Aleonor Mirawaris (SinnFlut_12)

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𝔸𝕝𝕝𝕘𝕖𝕞𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕀𝕟𝕗𝕠𝕤

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Name: Alenor Mirawaris
Spitzname: Es gibt einige andere Namen die ihm auf seinem Wege gegeben wurden, darunter auch Lenor, Ikarus, Warth (Elfische Ableitung von Verräter)
Alter: 217
Berufung: Schmied - Genauer gesagt Schmuck & Waffen schmied.

Rasse: Hochelf
Geschlecht: Männlich
Religion: Gwador - Maenas

Heimat: Paeonia - Borum/Tindal
Wohnort: Dandelion

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𝕄𝕒𝕘𝕚𝕖

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Blitzeinschlag
Beschwört einen Blitz, der dem Ziel leichte Verbrennungen zuzieht und das getroffene Ziel lähmt (1 Lp Schaden oder der Gegner setzt eine Runde aus (muss vor dem Wirken festgelegt werden und es darf sich in jeder Runde unentschieden werden)/ hat der Gegner 1 Lp , wird dieser 3min gelähmt)

Windstoß
Eine starke Sturmböhe die das Ziel wenige Meter weg schleudert (max. 6m / + 1Lp Schaden)

Feuerball
Ein Feuerball, der auf das Ziel zu schiesst und leichte Verbrennungen verursacht (1 Lp Schaden)

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𝕎𝕖𝕚𝕥𝕖𝕣𝕖 𝕀𝕟𝕗𝕠𝕤

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Aussehen:
Alenor sticht klar aus der Masse heraus, mit seinen schwarzen Haaren passt er absolut nicht zu den normalen Hochelfen, gar hat man ihn das ein oder andere mal mit einem Dunkelelfen verwechselt … Doch das auch nur von betrunkenen Halunken in den Tavernen Tindalls. Er ist gut 1.95 groß und auf grunde seines Berufes ein wenig kräftiger gebaut als die meisten Hochelfen es wären, er hat breite Schultern jedoch eine relativ schmale Taille, seine gesichtszüge sind stramm und er besitzt eine recht ausgeprägte Kieferpartie (Jawline). Schmale, helle Lippen zieren sein Gesicht und über diesem folgen eisblaue, meist kalt wirkende Augen, je nachdem wie das Licht fällt, haben sie etwas Türkises, fast wie das Meerwasser an einem sonnigen Strandtag. Das schwarze Haar ist an sich recht lang und hängt ihm teilweise über die Stirn, wenn er arbeitet, bindet er dieses jedoch zu einem festen Knoten hinter seinem Kopf zusammen, damit sie ihm nicht im Weg sind. Selten trifft man ihn in wirklich formeller Kleidung an, auch zu festlichen Ereignissen kommt er meist in normaler Kleidung oder vielleicht sogar in seiner Schmiede kleidung. Somit ist es nicht ungewöhnlich Rußflecken in seinem Gesicht zu erkennen oder auch Brandwunden an seinen Händen/armen. Seine Hände sind, im gegensatz zu dennen der meisten Elfen, rau und nicht weich. Fast immer wird er von dem leichten Geruch von Flammen begleitet welche ihm eine leichte Note von Wildheit verpassen.

(Sein Gesichtsausdruck ist meist kälter als auf dem Bild zu erkennen)

Narben und Besonderheiten:
Auch wenn die Körper von Elfen normalerweise wahrlich rein sind, ist Alenor eine Ausnahme. Seine Hände sind hier und da von Brandnarben versehen und auch sein Rücken ist hier und da mit Narben bedeckt, auch an seinem Bauch findet man ein paar. Eine Besonderheit jedoch ist die Flamme, die unterhalb ihres rechten Handgelenkes wie ein Tatoo auf dieses gesetzt wurde. Ein weiteres Tatoo zieht sich über sein linkes Schulterblatt, es ist ein Drache dessen Kopf leicht oberhalb seiner Schulter endet. Das Zeichen einer mächtigen Untergrund Organisation inmitten Tindals

Charackter:
Alenor ist ein seltsamer Hochelf, die Offenheit und Fröhlichkeit die die meisten seiner Art an den Tag legen scheint bei ihm kaum vorhanden zu sein. Sein Gesichtsausdruck ist kühl und meist ziemlich beherscht, das selbe gilt für seine Stimme. Sie ist Neutral und selten kann man sonderlich viele Emotionen heraus hören, wenn man ihn näher kennenlernt sollte das deutlich einfacher sein. Man lernt über die Zeit seine Gesten, seien sie noch so klein, wert zu schätzen. Er besitzt eine deutliche Abneigung gegenüber romatischen Gefühlen und weiß mit diesen auch nicht mehr so ganz umzugehen, manchmal neigt er zu einem sehr trockenen Sarkasmus und es schert ihn kaum seine Meinung zu sagen, sei diese noch so eiskalt. Wenn man ihn kennenlernt merkt man jedoch schnell das er keinen allzu harten Kern hat, er ist verlässlich und durchaus in der Lage vernünftigen Rat zu geben und er ist meist für einen da wenn man es benötigt. Alkohol jedoch ist etwas was dafür sorgt das diese Harte Mauer meist fällt, so kann es passieren das er unter dem Einfluss von Alkohol sich gänzlich anders verhält. Manchmal passiert es das ihm Wesen wichtig werden und ab dem Punkt bemerkt man mehr durchdringende Emotionen, auch ist er nicht mehr so verschlossen.

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𝕊𝕥ä𝕣𝕜𝕖𝕟 - 𝕊𝕔𝕙𝕨ä𝕔𝕙𝕖𝕟 - 𝔽ä𝕙𝕚𝕘𝕜𝕖𝕚𝕥𝕖𝕟

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Stärken:
▻ Hohes Magie Potential.
▻ Umgang mit den Verschiedensten Waffen.
▻ Wissen über den Untergrund.
▻ Fähiger Waffen & Schmuck Schmied
▻ Körperliche Stärke

Schwächen:
▻ Er nimmt ungern Hilfe von anderen an.
▻ Nicht der schnellste, was körperliche Schnelligkeit angeht.
▻ Shizoid (Er hat Angst davor Romantische Gefühle gegenüber einer Person zu entwickeln)
▻ Hält sich von anderen seiner Art fern.
▻ Alkoholunverträglichkeit (Er wird schneller betrunken)

Fähigkeiten:
Alenor beherscht das lesen & schreiben, tanzen, reiten, das Spielen von mehreren Musik instrumenten und ist in der Lage mehrere Hochelfen Dialekte zu sprechen. Logischerweise besitzt Alenor ein Hohes Wissen über die Schmiedekunst, Metalle etc. Er ist fähig genug für sich selbst zu sorgen und besitzt daher die Grundlagen der Kochkunst, Medizin und das dafür nötige Allgemein wissen.

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ℍ𝕚𝕟𝕥𝕖𝕣𝕘𝕣𝕦𝕟𝕕 𝕘𝕖𝕤𝕔𝕙𝕚𝕔𝕙𝕥𝕖

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Kurz:

  • Alenor wuchs als Kind von zwei Schmieden auf. Sein Vater, Eolas, war ein Waffenschmied, während seine Mutter Ayla eine Schmuckschmiedin war.
    • Er lernte von seiner Mutter, dem Umgang mit Schmuck und dem Schmieden von diesem und von seinem Vater das Schmieden von Waffen.
  • Mit 25 lernte er eine junge Elfe kennen, in welche er sich hals über Kopf verliebte, Mayere war ihr Name.
    • Mit ihr zeugte er zwei Kinder und sie lebten einige Jahre fröhlich zusammen.
  • Im Alter von 32 jedoch starben seine Kinder & seine Frau bei einem Ausritt durch einen Angriff von Dunkelelfen.
    • Die Eltern Mayeres, hochrangige Adlige, machten ihn für ihren Tod schuldig und brachten es soweit das Alenor für den Tod an seiner Frau & kinder ins Exil geschickt wurde.
  • Von dort an lebte er in Tindal. Lernte das Leben im Untergrund kennen und eigente sich die ein oder andere nützliche Fähigkeit an.
    • Natürlich lernte er noch Damen, oder auch Herren, kennen, doch in dem Moment wo der drohte, sich in diese zu verlieben, verschwand er. Ohne auch nur eine Spur von sich zurück zu lassen.
  • Erst mehrere hundert jahre später, nach einem langen Leben im Untergrund wagte er sich aus den Schatten heraus. Er kehrte in seine Heimat zurück, denkend das er in Sicherheit war.
    • Von dem Untergrund auf ihn gehetzte Auftragsjäger jagten verletzten ihn und jagten ihn in eine Nahe Höhle wo er erschöpft zusammen brach.
  • Als er wieder herauskam, war er in Parsifal.

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Lang:

Der Wind streichte sachte durch das Schwarze Haar Alenors, sein Blick war in die Ferne gerichtet und ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen. Auf seinem Rücken war ein Rucksack geschnallt und er wartete am Rande der Stadt. Doch seine Aufmerksamkeit glitt schnell zum Tor zurück als eine Junge Elfe aus diesem lief, die Langen Weißen Haare wehten im Wind und die pinken Augen glitten schnell zu ihm. Ein lächeln lag auf ihren Zügen.

‘Veyr, Asalis - Euer Vater wartet dort drüben!’

Rief sie den beiden Jungen zu die gerade schon in eine gänzlich andere Richtung rennen wollten. Doch kaum hörten sie das lief der Junge mit den Schwarzen Haaren, die er defintiv von seinem Vater hatten, und der jüngere mit den Schneeweißen Haaren auf ihn zu.

‘Papa! Papa!’

Riefen sie lachend, es war das erste mal das Alenor sich bereit erklärt hatte die kleinen Mitzunehmen, einschließlich Mayere natürlich. So unterhielten sie sich noch ein weilchen ehe Alenor seinen Rucksack schulterte und mit ihnen im nahen Wald verschwand.

Ein paar Stunden waren vergangen und Veyr, Asalis und Mayere hatten sich einen besonderen Ort ausgesucht, oberhalb eines kleinen Sees hatten sie ihr Picknick aufgeschlagen und Alenor war losgezogen, um ein paar Früchte direkt frisch vom Wald zu besorgen.

Gerade erst streckte er sich, um eine rosa-rote Drachenfrucht von einem der Äste zu picken, der Ast, auf dem er stand, schwankte ein wenig und doch erreichte er ihn ohne große Schwierigkeiten. Zufrieden stopfte er die Frucht in seinen Rucksack, als plötzlich … Ein lauter Schrei hallte durch den Wald. Es war der Schrei Asalis, des kleineren Sohn Alenors. EIn panischer, durch und durch Angst erfüllter Schrei. Sofort lief er los, er sprang vom Ast hinab und rannte durch das Dickicht des Waldes, Dornen rissen seine Beine auf und schon war ihm das gerade egal, dort wo er nicht hindurch konnte sprengte ein geladener Blitz ihm den Weg frei. Ihm war bewusst das es bei der Menge an Feuchtigkeit, die jeden Abend vom Himmel kam, kaum ein Feuer entstehen konnte. Und endlich, er kam an der Lichtung heraus, nicht weit von ihm war die Picknick Decke zu sehen und auf dieser stand ein zitternder Asalis. Die Hände von sich gestreckt ging ein unregelmäßiges Leuchten von dieser auf. Ein Verzweifelter Versuch um Magie zu wirken.

Alenor brauchte fünf Sekunden um zu verstehen wogegen, denn direkt vor ihm stand ein Schatten. Lilane Haut und glühende Rote Augen … ein Dunkelelf. In seiner Hand befand sich in Dolch … ein Blutüberstömter Dolch. Der Blitz der zuvor nur Pflanzen getroffen hatte schoß schneller aus der Hand Alenors als der Dunkelelf sich umdrehen konnte, der zauber traf. Dem Dunkelelfen entglitt ein lauter Schrei als er nach vorne kippte, in Richtung Asalis … mit dem Ausgestrecktem Dolch in seiner Hand. Das Geräusch des Metalls das in die Haut des jungen Elfens eindrang war herzzerreißend. Asalis Augen weiteten sich und sein Blick war zu Alenor gerichtet, diesem entglitt ein panischer Schrei und er stürtzte vor … zu seinem Sohn um diesen in seine Arme zu schließen, den Dunkelf hatte er vorher in den See geschubst.

Der Dolch war in die Lunge Asalis eingedrungen, bluthustend lag er da während die Luft langsam seine Lungen verließ. Letzten Endes versag seine Atmung, seine Augen wurden leer und sein Körper regte sich nicht mehr. Erst als Alenor die mit Tränen versehenen Augen hob um seine Frau zu suchen fiel ihm diese auf. Sie lag mit zertrümmerndem Brustkorb an einem Nahen Baum wo jemand sie mit gewaltiger Wucht gegen geschlagen hatte … sie atmete ebenso nicht mehr. Einige Meter von ihr entfernt lag Alenors erst geborener, ein weiterer Dolch im Brustkorb.

Es dauerte bis Alenor realisierte was passiert war. Und als er das tat entglitt ihm ein lauter schrei, ein Schrei der Trauer.

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‘Es ist deine Schuld oder, Alenor? Hast du sie nicht alleine gelassen? Du hast sie doch sogar mit in den Wald genommen?! Hast du nicht gehört das heute morgen eine Dunkelelfen Warnung heraus gegeben wurde?!’

Alenor blickte mit leerem Blick auf dem Boden. Nein, nein er hatte es nicht gewusst. Ebenso wenig wie seine Frau es hatte. Direkt vor ihm stand ein Elf mit weißem Haar und kaltem Blick, eine Brille lag auf seiner Nase und seine Kleidung schien vor Edel und Arroganz nur so zu blitzen. Es war der Vater Mayeres.

‘Nei-’

Eine Hand knallte gegen seine Wange, ließ seinen Kopf herum zucken.

‘Das Urteil des Richters wird dir Zeigen das du schuldig bist. Vielleicht verbannt er dich sogar an den richtigen Ort! Wobei, nichteinmal das hättest du verdient … Gwarth.’

Damit kehrte er um, lief aus der Zelle heraus und die Tür fiel mit einem lauten Knallen ins Schloss … ließ Alenor zurück in der Dunkelheit, alleine und wieder kam in seinen Gedanken das Zitat auf welches in letzter zeit wie ein dauer Plakat in seinem Kopf klebte.

‘Die Ganze Welt kann zum Feind werden wenn du die verlierst die du liebst’

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Exil. Wen hatte es gewundert … Alenor griff gerade nach seinem Rucksack. Kurz noch glitt sein Blick durch das leere Zimmer. Über die leeren Schränke und den leeren Schreibtisch. Mit einem schlucken griff er nach einem Blatt Papier das noch an der Tür hing, es war eine Kinderzeichnung von ihm, seinen Söhnen und seiner Frau. Einige Sekunden betrachtete er das Bild ehe er es zusammen faltete und langsam in seiner Tasche verschwinden ließ. Schon griff er nach der Türklinge und öffnete die Tür um aus dem Haus zu treten. Die Tür fiel hinter ihm ins Schloss und er zog den Schlüssel aus der Tasche um ihm den Soldaten in die Hand zu legen welcher ihn mit einem fast schon mitleidigen Blick ansah.

‘Du konntest nichts für den Tod deiner Familie … Denk nicht das du der schuldige bist denn das bist du nicht’

Murmelte der Soldat ihm leise zu ehe ein aufmunterndes Lächeln über seine Lippen huschte. Doch es erreichte nicht die Lippen Alenors. Dieser nickte nur einmal ehe er in Richtung des tores lief, natürlich begleiteten ihn dabei gleich drei Wachen. Als sie durch die Stadt liefen waren alle Augen auf Alenor gerichtet, leises getuschel, leises geflüster. Alenor war es fast schon gewohnt und doch richtete er seinen Blick hinab auf die Kopfsteinpflaster zu seinen Füßen. Solange bis sie das Tor erreichten und Alenor aus diesem trat, nocheinmal drehte er sich um. Ließ seinen Blick über die großen Häuser im Adelsvierte, den riesigen Hafen und die vielen Schiffe die vor diesem lagen, gleiten ehe er sich umdrehte und langsam davon ging.

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Die Jahre zogen vorrüber und Alenor hatte mittlerweile wieder Freunde gefunden, wenn auch sehr wenige. Zwar war er ein geschätztes Mitglied des Schwarzmarktes und der ein oder anderen Untergrund Gilde, aber nicht viele schienen wirklich gerne befreundet mit ihm seien zu wollen. Nun stand er am Rande einer der großen Plattformen der Untergrund Organisation in der er arbeitete und blickte hinab auf das rege treiben des Marktes.

'Tatsächlich hatte ich vor aufzubrechen … Meine Familie wieder sehen. Schauen ob alles zuhause so ist wie es sein sollte’

‘Unser lieblings Schmied verlässt uns also?’

Ein leises lachen war zu hören als Alenor sich umdrehte, hinter ihm stand eine Frau. In der Hand hielt sie eine Pfeife und das eine Rote, das andere Weiße auge musterten ihn nachdenklich. Sofort deutete er eine leichte Verbeugung an.

‘Wohlwahr, herrin. Ich wollte euch na-’

‘Gestattet’

Überrascht hob Alenor die Augen, Madame Alerous galt normalerweise als ziemlich streng. Und so überraschte ihn ihre sofortige Zusage doch etwas.

‘Ich habe nicht das Intresse daran deine Loyalität zu verlieren. Sollte etwas passieren schreib mir eine Taube … und komm natürlich wieder zurück’

Ein leichtes Lächeln huschte über seine Lippen und er nickte kurz ehe er sich wieder aufrichtete und mit einem knappen Nicken durch den Nebeneingang aus der Stadt verschwand.

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Lenor sprintete mit höchst Geschwindigkeit durch den Wald, die Kapuze hatte er tief ins Gesicht gezerrt und hinter ihm waren die Schritte seiner Verfolger zu hören. Er hatte es nichtmal bis zu seiner Heimat geschafft denn eine Gruppe Auftragjäger hatte ihn nahe der Straße aufgelauert. Sein Pferd und Proviant hatte er schnell verloren und nun rannte er durch das dickicht des Waldes.

‘Diese Verdammten bastarde.’

Knurrte er vor sich her, schon beim losrennen hatte er die Wappen an ihren Armen erkannt, sie gehörten einer verfeindeten … jedoch deutlich kleineren Untergrund Organisation an. Nun jedoch, rannte Alenor durch das Dickicht, sprang über Äste und über Steine. Das Surren des Ersten pfeiles ließ ihn zusammen zucken, gerade noch konnte er ausweichen. Der zweite Pfeil verfehlte sein Ziel ebenso doch der Dritte … der durchschlug seine Wade, ließ ihn sofort straucheln. Er fiel und fiel den Hügel hinab den er gerade hinab schlitterte, sein Körper schlug immer wieder auf den Matsch auf. Als er auf dem Boden aufkam war er kaum noch bei bewusstsein, so bemerkte er auch nicht wie der Boden unter ihm erneut nachgab als er durch eine Blätter menge fiel und auf hartem Steinboden landete … die Stimmen seiner Verfolger wurden leiser … bis sie letzten endes versagten. Zeitgleich mit dem Verlust seines Bewusstseins.

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Als er wieder aufwachte fuhr seine Hand vorsichtig über die Wunden an seinem Körper, sie waren fast alle verschwunden. Einzig der Pfeil steckte noch in seiner Wade … Langsam richtete er sich auf. Schwer humpelnd trat er aus der Höhle, sofort trafen ihn die grellen Strahlen der Sonne und ein leises murren entglitt ihm. Er war in Parsifal, wohl nicht weit von einer Stadt die den Namen Dandelion trug.

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Quellen

https://www.pinterest.de/pin/575194183667534729/

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Grüsse. Vielen Dank für deine CV.

Für einen Schmied fände ich Maenas passender - aber es is deine Entscheidung. Am Besten noch in der Geschichte erklären, warum Eluna ihm ihren Segen geschenkt hat.

grafik
Aus „Die Städte Parsifals“

Laut offiziellen Infos nimmt Dandelion nur Europäer oder Asiaten auf. Wenn dies geändert wurde, unbedingt dem Team bescheid geben. Ausserdem bitte die Rassen- und Kultursteuern beachten.

Charakter! also… tse xD

Wenn dein Char erst seit kurzem in Parsifal ist … kann er zwar Wissen über den Untergrund in Tindal haben, aber nicht jenen hier in Parsifal.


@EinarStormgud Ich bitte dich, in Zukunft unter keinerlei CVs zu schreiben. Sowas kann man persönlich per pn oder im Discord schreiben. Danke!

Es geht um generelles Wissen über den Untergrund ^^ Wie es dort läuft etc pp.
Natürlich keine direkten Infos über den Untergrund Parsifals aber da die meisten Untergrunde vom System her ungefähr gleich laufen ist es das reine wissen über das System.

In der Rassen Vorstellung steht drin das auch Hochelfen willkommen sind. Siehe hier;

Ich weiß nicht wie ich es geschafft habe Maenas zu überlesen. xD Ich hätte schwören können der Junge war nicht da als ich es gelesen habe. ^^ Schlichter Fehler meinerseits! (Wird ausgebessert)

Dann sollte es passen. @team
((@mod bitte nochmal genau durchlesen - ich bin krank und weiss nicht, obwirklich alles vorhanden ist. Mein Gehirn ist Matsch)

Von mir ebenfalls angenommen.