CV - Tirion Forocalad

𝒯𝒾𝓇𝒾𝑜𝓃 𝐹𝑜𝓇𝑜𝒸𝒶𝓁𝒶𝒹

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Name: Tirion Forocalad

Geschlecht: Männlich

Alter: 148/ geb.: 23.855

Geburtstag: 06.06.

Rasse: Seelelf

Wohnort: Reisender

Herkunft: Yurtuna

Religion: Tharyána

Beruf: Juwelier

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Aussehen und Merkmale:

Tirion Forocalad ist ein hochgewachsener Seelelf mit schlanker, athletischer Statur und einem Eleganten auftreten. Er hat eine Größe von 1,92m und eine hellbraune Haut. Sein Gesicht ist ebenmäßig und scharf geschnitten, mit ausdrucksstarken Brauen. Seine langen, dunkelbraunen, leicht gewellten Haare fallen ihm über die Schultern.
Seine Augen haben ein klares Grau, scharf, durchdringend, wachsam. Sie erinnern an einen verregneten Tag und können ihn oft sehr ernst und fokussiert aussehen lassen.

Minecraft-Skin

KI-Bild

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Charaktereigenschaften:

Wachsam und analytisch

Tirion ist nicht nur in fremder Umgebung aufmerksam; sein Blick schweift nie ziellos. Er beobachtet jede Umgebung, jede Situation, jede Person mit stiller Präzision – als würde er unbewusst nach Mustern, Details und Unstimmigkeiten suchen. Diese ständige geistige Präsenz ist mehr als bloße Vorsicht – sie ist Teil seiner Natur, vielleicht sogar eine Berufskrankheit eines Juweliers, der gelernt hat, den Unterschied zwischen echtem Glanz und geschickter Fälschung auf den ersten Blick zu erkennen.

Pflichtbewusst und zuverlässig
Die Aufgaben, die ihm anvertraut werden, nimmt er sehr ernst. Andere sehen ihn ihm einen Aufrichtigen und Pflichtbewussten Elfen. Seine Zuverlässigkeit zeigt sich in jeder Geste, jedem Wort, jeder Handlung: Wer sich an ihn wendet, weiß, dass er sich an seine Versprechen hält.

Ehrenhaft und ruhig
Tirions Ehrenhaftigkeit wurzelt tief in seiner Herkunft und in seinem Selbstverständnis als Elf und Handwerker. Für ihn bedeutet Ehre nicht bloß Ansehen, sondern Verantwortung, Verlässlichkeit und vor allem innere Ruhe. Denn er hat nichts zu beweisen. Er kennt seinen Wert, seine Grenzen und seine Pflichten.

Inspirierend und kunstsinnig
Er trägt ein tiefes Gespür für nahezu jede Form der Kunst in sich. Am deutlichsten jedoch offenbart sich sein Empfinden für Harmonie in der Welt seltener Steine, wo Form, Farbe und Licht in vollendeter Weise zueinanderfinden.

Diszipliniert und geduldig
Tirion verliert sich nicht in Emotionen, sondern handelt stets konzentriert, kontrolliert und mit klarem Ziel vor Augen. Diese Eigenschaften kommen ihm nicht nur in seinem Handwerk als Juwelier zugute, sondern auch im Umgang mit anderen. Er urteilt nicht vorschnell, lässt sich nicht provozieren und begegnet selbst schwierigen Persönlichkeiten mit stiller Gelassenheit.
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Seeltier:

Quelle

Thal - das ist der Name des alten Grauwolfes, das Seelentier Tirion´s.Wie sein Seelelf, ist er geduldig und wachsam. Er hat ein Weiß-silbernes Fell mit dunklen Schattierungen, die von seinem Alter zeugen. Thal hat ein braunes und ein graues Auge. Braun wie die Hautfarbe Tirion´s und Grau wie die Augen des Seelelfens.

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Stärken:

  • Präzision & Feinsinn
    Seine ruhige Hand und sein geschulter Blick machen ihn zu einem Meister seines Handwerks
  • Geduld & Disziplin
    Er bleibt auch in kritischen Momenten gesammelt, trifft durchdachte Entscheidungen und lässt sich nicht aus dem Gleichgewicht bringen.
  • Wachsame Aufmerksamkeit
    Tirion entgeht kaum etwas. Dank seiner geschulten Beobachtungsgabe erkennt er oft kleinste Details, subtile Veränderungen und verborgene Absichten. Ob im Handwerk oder im Gespräch: Er bleibt stets konzentriert, aufmerksam und geistig präsent.
  • Künstlerisches Gespür
    Als Juwelier besitzt er eine tiefe Verbindung zu Licht, Farbe, Material und Form. Seine Werke verbinden handwerkliche Präzision mit ästhetischer Tiefe. Dieses Gespür hilft ihm auch, die Qualität und Aussage anderer Kunstarten zu erfassen.

Schwächen:

  • Emotionaler Rückzug
    Tirion zeigt selten, was in ihm vorgeht. Diese Verschlossenheit macht ihn für andere schwer lesbar – selbst für Verbündete.
  • Überhöhtes Pflichtgefühl
    Er neigt dazu, Verantwortung allein zu tragen. Selbst, wenn es ihn erschöpft oder isoliert. Hilfe anzunehmen, fällt ihm schwer.
  • Sturheit in moralischen Fragen
    Sein Sinn für Ehre lässt wenig Raum für Grauzonen. In einer Welt voller Kompromisse kann das zu Konflikten führen.
  • Schlechter Geschäftssinn
    Tirion denkt mehr wie ein Künstler, nicht wie ein Händler. Schmuckstücke, in die er Herz und Erinnerung gelegt hat, kann er nur schwer abgeben. Das macht ihn wirtschaftlich ineffizient.

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Fähigkeiten:

• Lesen und Schreiben

• Rechnen & Buchführung

• Juwelierhandwerk

• Gemmologie

• Künstlerisches Gespür

• Gute Ausdauer

• Überlebenskenntnisse

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Magie:

  • Nährendes Licht
    Ein kleiner, winziger Pfeil aus Licht schießt auf das Ziel zu und dringt, ohne Schaden oder Schmerz zu verursachen, in dessen Körper ein. Dies bleibt jedoch nicht lange so, denn die Einstichstelle beginnt rasch zu glühen und zu schmerzen, und kleine, leuchtende Partikel strömen heraus, um dem Zauberer Leben zu schenken.
    → (Schaden + Lebensabsorption)
  • Sternenstaub
    Der Zauberer tränkt einen winzigen Hauch von gewöhnlichem Staub, Dreck oder Erde mit den geballten Kräften des Lichts. Er kann ihn stoßartig über ein Ziel verteilen. Die Magie verleiht ihm bessere Ausweichfähigkeiten.
    → (Agilität erhöht)
  • Elfennebel
    Der Elf geht in die Knie und senkt seine Hände auf den Boden. Seine Kräfte lassen einen lichten Nebel von jedem Blatt, jedem Grashalm, jeder Blüte und jedem noch so tiefen Tropfen aufsteigen, der sie in bestimmtem Gebiet bis zu den Hüften einschließt. Er ist durchtränkt mit der heilenden Magie, die auf alle Elfen übergreift.
    → (Heilung bei Elfen im Umkreis)

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Vorgeschichte:

Kapitel I: Tirions Kindheit in Yurtuna

Tirion Forocalad wurde, an einer milden Sommernacht, in der wohlhabenden Hafenstadt Yurtuna geboren. Er selbst wurde in eine wohlhabende und angesehen Familie hineingeboren. Er war das erste und letzte Kind seiner Eltern und konnte die Vorzüge des Einzelkind-daseins in vollem Maße auskosten.

Seine Eltern führten in Yutuna ein angesehenes Juweliergeschäft, das seit Generationen in Familienhand war. Sein Vater war der Meister der Werkstatt und ein erfahrener Handwerker, der mit ruhiger Hand aus rohen Edelsteinen erlesene Schmuckstücke schuf. Seine Mutter dagegen war die Stimme des Ladens: Sie führte Verhandlungen, empfing wohlhabende Kunden und verstand es, aus einem Geschäft ein Erlebnis zu machen. Gemeinsam hatten sie sich einen Namen gemacht, und Wohlstand wie Ansehen waren ihnen sicher.

Tirion jedoch teilte diese Begeisterung anfangs nicht. Während sein Vater ihn in die Werkstatt rief, zog es den Jungen viel mehr zum Hafen, wo das Leben pulsierte. Er liebte es, den Matrosen und Seefahrern zuzuhören, wenn sie von fremden Ländern und unerforschten Küsten berichteten. Mit großen Augen lauschte er ihren Geschichten von gewaltigen Stürmen, geheimnisvollen Völkern und funkelnden Schätzen, die tief im Meer verborgen lagen.
Noch mehr als die Erzählungen faszinierte ihn jedoch das Meer selbst. Für ihn war es ein lebendiges Gemälde, das sich niemals wiederholte: morgens in sanftem Blau, mittags in funkelndem Silber, abends in feurigem Rot, wenn die Sonne hinter dem Horizont versank. Stundenlang konnte er am Pier sitzen und den Wellen zusehen, die gegen die Steine schlugen, ein Ort der Ruhe und der Sehnsucht zugleich.

So wuchs Tirion inmitten von Glanz und Handel auf, ohne sich zunächst für die Kunst seiner Eltern zu erwärmen. Während sie in Edelsteinen und Gold die wahre Schönheit sahen, fand er sie im Wechselspiel des Lichts auf dem Wasser. Noch ahnte er nicht, dass sich beides eines Tages vereinen würde, dass sein Gespür für das Meer und seine Farben den Grundstein für sein eigenes Schaffen als Juwelier legen sollte.

Kapitel II: Vom Hafen zum Handwerk

Einige Jahre seiner frühen Kindheit und Jugend verbrachte Tirion meist am Hafen von Yurtuna, wo er den Geschichten der Seeleute lauschte und das endlose Meer bewunderte. Doch während er die Ferne suchte, begannen seine Eltern sich zu sorgen. Der Sohn des Hauses, so fürchteten sie, würde niemals das Erbe ihrer Kunst und ihres Namens weitertragen.
Die Wende kam unerwartet. Eines Abends, als Tirion wieder von den Docks heimkehrte, trat er in die Werkstatt seines Vaters, nicht aus Interesse, sondern weil er das Glitzern eines frisch geschliffenen Steins im Kerzenlicht gesehen hatte. Das tiefe Blau des Saphirs erinnerte ihn an das Meer bei Nacht, still und endlos. Fasziniert fragte er, wie es möglich sei, dass ein Stein so sehr an Wasser, Himmel und Licht erinnern konnte.
Sein Vater lächelte und antwortete:

Die Kunst des Juweliers ist es, die Schönheit der Welt einzufangen und sie in etwas Dauerhaftes zu verwandeln. Wer genau hinsieht, erkennt im Edelstein die Tiefe des Ozeans, die Glut der Sonne, das Funkeln der Sterne.

Diese Worte ließen Tirion nicht mehr los. Zum ersten Mal erkannte er, dass das Handwerk seiner Eltern nicht im Gegensatz zu seinen Träumen stand, sondern sie widerspiegeln konnte. Von da an begann er, immer öfter in der Werkstatt zu verweilen. Anfangs lernte er nur zögerlich, doch bald entdeckte er, dass er mit derselben geduldigen Beobachtung, mit der er das Meer betrachtet hatte, auch Edelsteine studieren konnte.
Er übte sich im Schleifen, Fassen und Gravieren – und bald fanden sich in seinen Arbeiten Spuren seines eigenen Blicks auf die Welt: Ein Anhänger, der das Schillern der Wellen einfing, oder ein Ring, dessen Muster an den Lauf des Windes erinnerte. Wo sein Vater die strenge Präzision der Form suchte, brachte Tirion die Poesie des Meeres in das Werk ein.

Kapitel III: Der Sturm im Bergpass

Mit fünfzehn Jahren war Tirion kein Kind mehr, doch noch lange kein Meister seines Faches. Um ihn zu prüfen und sein Verantwortungsbewusstsein zu schärfen, schickte ihn sein Vater eines Tages in eine benachbarte Stadt, um eine wichtige Warenlieferung abzuholen. Es war das erste Mal, dass Tirion allein einen so langen Weg zurücklegen sollte und er verspürte Stolz, aber auch etwas Unsicherheit.

Der Weg führte ihn durch einen schmalen Bergpass, dessen Hänge schroff und von Felsdurchbrüchen gesäumt waren. Zunächst schien alles ruhig, doch gegen Abend zogen schwere Wolken auf, und ein Sturm brach mit Gewalt über die Berge herein. Donner grollte, Regen peitschte, und der Wind heulte durch die engen Schluchten, sodass Tirion bald kaum noch den Pfad erkennen konnte. Jeder Schritt wurde zur Gefahr, und ein falscher Tritt hätte ihn in die Tiefe stürzen lassen.

Gerade als Verzweiflung in ihm aufstieg, tauchte aus dem tobenden Regen ein alter Grauwolf auf. Sein Fell war vom Sturm durchnässt, doch schien es ihn nicht zu stören. Er schaute Tirion eindringlich an, aber statt ihn anzugreifen, blieb das Tier ruhig vor ihm stehen, drehte sich dann langsam um und schritt den Hang hinauf. Tirion, unsicher ob Traum oder Wirklichkeit, folgte ihm und der Wolf führte ihn zielsicher zu einer kleinen Höhle, verborgen zwischen Felsblöcken. Dort fand er Schutz vor Wind und Regen.

Die ganze Nacht verbrachte Tirion in dieser Zuflucht. Der Wolf blieb in der Nähe, als wache er über ihn, doch als der Morgen dämmerte und der Sturm sich gelegt hatte, war das Tier verschwunden, keine Spur im nassen Boden, kein Laut in der klaren Luft. Nur ein Name hing in seinem Gedächtnis, als hätte er ihn schon ewig gekannt: Thal.

Kapitel IV: Lehrjahre und Sehnsucht

Mit der Zeit begann Tirion immer mehr zu der Kunst in dem Handwerk seines Vaters zu sehen und war immer öfters in der Werkstatt. In der Werkstatt, wo Edelsteine unter geschickten Händen zu funkelnden Meisterwerken wurden, entdeckte er eine Welt, die er zuvor übersehen hatte.

Sein Vater unterwies ihn streng, aber geduldig. Tirion lernte, dass jedes Detail zählt: der präzise Schliff, die Balance von Form und Farbe, das Spiel von Licht und Schatten. Er brachte jedoch seine eigene Note ein, inspiriert vom Meer, das er so oft am Hafen bewundert hatte, und von den Geschichten, die er dort hörte. Bald konnte man in seinen Arbeiten das Rauschen der Wellen, die Tiefe der Sterne oder das Leuchten des Nordlichts wiederfinden.
So wurde Tirion Schritt für Schritt zum Meister seines Faches, und die Bürger von Yurtuna suchten ihn auf, um Schmuckstücke zu erwerben, die nicht nur Schönheit, sondern auch Seele in sich trugen.

Doch so sehr Tirion seine Heimatstadt liebte, die Hafenluft, das bunte Treiben, das Ansehen seines Handwerks, die Sehnsucht nach der Welt da draußen, ließ ihn nie los. Oft stand er am Kai, blickte hinaus auf die Schiffe, die in fremde Länder segelten, und lauschte den Liedern der Seeleute, die von Orten erzählten, die er nur in Gedanken bereisen konnte.
Mit den Jahren reifte in ihm der Wunsch, seine Kunst hinauszutragen, neue Formen, Edelsteine und Geschichten zu finden. Er wollte lernen, wie andere Völker mit Symbolen und Schmuck arbeiteten, und die Vielfalt der Welt in seinen eigenen Stücken vereinen.
Wenn die Zeit gekommen wäre, würde Tirion die Werkstatt seiner Eltern in guten Händen zurücklassen und selbst aufbrechen

Kapitel V: Der Sturm über Eldoria

Es geschah in einem Jahr, das die Wesen von Eldoria nie vergessen würden. Ein Sturm erhob sich, nicht wie die üblichen Stürme, die man sonst von der Küste und dem Meer kannte, sondern ein Unwetter von solcher Gewalt, dass es schien, als habe die Welt selbst den Atem verloren. Der Himmel färbte sich schwarz, Blitze zerrissen die Dunkelheit, und der Wind riss Mauern ein, als wären sie aus Sand gebaut.

Auch Yurtuna, die stolze Hafenstadt, blieb nicht verschont. Türme stürzten ein, Schiffe wurden zerschmettert, und die Wellen verschlangen ganze Straßenzüge. Am Ende blieb von der glanzvollen Stadt, die Tirion seine Heimat nannte, kaum mehr als Trümmer und Erinnerung.
Tirion überlebte – doch sein Elternhaus, die Werkstatt, das Geschäft, das Generationen getragen hatten, war fort. In den Trümmern suchte er nach Spuren, nach dem, was einmal war, doch fand nur zerstörtes Holz, geborstene Steine und den bitteren Geschmack von Asche und Salz in der Luft.

An seiner Seite wusste er war Thal, der alte Grauwolf, sein Seeltier. Ruhig und unerschütterlich, so wie er schon damals im Bergpass gewesen war. In Thals Blick erkannte Tirion nicht Verzweiflung, sondern eine stumme Aufforderung: weiterzugehen.

Kapitel VI: Der Wanderer ohne Ziel

Die Ruinen von Yurtuna lagen hinter ihm, doch auch in der Ferne war keine Hoffnung zu erkennen. Tirion zog hinaus in ein Eldoria, dass nicht mehr das alte Land war, sondern ein zerbrochener Spiegel seiner einstigen Schönheit. Wo blühende Felder gewesen waren, spannte sich karges, vom Sturm zerfetztes Land. Ganze Landstriche, wo kein Haus kein Weg oder sonst ein Hinweis auf zivilisiertes Leben war.

Unterwegs begegnete er anderen Überlebenden und erschöpfte Reisende, die ihre Heimat ebenso verloren hatten wie er. Manchmal tauschte er mit ihnen Geschichten am Feuer oder bot kleine Schmuckstücke an, die er aus den letzten Edelsteinen fertigte. Für manche waren es nur hübsche Dinge, doch andere trugen sie wie Zeichen der Hoffnung, ein Stück Schönheit inmitten der Trümmer.

Doch so sehr er half und lauschte, Tirion blieb ein Wanderer. Sein Herz suchte nach mehr – nach einem Ort, den er wieder Heimat nennen konnte.
Mit der Zeit formten sich neue Gemeinden und ganze Städte und Tirion erkannte, dass es Zeit wurde einen Ort aufzusuchen an dem er und sein können Willkommen waren. Er wusste nur noch nicht, wo er anfangen sollte…

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Disclaimer

Dies ist eine CV für einen 2. Account von @DerFlixel

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Moin,
danke für das Schreiben deiner Cv.
Deine Charaktervorstellung ist hiermit offiziell angenommen.
Wir wünschen dir eine tolle Zeit auf FTS und viel Freude beim Roleplay mit deinem Charakter.

~Kitty


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