Name: Willi „Wellenbrecher“
Geschlecht: Männlich
Alter: 36
Religion: Christ
Rasse: Mensch
Größe: 166 cm
Herkunft: Köln / Colonia
Wohnort: Die Phönix
Tätigkeit: Seefahrer
➤ Aussehen
Willi ist ein 36 Jahre alter und 166 cm großer Mensch. Auch Wenn sein Gesicht Meist ungepflegt und sein Bart verwildert erscheint. So findet man Auf sein Kleidung keinen einzigen Fleck oder gar Mengel.
Sein Blondes Haar schmückt nicht nur sein Kopf sondern auch sein Bart.
Seine Augen sind Grünlich.
➤Fähigkeiten
Geduldig
Sternen Kundiger (( Astrologie ))
Schwimmen
Lesen und Schreiben
➤ Stärken
Besitzt die Eigenschaften eines Seefahrers [Guten] (( Knotten, Taue binden Kletten, Seefest ))
Gute Sicht. Erkennt ding bereits aus der Ferne ( Späher / Krähennest )
Kräftiger Kämpfer
Guter Gleichgewichts Sinn
➤ Schwächen
Besitzt Eigenschaften eines Seefahrers [Schlechten] (( schlechte Manieren unsauber (( unrasiert)) etc ))
Redet gerne auchmal zuviel (( Plappermaul))
Abergläubisch (( Seemann´s Garn))
Mag es nicht „unter“ der Erde zu sein (( Minen etc))
Dümmlich (( JEDOCH NICHT NAIV ))
➤ Charaktereigenschaften
Sagt sehr Heufig „JOA“
Redet Nur im Dialekt !
ist ein Froh Natur und trotz allem sieht man ihn eigentlich immer Lächeln oder schmunzeln
Fordert nur das was er selbst auch bereit wäre zu geben (( Mit guten Beispiel voran ))
➤ Weltanschauung
Leben und Leben Lassen
Wir behalten nichts im Nachleben, Weshalb also nicht alles nutzen was wir in die Hände bekommen ?
➤ Abneigung
tut sich schwer mit Geflügel-fleisch.
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Die Geschichte von Willi „Wellenbrecher“
Aufgewachsen auf der Straße von Köln musste sich Wille nicht nur wegen seines Namen eine blutige Nase verdienen, sondern weil es um Überleben ging. So hatte er nicht viel als Sohn einer Straßendame.
So lernte er schnell das alle Mittel recht sind um zu überleben.
und wer nicht hören will, fühlen muss. Entweder weil er jemandem volles Pfund aufs Maul gab oder weil er beim Stehln erwischt wurde.
Nach dem Tot seiner Mutter.
nahm sich ein einfacher Priester den jungen Willi an. So verheilte er nicht nur seine Wunden, sondern lehrte ihm auch das Lesen und Schreiben und die Lehren Gottes. Doch gab es nicht nur jene Weissheiten, sondern auch die Der Sterne und das Deuten dieser, so dass er, egal wo er gerade sei, immer nach Hause finden würde.
Und so sollte Willi dies auch nutzen So gab es nicht viele die, die Sterne deuten konntne oder gar mit ihnen Navigieren.
Auch wenn ihn wahrlich nicht viel in der Heimat hielt. So würde er sich denoch immer daran zurück erinnern das Dieser Ort ihn Geformt und geprägt hatte.
Im Guten Wie im Schlechten
Im höheren Alter heuerte Willi bei einem Schiff an. Das den Rhein heruntersegelte, bis er an der Küste ankam und dort an einer Hochsee tauglichen „Kutter“ anzuheuern Irgend etwas Trieb ihn zum Meer er wusste selbst nicht so genau Warum Vielcht waren es die Geschichten von Abentuern und Gefahren so wie von Schätzen und Reichtum . Hohe Wellen und wilde Stürme, Waren Der Lohn Doch Willi blieb an Bord. So lernte er, sich auf den Brettern des Schiffes zu bewegen, ohne über Bord zu gehen. Selbst bei dem wildesten Seegang konnte es ihn nicht von Deck stoßen.
Und so waren es nicht die hohen Wellen oder der brausende Wind, die ihm zu Verhängnis wurden, sondern die Mannschaft. Er konnte zwar das Vertrauen des Kapitäns genießen, aber nicht das der restlichen Crew.
Und so schlugen sie ihn in eines Nacht´s bewusstlos und warfen ihn über Bord.
Jedoch ertrank Willi nicht in den Fluten, sondern erwachte an den Stränden von Thyma Dorei … Eine Stadt in Ruinen und nur ein prächtiges Schiff vor ihm. Wusste er, was er tun musste.
Diese neuen Sterne deuten, um irgendwann wieder sicher zurück nach Hause und das am besten mit Reichtum, Schätzen und Wilden Geschichten .