei Pfade der zwei Quellen

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Das Leben eines Ordensmitglieds der Religion der Zwei Quellen ist tief geprägt von Struktur, spiritueller Disziplin und praktischer Hingabe. Es verbindet gelebten Glauben mit täglichen Aufgaben. Diese werden nicht als Pflicht, sondern als Weg der Selbsterkenntnis und Verbindung zu den Gottheiten wahrgenommen
Hier ist eine beispielhafte Beschreibung des Alltags eines Ordensanhängers unabhängig vom Pfad (Feuer, Wasser oder Brückenpfad), mit Variationen je nach Stufe und Rolle:
Morgendämmerung – Weckruf & Reinigung
Der Tag beginnt mit einem stillen Ritual der Selbstreinigung. Ob im Wasserbecken des Tempels oder durch das Räuchern mit Flammenasche. Ein kurzes, persönliches Gebet richtet den Geist aus, ist aber kein Gebot.
Frühstück & Austausch
Es folgt eine einfache Mahlzeit, welche oft gemeinsam mit anderen, begleitet von ruhigen Gesprächen stattfindet. Danach teilt man sich in Aufgabenbereiche auf.
Tempeldienst & Aufgaben
Jedes Mitglied besucht täglich den Tempel. Dort übernimmt man Aufgaben, abhängig vom Rang. Niedere Ränge putzen, sortieren Kräuter, pflegen Werkzeuge, verrichten Schreibarbeiten oder bereiten kleine Rituale vor.
Höhere Ränge leiten Zeremonien an, stellen Heilsalben her, führen Ratsgespräche, geben spirituelle Unterweisungen und widmen sich der Verwaltung.

Der große Tempel ist das Herz des Glaubens. Seine Pflege ist heilig.

Zur Mittagszeit widmet man sich dem Studium seines Pfades. Man verfasst Schriften, widmet sich der Pflanzenkunde, erlernt und verrichtet Schmiedetechniken, widmet sich der Meditation oder dem Schreiben neuer Erkenntnisse.

Die Ordensmitglieder glauben: Wissen ist wie Wasser – es muss fließen, damit es nicht verdirbt.

Am Nachmittag wird der Körper gestählt. Entweder durch Waffentraining oder der harten Arbeit in den Gärten. Anschließend geht jeder seinem Handwerk nach (schmieden, weben, kultivieren und archivieren)
Dies ehrt vor allem Reras, den Gott der Arbeit und Formung.
Jeder Gläubige, unabhängig seines Pfades, ist geschult im Umgang mit dem Schwert, welches er zur Verteidigung gegen das Chaos führen kann.
Nach Sonnenuntergang versammelt sich der Orden zum gemeinsamen Abendmahl. Es folgt ein Abendgebet vor der Mahlzeit, in dem Dank gesprochen, Vergebung erbeten und Schutz für die Nacht erfleht wird. Das Mahl selbst ist gesellig und zwanglos.

Der freie Wille ist das höchste Gut der Anhänger der zwei Quellen. Ein jedes Ordensmitglied wählt seine Anhängerschaft selbst. Es ist der freie Wille, mit welchem er sein Leben in den Dienst des Ordens stellt. Deshalb tragen sie auch nur zu bestimmten Anlässen, die zeremonielle Gewandung, des jeweiligen Pfades.t

Pfad der ewigen Flamme:

Dieser Pfad ist dem Handwerk, der Gerechtigkeit, dem Kampf und dem Schöpfungsfeuer gewidmet. Sie gelten als Hüter und Schützer der Religion. Sie tragen das Feuer Reras in die Welt hinaus. Ihre Kleidung symbolisiert das Feuer und ist somit in orange-rot gehalten.

1.Funkenkind:
Ein Funkenkind wird man, indem man in einem Tempel Reras niederkniet und seine Absicht dem Orden beizutreten in dessen Gegenwart kund tut.
Als Funkenkind ist man nun Lernende über die Gottheit Reras. Ihm widmet man sein Leben dem Glauben um die Flamme der Ewigkeit. Hauptaufgabe während dieser Zeit sind pflegerische Tätigkeiten in und um den Tempel.
Einen Aufstieg erlangt man durch langes, achtsames verrichten dieser Tätigkeiten (4RL Wochen aktiv, ausgespieltes RP)

2.Glutträger
Als Glutträger begleitet man die höheren Würdenträger unterstützend, bei der Ausübung von Riten. Des Weiteren übernimmt man Tempeldienste. Durch das Bestehen einer Feuerprobe/eines Rituals, steigt man in der Rangstufe auf (Dauer 2Monate aktives ausspielen)

  1. Hüter der Schmiede
    Als Hüter der Schmiede ist man mit der Leitung des Festes vertraut. Man hält die traditionellen Feuersegnungen ab und ist Ausbildender für die unteren Ränge. Viele Anhänger des Ordens verbleiben bei dieser Stufe, nur wenige Anhänger beschreiten den weiteren Weg. Möchte man aufsteigen muss man den Umgang mit dem Weltenhammer (Artefakt) beherrschen und einen eigenen schmieden. Durch die Segnung eines höheren Ranges und die Anerkennung des neuen Weltenhammer, erfolgt der Aufstieg

4.Richter der Flamme
Der Priester dieses Pfades. Als Richter der Flamme ist man für die Verwaltung der regionalen Tempel verantwortlich. Instandsetzungen werden beauftragt, Feste ausgerichtet und bei Streitigkeiten innerhalb des Ordens seine Expertise und sein Wort angerufen. Um weiter aufzusteigen, wird vom Richter der Flamme erwartet, dass er einen rituellen Ofen und mit ihm einen eigenen Tempel errichtet. Dieser muss anschließend die Segnung durch den Kardinal erfahren.

5.Bote des Feuers
Als Bote des Feuers ist man die Vertretung Reras Stimme auf Eldoria. Man hat die Würde, weitere heilige Stätte anzuerkennen. Man gilt als Hüter der heiligen Flammen.
Ihm obliegen alle Rechten und Pflichten der vorherigen Stufen.

Der Pfad der ewigen Quelle:

Dieser Pfad widmet sich Wissen, Heilung, Natur, Schönheit der Seelen und der Stille der Quelle. Wer diesen Pfad wählt, sucht Erleuchtung und findet diese meist in der Meditation, der Beobachtung und dem Lauschen des Weltenwissens. Die Gläubigen des Pfades tragen ihre Kleidung in symbolischem grün-blau.

1.Tropfenkind
Als Tropfenkind ist man Lernende auf dem Pfad des Wassers. Man bekundet seinen Beitritt zum Orden, durch das Niederknien im Tempel der Nympha. Man erledigt Schreibarbeiten für den Tempel. Ein Aufstieg findet durch ein Seelenbad in der Quelle der Nympha statt (4RL Wochen aktiv, ausgespieltes RP)

  1. Wassersänger
    Als Wassersänger(in) leitet man kleinere Zeremonien. Man ist zuständig für die Ordnung innerhalb des Tempels und dazu angehalten Wissen zu sammeln. Man begibt sich auf die Lehren der Heilung und erweitert sein medizinisches Wissen. Ein Aufstieg erfolgt nach der Teilnahme am Wasserfest, bei dem man ein ‘neues Wissen’ als ‘Opfergabe’ an Nympha darbietet. Dies erfolgt in Form eines Buches, eines Krauts/Pflanze oder eines Bildes. Alles sollte in Studien ausgearbeitet sein und festgehalten für die Halle des Wissens

  2. Quellhüter(in)
    Als Quellhüter ist man zuständig für die Verwaltung des Tempels. Darüber hinaus ist man Lehrer für die neuen Ordensmitglieder und leitet sie an, auf ihrem Weg des Pfads des Wassers. Der Quellhüter hat ein Ohr für die Anliegen der Ordensmitglieder, welche im Vertrauen ihre Probleme und Sünden darlegen können. Ein Quellhüter ist für die ‘Seelenpflege’ der Ordensmitglieder zuständig und bestrebt diese durch aufgelegte Arbeiten und Achtsamkeiten, auf den ‘rechten Pfad’ zurückzuführen. Ein Aufstieg ist möglich durch das ‘Wasserlesen’ aus der Quelle der Nympha

  3. Quellenseher(in)
    Der Priester dieses Pfades. Der Quellenseher ist im Stande dazu, Visionen im Wasser zu deuten. Er überliefert Prophezeiungen, schreibt diese nieder und verfasst heilige Schriften. Er beschäftigt sich mit Übersetzung von Texten. Ein Aufstieg ist möglich durch das verfassen einer eigenen ‘heiligen Schrift’

  4. Bote des Wassers
    Er ist die Stimme Nymphas auf Eldoria. Er gilt als Archivar des Weltenwissens. Er ist Hüter der Hallen des Wissens und Hüter der heiligen Quelle. Ihm obliegen alle Rechten und Pflichten der vorherigen Stufen.

Der Pfad des Weltenwebers/Brückenbauers:

Dieser Pfad ist neutral und vereint Feuer und Wasser, um das Gleichgewicht der Schöpfung zu bewahren, Verbindungen zu pflegen und die Völker zu einen. Die Gläubigen des Pfades tragen ihre Gewandung in der Farbe lila - die symbolische Vereinigung beider Götter, mit deren Farben.

1.Fadenkind
Als Fadenkind ist man Schüler beider Wege. Die Haltung ist neutral. Er unterstützt in beiden Tempeln bei den anfallenden Arbeiten. Ein Aufstieg ist möglich durch eine Pilgerreise zu einem Feuer-Wasserheiligtum

  1. Knotenweber:
    Der Knotenweber ist der Vermittler zwischen den Pfaden. Er vollbringt Botengänge und Organisationen für die beiden Tempel und hält bei Entscheidungen zwischen den Pfades die Stimme der Entscheidung. Ein Aufstieg ist möglich nach dem erfolgreichen durchführen eines Verbindungsrituals zwischen den Völkern. Hierbei wird gerne die traditionelle Teezeremonie gewählt.

  2. Brückenwächter:
    Der Brückenwächter öffnet die Brücken zwischen den Welten und Völkern. Er vertritt den Orden nach außen hin. Er ist maßgeblich für die Durchführung am Tag der Brücken zuständig. Er ist der Diplomat des Ordens und Ansprechpartner für Außenstehende.

4.Weltenweber:
Der Priester dieses Pfades. Der Weltenweber webt das Schicksal der Welten. Er ist für das Vollziehen von Trauungen, für Segnungen, Taufen oder auch Anerkennung der Aufstiege innerhalb der Ordenshierarchien zuständig. Auch er ist Diplomat und der Organisator bei Zusammenkünften innerhalb des Ordens, übergreifend über alle Kontinente. Er kann aufsteigen durch das Anfertigen eines Webwerkes, welches er als Opfergabe an die Tempel übergibt.

  1. Bote der Weltenbrücken:
    Der Bote der Brücken ist die Stimme des Gleichgewichts und der Wächter der Verbindungen. Er gibt seine Zustimmung für die Anerkennung anderer Boten. Er ist berechtigt die Zeichen der Sterne zu empfangen und tritt darüber mit den Ahnen in Kontakt. Er führt den dazugehörigen Astralritus aus. Ihm obliegen alle Rechten und Pflichten der vorherigen Stufen.

Dauer der Stufen:
Die einzelnen Stufen müssen einen gewissen Zeitraum durchlaufen und aktiv gelebt werden um durch das Ablegen der jeweiligen Anforderung aufzusteigen.

Stufe 1; Dauer 1RL Monate - 4 RP Monate
Stufe 2; Dauer 2 RL Monate- 8RP Monate
Stufe 3; Dauer 3 RL Monate- 1RP Jahr
Stufe 4; Dauer 4 RL Monate- 1,4 RP Jahr
Stufe 5; Dauer - auf Lebzeit/Abdanken

Umgang mit Sündern, Verstoßenen & Abtrünnigen

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Sünde wird nicht nur als „moralisches Vergehen“ verstanden, sondern als Verlust des Gleichgewichts zwischen den Elementen, den Göttern und der eigenen Seele. Sünde bedeutet:
Entfremdung von Reras’ Ordnung oder Nymphas Weisheit
Bruch des Vertrauens innerhalb des Ordens
Streben nach Chaos, Macht oder Rücksichtslosigkeit
Verweigerung von Läuterung oder Einsicht

Schritte: Der Sündige wird auf sein Verhalten angesprochen, der Rat der Boten wird darüber sein Urteil fällen.
Dem Sündigen werden je nach Schwere des Vergehens nun unterschiedliche Konsequenzen folgen (Demütige Arbeit, Schweigegelübde, Läuterung & Bußgang, temporäre Verbannung und Exkommunikation)

Wesen, welche sich dem Glauben des Ordens entgegenstellen, werden als Geschöpfe des Chaos angesehen, welche vom Orden bekämpft werden

Mythen & Prophezeiungen

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Einigen Überlieferungen zufolge werden Wesen, die sich dem Chaos angeschlossen haben, immer weiter verdorben.
Diese sollen mit der Zeit ihre körperliche Gestalt verlieren. Sie werden zu schattenartigen Wesen, welche bei den anderen Wesen Albträume verursachen und nur darauf warten endlich aus den Schatten hervor zu treten.

Es gibt eine Prophezeiung, in der geschrieben steht, dass eines Tages das Chaos wiederkehren wird und versucht alles in einen dunklen Schatten zu hüllen. In der Stunde dieser Not werden die gefallenen Seelen aus dem Reich von Reras herabsteigen und in einem letzten Kampf, Seite an Seite, gegen das Chaos und seine Schergen kämpfen.
Wer diesen Kampf gewinnen wird, sagt die Prophezeiung nicht.

“Wenn der Tag kommt, an dem das Chaos die letzten Sterne verlöscht, wird Reras in der Weltenschmiede den „Hammer aller Seelen“ heben – geschmiedet aus den Ketten aller Familien und Nympha wird ihr Wissen auflösen, um das Gleichgewicht neu zu weben. Dann wird das Chaos zum letzten Mal herausgefordert werden.”

OOC:

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Liebes Loreteam - Diese Religion ist in der Entstehungsphase. Sollte etwas fehlen oder nicht bedacht sein, würden wir dies nach Absprach mit euch anpassen.

Auf diesem Wege suchen wir Interessierte, die diese Religion mit uns in Eldoria etablieren wollen.

Jeder Interessierte ist dazu eingeladen diese Religion als ‚Anhänger des niedrigsten Ranges‘ anzunehmen -ALLERDINGS sollte ein bestimmter höherer Ordensrang angestrebt werden, benötigt dies eine Absprache mit uns und unsere Zustimmung (Bsp: bevor es 20 Päpste gibt)

Fragen an _Keyla, Nickelnugget oder Minimumpel

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