Eindrücke vom Texturepack

Da mir zu Ohren kam, dass viele gar nicht wüssten, was so im Texturepack drin ist, gibt es hier diesen Beitrag, um hin und wieder mal einige Items und Eindrücke aus dem TP zu posten. Auch um auf neue Updates vorzubereiten. :smiley:

Ich werde mir noch ein paar Models suchen, mit denen ich die Bilder auf dem Server machen kann und sie nicht jedes Mal gegen Spielerpunkte umbenennen muss. Dann lassen sich hier auch schöne Gruppenszenen zeigen. :slight_smile:

:sparkles: Der Beitrag ist aber auch gerne für andere Leute da, die dahingehend etwas teilen möchten. Fühlt euch frei!

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Eindrücke vom kommenden Update V.1.7

Der Traum der Küchenfrau. Man finde im Wimmelbild fünf Neuerungen für das Zentrum des Hauses.


Auf dieser Impression nur zwei Dinge zu sehen: Eine Helmbarte, wie sie im Spätmittelalter typisch als Vorläufer der Hellebarde ist, und … eine Tasche?
Man lasse sich überraschen!


Und hier ein Eindruck aus dem blutigen Ring. Abermals ein Wimmelbild, wo sich fünf neue Dinge finden lassen.
Vor allem beachte man, was die Kriegerin scheinbar an ihrer Hand führt…


Zu guter Letzt ein schwierigeres Projekt, das seinen Weg nach Eldoria finden wird. Eine Stahlbogenarmbrust des Spätmittelalters, der sich beim Laden eine historische Zahnstangenwinde aufsetzt.

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Eindrücke der Waffen

Am Beispiel einer Horde gewaschener Wikinger

Zusammenfassung

Stehen sich zwei Seiten gegenüber und mag keiner der Beiden Frieden wahren, so sprechen statt Zungen wohl die Waffen. Auf der einen Seite die Streitaxt, das ritterliche Bastardschwert und ein Langsax, wie es bei den Wikingern bekannt war.
Gegenüber jedoch sehen sie sich schweren Kriegswaffen: Ein eiserner Morgenstern vorne, daneben ein wuchtiger Kriegshammer aus Eldoria.

Doch was hilft mehr als die Waffe? Es ist der Stolz des wehenden Banners - so darf dieses im Kampfe auch nicht fehlen.


Just davor sind die Angreifer mit dem Schiff angelandet.
Links holt aus ein Wurfspeer, mittig zieht sich ein Langbogen und am rechten Rande blickt eine mächtige Stahlbogenarmbrust ins Antlitz ihrer Feinde.

Gewisslich werden sie begrüßt. Wurfmesser, weitere Wurfspeere und eine Armbrust heißen sie willkommen.


All dies vermag nur der letzte Zweikampf im Thronsaal zu beenden.
Eine spätmittelalterliche Mordaxt, mit Axtblatt und Hammerkopf, trifft ihre spätere Schwester, die Hellebarde.
Beides gefährliche Waffen, eigens für das Fechten im Harnisch.


Aber es endet doch gemeinschaftlich, aufgereiht mit jedermanns Lieblingswaffe.

Da haben wir links ein Wurfmesser, dann die Mordaxt, danach das Bastardschwert, folgend das Lange Messer und die Helmbarte, anschließend die Streitaxt und krönend zum Schluss der eiserne Morgenstern.


Ich danke @The_Kinght, @fiOnity, @IniInessa, @tundrasaro und @Justinian_II fürs Modeln!

:bulb: Einige der Waffen (wie die Helmbarte, Mordaxt, Wurfspeere, …) erscheinen erst im kommenden Update V.1.7

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Sehr nice! Danke für die Arbeit am TP! :slight_smile:

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Eindrücke zu Duell und Turnier

Eine Menge Vorschau zum Update V.1.7

Zusammenfassung

Beginnen wir mit zwei Waffen für den Kampf im Harnisch.

Auf der einen Seite sehen wir das Bohrschwert. Nicht bohrend, dass es durch die Metallplatten dringen könnte, sondern indem direkt in die Schwachstellen der Rüstung gestochen wird. Für die Präzision wird es im „Halbschwert“-Griff gehalten - also die zweite Hand vorne an der Klinge, wofür viele Bohrschwerter extra Einkerbungen besitzen wie hier.
Gegenüber der Fußstreithammer als eine der verbreitetsten Ritterwaffen im 15. Jahrhundert. Auch er kann meist keinen Harnisch durchdringen, doch sind die Spitze und der Haken ein gefährliches Mittel.


Weiter geht es mit Wurfkreuzen, die im ausgehenden Spätmittelalter tatsächlich aufkamen. Anders als beim Wurfbeil oder dem Messer hat immer eine Spitze getroffen: Und es ist schön christlich.


Beim Duellwesen dürfen aber auch keine Duellschilde fehlen, die in mittelalterlichen Fechtbüchern populär sind.
Das gezeigte Exemplar stammt von einer Handschrift des Hans Talhoffer aus dem 15. Jahrhundert. Anders als man gerne annimmt, sind diese nicht für die Schlacht oder derlei konzipiert, sondern allein für das Duell. Denn durch die massive Unhandlichkeit dieser Schilde ist ihr Sinn, in gerichtlichen Zweikämpfen Chancengleichheit herzustellen: Etwas, was für gerichtliche Duelle sehr wichtig war.

Original-Schild von Talhoffer

Von Wiktenauer, siehe hier

Einen weiteren Duellschild, der jedoch vermutlich aus dem 16. Jahrhundert stammt, sehen wir hier:


Was natürlich nicht fehlen darf, ist der Tjost bzw. Lanzengang. Hier sehen wir Turnierlanzen, die es im Texturepack in allerlei Farben gibt, sowie eine Tartsche.
Diese wird am Arm festgebunden, so dass die linke Hand frei bleibt. Sie ist sowohl in Schlachtform als auch in Turnierform zu finden.


Ich danke @_Parranoh für das Modeln!

Die gezeigten Rüstungen sind zeitlich leider unpassend und nur zu Darstellungszwecken.

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Auch bald neu: Die Pavese

Sie gibt es sowohl als kleine Handpavese als auch als großen Setzschild.

Und in vielerlei möglichen Ausführungen!

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Der Kesselhaken

Als mittelalterliches Accessoire für jede Küche.

Zusammenfassung

Beim Kesselhaken handelt es sich, wie man sich denken kann, um eine Halterung für den Kochkessel über dem Feuer. Man findet ihn in vielen mittelalterlichen Quellen.


Seine Konstruktion ist einfach: An einer Stange, die von der Decke hängt, wird eine zweite, bewegliche Zahnstange befestigt. An dieser Zahnstange hängt der Kessel.
Wird der Haken, der sich am Ende der festen Stange ausmachen lässt, heruntergedrückt, so rutscht die bewegliche Stange einen Zahn nach unten und näher Richtung Feuer.

Daher haben wir unseren Spruch: Einen Zahn zulegen.


Man braucht zwar einen unsichtbaren Rahmen, den man auf dem Kessel platziert, doch die weiteren Möglichkeiten zur Gestaltung in Minecraft sind vielfältig.


Im morgen kommenden Update V.1.7 enthalten.

Viel Spaß, Küchenfreunde!

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Die Kriegertruppe

Eine kleine und komplizierte Spielerei mit Blockbench…

Skins verschiedener Spieler von FTS - diese teils selbstgemacht, teils mit Stücken aus dem Internet.

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Die Hundsgugel

Einer der ersten Visierhelme (und der ikonischsten).

Zusammenfassung

Die Beckenhaube, also der abgerundet-konische Helm ohne Visier, wurde lange als Infanteriehelm genutzt, über den beim Reitkampf ein klobiger Kübelhelm gesetzt wurde.
Weitaus praktischer waren schließlich Visiere, die sich hoch und hinunter klappen ließen. Im Fall der Hundsgugel besaß das Visier eine schnauzenähnliche Form.


Quelle: Mittelalter-Fandom

Besagte Form brachte ihr den Namen ein. Die Schnauze gab es vor allem aus zwei Gründen: Zum Einen ließ das zugespitzte Visier angreifende Waffen besser abgleiten, zum Anderen besaß sie dadurch natürlich viel mehr Platz für Atemlöcher.
Diese sind, wie man sieht, nur auf der eigen-rechten Seite angelegt: Denn im berittenen Kampf kommt von links die angreifende Lanze.

Die am Leder befestigten Kloben am unteren Helmrand dienen dazu, die Helmbrünne anzubringen: Also ein Ringpanzer-Geflecht, das am Helm befestigt wird und Schulter und Nacken schützt.

Als Modell für geschnitzte Kürbisse beim nächsten Update.
Eine Arbeit von einigen Stunden.

Danke an @_Parranoh fürs Modeln!

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Steinerne Wandtafeln

Als Verkleidung für Schilder, die nicht so recht zur Szene passen…

Zusammenfassung

Man kann sie zum Gedenken an alte Orte nutzen, feine gemeißelte Tafeln.

Oder für Gräber.

Andere wiederum sind schon etwas älter, weisen Risse und Brüche auf. Sie markieren vergessene Stätten.

Oder wurden schon überwuchert von Natur und Zeit.


Mittels unsichtbarer Rahmen lassen sich unter ihnen Schilder verstecken.
Die Hitbox ist, wie man am Bild sieht, nahezu identisch mit der Textur. Das Schild (sei es zum Beispiel ein ServerSign) funktioniert gänzlich normal.

Möchte man dringlicher darauf hinweisen, dass sich darunter ein Schild mit Link befindet, gibt es diese auch mit direkter Aufschrift:

Beim kommenden Update enthalten.

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