Generell
Vorname & Nachname: Aeloria Astrea Aelasar (geb. Thaladon)
Alter: 16
Geburtstag: 23.12.
Geschlecht / Identität: Weiblich
Größe: 1,65cm
Statur: schlank
Haarfarbe: rabenschwarz
Augenfarbe: dunkelblau
Kultur/Ausrichtung/Religion: Religion der zwölf Drachengötter
Herkunft: Dohaeragon
lebt in: Vinyamar
Rasse: Drachenelfe
__Eigenschaften __
Charakter:
Still
Schüchtern zu Anfang
Einfühlsam
Naiv
Freundlich
Treu
Lacht gerne
Verträumt
Recht kindisch
Offen für Neues
Stärken:
Flink
Ausgeprägte Fantasie
Willensstark
Schwächen:
Taphophobie (Angst lebendig begraben zu werden)
Thanatophobie (Angst vorm Tod)
Tollpatschig
Asthmatikerin
Körperlich schwach
Zauber
Sternenfall
Ein kleiner Lichtkörper kommt vom Himmel nieder und landet sanft auf der Hand des Anwenders. Durchtränkt von der kosmischen Magie, beginnt er stärker zu leuchten und sich mit der Magie des Zauberers zu vereinigen. Schließlich erhebt sich der Lichtkörper in die Höhe und sendet einen heilenden Lichtstrahl aus, der ein beliebiges Ziel heilt.
→ (Heilung)
(Den einzigen den sie bis jetzt könnte)
Fähigkeiten:
Astrologisches Wissen
Künstlerisch begabt
Singen
Lyre spielen
Lesen
Schreiben
Magie
Geschichte
Über die Jahre erlebte Aeloria eine recht einsame, aber dennoch glückliche Kindheit in ihrer Heimatstadt Dohaeragon. Ihre Mutter verstarb früh, nur zwei Jahre nach Aelorias Geburt, und so wuchs sie mit ihren beiden Schwestern, Ilana und Maerthynna, auf. Kurz nach dem Tod der Mutter verließ Ilana die Familie, sodass nur noch Aeloria und Maerthynna mit ihrem Vater zurückblieben.
Aeloria – oder Lori, wie sie liebevoll genannt wurde – zog sich oft in ihr Zimmer zurück und verließ es nur selten, meistens zum Essen oder spät in der Nacht. Schon als Kind hegte sie eine große Faszination für die Sterne, besonders, nachdem Ilana ihr erzählte, dass der hellste Stern am Himmel ihre Mutter sei, die stets über sie wache. Freunde hatte Lori kaum, denn viele empfanden sie als eigenartig. Nur eine Freundin, Dianthea, hielt zu ihr, und dafür war Lori umso dankbarer.
Während der großen Katastrophe fand die Familie Zuflucht auf einem der Rettungsboote. Doch auf der Überfahrt musste Aeloria mitansehen, wie ihr Vater über Bord ging. Auch bei der Ankunft in der neuen Heimat schwand das Glück, als Ilana spurlos verschwand. So blieben nur noch Aeloria und Maerthynna zurück – verwaist und verloren.
Trotz all dieses Leids fanden die beiden Schwestern in der Familie Valysar Vinyammars ein neues Zuhause, wo ihnen doch noch eine behütete Kindheit ermöglicht wurde.
Wieder aufs Schiff…! Mit dem Herz auf der Zunge neigte Lori schon immer zu Frühlingsgefühlen… Bis es ein Bauerjunge mit dem Namen Rhydian die Welt der kleinen Adeligen ins Schwanken bringt. Erst fing es mit Freundschaft an. Bis sie auf einmal Händchenhaltend in einer Schiffskajüte standen. Ein Paar? Das war für beide nicht ganz klar, Mal abgesehen davon, das es verboten ist.
Nach all der Freude, wo sie ihrer neuen Familie recht nahe kam. Holt das Schicksal sie ein, als ihrer Adoptivmutter letztlich verstarb. Sie war am Boden zerstört, ihre Mutter ein zweites Mal verloren zu haben, obwohl sie beim ersten Mal so jung war.
Eins kam zum anderen und ihr Bauernjunge munterte sie oft auf. Letzlich war für beide klar, da war mehr als nur Freundschaft. Einmal sind sie zusammen in der Speisekammer, bei ihm im Zimmer, im Feld und irgendwo wo es niemand mitbekommt. Selbstverständlich musste sie Aeloria jedes Mal rausschleichen.
Sie hatte Rhydian immer gesagt, er darf nicht vorbeikommen. Schließlich darf man die beiden nicht in Verbindung bringen! Aber er hört seiner Freundin einfach nicht zu und so stand er in ihrem Zimmer und wollte ihr auch nicht sagen, wie er rein kam.
Trotzdem führte eins zum anderen und die beiden saßen küssend auf Aelorias Bett.
Plötzlich kommt ein bekanntes Gesicht herein. Ihre Schwester Rhaella - Die neue Valysar.
Aus Rage und Angst, zwischen den beiden Jugendlichen seie mehr passiert…
Wird Lori zeitweise als Strafe zu Thalyra nach Thur’Valarys geschickt, um wieder auf die richtige Bahn zu kommen.