CV Estel Turingól (CV von Wyvern_306)

Name: Estel Turingól

Geschlecht: Männlich

Alter: 60 (Geb. 17.9.1292)

Rasse: Hochelf

Wohnort: Távaryn

Beruf: künftiger Professor für Magie an der Akademie in Távaryn

Clan in Távaryn: Nóla

Herkunft: Paeonia (Myra, Kilingor)

Religion: Gwador (Angol)

Aussehen: Mit seinen 1.70m ist er ein eher kleiner Elf, er trägt eine Goldkette (Siehe Vorgeschichte) und hat eine eher schlanke Statur. Er hat zudem braune Haare und blau-grünliche Augen. Er ist für seine Größe auch ziemlich leicht.

Charaktereigenschaften: Er ist eine ziemlich geduldige und kühle Person, er redet wenig und ist allgemein eher eine Person die Geheimnisse hegt und für sich behält. Er ist aufmerksam und spielt sich öfter mal schwächer auf als er ist. Er liebt es Bücher zu lesen, wenn man ihm ein Buch vorlegt dauert es keine paar Stunden und er hat es durchgelesen.

Stärken:

-Er hat ein hohes Magiepotential.

-Er hat viel Allgemeinwissen, dadurch dass er Bücher las die über verschiedenste Dinge handelten kennt er sich mit vielen Dingen aus.

-Er hat einen guten Orientierungssinn.

Schwächen:

-Er interpretiert oftmals zu viel und versteht Dinge deshalb oftmals gänzlich falsch.

-Er ist ein absoluter Perfektionist.

-Er kann sich nicht gut durchsetzen.

Fähigkeiten: lesen, schreiben, Wildtiere ausnehmen, kochen, elfische Schrift lesen und schreiben, unterrichten

Magie:

Disziplin Elementaris:

Seismischer Sinn, Der Anwender kann durch die Vibration im Boden Personen in der Umgebung wahrnehmen, wenn diese sich bewegen und ihre Worte selbst durch Mauern hören (Den Rp-Chat den man hört , ist trz Steinmauern oder anderen , schalldichten Hindernissen im Weg, völlig legitim / 5min)

Blitzeeinschlag, Beschwört einen Blitz, der dem Ziel leichte Verbrennungen zuzieht und das getroffene Ziel lähmt (1 Lp Schaden oder der Gegner setzt eine Runde aus (muss vor dem Wirken festgelegt werden und es darf sich in jeder Runde unentschieden werden)/ hat der Gegner 1 Lp , wird dieser 3min gelähmt)

Heilende Quelle, Ein Quell magischen Wasser, welches beim trinken Müdigkeit, Erschöpfung und Unwohl sein nimmt. Auf der Haut kann es Wunden desinfizieren und leichte Brandwunden kühlen (Heilt 1 Lp)

Vorgeschichte: Der junge Estel lebte in einem kleinen Dorf, war Einzelkind und dessen Vater war Jäger, die Mutter hatte keine Arbeit und kümmerte sich Tag ein Tag aus um Estel. Das Geld was Estel´s Vater machte reichte zwar nicht aus um im Luxus zu leben, doch reichte es um recht sorglos zu leben.

Estel lernte schon als kleines Kind gerne, seine Eltern hatten eine recht große Ansammlung an Büchern, auch Bücher über Magie und so kam es das Estel´s Mutter ihm lesen sowie schreiben beibrachte, eine Universität oder Ähnliches hatten sie in dem kleinen Dörfchen nicht. Estel versuchte sich erst an Magie doch scheiterte er erst kläglich. Später jedoch (Alter 8 Jahre) lernte er dann den Blitzeinschlag und konnte damit, sollte er mal wieder von den Älteren in dem Dorf für seine eher unterdurchschnittliche Körpergröße gehänselt werden, sich verteidigen.

An einem Tag wurde der zu der Zeit 12 jährige Estel mal mit auf die Jagd genommen, als die Freunde von Estel´s Vater und sein Vater mit Estel an der Hand den relativ großen Wald betreteten hörten sie schon ein brummen, welches lauter wurde je tiefer sie in den Wald gingen. Estel´s Vater signalisierte seinen Freunden weiter zu gehen und wartete mit seinem Sohn dann an einer Stelle, kurz danach hörte man Schreie, welche ebenso schnell verstummten wie sie auftauchten. Estel´s Vater ließ die Hand seines Sohnes los, nahm sich den Bogen den er schulterte und packte einen Pfeil von dem Köcher in die Sehne. „Ich bin gleich wieder da.“ So sagte Estel´s Vater zu seinem Sohn ehe er in Richtung der Schreie verschwand. Kurz danach hörte man einen Schrei, doch war es keiner der von einem Elf ausging. Estel rannte in die Richtung in die sein Vater verschwand, doch was er sah war nichts was man einem Kind in dem Alter vorsetzen sollte. Der Bär sprang seinen Vater genau in dem Moment an als Estel beim Geschehen ankam, dann durchtrennte der Bär die Kehle von Estel´s Vater. Vor Wut geladen nutzte er den Zauber den er sich beigebracht hatte, den Blitzeinschlag, welcher den Bären traf und der Bär verschwand in den tiefen des Waldes, nachdem dieser einen schmerzerfüllten Schrei von sich gab.

Er ging auf seinen Vater zu und flehte ihn an ihn nicht zu verlassen, doch war es längst zu spät -sein Vater war tot. Estel ging in die Richtung im Wald wo er hergekommen war, sein Orientierungssinn half ihm sehr die Richtung nach Hause zu halten, sie sind nach Süden rein, er hatte in einem Buch gelesen das Moos immer auf der Nordseite der Bäume wächst und so ist er immer dem Moos nach bis er irgendwann sich auf dem Markt seines Dorfes wiederfand. Er ging mit trauriger Mime langsam nach Hause und Zuhause angekommen fragte ihn seine Mutter warum er alleine wiedergekommen seie. „Vater ist tot.“ Antwortete er knapp und seine Mutter schaute ihn in Schockstarre an. Mit gläsernden Augen ging sie in die Küche und machte das Abendessen. Beim Abendessen fragte die Mutter von Estel ihren Sohn noch aus und dieser beantwortete ihr alle Fragen. Die Freunde von Estel´s Vater die an dem Tag nicht mitgekommen waren sind nachdem sie von den Neuigkeiten erfahren haben in den Wald gegangen und haben seinen Bogen geholt, diesen haben sie der Familie gegeben. Die Leiche haben sie vergraben.

Estel hatte an seinem 16. Geburtstag den Segen von Angol erhalten, er sah sich selbst in einer Vision, wie er ein paar Personen unterschiedlichen Alters in Magie unterrichtet. Es erfüllte ihn mit Stolz sich so zu sehen.

Die Mutter von Estel arbeitete vom Tode von Estel´s Vater an als Gerberin und verstarb nach 20 Jahren an einer Krankheit, welche macht das nach und nach die Organe versagen, sie gab ihrem Sohn dann das Familienerbstück, eine kleine Goldkette. Während diesen 20 Jahren verfeinerte Estel seine Magie, brachte sich neue Magie bei und brachte ab und an mal Leuten aus dem Dorf etwas bei, wobei er sich mit diesen Leuten nicht anfreundete. Estel sah man nach dem Tod seiner Mutter sehr selten da er Zuhause um seine Eltern trauerte. Er ging nur raus um was zu essen, neue Bücher, neue Kleidung zu holen oder halt für die Feiertage und Feste die die Elfen des Gwador nunmal feierten. In der ganzen Zeit alleine lernte Estel auch wie man kocht, zumindest brachte er sich selbst einige Rezepte bei die nicht gerade schlecht schmecken.

An dem Fest „Grunár“ machte er sich besonders viel Mühe den Schrein so herzurichten, dass dieser seinen Eltern gefallen würde. Er legte sein Lieblingsbuch welches seine Mutter ihm in seiner Kindheit oft vorgelesen hatte zu dem Schrein seiner Mutter.

Etwa 10 Jahre später, als er 42 war, ging ihm langsam das Geld aus was ihm seine Mutter vermachte sodass er wohl oder übel arbeiten musste. Er tritt in die Fußstapfen seines Vater´s, er ging jagen. Mit den früheren Freunden seines Vater´s ging er also öfter mal in den Wald. Seine paar Male die er am Tag Magie wirken konnte waren zwar nicht viel, dennoch aber genug um ein bis zwei Tiere mithilfe der Gruppe ausfindig zu machen und zu töten. Hier lernte er auch Wildtiere auszunehmen, da ihm ein früherer Freund seines Vaters zeigte wie es geht. Er hat es nicht oft gemacht und ist demnach auch nicht sehr gut darin, weiß aber dennoch in etwa wie man es macht.

Er schlief öfter mal nur wenige Stunden, manchmal auch garnicht. Dann eines Tages machte er sich auf zu der Stelle an der sein Vater starb. Dort sprach er frei seine Gedanken und Probleme raus, bis ihn etwas unterbrach. Es war ein Bär. „Ist es der gleiche? Nein, oder?“ Ging ihm durch den Kopf ehe er ansetzte um so wie er vor nun 48 Jahren den Bär vertrieb es nochmals zu tun. Er sah den Bären, schoss diesem zwei Blitze um die Ohren und er rannte wieder weg. Er rannte hinterher, da er Rache für das wollte was vor 48 Jahren passierte obwohl er nichtmal sicher war ob es der gleiche Bär ist. Sobald fand er auf der Jagd nach dem Bären eine Höhle in die er tief hinein ging. Als er dann sah das die Höhle tiefer war als er dachte wollte er raus, doch als er rausging fand er sich in Parsifal wieder. Er sah eine ihm fremde Umgebung so wie eine Hochelfenstadt. In Hoffnung die Frage zu klären, wo er denn seie ging er zu dieser Stadt.

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Hallo Wyvern_306,

vielen Dank für das Schreiben einer Vorstellung zu deinem Charakter.
In dieser sind alle notwendigen Angaben enthalten und sie entspricht der Lore unseres Servers.

Damit ist deine Vorstellung hiermit angenommen.