Das Roleplay-Regelwerk

Bevor ihr euch dem Rollenspiel-Regelwerk widmet, solltet ihr zunächst wissen, was Rollenspiel überhaupt ist. Hier findet ihr die absoluten Grundlagen dazu.

Auf unserem Sandbox Minecraft Server ist das Rollenspiel sehr wichtig, jedoch auch, aufgrund des freien Konzeptes, sehr unterschiedlich auslegbar.
Damit es nicht zu Missverständnissen kommt und jeder Spieler durch unterschiedliche Definitionen hier und da Vorteile erlangen kann, gibt es dieses Regelwerk, das alle Regeln im RP auf FTSCraft festlegt.


Das Ausspielen des Charakters

Grundlagen

Um das Konzept des Servers aufrechtzuerhalten und einen roten Faden durch die Lore und Geschichte des Servers zu ziehen, müssen sich neue Charaktere nahtlos in die Spielwelt einfügen. Gleichzeitig ist es möglich, neue Inhalte auszuarbeiten, die jedoch immer wie ein Zweig von dem Faden abweichen und irgendwie wieder zu diesem Faden führen müssen.

Grundvoraussetzung ist, dass es die vier Rassen Menschen, Orks, Elfen und Zwerge gibt. Diese werden unterteilt, in von Spielern erstellte Kulturen. Ihr könnt euch für eine Rasse entscheiden, einer Kultur anschließen oder, unter bestimmten Voraussetzungen, eine eigene Kutlur schreiben.


Charakterbeschreibung

Um am Roleplay auf unserem Server teilzunehmen, benötigt ihr einen Charakter, den ihr euch selbst ausdenkt. Hier findet ihr eine Vorlage, wie ihr eine Chraraktervorstellung schreibt.

Beachtet hierbei die Vorgaben der Rassen- bzw. Kulturvorstellungen. Diese sind idR. eher grob gehalten, sodass euch noch genügend Freiraum bleibt, um den Charakter nach eurem Belieben zu gestalten.

Hilfreich bei der Erstellung eures Charakters ist auch dieser Beitrag.

Ihr könnt bereits ohne eine Charaktervorstellung Roleplay auf unserem Server betreiben. Ab 50 Spielstunden ist eine solche Vorstellung jedoch Pflicht.


Das Verhalten im Spiel

Auf unserem Server steht das Rollenspiel im Vordergrund. Natürlich befinden wir uns in Minecraft, wo Bauen, Farmen und Wirtschaft eine Rolle spielen, doch echtes Rollenspiel bedeutet, eine feste Rolle einzunehmen und diese konsequent auszuspielen.

Wenn ihr einen fertigen Charakter erstellt habt, ist es wichtig diesen auch im Spiel dementsprechend zu verkörpern. Es beginnt damit, dass jemand der eher ein introvertierter Mensch ist, nicht die große Bühne auf Tavernabenden sucht oder jemand, der schlecht lesen und schreiben kann, keine Romane schreibt. Ihr müsst euch in euren Charakter hineinversetzen und überlegen, wie er in einer Situation handeln würde (unabhängig davon wie ihr selbst als Person hinter dem Computer in der gleichen Situation handeln würde). Würdet ihr es zB. riskieren, einen großen mächtigen Orkanführer ohne Respekt entgegenzutreten? Als feiger Charakter vermutlich nicht, wenn ihr aber einen frechen und mutigen Charakter spielt schon eher.

Euer Charakter ist idR. immer dort, wo ihr euch gerade ingame mit befindet. Eine Ausnahme bietet bspw. dass euer Charakter gefangen genommen wurde und rplich zum Beispiel in einem Kerker sitzt. Dann darf man sich ooclich in der eigenen Stadt aufhalten, farmen gehen oder dem RP ausweichen.

Verwendet außerdem unbedingt eine mittelalterliche Sprache.

Ebenso ist es untersagt, dass man zu oft und in zu kurzer Zeit seinen Charakter wechselt, sterben lässt oder einen neuen erstellt. Jede Tötung muss im Forum klar geschrieben werden.


Das Rollenspiel im Chat

Geht mit /rp in den Roleplay Modus. Wichtig dafür ist, dass ihr einen vollständigen Ausweis ingame erstellt habt. Das könnt ihr mit /ausweis machen.

Verwendet für das Rollenspiel jeweils den richtigen Chat-Channel.

Weiterhin gibt es bestimmte Befehle, wie ihr auf unserem Server im Rollenspiel Nachrichten schreibt. Hier eine kleine Auflistung.

Emote ٭sitzt am Lagerfeuer٭
Gespräche „Wie war Eure Reise?“
Oocliche Hinweise ((Bin kurz afk))
Ambiete ٭٭Ein Windstoß lässt die Kerzen flackern
Text weiter schreiben > am Ende setzen
Aktionen zB. /sit /lay /gehen /spin, weitere findet ihr hier
Gedanken Auf FTS darf kein Gedanken-RP, aufgrund der Anfälligkeit für Meta-gaming, stattfinden.

Magie und Kämpfe

Auf unserem Server gibt es ein eigenes Kampf- sowie Magiesystem. Beides funktioniert über ein Würfelsystem. Beachtet die Regeln dieser Syteme.

Hier findet ihr die Funktionsweise und Regeln zum Kampfsystem sowie zum Magiesystem.

Auf Absprache kann ein Kampf natürlich aus als PVP Kampf ausgetragen werden.
Kriege wiederum finden auf dem Server bpsw. häufiger mittels PVP statt. Mehr dazu könnt ihr in unserem Kriegskonzept erfahren.


Kinder-Chars

Die Erstellung und das Spielen von Kindercharakteren unterliegen besonderen Vorgaben: Kinder dürfen ausschließlich innerhalb derselben Rasse gezeugt werden, während verschiedene Kulturen derselben Rasse – etwa Dunkelelfen und Hochelfen oder Hochzwerge und Eisenzwerge – gemeinsame Nachkommen haben können; die Eltern legen die Kultur gemeinsam fest, im Zweifelsfall entscheidet ein Würfelwurf.

Um eine frühere Spielbarkeit zu ermöglichen, verläuft die Zeit für Kinder bis zum 13. Lebensjahr beschleunigt (1 RL-Tag entspricht 5 RP-Tagen); ab dem 13. Lebensjahr gelten wieder die normalen Zeitregeln. Kindercharaktere dürfen erst ab diesem Alter aktiv bespielt werden.

Jegliches Romance-RP /ERP mit oder zwischen Charakteren unter 18 Jahren ist strikt untersagt und führt neben dem sofortigen Charaktertod zu weiteren Sanktionen gegenüber den beteiligten Spielern.

Da Kinder im Rollenspiel keine erwachsenen Fähigkeiten besitzen können, müssen sie in ihrer Charaktervorstellung deutlich schwächer ausfallen als volljährige Figuren: Sie dürfen maximal 10 Skillpunkte unter dem üblichen Maximum vergeben und müssen stets mindestens eine Schwäche mehr als Stärken aufweisen.


Allgemeine Roleplay Regeln

Meta-Gaming

Meta-Gaming bedeutet, im Spiel Informationen zu nutzen, die der eigene Charakter im RP nicht wissen kann. Dazu zählen alle Kenntnisse, die außerhalb des Spiels erlangt wurden – etwa über Discord, Forum, Screenshots oder private Nachrichten.

Einzige Ausnahme bildet das Schwarze Brett im Forum, da dieses als offizielles Ingame-Kommunikationsmittel gilt.

Wichtig ist, klar zwischen dem Wissen der realen Person und dem Wissen des Charakters zu unterscheiden.
Was du als Spieler weißt, weiß dein Charakter nicht automatisch.

Im Zusammenhang mit Meta-Gaming ist auch das Ausschreiben von Gedanken untersagt.
Diese Form des Schreibens wird bereits in den Chatregeln erläutert und soll verhindern, dass andere Spieler durch nicht sichtbare Gedanken oder Emotionen deines Charakters beeinflusst werden.


Gott-RP und Powergaming

Das Erzwingen einer Situation, in der der Mitspieler keinen Handlungsraum hat, ist nicht gestattet. Zum Beispiel „ich treffe dich auf den Hinterkopf“ oder „Ich stoße dich von der Klippe und du bist tot“.

In Kämpfen oder ähnlichen Tätigkeiten, muss “würde/versucht” (siehe Kampfsystem) verwendet werden um in einer Kampfhandlung der gegenüberstehenden Partei die Möglichkeit zu gewährleisten einen richtigen Kampf zu bieten und nicht die Handlung des eigenen Charakters aufzuzwingen.

Ebenso ist es euch nicht ermöglicht, dass euer Charakter Groß ist, hoch springen kann, intelligent ist, ein guter Schwimmer ist, viel aushält, hitzebeständig und auch noch gut unter Wasser atmen kann. Er muss Schwächen haben und auch nicht zu viele Stärken!


Self-RP und Meta-Self-RP

Self-RP bezeichnet das Ausspielen innerer Gedanken, Emotionen oder Selbstgespräche eines Charakters, ohne dass andere Spieler direkt beteiligt sind. Solches Rollenspiel ist erlaubt, solange es rein erzählerisch bleibt und keine spielrelevanten Konsequenzen für andere Charaktere oder laufende RP-Situationen hat.

Meta-Self-RP hingegen liegt vor, wenn sich ein Spieler eigenständig Handlungen, Ereignisse oder Interaktionen zuschreibt, die das Spielgeschehen oder andere Charaktere beeinflussen – etwa durch erfundene NPCs, spontane Hilfen, Heilungen oder Fluchten, die nie ausgespielt wurden.

Diese Form des Rollenspiels ist verboten, da sie die gemeinsame Erzählung verfälscht und anderen Spielern die Möglichkeit nimmt, auf Handlungen zu reagieren oder sie mitzugestalten.


Roleplay-Flucht

Das absichtliche Verlassen oder Ignorieren einer laufenden RP-Situation gilt als Roleplay-Flucht. Dazu gehört zum Beispiel ein selbst verursachter Disconnect oder Teleport aus einer Rp-Situation.

Der Spieler hat nach einem Verbindungsabbruch 15 Minuten Zeit, sich wieder ins RP einzufügen oder – in Absprache mit den beteiligten Spielern – die Möglichkeit, das RP zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen.

Beachtet, dass ihr euch auf der gesamten Karte dauerhaft im RP befindet.
Sobald euch ein anderer Spieler anspricht oder eine RP-Szene einleitet, müsst ihr darauf reagieren.

Auch das Umgehen von Konsequenzen durch einen plötzlichen Charakterwechsel oder das „Einfrieren“ einer Figur zählt als RP-Flucht. Wer sich beispielsweise in einer laufenden Szene befindet – etwa während einer Verfolgung, Folter oder drohenden Hinrichtung – darf den Charakter nicht einfach wechseln oder löschen.

Solche Handlungsstränge müssen vollständig ausgespielt oder durch das Team offiziell abgeschlossen werden, bevor ein neuer Charakter gespielt werden darf. Dies dient der Fairness und dem Schutz der erzählerischen Integrität des Rollenspiels.


Self-RP und Meta-Self-RP

Self-RP bezeichnet das Ausspielen innerer Gedanken, Emotionen oder Selbstgespräche eines Charakters, ohne dass andere Spieler direkt beteiligt sind. Solches Rollenspiel ist erlaubt, solange es rein erzählerisch bleibt und keine spielrelevanten Konsequenzen für andere Charaktere oder laufende RP-Situationen hat.

Meta-Self-RP hingegen liegt vor, wenn sich ein Spieler eigenständig Handlungen, Ereignisse oder Interaktionen zuschreibt, die das Spielgeschehen oder andere Charaktere beeinflussen – etwa durch erfundene NPCs, spontane Hilfen, Heilungen oder Fluchten, die nie ausgespielt wurden.

Diese Form des Rollenspiels ist verboten, da sie die gemeinsame Erzählung verfälscht und anderen Spielern die Möglichkeit nimmt, auf Handlungen zu reagieren oder sie mitzugestalten.


Script-RP

Script-RP bezeichnet vorab geplante oder abgesprochene Rollenspielhandlungen, bei denen der Verlauf oder das Ergebnis bereits außerhalb des Spiels festgelegt wurde.
Solche Szenarien widersprechen dem Grundgedanken des spontanen, organischen Rollenspiels.

Es ist zwar erlaubt, sich außerhalb des Spiels zu verabreden, um gemeinsam eine RP-Szene zu spielen (z. B. eine Verabredung, ein Treffen, ein Event).
Allerdings dürfen Ablauf und Ausgang der Handlung nicht im Voraus abgesprochen werden.

Beispiel:
Wenn ihr einen Überfall oder eine Verhandlung plant, besprecht nicht im Discord, wer wann eingreift oder wie die Szene endet – spielt es im RP selbst aus.
Nur so bleibt das Rollenspiel authentisch, offen und für alle Beteiligten spannend.


Besondere RP-Regeln auf FTS

Töten/Folterung anderer Charaktere

Es ist nicht erlaubt, einen anderen Spieler ohne triftigen RP-Grund zu töten.
Jeder Mord muss eine nachvollziehbare RP-Grundlage haben, die im Spiel selbst entstanden ist und nicht durch OOC-Absprachen oder persönliche Konflikte. Außerdem benötigt eine Tötung immer einen Antrag beim Team

Beim Foltern ist darauf zu achten, dass der betroffene Charakter weiterhin spielbar bleibt.
Es dürfen keine lebenswichtigen Organe, Gliedmaßen oder dauerhaften Körperfunktionen entfernt oder zerstört werden.

Wenn ein Spieler keine detaillierte Darstellung von Folter, Verstümmelung oder Tod wünscht, muss dieser Wunsch vor Beginn der Szene klar ausgesprochen werden.
Die Szene darf dann übersprungen („geskippt“) werden.

Das RP wird anschließend mit den Auswirkungen auf den Charakter fortgesetzt – ein Skip bedeutet nicht, dass die Handlung selbst entfällt.

Diese Regel dient dem Schutz der Spieler und der Wahrung einer respektvollen, immersiven RP-Atmosphäre.


Das Versenden von Tauben

Tauben können nur gesendet werden, wenn es erzählerisch und logisch möglich ist und eine freie Flugbahn zur Außenwelt besteht, etwa durch Fenster, Dachlücken oder offene Bereiche. In vollständig geschlossenen oder unterirdischen Räumen ohne Luftzugang ist das Senden nicht möglich. Außerhalb von Kämpfen gilt das Schreiben und Senden einer Nachricht als einfache erzählerische Handlung und erfordert keinen Wurf, sofern keine besonderen Umstände die Handlung erschweren/verhindern.

Im Kampf darf eine Taube nur gesendet werden, wenn der Charakter nicht direkt angegriffen wird, realistisch Zeit dafür hat und die Umgebung dies zulässt; in diesem Fall sind zwei Aktionen nötig – eine zum Schreiben und eine zum Senden – und beide erfordern jeweils einen Wurf. Wird der Charakter dabei angegriffen oder gestört, scheitert der Versuch automatisch.

In Gruppenkämpfen können andere den Charakter schützen, um das Senden zu ermöglichen, doch auch dann sind die beiden Aktionswürfe erforderlich. Das Senden darf nicht als Regelumgehung genutzt werden. Im Zweifel entscheidet das Team über die Plausibilität und was logisch ist und was nicht.


ERP, Romanzen und Love RP

ERP (Erotic Roleplay) bezeichnet das Ausspielen sexueller Handlungen oder expliziter körperlicher Details im RP. Da solche Themen sehr subjektiv sind, gelten auf FTS klare Grenzen.

Das Aussehen und die Handlungen in Bezug auf primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale dürfen nicht beschrieben oder angespielt werden.
Dazu zählen insbesondere:

  • Brüste und Brustwarzen

  • Schambehaarung

  • Körperkurven in explizitem Kontext

  • Aussagen, Andeutungen oder Handlungen mit sexueller Absicht

Harmlose Romanzen und Beziehungen sind erlaubt – also Zuneigung, Küsse (auch leidenschaftliche), Umarmungen, Streicheln, Eifersucht oder Komplimente.
Wichtig ist, dass die Darstellung emotional, nicht erotisch bleibt.

Nacktheit ist in passenden Kontexten (z. B. beim Baden oder Schwimmen) gestattet,
darf jedoch nicht detailliert oder explizit beschrieben werden.
Ziel ist, wie in vielen Animes oder Filmen, die Szene anzudeuten, ohne sie vollständig darzustellen – etwa durch Umschreibungen oder Perspektiven, die die Situation klar machen, ohne sie auszuspielen.


Maskierung und Verschleierung des Charakters

Es ist erlaubt, seinen Charakter zu verkleiden oder maskieren, auch mithilfe eines angepassten Skins. Maskierungen dürfen genutzt werden, um Identität, Herkunft oder Zugehörigkeit zu verbergen, solange sie glaubwürdig im RP ausgespielt werden.

Um Power-Gaming zu vermeiden, muss jedem Gegenüber die Möglichkeit gegeben werden, die wahre Identität eures Charakters zu erkennen. Dies kann durch einen Würde-Wurf oder durch nachvollziehbare, im RP sichtbare Hinweise (z. B. Stimme, Verhalten, markantes Detail am Outfit) geschehen.

Wenn eine Tat unter Maskierung begangen wird, ohne dass eine direkte Interaktion oder ein möglicher Würde-Wurf stattfindet, müssen zumindest plausible Spuren oder Hinweise hinterlassen werden, die Ermittlungen im RP ermöglichen.


Das Ausspielen von psysischen Krankheiten

Das Ausspielen realer psychischer Erkrankungen wie dissoziativer Identitätsstörung, Schizophrenie oder Autismus ist auf unserem Server nicht gestattet.

Solche Krankheitsbilder sind äußerst komplex und lassen sich im Rollenspiel nur schwer authentisch und respektvoll darstellen.

Fehlerhafte oder vereinfachte Darstellungen können leicht zu falschen Vorstellungen und Vorurteilen führen und damit reale Betroffene verletzen.

Darüber hinaus könnte das Einbinden solcher Krankheiten dazu führen, dass Spieler sich unfaire Vorteile oder Freiheiten im RP verschaffen,etwa durch unlogisches oder widersprüchliches Verhalten, das mit der Erkrankung begründet wird.

Diese Regel dient dem respektvollen Umgang mit sensiblen Themen und dem Schutz einer glaubwürdigen, fairen Rollenspielwelt.


NPCs im Roleplay

NPCs (nicht-spielergesteuerte Charaktere) dürfen nicht aktiv ins Rollenspiel eingreifen, es sei denn, sie werden vom Team oder ausgewählten Personen gesteuert – etwa im Rahmen von Events.

Ein NPC wie ein Wirt darf z. B. ein Bier servieren, aber keine Spieler enttarnen, Türen blockieren oder an Kämpfen teilnehmen.

Eine Ausnahme gilt, wenn eine Aktion durch einen Würfelwurf eindeutig entschieden wurde: In diesem Fall darf ein NPC zur rein atmosphärischen Darstellung des Ergebnisses verwendet werden (z. B. „der Wirt versperrt die Tür“, nachdem die Flucht laut Wurf gescheitert ist).

Gleiches gilt für Wachen, Tiere oder ähnliche Begleiter – solange das Geschehen im Rahmen der Logik bleibt und nicht eigenständig Einfluss auf den Ausgang eines Konflikts nimmt.


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