CV Alexios Odynatos

Name: Alexios Odynatos

Geschlecht: Männlich

Alter: 29 Jahre

Größe: 189cm

Rasse: Mensch

Wohnort: Wildnis

Herkunft: Arcadiapolis (Byzantinisches Reich)

Religion: christlich Orthodox

Beruf: Im Gefolge von Richard von Rosenau / Schmied

Aussehen:

  • 189cm groß
  • Dunkles „Brauen“ langes Haar
  • Gepflegter Vollbart
  • Braune Augen
  • Leichte hautbräune
  • Athletisch-Durchschnittlicher Körperbau
  • Große Brandnarbe auf dem Rücken

Fähigkeiten:

  • Lesen und Schreiben (Als Decanus gelernt)
  • Kampf mit Schwert, Speer, Axt und Schild
  • Reiten
  • Schmieden (Grundlagen)

Stärken:

  • Pflichtbewusst
  • Kräftig
  • Überlebensbewusst
  • Selbstbewusst

Schwächen:

  • Impulsiv
  • Kämpfer kein Denker
  • Schlechter Schwimmer
  • Große Feuerangst
  • Schlechter Schütze
Stammbaum

Großeltern:

Andronikos Odynatos (geb. 1032 – gest. 1081) – Bauer und Händler, betrieb ein kleines Landgut.
Helena Odynatos (geb. 1039 – gest. 1085) – Tochter eines Schmieds, brachte handwerkliches Wissen in die Familie.

Symeon Damatrios (geb. 1035 – gest. 1090) – Erfolgreicher Schmied, hatte eine große Werkstatt.
Euphemia Damatrios (geb. 1042 – gest. 1094) – Unterstützte ihren Mann in der Schmiede, kümmerte sich um das Geschäft.

Eltern:

Theodoros Odynatos (geb. 1058 – gest. 1100) – Schmied in Arcadiapolis, sehr streng und fordernd.
Sophia Odynatos (geb. 1063 – noch lebend) – Geduldige und warmherzige Frau, versuchte ihren Mann zu besänftigen.

Alexios Odynatos
Einziger Sohn

Kindheit und Jugend in Arcadiapolis:

Alexios wurde im Jahr 1073 in Arcadiapolis geboren, einer blühenden Stadt im Byzantinischen Reich. Er wuchs in der Schmiede seines Vaters auf und lernte schon als Kind das Handwerk. Die harte Arbeit machte ihn stark und geschickt im Umgang mit Werkzeugen. Sein Vater hoffte, dass er eines Tages die Schmiede übernehmen würde, doch Alexios träumte von einem Leben als Krieger.

Mit sechzehn Jahren im Jahr 1089 entschied er sich schließlich gegen den Willen seines Vaters, der Armee beizutreten. Er wollte seinen eigenen Weg gehen und sich auf dem Schlachtfeld beweisen.

Militärdienst im Byzantinischen Reich

Alexios nahm an mehreren Feldzügen gegen Banditen, Aufständische und kleinere Rebellionen teil. Er bewies sich in vielen Kämpfen und wurde im Jahr 1094, mit 21 Jahren, für seine erfolgreichen Einsätze zum Decanus befördert, dem Anführer einer Zehnertruppe.

Zwei Jahre später, 1096, wurde er an der Ägäisküste gegen Piraten eingesetzt. Während eines Gefechts traf ihn brennendes Öl, das schwere Brandnarben auf seinem Rücken hinterließ. Inmitten des Chaos ließen ihn seine Kameraden zurück. Dieses Erlebnis erschütterte sein Vertrauen in andere zutiefst und hinterließ eine tiefe seelische Narbe. Seitdem leidet er unter einer lähmenden Angst vor Feuer, die ihn in Extremsituationen überwältigen kann.

Trotz seiner traumatischen Erfahrungen fand er später seinen Platz im Gefolge von Konstantin von Valdor, wo er als erfahrener Soldat diente und sogar dessen Sohn, Herakleios von Valdor (Verstorben), ausbildete. Daraufhin begleitete Alexios Konstantin auf einer großen Reise in die Neue Welt, bis sie schließlich die Strände des heutigen Theonopolis erreichten.

Das chaotische Leben in der neuen Welt:

Nachdem Alexios mit den „Von Valdors“ die Strände erreicht hatte, begann sich die Stadt Theonopolis langsam aber sicher, zu einem richtigen Zuhause aufzubauen. Alexios hatte eine leitende Funktion im Militär und bildetete mittlerweile bekannte Namen wie Michail Diokles, Andronikos Phokas und einige weitere Krieger und heutige Senatoren aus. Er lebte als Ausbilder und Hauptmann ein bescheidenes Leben und leitete mehrere Lehrgänge der Theonopolanischen Armee. Doch all dies sollte sich ändern als Vater Grigori Alexios in eine verdeckte Gasse der Stadt rufte. Verrat war in der Luft, die Kirche von Theonopolis überreichte Alexios schwer belastende Berichte über den Machtmissbrauch und Korruption der Valdor Familie. Unüberlegt und eigentlich gegen seinen Willen fühlte sich Alexios gezwungen Grigori zu folgen und Konstantin von Valdor, nach der heiligen Messe zu verraten und zu entmachten. Selbstverständlich war das Militär auf der Seite ihres Hauptmanns und folgte Alexios und Grigori ohne großem geplänkel. Die Valdors wurden verhaftet und in den Kerker gebracht, Alexios führte weiterhin das Militär und Theonopolis war ein Herrscherloses Königreich. Nach einiger Zeit sollte der nächste Umschwung in Alexios Leben treten. Die Adlige Augusta (Eirene) von Rosenau überreichte Alexios im Vertrauen, Einträge über Vater Grigori er soll ein Säufer gewesen sein welcher auch mit Zwergen und Elfen zuschaffen hatte. Odynatos Schwäche von Impulsivität überrannte ihn erneut und er stürmte Wut entbrannt auf den Priester zu und versuchte ihn mit Gewalt zum reden zu bringen. Letztendlich wurde Alexios von seinem eigenen ausgebildeteten Heer gestoppt und unter Hausarrest in der Kaserne gestellt. Nach Wochen des wartens war Alexios eines klar… Hauptmann ist er sicherlich nicht mehr und eine ruhige Zukunft in Theonopolis ist auch nicht mehr Gewiss. Er entschied sich zur Flucht und flüchtete zu der Familie der Rosenaus, dort trat er dem Gefolge von Richard von Rosenau (Augustas Bruder) bei. Zur Zeit vertreibt sich Alexios erneut die Zeit mit der Schmiedekunst. Vielleicht, wäre das ein einfacheres Leben.

3 „Gefällt mir“

Grüße,
hab Dank für die CV. Ich würde Dich als Einziges noch bitten, beim Beruf „Schmied“ einzutragen, wenn Alexios dem momentan nachgeht.

Aber dennoch ist Deine CV bereits angenommen. Ich vertraue Dir, dass Du die Kleinigkeit nachträgst. :wink:
Viel Spaß mit dem Charakter!

1 „Gefällt mir“