Das namenlose Gehöft

Jenseits der Gipfel, den Stürmen des Meeres trutzend, im schattigem Tal, die östlichste Rast Parsifals

Wandert man von Greifenstein aus gen Osten, vorbei an Eulenberg und über die Berge des Terbisa-Hochlandes trifft man irgendwann auf die Küste des Stillen Ozeans. Ein unscheinbares Meer mit nassen Reiszähnen.
An dieser Küste findet man kaum eine Seele, zu ungnädig sollen die Stürme hier sein und zu abgeschieden vom Weltlichen geschehen. Dennoch kann man an eben jener Stelle Trunk, Mahl und Obdach finden.

Anbindung
Das Gehöft ist nahe zu nicht an die Welt angebunden, lediglich ein schmaler Trampelpfad führt nach Greifenstein.

Sicherheit
Das gesamte Gehöft wird von einer steinernen Mauer um schlossen. Diese Mauer ist mehrere Meter dick und wird von einigen Türmen gepaart. In der Mauer sind nur zwei Eingänge eingelassen.


Unterbrochen wird die Mauer nur an zwei Stellen, einmal durch das doppelbögige Haupttor gen Westen

und durch das hölzerne Nebentor gen Norden.

Betriebe
Innerhalb der Mauern des Gehöfts findet man einige Produktionsstätten. Kommt man durch das Haupttor so findet man zu seiner Linken eine Wassermühle mit Mühlweier, gespeißt durch den Donnerbach, dein kleiner Bach der aus den Bergen kommt. Hinter der Mühle ist auch gleich das gedeihende Feld zu finden.


Gegenüber der Mühle findet man den Schlachter an den direkt die Scheune mit der Weide anschließt.

Folgt man der Straße weiter richtung Wasser so findet man einen kleinen Bücherladen, einen Hofladen und eine Bienenzucht. An dieser Kreuzung findet man einen Wegweiser in Runenschrift, was er einem zu sagen wünscht kann kaum einer erahnen.

An der Küste, Südlich der Haupthauses findet man ein Seetangfeld und jenseits der Mauer im Süden findet ein jeder Holzfäller Schutz vor der Nacht im Holzfäller Lager.

Zum Klabautermann
Geht man von dem Wegweiser aus gen Norden so kommt man unweigerlich zum Klabautermann, dem hießigen Gasthaus.


Dürstest es einem nach einen Kellerbier oder grummelt der Magen? So bietet der Klabautermann ebenerdig eine Gaststätte mit eigener Küche und Braukeller. Schmerzen einem die Füße und man benötigt dringend eine Rast? So kann man im Obergeschoss sich ein Zimmer mieten. Stinkt man bis zum Himmel und wünscht seine Kleidung zu waschen? Im Dachboden findet man diverse Badezuber.


Hafen
Folgt man dem Weg aber nach Süden und richtung Küste so trifft man auf den kleinen Hafen des Gehöfts.
An dem Sterg kann man die Hof eigene Galeere für Transportzwecke, einen Fischerkutter und den Hafenkran bewundern. Die Galeere wurde einst Fubuki getauft und trägt diesen Namen noch bis zum heutigen Tage.


Wendet man seinen Blick gen Norden so erblickt man das Leuchtfeuer welches jeden Seemann vor den flachen Gewässern warnt.

Haupthaus
Der Mittelpunkt des Gehöfts ist das Haupthaus, errichtet auf einem unnatürlich wirkenden Stein bildet es nebem dem Zentrum auch die letzte Verteidigung des Gehöfts. Das hölzerne Tor und Wehrgang bieten den Verteidigern genügend Schutz um mit den Vorräten aus den Lagern auf diesem Plateau einige Wochen einer Belagerung stand zu halten.
Das Haupthaus aber ist kein Ort zum Besuchen, in diesem Lebt der Herr des Gehöfts mit seiner Familie, sofern dieser und dessen Familie überhaupt existiert. Innerhalb der Pallisade des Haupthauses findet man neben einem Brunnen, dem Wohnhaus und dem Lager auch einen Hühnerstall, ein Räucherzelt, eine Pferdetränke und eine sogenannte Sauna.
Wer also Herr des Gehöfts ist kann sich ein gutes Leben genehmigen.

Geschichte
Erbaut wurde das Gehöft einst von Yalanna Fairwater. Sie erbaute eigenständig das Haupthaus, das Leuchtfeuer, den Steg und die Fubuki. Ebenso begann sie mit dem Bau des Klabautermanns.
Mit dem Ableben Yalannas aber ging der Hof in den Besitz von Mia Fairwater über, welche mit Teilen des Vermögens von ihrer Mutter das Gehöft um die Scheune, die Mühle, den Schlachter und den Hafenkran erweiterte. Ebenso fand sie den Fischerkutter, welchen sie am Steg fest verteute. Sie vollendete den Bau des Klabautermanns.
Nach dem Verschwinden Mia’s stand das Gehöft lange leer und war sich selbst überlassen. Bis eines unheilvollentages Tarea Nrevi das Hof fand und es zu ihrem Eigen erklärte. Sie erweiterte das Gehöft um die Mauer und befestigte die Wege von jenem. Doch nun gilt Tarea als verschieden und offiziell ist das Gehöft besitzerlos, Augenscheinlich wird es aber bewirtschaftet. Ob sich der Unbekannte noch zu erkennen geben wird?

OOC

Su…dies ist endlich die Beschreibung meines Gehöfts, ich wollte diese schon fast seit einem halben Jahr schreiben aber schob sie immer wieder auf. Ich gebe zu, ich kann eigentlich besser schreiben aber solche Dinge liegen mir eher weniger.
Wie ihr seht bietet das Gehöft viel Platz für Interaktionen, insbesondere da ich so einiges ausgelassen habe ;3. Ich hoffe es ergibt sich so etwas rp.
Der Mix der Baustyle ist gewollt, da jeder eine andere Generation wiederspiegelt.
Wünscht ihr rplich über das Gehöft zu stolpern und ein Rp zu führen? Nun dann sind hier eure Koordinaten:
X: 5756
Z: 1980

Bei Zeit ersetze ich die Bilder gegen welche mit Shader, bin nur aktuell unter Zeitdruck weswegen die ohne herhalten müssen.

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Wenn du magst kannst du ein Schild bei dir aufstellen, welches zu diesem beitrag linkt bzw. kannst du es auch per Buch schreiben :slight_smile:

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Ich überlege es mir, aber für dich gilt das selbe wie für uns Spieler aus meiner sicht. Keine ooc kommentare unter rpliche beiträge, mach sowas bitte per dm

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