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⋆⁺₊ Stadt Rosenburg ₊˚.
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Gründungsgeschichte
Die Stadt Rosenburg begründete sich mit der Ankunft zweier Damen, Friederike-Luise und Liora von Mayenburg, welche im Menschenjahre 1101 an die Küste Eldorias gespült wurden. Schnell kam die Idee auf, hier zu siedeln. Flugs wurde aus dem ursprünglichen Nachnamen Lioras, Rosenhain, und dem Geschlecht der Mayenburgs von Friederike-Luise, der Name Rosenburg ersonnen. Und das Fleckchen Erde macht seinem Namen alle Ehre: Schnell entstand der Burgkern, und es wurden überall wunderschöne Rosen gepflanzt.
Stadtbanner
Natürlich stellt das Banner eine Rose auf goldenem Horizont dar, was sich aus der Gründungsgeschichte ergibt.
Philosophie
Die Philosophie der Stadt Rosenburg beruht auf Frieden. So sind auch Wesen jeder Spezies willkommen, sofern sie sich gut benehmen und zuträgliche Mitglieder der Gemeinschaft seien können.
Kultur und Religion
Die Stadt Rosenburg steht prinzipiell jeder Religion offen, sprich niemand wird für dessen Religion verurteilt oder ausgeschlossen, während die Kirche selbst dort der Herrin des Sees folgt, eine gütige Göttin die Reinheit, Adel, Ehre und Tugend verkörpert. Männer, die sich auf den Weg machen ihr zu folgen, nennen sich Gralsritter. Solche, welche von ihrem Gral trinken, bekommen übermenschliche Kräfte, so heißt es.
Man sagt, die Herrin des Sees erscheint den gläubigsten Anhängern an heiligen Seen.
Gläubige, die sich als besonders hervortun, werden durch die Schwertleite geehrt und durch die Dienerinnen der Herrin zu Rittern ernannt. Sollten die Dienerinnen einen Ritter in dessen Tun als würdig genug erachten, erfolgt die Gralstaufe, bei der sie zu Gralsrittern geehrt werden.
Dazu gibt es noch das Fest der Quelle. Ein alljährliches Fest, bei dem die Gewässer Eldorias symbolisch von Unreinheiten befreit werden. Die Gläubigen werfen Blumen und gesegnete Gaben in die Seen, um für reiche Ernten, klares Wasser und den Schutz vor finsteren Kreaturen zu beten. Es ist ein typisches Fest mit dem die harten Wintermonate verabschiedet und die fruchtbare Zeit im Jahr feierlich begrüßt wird.
Zudem, um die Herrin zu ehren, errichten die Siedler überall kleine Wasserquellen und Brunnen.


