Kuraiko Takahashi (ThePrankerLP)

Name: Kuraiko Takahashi
Alter: 24 Jahre
Wohnort: Shinokami
Rasse: Mensch
Eigenschaften: Guter Kämpfer, Unterrichtet Rekruten im Kämpfen und ein netter und Freundlicher Mensch
Aussehen: Braune Haare, Blindes linkes Auge, Narbe über dem linken Auge, 1,85m groß
Stärken: Kämpfen, Umgang mit anderen Personen
Schwächen: Sehr Emotionaler Mensch, nur noch ein Auge zum Sehen, schwere Kindheit
Geschichte:
Es war eines Abends, als sich die Mitglieder des Takahashi Klans trafen, um die nächste Geburt in ihrem Klan zu feiern. Der Junge wurde hoch angesehen und hatte immer dieses freundliche Lächeln aufgesetzt. Selbst die besten Krieger des Klans konnten nicht unterscheiden ob dieses Lächeln eine Täuschung war. Dieser Junge hieß „Kuraiko Takahashi“. Aufgrund seiner sehr Freundlichen Art konnte er sich mit vielen Leuten anfreunden. Als er mit 7 in die Kampfschule eingeschult wurde, wurde er zunächst aufgrund dieser Eigenschaft zutiefst Beleidigt. Das fiel im sehr schwer, da er es nicht gewohnt war von so vielen Leuten ausgeschlossen zu werden. Als er eines Tages wieder schwer ausgegrenzt wurde, rannte er. Er rannte in die abgelegendste Ecke des Hofes. Madara und Deidara haben von den Vorfällen sehr viel mitbekommen. Da Kuraiko Madara gegenüber schon ab dem ersten Tag sehr freundlich war, hat er so mit ihm mitgelitten das er zu Deidara sagte: „Komm Deidara, der Junge dort hinten, das ist mein Freund, und ich hasse es wenn Freunde traurig sind“ Deidara stimmte mit einem kaum erkennbaren Nicken zu und sie gingen Schritt für Schritt auf Kuraiko zu. Als Kuraiko hörte das sich 2 Leute näherten schrie er. Er schrie so laut, dass die halbe Kampfschule davon mitbekommen hatte. Madara rannte zu ihm und konnte ihn beruhigen. Er versicherte ihm, dass er für immer sein Freund sein wird. Als Kuraiko das hörte, wusste er wieder was Glücklich sein für ihn bedeutet und er setzte wieder sein freundliches Lächeln auf. Einige Augenblicke später ging auch Deidara zu Kuraiko und die 3 umarmten sich ganz fest und schworen sich für immer ein Team zu bleiben. So verstrichen die Jahre. Als Kuraiko eines Tages zu seiner Abschlussprüfung lief hörte er einen lauten Knall. Kuraiko war klar, dass ein Krieg am ausbrechen ist. Um neue Krieger zu beschaffen wurden die letzten Kämpfe der Abschlussprüfung trotzdem fortgesetzt, um diese Krieger sofort einzusetzen. Da die Arena etwas Abseits der Mauer lag wurde auch da angegriffen. Als die Feinde die Arena stürmten war keiner darauf vorbereitet und kurze Zeit später bestand die halbe Arena nur noch aus Blut. Blut aus vielen gefallenen Lehrern und Schülern. Kuraiko hatte große Angst und versteckte sich zunächst. Er erinnerte sich an diesem Augenblick daran als Madara und Deidara zu ihm kamen um ihn aufzumuntern. Mit dieser Kraft durch seine Freunde ging er in die Arena. Er tötete einen nach dem anderen bis nur noch ein Feind übrig war. Kuraiko griff wie gewohnt an aber dieses mal konnte der Feind ausweichen und striff ihn mit seinem Schwert. Dabei verlor er sein linkes Augenlicht. Seitdem war er von einer großen Narbe im Gesicht gezeichnet, weshalb auch die Kinder Angst vor ihm bekamen, und er fühlte sich wieder wie in seiner Kampfschulzeit und weinte. Kuraiko konnte jedoch noch mitkämpfen, weshalb bei dem Krieg ein Waffenstillstand ausgehandelt wird. Als er zurück kommen wollte um die anderen Truppen zu unterstützen sah er nur Tote auf dem Boden liegen. Auch wenn es Feinde waren, war Kuraiko sehr schockiert darüber. Als er sich ein wenig in der Gegend umschaute sah er Madara, wie er ein Gegner nach dem anderen besiegte. Kuraiko war sehr verwundert über Madaras Kampfstil, da er nicht wie üblich angegriffen hatte. Jedoch konnte er sich nicht lange auf Madara konzentrieren, da er den anderen Truppen helfen musste und diese bereits völlig woanders waren. Einige Zeit später blickte Kuraiko wieder hinüber zu Madara und sah wie er zu seinem Bruder ging. Erst auf den zweiten Blick sah er das Madaras Bruder verstorben ist. Kuraiko wollte zu ihm gehen, um ihm ein paar tröstende Worte sagen wollte. Jedoch bemerkte Madara ihn nicht und so entschloss er sich, ihn lieber alleine zu lassen, dass er um seinen Verlust trauern konnte. Sie bekamen vom Anführer die Nachricht, dass sie einen Waffenstillstand ausgehandelt hatten. Kuraiko war sehr erleichtert dass der Krieg vorbei war. Da er großen Mut gezeigt hat, wurde er dazu angeordert, Lehrer in der Akademie zu werden. Während dieser Zeit bemerkte er, dass Madara sich immer weiter zurückzog und jeden Tag sehr viel trainierte. Er sprach immer weniger mit seinen Freunden, bis eines Tages Kuraiko auf ihn zu kam um zu fragen was los sei. Er gab eine flüchtige Antwort und verschwand sofort wieder. Trotzdem trafen sich Deidara und Kuraiko sich immer wieder und einmal fingen sie an über Madara zu reden. Wie ein Wunder erschien Madara wieder und kam auf sie zu. Er hatte ein wenig des Gespräches gelauscht und war deswegen ein wenig verletzt. Das merkten Kuraiko und Deidara sofort und versuchten ihn wieder aufzumuntern. Lange kamen die drei jedoch nicht zum Reden da Madara wieder verschwand. Einige Jahre später, als Kuraiko bereits die Ausbildung zum Lehrer erfolgreich abgeschlossen hatte und gerade auf dem Weg zur Akademie war passierte etwas seltsames. Alle Bewohner liefen in Richtung des Klanhauses. Kuraiko wurde fast über rannt aber konnte dennoch einen Dorfbewohner fragen was los sei. Er gab ihm zur Antwort: „ Madara hatte den alten Anführer besiegt und ist nun selbst der Anführer des Klans“ Als er das hörte, wurde er Sauer auf Madara weil er nie etwas von seinen Plänen erzählt hatte. Nach einer kurzen Überlegung erinnerte er sich jedoch zurück an den Krieg gegen den Hoshigaki-Klan als Madaras Bruder gestorben ist und verstand seine Situation. Ihm war sofort klar das sein Motiv Rache war. Ein paar Monate später bestätigte sich seine Vermutung und er zettelte einen erneuten Krieg gegen den Hoshigaki Klan an. Kurze Zeit später brach der Krieg aus. Der Takahashi Klan hatte eine gute Taktik die auch super funktionierte. Ihr Plan war das der Krieg wie normal verlaufen würde aber Deidara, Madara und Kuraiko einen Flankenangriff starten. Zuerst lief es sehr gut und sie konnten die Angriffsstärke der Gegner um ein vielfaches verringern. Als sie zu Hause ankamen sahen sie, wie sich der Takahashi Klan und der Hoshigaki Klan sich verbündeten und gegen diese drei waren. Kuraiko sprach zu Deidara und Madara: „Verschwindet von hier, ich werde ihnen alles erklären und dann nachkommen“ Deidara entgegnete ihm:“ Halte dich an unseren Plan!“ Dann hörten sie Schreie vom Volk. Sie schrien: „Wir werden Madara ausliefern!“ Als Deidara das hörte packte er Madara an der Hand und rannte mit ihm in Richtung des Dorfes. Kuraiko hingegen ging zu ihnen und beruhigte sie. Als er zu Madara und Deidara gehen wollte wurde er festgehalten und er kam mit ihnen ins Dorf zurück. Madara und Deidara waren bereits auf dem Weg Richtung Westen. Als sie zurück im Dorf waren, wurden Rund um die Uhr jeweils 2 Wachen zu ihm geschickt die ihn beobachten sollten, dass er nicht abhaut. Kuraiko war klar das es jetzt sehr schwer für ihn wird, denn er sollte sehr bald nachkommen. Aber diese Beobachtung wurde für 2 Jahre ausgesprochen. Ihm war klar dass er irgendwie abhauen müsse, sonst würde er seine Freunde für immer verlieren. 2 Mal hat er es bereits versucht und beim 3. Mal bekäme er eine Haftstrafe. Eines Nachts als er während eines Gewitters aufwachte, bemerkte er das die Wachen schliefen. Er hatte sich schon lange vorher auf diesen Moment vorbereitet und so schlich er an den Wachen vorbei und holte seine Vorratstasche aus dem Keller. Um ein Pferd hatte er sich auch schon gekümmert. Er ging hinaus und stieg auf sein Pferd. Dieses fing auf einmal laut an zu wiehern. Daraufhin wachten die Wachen auf und Kuraiko musste sich beeilen. Er ritt sofort los und als er die Mauer schon fast erreicht hatte hörte er wie die Wachen ihre Waffen zückten. Kuraiko stellte sich auf das schlimmste ein. Doch was war los? Er hörte keine Schüsse. Die Wachen hatten keine Pfeile mehr nachdem sie zuvor beim Training alle aufgebraucht hatten. Das war Kuraikos Glück und er konnte verschwinden. Er ritt lange in den Westen. Einige Zeit später als er sich schlafen legen wollte bemerkte er wie ein Rudel hungrige Wölfe ihn umzingelten. Aber Kuraiko war ein sehr erfahrener Kämpfer und konnte bis zum Anführer alle töten. Bevor er auch den Anführer des Rudels besiegen konnte, traf er mit einer Pfote sein rechtes Auge. Als er weitergehen wollte merkte er wie er immer weniger sehen konnte. Er hatte eine große Angst komplett zu erblinden und deswegen ritt er noch in dieser Nacht los. Nicht viel später sah er ein verschwommenes Licht und als er näher kam bemerkte er das er in einer Stadt war. Kurze Zeit später traf er auf eine Frau die ihn behandeln wollte. Bei ihr angekommen musste sie sich beeilen denn er konnte immer weniger sehen. Sie versorgte ihn sehr gut und er bekam sein Augenlicht nach einer kurzen Zeit. Nachdem er sein besonderes Lächeln aufgesetzt hatte und gefragt hatte ob er eine Nacht übernachten könne, und sie stimmte freudig zu. Am nächsten Tag als er zu der Frau sagte das er früh los muss um seine Freunde zu suchen, packte die Frau noch ein wenig von ihren Keksen ein. Kuraiko bedankte sich recht Herzlich und ritt los. Doch seine Reise hielt nicht lange an dem am Ende der Straße sah er Madara. Er hatte ihn nach so langer Zeit endlich wieder gefunden und er ritt sofort zu ihm. Als Wladimir ihn sah begab er sich sofort in Kampfstellung aber Madara beruhigte ihn und teilte ihm mit, dass er sein Freund sei. Sie fielen sich bei der Begrüßung in die Arme und Kuraiko verlor eine Freudenträne ihn endlich wieder zu sehen. Wladimir war sehr erleichtert darüber. Madara und Kuraiko zogen sich kurz zurück und Madara erzählte ihm alles was so passiert ist. Seine wichtigste Nachricht war jedoch das in 2 Monaten ein Schiff in Richtung Parsifal ablegt. In der kommenden Zeit erzählten Deidara und Wladimir Kuraiko auch eine Menge über ihre Erlebnisse. Dieser war begeistert, was in dieser Zeit alles passiert war. 2 Monate später legte das Schiff auch pünktlich ab und ein Monat später sind sie in Parsifal angekommen. Ihnen wurde sofort der Weg zur Hauptstadt gezeigt. Als sie auch dort angekommen sind, suchten sie etwas auf dem Marktplatz. Als sie sich etwas umsahen und sich in Richtung einer großen Holzstatue begeben hatten wurde ein Shuriken flog an ihnen vorbei. Wladimir begab sich sofort in Kampfstellung und von hinten erdröhnte eine tiefe Stimme. Als sie sich langsam umdrehten fragte Wladimir nach seinem Namen. Dieser gab ihm „Airin Hansen“ zur Antwort. Währenddessen Madara das hörte setzte er ein kaltes Lächeln auf. Er und Madara kamen ein wenig ins Reden und kurze Zeit später trafen sie sich in der Taverne. Dort trafen sie auf Airins Schwester, Karla. Sie redeten eine Zeit lang und beschlossen, dass die Hansen-Geschwister mit den 4 gehen.

8 Like

Echt schön Geschrieben und so, aber eins wundert mich. Kuraiko ist doch, so weit ich weiß, ein Mädchenname :thinking: kann aber auch sein dass ich mich irre :sweat_smile:

Verdammt stimmt. habe nochmal nachgesehen. Obwohl ich nach männlichen Japanischen Namen gesucht habe. naja egal ist halt eine ausnahme

2 Like

Madara und Deidara da hat wohl wer zu viel naruto geschaut

Okay. Ich habe mich das halt gefragt weil mein erster Charakter in Elysium (oder wie das hieß bin net so gut im merken) war an den Namen angelehnt. Kuruki. Deswegen wusste ich auch das es ein Mädchenname ist, auch wenn es schon Jahre her ist das ich den gesehen habe.

Wieso? Es sind nur Namen und wenn du Problem damit hast dann sags mir direkt ins Gesicht

Ich hab kein Problem damit chill mal ich fands einfach nur lustig

Dann ist ok ^^ Sorry dafür ich reagiere immer ein wenig zu angepisst :smiley:

klar kann ich verstehen und ich war ja nicht der immer netteste zu dir ^^

Ich seh jetzt schon kommen wie ich mir keinen einzigen dieser ganzen Asia Namen merken kann :sleepy::rofl:

Hätte es nicht auch ein Johann Baumgarten sein können? :v::stuck_out_tongue_winking_eye:

2 Like

Ich werde genau das gleiche Problem haben :sleepy:

Dann müssen sich die Leute eben durchsetzen und auf sich aufmerksam machen sodas man ihren Namen nicht vergisst.
(Natürlich auf positiver art)
:wink:

2 Like

Oder man spricht sie einfach alle mit dem gleichen Namen an

SEEplayER du hast das Problem eh nicht, du plünderst sie alle aus, egal ob du den Namen weißt oder nicht

Er nennt sie alle Sklave

3 Like

Nich nur er

3 Like

Hehe
Zeichenfüller

2 Like

Die Schwarze Legion wird die Lande mit hilfe ihrer dunkelelfischen Waffenbrüder verknechten

Wird wohl eher andersrum der Fall sein…

DU SKLAVE!

:slight_smile:

3 Like

Verspottendes Lachen denken