Der Räuber Ravnir Grimfjal (NexusPeak)

Name: Ravnir Grimjal :male_sign:


Alter: 90


Rasse/Glaube: Die Elfen aus dem Norden - Nostàrima / Asatru


Aussehen: Rafnir Grimfjall ist ein 202cm großer Elf mit weiß-/bläulichen Haaren die er meistens im mittelscheitel trägt. Normalerweise trägt er ein Gewand aus Leder mit eingearbeiteten Klingenplatten die ihn von plötzlichen angriffen Schutz bietet. Er hat eisblaue Augen und hat einen er Athletischen und Sehnischen Körperbau, dennoch hat er ordentlich Kraft in seinen Armen.

Quelle:KI


Herkunft: Ravnir wurde in einer kleinen Hütte in einem Wald im Elfenkontinent geboren
Wohnort:Wildniss


Beruf: Fischer und Räuber


Fähigkeiten:
Schwimmen
Fährtenlesen & Spuren erkennen
Jagen & Häuten
Feuer machen & Unterkunft bauen
Reiten
Meister im Umgang mit Streitäxten
Lesen & Schreiben
Lügen & Einschüchtern
Meister im Umgang mit der Axt


Stärken:
Furchtlosigkeit - Ravnir kennt keine Angst vor dem Tod. Er geht in jede Schlacht, als wäre sie seine letzte

Unabhängigkeit & Wille zur Freiheit - Er ist schwer manipulierbar. Keine Autorität, kein Herrscher kann ihn brechen oder lenken.

Taktisches Denken & Hinterhalt-Instinkt - Er kennt sich mit Überfällen, Rückzügen und Täuschung aus er agiert wie ein Schatten im Krieg.

Mental stark - Auch wenn Ravnir ruhig wirkt, ist es der Ausdruck eines inneren Panzers, denn seit dem Tod seiner Schwester ist er emotional unzugänglich

Schwächen:
Emotionale Kälte - Er versteht Leid aber empfindet kaum bis zu kein Mitleid.

Pfeil & Bogen - Mit Pfeil und Bogen kommt er nicht klar, in seinen Händen oder in denen seines Feindes.

Blutgeprägte Vergangenheit: Wird irrational oder extrem, wenn ihn etwas an Verlust erinnert z.B weinende Kinder, brennende Häuser

Reizbarkeit bei Ungerechtigkeit - Wenn er Ungerechtigkeit sieht, könnte er die Beherrschung verlieren.

Charaktereigenschaften:
Ravnir ist rau und von einer düsteren Ruhe durchdrungen. Emotionen kennt er nur aus der Ferne als Schatten vergangener Tage. Mitleid hat in seinem Herzen keinen Platz, seit der Befehl eines Vorgesetzten seine Schwester in den Tod schickte. Seither folgt er keinem mehr nur seinem eigenen Willen und eigenen Gesetz. Seine Kälte ist kein Schutz, sondern seine Wahrheit. Ravnir schweigt nicht aus Unsicherheit, sondern weil Worte für ihn nichts wiegen.

Vorgeschichte:

Ravnir Grimfjall wurde in einem abgelegenen Dorf im Norden geboren, dieses war von dichtem Wäldern und schroffen Felsen umgeben. Seine Familie war stolz aber einfach, bestehend aus seinem Vater, ein Holzfäller, seiner Mutter, eine Heilerin, und seiner kleinen Schwester.
Mit dieser kleinen Familie wuchs er in Armut auf, früh lernte er zu Jagen, Holz zu Schlagen, zu schwimmen, lesen/schreiben. Eine Mischung aus Bildung und Überleben. Während er oft im Dorf herum wanderte traff er einen menschen der ihn das lesen und schreiben beibrachte, dieser stellte dem Elfen auch die Nordischen Götter vor, Freya, Odin und Tyr. Früher war ein ein sehr aufgewachter junger Elf, gefüllt mit Tatendrang, er half den Elfen im Dorf Täglich. Das Dorf wuchs stätig bis es irgendwann zu einer Stadt wurde.

Dadurch wurde diese Stadt auch ein großes Ziel für Räubergruppen. In seinem 16 Lebensjahr wurde die Stadt von eine riesen Horde Orks überfallen, Häuser brannten, Kinder weinten. Blut war überall auf dem Boden, an Wänden von Häusern und an den Waffen der Orks und der Wachen der Stadt. er wurde fünf Jahre lang trainiert, er wusste mit der Axt umzugehen. Um seine Familie zu schützen griff er zu einer einfachen Axt aus stein, mit seinem Vater war er in der Lage sechs Orks von seiner Mutter und weinenden Schwester fern zu halten, doch in einen Moment der Ablenkung wurde sein Vater von einem Ork gepackt und in den Rauch des Feuers gezogen. Nun stand er dort alleine in der Tür mit der Axt in der Hand und Angst in seinem Blick, dennoch kämpfte er weiter. Ein langer Kampf mit einem einzelnen Ork zog sich bis ein Wächter auftauchte und ihm half, nachdem dieser den Ork niederstreckte befiel er Ravnir das Tor zu verteidigen ohne zu zögern rannte er zum Stadttor, doch blieb er stehen als er seine Mutter und Schwester kreischen hörte. Schnell sprintete er zurück nur um die Leichen beider Elfen zu sehen, eine Träne rannte ihm über die Wange, er kniete hinunter und weinte. Doch dann hörte er das ziehen einer Klinge und ein knarzen hinter ihm. Sofort drehte sich Ravnir um, ein großer Ork stand dort mit Schwert bereit in der rechten Hand, die Axt lies der Elf fallen als er kniete also blieben ihm nur die Fäuste mit denen er kämpfen musste. Gnadenlos und wiederholend schlug er auf den Ork ein, er klammerte sich an den Rücken des Orks und würgte ihn mit beiden Armen bis dieser Atemlos bittet „Gnade…“ doch dafür war es zu spät, für die grüne große Gestalt hatte der Elf keinerlei Mitleid. Er warf ihn zu Boden und trat ihn mehrere male gegen den Schädel bis auch dieser leblos am Boden lag. Er nahm die Klinge des Orks aus Trophäe und rannte zornig raus in die Schlacht um seine kleine Schwester, seine Mutter und seinen Vater zu rächen. Doch nach dem Kampf blieb er nicht im Dorf, er rannte, er rannte weit.

Jahrelang streifte er durch die Nordlande, durch Wälder und Ruinen. Er suchte sich einen Platz fern von Zivilisation in der nähe eines Pfades wo er ab und zu Kutschen ausraubte um zu überleben, so ergatterte er sich sein Essen und maßen an Talern. Von diesen Talern kaufte er sich Brot, und sein Ledergewand was er auch heute noch trägt. Bei einem Schmied besorgte er sich eine billige Spitzhacke mit dieser er einige Jahre als Minenarbeiter arbeitete um mehr Geld zu verdienen, als er eines Tages aber von einem Bauer als damaliger Räuber erkannt wurde, floh er schnell ehe er von den Wächtern erwischt wurde. Er sprang auf einen Esel der an einem Markstand stand und mit diesen Ritt er schnell davon, die Wächter jedoch waren auf ihren Rössern schneller doch kannte sich der junge Räuber in den Gassen des Reiches aus, so geling es ihm zu seinem Lager zu fliehen und alles in seinen Rucksack zu stopfen, darunter Klingenplatten die er aus gestohlenen Erzen bei einem Schmied anfertigen lies.

50 Jahre vergingen, er lernte selber zu schmieden und schmiedete sich seine eigene Axt, seine „Gefährtin“ wie er sie nennt, auch verarbeitete er seine Ledergewand zu einer Rüstung mit den Klingenplatten eingearbeitet… In diesen 50 Jahren aus Rauben, Morden und Einsamkeit fand er einen jungen Menschen. Henry, dieser wuchs wie er in Armut auf, damit dieser nicht durch das selbe Leid muss wie er half er ihm, denn dieses Leid verstand er. In laufe der nächsten fünf Jahre besorgte er sich von gestohlenen Talern eine Gruppe von Söldnern, vier an der Zahl. Mit denen besiegte er korrupte Adlige die schwaches Volke leiden lassen. Sein Ziel war nicht leiden zu lassen sondern Gerechtigkeit, auch wenn er Begins seiner Reise nach dem Angriff seines Dorfes nicht gerecht war. Mit Herny und den Söldnern die nun freiwillig an seiner Seite blieben, gründete er die Grimhorde.


(Quelle:KI)
Eine Gruppe Barbaren, kalt, herzlos aber Gnädig des schwachen Volkes. Doch plötzlich teilte sich die Gruppe, nicht in Kampf, sondern in Frieden, die vier Elfen trennte sich von Ravnir und Henry, der Grund blieb beiden eher unbekannt wohl gab es Differenzen. So raubten Henry und Ravnir weiter, bis sie eines Tages einen Brief erhielten, eine Botschaft zu überbringen, so reisten sie nach Xantia wo nun der Rest der Geschichte geschrieben wird.

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Moin,
vielen Dank für das Schreiben deiner Cv, jedoch entspricht diese noch nicht ganz unseren Anforderungen


  • Du müsstest deine Schwächen bitte einmal überarbeiten, da viele davon tatsächlich ziemlich ähnlich sind. Ebenso gleichen die auch nichts aus von den Stärken. Ebenso bei Stärken solltest du hinzufügen, dass dein Char gut mit der Axt ist, da dass nicht nur eine Fähigkeit sondern auch eine Stärke ist, die folgedessen auch einigermaßen ausgeglichen werden sollte

  • Auch sollte in deiner Geschichte aufgegriffen sein, warum dein Char an den Glauben glaubt, da es vom Grundprinzip her erstmal ein menschlicher Glaube ist


Bei Fragen oder Anmerkungen kannst du dich gerne an mich wenden

~Kitty

Für dich kurz zur Info: Alles hat ein Ende
@Kleinkitty

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ach das krieg ich hin, dann hab ich was zu tun

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Die Schande eines zu stolzen Elfen

An einem ruhigen Abend, an dem Henry und Ravnir durch die Wälder des Elfenkontinents streiften, war die Welt stiller als sonst. Nur das Knacken der Zweige unter ihren Stiefeln und das Zirpen der Grillen begleiteten ihren Weg. Henry sprach von Jagd, von Raubzügen, von den Möglichkeiten, die sich ihnen boten. Die Reise führte sie weiter, tiefer hinein, bis sie die alten Ruinen von Thyma Doreis erreichten. Dort trafen sie auf zwei Nordmänner und eine Elfe. Maskiert traten Ravnir und Henry ihnen entgegen. Ein Wort gab das andere, die Spannung stieg. Einer der Nordmänner stellte sich gefährlich nah an den anderen, die kleine Elfe aber fixierte mit durchdringendem Blick die beiden Maskierten als könne sie hinter die Verhüllung sehen. Ravnir stellte sich schützend zwischen die Männer, die er kaum kannte, er sprach keine Drohung. Henry hingegen schwieg, seine Augen hinter der Maske brannten.

Die Provokationen wuchsen, doch Ravnir kämpfte nicht. Er ließ die Situation an sich abgleiten wie Regen vom Fels, drehte sich um und führte Henry fort. Am Hafen, als sie die Stille der Wellen erreichten, brach es jedoch aus dem Jungen hervor.

„Warum?“ fragte Henry und schlug Ravnir mit der Faust in den Bauch. „Warum lässt du dich reizen und provozierst eine Eskalation?“ Ravnir blieb reglos, doch in seinen Augen funkelte Sturm. Henry drängte weiter, schlug ein zweites Mal.
In diesem Moment zerbrach etwas. Ravnir, sonst Herr seiner Wut, hob die Axt. Ein Schlag nahm Henry das Bein, ein zweiter spaltete die Schulter. Der Junge schrie, fiel, wand sich auf dem Steg, während das Meer rauschte, gleichgültig. Ravnir stand über ihm, keuchend, schwankend zwischen Zorn und Entsetzen. Er ließ ihn verbluten und als Henrys Atem erlosch, spürte Ravnir zum ersten Mal Reue.

Nicht über eine Tat gegen einen Feind.
Sondern über das, was er sich selbst nahm:
das Letzte, was ihn Elf sein ließ.

Folgen:

Zorn und innere Leere

Ravnir fühlt einen bestehenden Zorn, aus folgen seiner Enttäuschung durch eigener Handlung, der sich nur schwer stillen lässt

Handeln aus Impuls

Entscheidungen fallen nun schneller, härter und oft aggressiver. Ravnir handelt weniger überlegt

Isolation

Ohne Henry und die Grimhorde ist er allein. Kein Gefolge, kein Rat, kein Vertrauen. Er verlässt sich nur noch auf sich selbst und die alten Götter. Dies sieht er auch als verdiente Strafe an.

stärkeres Misstrauen

Ravnir vertraut niemandem mehr. Jede Person wird zunächst als mögliche Bedrohung gesehen

(Quelle: Chatgpt)

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